Schau mich an

von yezz
GeschichteHumor, Romanze / P18 Slash
Victor Nikiforov Yuri Katsuki
15.02.2017
15.02.2017
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Hallo zusammen!

Ich habe schon länger 3 Ideen, für FF zu YOI gehabt und heute... Nun ja, sagen wir es mal so: Ich habe keine der 3 Ideen abgetippt xD Ein besonderer Gruß an dieser Stelle an Nue Abarei *wink*

Heute morgen habe ich mitbekommen, dass heute der "Internationale Fanwork Tag" ist und hey, dass muss ich doch ausnutzen. Also habe ich schnell meine Bleach-Übersetzung auf Seite geschoben und mich an diese Geschichte gegeben. Allerdings muss ich sofort klarstellen: Ich habe eine wundervolle, englische Geschichte als Vorlage/Inspiration gehabt: A New Form Of Inspiration von thelonelywriter *verbeugt sich noch einmal in Ehrfurcht vor dieser grandiosen Idee*

Ich hoffe, ihr habt Spaß mit der Geschichte. Wenn ja, würde ich mich über einen Kommentar und/oder Sternchen freuen. Wenn nein, würde ich mich über konstruktive Kritik sehr freuen :3

Vielen Dank noch an dieser Stelle an meine fleißige Betalesefee Black Lily, die heute trotz Spätschicht die Geschichte in Rekordzeit gelesen hat. Wenn ihr noch Fehler finden solltet, bin ich Schuld xD

LG und noch einen schönen internationalen Fanwork Tag!
Eure yezz
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Gedankenverloren stopfte Yūri die dreckige Wäsche in die Waschmaschine, als eine Frage von Victor ihn innehalten und mit der Stirn runzeln ließ. Sie hatten gerade zu Abend gegessen, Victor hatte gekocht. Danach hatten sie sich gemeinsam um den Abwasch gekümmert, bevor Yūri sich ins Bad ihrer gemeinsamen Wohnung begeben hatte, um ein paar Kleidungsstücke zu waschen.

Victor hatte es sich schon einmal auf dem Sofa bequem gemacht und der Jüngere hatte angenommen, dass er einen Film oder eine Fernsehsendung für sie aussuchen würde. Doch das war, bevor Victor seinen Namen gerufen hatte. Gedankenverloren hatte er ein „Hmm?“ zurückgegeben und dann war diese Frage über ihn hereingebrochen, hatte ihn plötzlich in der Bewegung festfrieren und seine Gedanken rasen lassen.

„Was ist Yaoi?“

Yūri hatte schon viele eigenartige Fragen von Victor gehört und natürlich hatte er ihm diese auch beantwortet. Nicht, dass Victor dumm wäre oder so. Manchmal vielleicht ein wenig verpeilt, aber dann, an anderen Tagen schockierte er Yūri schon fast mit seinem scharfen Verstand, sodass er sich ab und an wirklich fragte, ob dieser Mann derselbe war, der am Tag zuvor im Tran Essen mitsamt Alufolie in der Mikrowelle hatte warm machen wollen. Jeder machte Fehler. Und Yūri musste feststellen, dass er gerade diese Macke an Victor liebte. Sie kratzte an dem Bild des perfekten Victors, ließ ihn in seinen Augen menschlicher werden. Das führte unweigerlich dazu, dass gerade wegen solcher Dinge Yūri keine Scheu mehr vor seinen Berührungen hatte oder ihn selbst zu berühren.

Aber wie zum Teufel kam er plötzlich auf diesen Begriff? Langsam riss er sich aus seiner Schockstarre und schloss die Tür der Waschmaschine. Ungefähr genauso langsam kippte er das Waschpulver und den Weichspüler in die Öffnung. Dabei fragte er sich fieberhaft, wie Victor nun auf diesen Begriff kam. Es war noch nicht einmal so, dass ihm peinlich wäre, Victor zu erklären, was Yaoi ist. Nein, vielmehr machte ihn zu schaffen, wo sich Victor wieder einmal im Internet herumtrieb, dass ihm plötzlich dieses Wort auffiel. Denn Victor hatte die seltsame Angewohnheit, die seltsamsten Seiten im Internet zu finden. Erst kürzlich hatte er eine Seite gefunden, auf der irgendein gestörter u.a. Arnold Schwarzenegger in Sailor-Moon-Kostümen gephotoshopt hatte. Von der Seite mit den Hunden wollte er schon gar nicht erst sprechen. Wobei er sich da nicht sicher war, ob sie nicht vielleicht von einem Landsmann erstellt wurde. Yūri schüttelte energisch den Kopf, um die Bilder vor seinem geistigen Auge zu verbannen und richtete sich seufzend auf.

„Yūri?“, kam es fragend aus dem Wohnzimmer.

Er lehnte sich in den Türrahmen zum Wohnzimmer und schaute zu Victor, der es sich auf der Couch bequem gemacht hatte. Seine langen Beine belagerten den größten Teil des Möbelstücks. Es war ein Anblick, von dem Yūri nie satt wurde. Da war der Mann, den er schon früh angebetet hatte, der lange Zeit so unerreichbar schien und doch plötzlich im Onsen seiner Eltern aufgetaucht war. Und nun? Nun war Victor Nikiforov, der beste Eiskunstläufer aller Zeiten und der attraktivste Mensch diesseits der Hemisphäre, nicht nur in ihrer gemeinsamen Wohnung. Nein, sie teilten sich diese auch als Ehepartner. Nicht, dass es hier in Russland irgendetwas bedeuten würde, aber für ihn bedeutete es die Welt.

Doch wenn er nun in das Gesicht seines Geliebten schaute, war ihm klar, dass diese Frage überhaupt nicht so unschuldig gemeint war, wie sie geklungen hatte. Zwar hatte Victor diesen fragenden Blick mit großen, unschuldigen Augen aufgesetzt, aber etwas in seinem Blick sagte Yūri, dass er ganz genau wusste, was er da fragte. Etwas Schelmisches, fast schon Herausforderndes, lag in seinem Blick, auch wenn es Außenstehende vielleicht gar nicht sehen konnten. Yūri kannte ihn besser. Yūri kannte ihn besser, als jeder andere Mensch, hatte Seiten von ihm gesehen, die für den Rest verborgen waren. Bei diesem Gedanken alleine wurde ihm warm ums Herz.

„Also?“, fragte Victor mit seinem unschuldigen Blick, doch Yūri glaubte, ganz kurz einen Mundwinkel zucken gesehen zu haben.

Dieser Drecksack.

„Victor. Was genau schaust du dir an, was dieses Wort beinhaltet?“, fragte Yūri nun die, zumindest für ihn, wichtigste Frage. Doch als Victor grinste, wusste er genau, dass er sich besser, beim ersten Aufkommen der Frage, Makkachin für einen Spaziergang geschnappt hätte.

„Nun ja, ich bin auf etwas gestoßen, was wohl zu unserer Fangemeinde gehört.“ Yūri hob fragend eine Augenbraue. Sicher, ihm war klar, dass sowohl Victor als auch er Fans hatten. Doch noch immer war ihm nicht klar, wo da der Teil mit Yaoi reinpasste. Zwei Sekunden später traf ihn die Erkenntnis.

„Victor…“, begann er.

„Und ich bin da über ein paar Geschichten und Zeichnungen gestolpert“, erklärte Victor weiter, sein Grinsen wurde eine Spur breiter. „Ich kann dir sagen, dass ein paar Dinge davon ziemlich abstrakt sind“, fuhr Victor fort. „Aber ein paar Sachen sind als ‚Yaoi‘ beschrieben“, Victor benutzte seine freie Hand, um Anführungszeichen in der Luft zu machen.

„Natürlich kann ich Vermutungen anstellen, was es sein könnte, aber ich würde gerne hören, wie du mir das erklärst“, säuselte er und ließ sein Blick herausfordernd und absichtlich langsam über Yūris Gestalt gleiten.

Dieser jedoch streckte nur die Hand aus. „Gib mir dein Handy“, forderte dieser ernst auf. Auch wenn er wusste, dass das diesen Punkt auf Dauer nicht löste, würde es ihm erst einmal Ruhe verschaffen. Doch Victor schüttelte nur den Kopf und schob die Unterlippe etwas schmollend vor, während er gleichzeitig sein Handy fester umgriff und leicht gegen seine Brust drückte. „Nein“, erklärte er dabei überflüssigerweise und sein Blick war nun nicht mehr neckend-herausfordernd, sondern eher trotzig-herausfordernd. Victor war manchmal so ein Kind…

Seufzend stieß sich Yūri vom Türrahmen ab und trat weiter in den Raum. „Victor…“, setzte er in bester, erzieherischer Manier an und war ein wenig erschrocken, wie sehr er so nach seinem Vater in seinen Erinnerungen aus Kindheitstagen klang. „Nein“, kam es trotzig von dem Älteren, der die Füße vom Sofa nahm und jetzt aufrecht saß. Sein Blick wieder auf sein Handy gerichtet, welches er immer noch mit einer Hand fest umschlossen hatte.

Victor blickte ihn herausfordernd an, als hoffte er, Yūri würde etwas Dummes oder Unüberlegtes tun. Und natürlich war es das, was Yūri tat. Er machte einen Satz nach vorne, kletterte auf Victors Schoß und griff nach dem Handy. „Neeeeiiiiiin“, jammerte Victor lachend und presste das Gerät gegen seine Brust und versuchte es mit dem Armen von Yūri Händen abzuschirmen. Dabei warf er seinen Körper von links nach rechts, sodass der Jüngere kurz aus dem Gleichgewicht geriet. Victor nutzte die Gelegenheit dazu, dass er seine Arme fest um Yūri schlang und ihn an sich drückte. „Victor!“ Yūri zappelte dabei etwas hilflos, da er nun nicht direkt an Victors Handy kam.

„Nein! Du kannst es nicht haben“, lachte Victor in Yūris Ohr, sodass er Gänsehaut bekam. „Oder kann ich dir wenigstens eine Zeile vorlesen?“

„Nein!“, rief Yūri aus und warf sich herum, sodass sie beide auf die Couch fielen. Victor befreite sich jedoch geschickt und sprang auf. Er brachte ein wenig Abstand zwischen sich und dem Sofa und räusperte sich. „‘Oh Victor!‘, Yuuris Stimme triefte förmlich vor purer Lust. ‚Bitte, ich brauche dich!‘“, las Victor mit dramatischer Stimme vor. Yūri wurde sofort knallrot.

„Victor!“, quietschte er und kam taumelnd auf die Füße und hastete zu Victor. Dieser schlug jedoch einen Haken und verschwand in der Küche. Yūri schlug die Hände vors Gesicht.

‘Ich brauche dich in mir!‘, stöhnte Yuuri voller Leidenschaft und wölbte sich seinem Geliebten entgegen‘“, kam es aus der Küche.

„Oh mein Gott“, seufzte Yūri und lief los. „Also wirklich. Das Zeug ist gar nicht mal so schlecht“, grinste Victor hinter der Kochinsel. „Aber es scheint da eine große Diskussion zu geben, wer von uns Oben ist“, grinste Victor und Yūri seufzte nur resigniert. „Aber dennoch haben sie dich hier sehr gut getroffen.“

„Und das kannst du so einfach beurteilen?“, fragte Yūri. „Nun ja, ich habe die Seite eben erst nach dem Essen gefunden, aber Einiges ist ziemlich kreativ“, lachte Victor und schien sich ein wenig zu entspannen, da Yūri keine Anstalten machte, ihn erneut zu attackieren.

Resigniert schüttelte dieser den Kopf. „Wie bist du überhaupt darauf gekommen?“, wollte er nun wissen. „Ich habe einfach meinen Namen gegoogelt und wollte wissen, welches Bild zuerst erscheint“, fing Victor an und Yūri rollte theatralisch mit den Augen. „Aber dann wurde mir als Suchergebnis ‚Victor und Yūri‘ angeboten, also wurde ich neugierig. Wusstest du, dass sie uns auch einen Namen gegeben haben? Ähnlich wie bei ‚Brangelina‘!“, verkündete Victor aufgeregt, das Grinsen verließ dabei nie sein Gesicht.

„Ach wirklich? Möchte ich das wissen?“, fragte Yūri mit hochgezogenen Augenbrauen. Das Thema begann ihn langsam ein wenig zu nerven. „Ja!“, verkündete Victor ausgelassen. „Victuuri! Ist das nicht super?“ „Hmm, vermutlich“, seufzte Yūri und lehnte mit seinen Armen an Kochinsel. „Ach komm schon, sei nicht so deprimiert“, Victor griff über das Ceranfeld, legte seine Hand auf Yūris und drückte sie aufmunternd. „Das ist doch lustig.“

„Lustig?“, wiederholte Yūri leicht fassungslos. „Ach komm schon. Es geht nicht immer nur um Sex. Manches geht auch nur darum, wie wir uns kennengelernt haben oder wie ich dich zu Valentinstag überrascht haben könnte. Ein Autor scheint uns sogar in die griechische Mythologie versetzt zu haben. Ich bin der, in Vergessenheit geratene, Mondgott und du der einzige, der noch an mich glaubt. Ist das nicht romantisch?“

„Und wie“, Yūri rollte mit den Augen und blickte ihn dann an. „Manche Geschichten beschreiben dich allerdings so gut, dass ich mir Sorgen mache, dass sie Kameras in unserer Wohnung installiert haben“, begann Victor wieder und sofort war das breite Grinsen zurück in seinem Gesicht.

„Oh wirklich?“, fragte Yūri trocken. Er musste zugeben, dass ihn das schon ein wenig neugierig machte. Vor allem weil er wissen wollte, was Victor dachte, wenn er meinte, dass es ihn so gut beschreiben würde.

Victor räusperte sich wieder mit einem Grinsen, während sich Yūri darauf vorbereitete, was nun kommen würde. Jetzt gab es kein Zurück mehr. „‘Victor wäre niemals in der Lage, diesen Anblick von Yūri nicht anzuhimmeln. Er kniete auf dem Boden vor ihm, schon hart und flehte‘“, las Victor vor und beobachtete, wie Yūris Gesicht wieder rot wurde und er seiner Hand einen Klaps verpasste.

„Hey!“

„Und du denkst, dass beschreibt mich gut?“, fragte Yūri. Victors Lippen kräuselten sich zu einem schelmischen Grinsen. „Nun ja, der Teil, dass ich dich in dieser Position anhimmele“, sagte Victor. „So siehst du wundervoll aus und ich liebe es, wenn du flehst“, führte Victor aus und sah, wie Yūris Gesichtsfarbe zu dunkelrot wechselte. „Und wo ist der Teil, wo du mich anflehst?“, fragte der Jüngere nun in der Hoffnung, die Situation zu seinen Gunsten zu wenden.

„Na ja“, seufzte Victor theatralisch. „Weißt du, die meisten Leute sind der Meinung, dass du mehr der unterwürfige Typ bist“, neckte Victor. Yūri verdrehte die Augen und seufzte. „Und was ist mit dir? Beschreiben sie dich auch richtig? Notgeil und wimmernd?“, warf Yūri herausfordernd zurück. „Ich bin nicht notgeil und wimmernd“, Victor kräuselte die Lippen und warf ihm einen leicht gekränkten Blick zu.

„Hast du dich schon mal gehört, wenn du unten liegst?“, zog ihn Yūri auf, doch Victor schnaubte nur und warf seinen Kopf zur Seite. Yūri erkannte seine Chance und schnappte sich lachend Victors Handy. Sofort lief er zurück ins Wohnzimmer. „Mein Herz blutet! Hintergangen vom eigenen Ehemann!“, hörte er Victors theatralische Stimme hinter sich, während er schnell die Liste durchblätterte. Als er etwas Vielversprechendes fand, blieb er stehen, würde jedoch sofort von Victor umgeworfen. Bäuchlings landete er auf dem weichen Teppich, Makkachin machte einen Satz im Körbchen, bevor er sich wieder zusammenrollte, dieses Mal aber mit dem Rücken zu ihnen.

„Wegen dir ist Makkachin jetzt eingeschnappt!“, maulte Victor, der noch seine Arme um Yūri geschlungen hatte und mit ihm auf dem Teppich gelandet war. „Jetzt leg mein Handy weg. Du wolltest davon doch gar nichts wissen!“, langsam versuchte sich Victor von ihm zu lösen, doch Yūri schlang seine Beine um Victors Hüfte, sodass Victors halbherziger Versuch, sich zu lösen, unterband. Dieser ließ sich wieder in vorgetäuschter Resignation auf Yūri fallen.

„Das ist echt gruselig“, sagte Yūri, während er die Geschichte überflog.

„Ich finde es schmeichelnd“, gab Victor mit leichter Röte auf den Wangen zu. „Ich bin mir nicht sicher, ob das das richtige Wort dafür…“, begann Yūri, doch wurde von einer Stelle abgelenkt, die vielversprechend aussah. „Was?“, fragte Victor neugierig und robbte sich ein wenig nach oben, um ein Blick auf Yūris Gesicht zu erhaschen.

‘Yuuri kannte viele Worte und Phrasen, mit denen er Victor beschreiben konnte. Doch wenn er unten lag, beschrieb das Wort ‚Nimmersatt‘ ihn wohl am besten'“, las Yūri vor. „Du hast Recht. Wir sollten die Kameras suchen gehen. Die wissen alles!“, neckte Yūri lachend. Victor wollte gerade mit einem Konter ansetzen, als er sah, wie Yūri zu sich selbst nickte. „Ja. Betteln in der höchsten Stimmlage ist wirklich etwas, dass du tust“, schmunzelte er und drückte die Beine um Victors Hüfte zusammen und rieb ein wenig seinen Hintern gegen seinen Schritt.

„Nein“, grummelte Victor, doch sein Atem stockte dabei. „Doch, doch. Und ich finde das wirklich süß“, stellte Yūri klar. „Ich bin nicht süß“, murmelte Victor und blickte weg, doch Yūri konnte den Rotschimmer in seinem Gesicht erkennen. „Aber manchmal liegen sie auch falsch. Du magst es nicht, an den Haaren gezogen zu werden.“

„Aber du magst es“, bemerkte Victor und grinste nun wieder, während er mit einer Hand durch die dunklen Haare fuhr und leicht dran zog. „Das stimmt wohl. Aber hier in der Geschichte redest du auch ziemlich viel, während dem Sex. Das ist auf jeden Fall zutreffend.“ Victor brummte zustimmend, während er mit den Fingernägeln leicht über Yūris Kopfhaut kratzte, was diesem Gänsehaut bereitete. „Außerdem scheine ich dich ziemlich hart ranzunehmen“, murmelte Yūri. „Und du scheinst es zu genießen.“

„Auch richtig“, grinste Victor lasziv. „Richtig?“, fragte Yūri und Victor nickte gegen seinen Rücken. Dann robbte er wieder ein wenig an dem Körper unter ihm hoch und flüsterte in sein Ohr: „In der richtigen Situation ist es sehr erregend, wenn du etwas Gröber mit mir umgehst. Ich mag es, wenn du diesen besonderen Glanz in den Augen hast.“

„Besonderen Glanz?“, Yūri zog die Augenbrauen zusammen und blickte Victor fragend über die Schulter an. „Wenn du etwas unter allen Umständen willst und du alles daran setzt, es auch zu bekommen. Manchmal kann man es sehen, wenn du auf dem Eis bist, aber manchmal auch wenn du mich ansiehst. Nur mich siehst“, schnurrte Victor und Yūri musste schlucken.

„Oh!“, machte Victor und Yūri blickte ihn fragend an. Dieser deutete auf das Handy. „Das ist aber nicht richtig. Ich fluche nicht auf Russisch, bevor ich komme.“ „Eigentlich finde ich das ziemlich heiß“, bemerkte Yūri. Victor hob die Augenbrauen. „Wirklich?“, fragte er und sofort wurde Yūri rot. „A-also wie das h-hier geschrieben ist“, stammelte Yūri verlegen.

Victor beschloss, das Thema nicht weiter auszureizen und blickte wieder auf den kleinen Bildschirm. „Da steht, dass ich darauf stehe, wenn du an meinen Brustwarzen knabberst. Da hat uns wohl jemand vertauscht“, kicherte er leise. „Stimmt“, gab Yūri zurück. „Hier steht nämlich, dass mein Schwachpunkt das Schlüsselbein ist. Das ist etwas, dass ich schon relativ früh bei dir rausgefunden habe.“ „Aber sie haben wohl nicht erwähnt, dass du ganz wuschig wirst, wenn ich deine Innenschenkel küsse“, Victor scrollte den Text etwas weiter nach unten und grinste dabei.

Als Yūri in Gelächter ausbrach, hielt Victor irritiert inne. „Was?“, wollte er wissen. „Offensichtlich kommst du tatsächlich immer zuerst“, presste Yūri lachend hervor und Victor rollte die Augen. „Falsch“, verkündete er. „Absolut wahr“, beharrte Yūri. „Lüge!“ Doch Yūri schüttelte den Kopf. „Du weißt, dass das wahr ist“, grinste er.

„Gib mir das Telefon“, schmollte Victor und nahm es Yūri aus der Hand. Er stand auf und ging durch den Raum, während er weiterhin etwas darauf starrte. Yūri setzte sich in den Schneidersitz und beobachtete Victor genau. Dann fing Victor an zu lachen. „Was?“, wollte nun der Jüngere wissen.

„Hier heißt es: Das Einzige, was du mehr liebst als Eiskunstlauf, ist, mich auf deinen Knien mit dem Mund zu verwöhnen“, Victor grinste und sah, wie Yūri wieder knallrot anlief und schnaufte. Das hatte ihn unvorbereitet erwischt. „Oh mein Gott“, brachte Yūri hervor und schaffte es nicht, Victor ins Gesicht zu gucken. „Warum musstest du nur so etwas finden?“, seufzte Yūri und schlug die Hände vor die Augen.

„Einer von uns hätte es irgendwann eh gefunden“, lachte Victor und kam herüber, um sich vor Yūri zu knien. „Aber ich bin froh, dass ich es war. Irgendwie glaube ich, dass du diese Information nicht mit mir geteilt hättest“, er tippte dabei Yūri spielerisch gegen die Nase und lachte wieder. „Es ist nur ein wenig seltsam und peinlich“, murmelte Yūri und blickte weg. „Also ich finde es schon ein wenig heiß“, gab Victor zu. Yūri warf ihm einen skeptischen Blick zu.

„Doch, doch“, Victor kam näher und sein Mund wanderte zu Yūris Ohr. „Einige der Geschichten sind ziemlich erregend und zu wissen, dass ich es tatsächlich jederzeit mit dir tun könnte…“, er küsste und knabberte ein wenig Yūris Hals entlang und schnurrte. „… Sexy.“

„Hmm… ok. Das klingt einleuchtend“, gestand Yūri heiser. „Außerdem sind da ein paar Dinge, die ich dich bereits sagen höre“, schnurrte Victor wieder in sein Ohr. Ihm war klar, dass Victor etwas vorhatte, doch er war sich nicht sicher, ob er weiter mitspielen sollte. „Was?“, fragte er, als seine Neugierde Oberhand gewonnen hatte. „Lies das“, grinste Victor schelmisch und drückte ihm das Handy in die Hand.

Der Text bestand hauptsächlich aus Dialogen, doch was gerade passierte, war daraus eindeutig zu erkennen. „Du hörst mich solche Dinge sagen?“ Das was Yūri da gelesen hatte, war wohl der Inbegriff von ‚Dirty Talk‘ gewesen. So etwas, wie man es in einem Porno finden würde. Schon alleine der Gedanke daran, dass er so etwas sagen würde, ließ die Hitze in seine Wangen steigen. „Ein paar Sachen davon schon“, sagte Victor sanft, setzte sich ebenfalls in den Schneidersitz und zog Yūri auf seinen Schoß. „Zum Beispiel wie gut sich etwas anfühlt“, begann er während er Yūris Hals hinabküsste und seine Hände über die Seiten gleiten ließ. Yūris Atem stockte. „Oder was du möchtest“, murmelte Victor gegen die empfindliche Haut unter Yūris Ohr. Victors Stimme war voller Lust.

Yūri ließ seine Finger unter die Rückseite von Victors T-Shirt gleiten und kratzte mit den Fingernägeln leicht über die Haut. „Also du möchtest, dass ich während dem Sex mehr rede?“, fragte er, nachdem er seine Fassung wiedergefunden hatte. „Nicht unbedingt“, begann Victor und ließ eine Hand durch Yūris Haare gleiten. „Ich finde dich schon so unwiderstehlich.“

„Ach wirklich?“, grinste Yūri, drückte sich mehr gegen Victor und spielte mit dem Saum von Victors Trainingshose. „Absolut“, sagte Victor fest und lehnte seine gegen Yūris Stirn, blickte ihm dabei fest in die Augen, um seine Aussage zu unterstreichen. Dann schlich sich wieder ein laszives Grinsen auf seine Lippen. „Aber ich habe nichts dagegen, wenn du mal wieder etwas mehr sprichst. Du kannst manchmal schon ganz schon herumkommandieren.“ „Ist das so?“, fragte Yūri und erntete ein Nicken. „Also gut. Zieh dein T-Shirt aus“, befahl Yūri mit bester Befehlsstimme und Victor kam dem nur allzu gerne nach. Sofort waren Yūris Lippen auf seinem Schlüsselbein und entlockte Victor ein Stöhnen. „Aber es ist auch immer nett, zu hören, wie  oder wo du angefasst werden möchtest“, wisperte Victor mit geschlossenen Augen. Yūris Herz schlug bereits schneller.

„Aber es ist auch gut, wenn du mich herumkommandierst“, schnurrte Victor weiter. „Oder wenn du mir sagst, was du von mir brauchst.“ Eine Hand war wieder in Yūris Haaren, die andere umfasste den Hintern des Jüngeren. Yūri keuchte gegen Victors Schlüsselbein. „Aber alle Geräusche, die aus deinem Mund kommen, sind wundervoll.“

„Vielleicht solltest du lieber während dem Sex reden?“, schlug Yūri atemlos vor. „Ah, aber was soll ich bloß sagen? Du hast selbst schon gesagt, dass ich zu sehr abschweife oder in zu hohen Stimmlagen bettele“, neckte Victor. „Ja, aber wenn nicht, ist es heiß. Manchmal wäre es aber besser, wenn du vor dem Sex redest und nicht währenddessen“, neckte Yūri zurück. Victor hob eine Augenbraue. „Und was soll ich deiner Meinung nach vor dem Sex sagen?“

„Keine Ahnung. Ich mag es einfach, wenn du so verführerisch mit deinen Worten umgehst“, wich er Victors Frage ein wenig aus. „Ich verführe dich?“, Victors Ton war ungläubig. „Ja, natürlich.“ „Yūri, ich hasse es, deine Traumwelt zu zerstören, aber im Vergleich mit dir kann man mich wohl kaum als verführerisch einstufen“, Victors Hand knetete Yūris Hintern. „Erzähl das jemanden anderem, ich glaube dir jedenfalls nicht“, stöhnte Yūri gegen Victors Haut.

Victors Lippen fanden Yūris, knabberten fast sofort an Yūris Unterlippe, um ungeduldig um Einlass zu bitten. Yūris Atem stockte, während ihre Zungen miteinander kämpften und Victor gleichzeitig nun mit beiden Händen Yūris Hintern kneteten. Nach einem Moment unterbrach Victor den Kuss und blickte ihn mit lustverschleierten Augen an. Ohne jegliche Vorwarnung griff Victor nach dem Saum von Yūris T-Shirt und zog es ihm mit einer flüssigen Bewegung über den Kopf. „So viel Kleidung stört“, sagte Victor und eroberte sofort wieder Yūris Lippen. Dann schlang er die Arme um Yūris Rücken, verlagerte sein Gesicht nach vorne und ließ Yūri so langsam mit dem Rücken auf den Teppich sinken.

Yūri hatte Victors Rücken fest umschlungen und stöhnte ihn den Kuss, als er das vertraute Gewicht von Victor auf sich spürte. Es erregte ihn zu spüren, dass er immer noch den gleichen Effekt auf Victor hatte, wie er auf ihn. Er konnte spüren, wie Victor härter wurde und wusste, dass es beim ihm nicht anders war. Er ließ seine Hände über Victors Seiten gleiten und wimmerte leicht, als er am Bund der Hose angelangt war. Victor lachte leise. „Du bist heute aber ungeduldig. Sag mir, wer hat hier wen noch mal als ‚Nimmersatt‘ bezeichnet?“

Sofort schoss dem Jüngeren wieder die Röte ins Gesicht. „Ach Yūri“, lachte Victor leise, während er den Hals hinunter küsste und dabei darauf achtete, dass er seine Hüfte gegen Yūris Schritt rieb. „Du bist so süß, wenn du verlegen wirst.“ Er war bei Yūris Brustwarze angekommen und fing an, daran zu knabbern. Yūris Körper zuckte unter der Aufmerksamkeit und er krallte sich in den Stoff der Trainingshose. "Victor... bitte. Schlafzimmer“, flehte er und ließ Victor innehalten. Dieser Küsste Yūri kurz auf die Lippen bevor er sich aufrichtete und danach Yūri auf die Beine half. „Du weißt, wenn du mich so anflehst, kann ich einfach nicht widerstehen“, schnurrte er in Yūris Ohr, während er ihn rückwärts Richtung Schlafzimmer dirigierte und sofort wieder seine Lippen auf Yūris legte.

Dort angekommen ließ sich Yūri sofort auf die Matratze fallen. Als Victor noch einmal seinen Blick über Yūri gleiten ließ, räkelte sich verführerisch in den Laken. Er sah, wie Victor die Hände in die Hüfte stemmte und seinen Kopf kurz in den Nacken legte. Vorne in seiner Hose zeichnete sich eine deutliche Beule ab, doch Yūri war in keinem besseren Zustand. Als sich Victor endlich wieder rührte, streckte Yūri seine Hände nach ihm aus, verschränkte die sobald möglich, in seinem Nacken und zog ihn enger an sich. Sie küssten sich eine Weile und schoben ihre Hüften gegeneinander, bis Victors Hände zu Yūris Hosenbund wanderte. Sofort hob Yūri seine Hüfte an, damit ihm Victor den lästigen Stoff abstreifen konnte. Als Victor sich dafür aufrichtete, entledigte er sich ebenfalls von seiner eigenen Hose. Yūri genoss immer den Anblick von Victor. Aber noch anziehender war, wenn Victor nackt und erregt war. Er biss sich auf die Unterlippe, damit er nicht nach Victors Berührungen bettelte. Ob Victor wusste, wie Nahe er ihn an seinen Wunsch gebracht hatte, schmutzige Dinge zu flüstern? Doch Yūri hatte die Befürchtung, wenn Victor dies wüsste, würde er die ganze Situation noch weiter ausreizen.

Langsam glitt Victor wieder zwischen Yūris Beine und begann diese hinauf zu küssen. Als er auf der einen Seite auf der Innenseite des Oberschenkels angekommen war, begann er auf der anderen Seite langsam von vorne. Frustriert und wimmernd warf Yūri den Kopf ins weiche Kissen, seine Hand kramte im Nachttisch herum und warf Victor das Gleitgel fast gegen den Kopf. „Wer ist hier notgeil und wimmernd?“, neckte Victor zwischen Küssen auf den Oberschenkel. „Victor…!“, stöhnte Yūri. „Ich brauch dich in mir!“ Victor hielt in der Bewegung inne und atmete tief durch, um seine Fassung wiederzuerlangen. Dann griff der nach dem Gleitgel und benetzte seine Finger damit. „Oh Gott, Yūri. Wenn du wüsstest, was du gerade mit mir angestellt hast“, keuchte er dabei.

Als Victors Finger Yūris Schließmuskel umkreiste, bebten Yūris Muskeln. „Hör auf, mich zu necken“, flehte er mit leichter Verzweiflung in der Stimme. Victor kam seiner Bitte nur allzu gerne nach und drang vorsichtig mit einem Finger in ihn ein, während er weiterhin mit seinem Mund Yūris Oberschenkel verwöhnte. Dabei beobachtete Victor aufmerksam Yūris Gesicht. Er liebte es, zuzusehen, wie sich Yūris Augen schlossen und er seinen Kopf zurückwarf, während er seinen Finger langsam bewegte. Als er langsam den zweiten Finger dazu nahm, leckte er über Yūris steifes Glied, nahm dabei die Augen nicht von seinem Partner.

Als dieser langsam seine Lippen teilte, um Yūris Schwanz vollständig in den Mund zu nehmen, trafen sich ihre Augen. Yūri stöhnte Victors Namen und sah ihn lustvoll an. Als der dritte Finger dazukam, spürte er die Dehnung, die leichte, brennende Wärme, doch als sich die Finger im gleichen Tempo wie Victors Mund bewegten, griff er stöhnend in die Laken. „Beobachtest du mich?“, stöhnte Yūri mit heiserer Stimme und Victor sah, dass er wieder dieses Grinsen im Gesicht hatte. Dieses verruchte, verführerische Grinsen. „Denn ich mag es, wenn du mich beobachtest. Wenn du nur Augen für mich hast.“

„Ich mag es, dich zu beobachten“, sagte Victor. Yūris Bewegungen signalisierten Victor, dass er bereit war und Victor war dankbar dafür. Er konnte nicht die Augen von Yūri nehmen, doch sein Körper schrie mittlerweile danach, den Jüngeren zu berühren und zu spüren. „Gut“, riss ihn Yūri aus seinen Gedanken und richtete sich auf. Für Victors überhitzte Gedanken ging es mit einem Mal zu schnell. Plötzlich lag er auf dem Rücken und Yūri über ihm. Sofort fanden seine Lippen den Weg auf Victors Schlüsselbein und saugte daran. Das Gefühl wanderte direkt in Victors Mitte, der seine Arme sofort um Yūri schlang. Er wimmerte, als die heißen Lippen seine Haut verließen, doch wurde sofort verstummt, als er Yūris Lippen gegen seinen wiederfand.

Währenddessen angelte Yūri nach dem Gleitgel. Er brach den Kuss ab und richtete sich auf, um etwas des Gels auf seine Hand zu geben. Dann umschloss er Victors Glied und fuhr mit der Hand auf und ab. Victor schloss stöhnend die Augen. „Victor, schau mich an“, bat Yūri heiser und Victor riss sofort wieder die Augen auf. Wie konnte er eine solche Bitte ablehnen? Victor hatte das Gefühl, er würde innerlich verbrennen, als Yūri sich langsam auf ihn niedersinken ließ.

Seine Hände legten sich automatisch auf Yūris Hüften, während ihn Yūri stöhnend Zentimeter für Zentimeter langsam in sich aufnahm. Victor konnte sich einfach nicht an einem solchen Anblick satt sehen. Als Victor vollständig in ihm versunken war, zog er Yūri zu sich hinunter und küsste ihn leidenschaftlich. Doch nach einem Moment löste Yūri Victors Hände von seinem Körper und pinnte sie ausgebreitet links und rechts von seinem Körper. „Du sollst mich beobachten“, schnurrte er und Victor griff verzweifelt in die Laken. Wie konnte er diesen Körper vor sich nicht anfassen?

Mit großen Augen beobachtete, wie Yūri seine Hüften kreisen ließ und sich dann leicht aufrichtete, um sich wieder hinabsinken zu lassen. Er setzte ein langsames, aber gleichmäßiges Tempo an. „Du fühlst dich so gut an“, stöhnte Yūri und warf den Kopf in den Nacken. „Oh Gott…“, keuchte Victor und war sich nicht sicher, ob er den heutigen Abend überleben würde. „Du weißt gar nicht, wie gut es sich anfühlt, auf deinem Schwanz zu sitzen“, sagte Yūri. Victor konnte erkennen, dass ihm diese Art von Worten schwer fiel, aber solche Worte aus Yūris Mund zu hören, ließ Victor vor Erregung beben. Seine Hände krallten sich tiefer in die Laken.

„Gott, Yūri…“, war alles, was Victor keuchen konnte, während Yūri das Tempo anzog. Victor spürte seinen Orgasmus näher kommen und er befürchtete, dass es sofort um ihn geschehen würde, als Yūris Hand seinen eigenen Körper hinunterwanderte und ihm im Takt seiner Hüften selbst zum eigenen Höhepunkt zu helfen. Victor begann, alle russischen Wörter, die sein Gehirn ihm gerade zuwarf, auszusprechen. Er war sich ziemlich sicher, dass er zwischendurch auch noch einige Huldigungen an Yūri richtete, doch das war beiden egal. Als Yūri sich über Victors Bauch ergoss und sich um ihn herum verengte, kam Victor mit Yūris Namen auf den Lippen.

Yūri verlangsamte seine Bewegungen, ritt sie beide durch ihren Orgasmus, bis Victor nur noch heiser wimmerte. „Weißt du“, seufzte Yūri leise und ließ sich langsam auf Victor sinken, der ihn sofort in seine Arme schloss. „Einige dieser Geschichten haben sich so gelesen, als wäre ich eine Art Schlampe. Ich dachte eigentlich, dass es falsch wäre, aber irgendwie haben sie doch Recht. Denn ich liebe es, von dir genommen zu werden, dich zu reiten oder dich zu küssen“, Yūri Worte verstummten, während er seine Hüfte etwas anhob und sich dann gegen Victors Seite kuschelte. „Aber ich bin nicht unterwürfig.“

„Sie lagen falsch. Absolut falsch“, stimmte Victor heiser zu und Yūri grinste.

„Ich meine, ich liebe es, wenn du mich in die Matratze drückst, meine Beine spreizt und mich so lange fickst, bis ich nicht mehr laufen kann“, wisperte Yūri ins Victors Ohr und knabberte am Ohrläppchen. „Aber ich mag es auch, wenn du mich beobachtest und zwar nur beobachtest. Und ich liebe es, zu sehen, wie du kommst.“

„Oh Gott, Yūri“, keuchte Victor. „Ich sterbe, wenn du so weitermachst.“

„Danke. Du warst auch ziemlich gut.“

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