Clary, der teuflische Engel

GeschichteRomanze, Fantasy / P18 Slash
12.02.2017
07.07.2017
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Clary, der teuflische Engel - Prolog



»Jace«, sagte Clary.
Überrascht zuckte er zusammen, dann wandte er sich ihr zu. Einen kurzen Moment lang leuchteten seine Augen auf und Clary spürte Hoffnung aufkeimen.
Doch fast unmittelbar darauf erlosch das Licht wieder. Sämtliche Farbe wich aus seinem Gesicht, seine Lippen öffneten sich leicht, wie ein lautloses Aufstöhnen. Dann stammelte er endlich die Worte heraus. »Ich dachte, du würdest, Simon hat gesagt, du würdest heute Abend nicht kommen.«
Clary wurde es speiübel und sie musste sich mit einer Hand an der Wand abstützen. »Du willst mich nicht sehen?«
Jace schüttelte wortlos den Kopf.
»Hattest du eigentlich je vor wieder mit mir zu reden?«, rief sie laut aus. Sie versuchte die Fassung nicht gänzlich zu verlieren und ballte ihre Hände zu Fäusten. Sie biss auf ihre Zähne, so hart, als würden sie im nächsten Moment herausbrechen. »Willst du nun doch mit mir Schluss machen, ist es das, was du willst?«
»Warum zum Teufel, sollte ich mit dir Schluss machen, erst Simon, jetzt du.«
Clary unterbrach ihn sofort, »wie du redest lieber mit Simon? Mit dem Simon, den du damals nicht mal mit deinem Hintern angesehen hast, den du nur ‚Mundi‘ riefst? Bin ich schon so tief gesunken? Und dass du nach dem Teufel rufst...« Clary war fassungslos, außer sich, ihre Stimme bebte, kreischte.
Jace zuckte hoch und hob verteidigend die Hände. »Ich kann nicht mit dir reden, ich kann nicht einmal in der Nähe mit dir sein, ich kann dich einfach nicht ansehen.«
Clary schnappte nach Luft, ihr Mund öffnete sich, formte sich zu einem Schrei, der dann jedoch klanglos verstarb.
Sie machte auf dem Absatz kehrt und stürmte durch die Menge, bahnte sich einen Weg durch die tanzende, frohlockende Masse. Sie kniff die Augen zusammen, Freude, Spaß, Lachen, das alles fiel weit zurück.
Es regnete in Strömen und Clary hob ihre Handtasche zum Schutz über ihren Kopf. Sie lief mit ihren niedrigen Absätzen über die gepflasterte Straße, blindlings durch jede Pfütze. Ihr war die Welt nur noch gleichgültig, ihre Freunde, ihre Mutter, ihr selbsternannter Freund. Sie alle kümmerten sich nicht darum, wie es ihr ging, sie fühlte sich so unheimlich alleingelassen und die kalten Tropfen aus dem Himmel erschienen ihr wie die erkalteten Tränen eines Engels. Ihre Wut erlosch davon jedoch nicht, sondern steigerte sich ins Unermessliche. Und plötzlich, kurz bevor sie Zuhause ankam, stand wie aus dem Nichts Jace vor der Tür.
»Komm«, sagte er, und ehe sie reagieren konnte, zerrte er sie um den Bus herum in die nächstgelegene, schmale Gasse.
»Lass mich los«, schrie sie wütend, jedoch, nur ganz gemächlich, für Clary beinahe befremdlich, ließ er von ihr ab und stellte sich mit verschränkten Armen ihr gegenüber. »Ich versuche mich zu entschuldigen«, erwiderte er allzu ruhig, »ich bin bei Simon untergekommen, ich meine, ich wollte ihm helfen, wenn ich schon nicht bei dir sein konnte.«
»Niemand hat dich gezwungen zu gehen!«, fauchte sie. Ihre Haare klebten inzwischen nass auf ihrer Haut, sie ließ ihre Handtasche zu Boden fallen, die bereits vollkommen vom Regen durchweicht war.
Jace verzog die Miene. »Ich hatte die dämliche Hoffnung, du würdest erkennen, dass ich das alles nur für dich tue, und du würdest mir verzeihen.«
»Wieso soll immer ich allen verzeihen? Wieso bleiben sie nicht einfach oder vertrauen mir, doch weder du noch Mum... !«, sie flüsterte anschließend, kaum noch hörbar, »keiner liebt mich.«
Plötzlich hob Jace sie an und schob sie hart gegen die raue, feuchte Wand. Er drückte seine Lippen auf ihre und packte sie an ihrer Taille. Fest, beinahe zu fest. Sie stöhnte leise auf, überrascht und gefesselt von dem hitzigen Kuss. Sie spürte seine Begeisterung, seine unbändige Liebe in seinem Körper, die wie Feuer aus ihm herausstrahlte. Doch dann drückte sie ihn von sich. »Das ergibt doch gar keinen Sinn!«
Jace erwiderte trocken und doch mit Leidenschaft: »Das hier auch nicht, aber es ist mir egal, ich habe es satt, dieses Hin und Her, ich will dich hier und jetzt.«
In dem Moment ertönte ein metallisches Krachen, so dass beide verwundert und erschrocken zur Seite schauten und Isabelle erblickten. Sie zog eine finstere Miene, auch sie noch, Clary konnte es nicht glauben, hatte jeder gegen sie ein Gräuel aufgefahren. Der allzu schöne, aber auch unwirkliche Augenblick mit Jace wurde von der Realität wieder eingeholt. Sie sah hinüber zu ihm, der sie beinahe blind auf dem Boden absetzte, der kostbare Zeitpunkt wurde von seiner Stiefschwester zunichtegemacht. Clary spürte erneut die Wut in ihrem Magen gluckern, das kurzzeitige Glück, die leichte Hoffnung auf eine Rückkehr ihres geliebten Jace zu ihr zurück, all das war nun wieder verloren. Sie sah es in seinen traurigen Augen, die auf sie hinunterblickten. »Ich, ich kann nicht«, stotterte er wieder hervor und rannte stürmisch davon.


Als in der Schattenjägerwelt drei Krieger umkamen, wurde ein Säugling, das ganz ähnlich Sebastian war, in einem Krankenhaus abgegeben. Jocelyn verurteilte auf Schärfste diese Wesen, blinde Wut und Hass türmten sich auf und Clary fiel es schwer, ihre Mutter zu besänftigen.
Nachdem Clary im Klinikum eine Rune erschienen war und, dank ihrer Geduld und Konzentration, sich ihr damit der Hinweis von 232 Riverside Drive aufgezeigt hatte, war sie auf eigener Faust losgezogen. Ganz gleich, was ihr dort begegnen mochte, sie musste dorthin und sie konnte nicht auf die vielfach erfahreneren Schattenjäger warten. Zudem, nur sie konnte solch Runen zeichnen, kein anderer vermochte es, also warum sollte sie nicht alleine bestehen können. So dachte sie, zögerte kurz im gleichen Moment und schrieb schließlich dennoch eine kleine SMS. »Ich brauch deine Hilfe, komm zu 232 Riverside!«
So ging sie los, durch den immer noch strömenden Regen, dem sie weiterhin kaum Beachtung schenkte.
Gerade als sie auf den letzten hundert Metern von ihrem Ziel entfernt war, ertönte ein Klingeln aus ihrer Jackentasche. Sie nahm ihr Handy heraus und klappte es auf. Simon. Sie hielt seufzend das Telefon ans Ohr. »Was ist, Simon?«, fragte sie ihn geistesabwesend.
»Oh gut, du bist es nicht!«
»Ich bin was nicht?«, erwiderte sie leicht gereizt.
»Nichts, du bist anscheinend nicht entführt worden. Egal, übrigens haben Maia und Izzy gestern Abend voneinander erfahren und du hattest Recht, das Ganze war nicht schön.«
Natürlich nicht, dachte sich Clary, sprach es aber nicht aus. »Tut mir leid, Simon, reden sie denn noch mit dir?«
Sie stand unwillkürlich an einer Fassade einem hervorstechenden Gebäude. Sie sah hinauf und es wirkte nicht wie das übliche, neumodische Apartment-Reihenhaus, die ansonsten diesen Straßenzug hier säumten, sondern durch die geschwungenen Türrahmen erschien es vielmehr altehrwürdig. Als stamme es aus einer anderen Zeit.
»Nein, nicht richtig«, räusperte er sich endlich am anderen Ende des Telefons, »stör ich dich gerade?, setzte er nach.
»Ja, ich muss auflegen, bis später!«
Clary klappte das Handy zu und öffnete die schwere Tür, die nahezu einem Tor glich, und verschwand im Innern des Gebäudes. Das Gebetshaus wirkte von innen viel größer als von außen, die Dachschrägen waren weit, weit in der Höhe und wurden von verschiedenen Stegen eingefasst.
Beinahe taumelnd nach oben blickend schritt sie in diesem unheilvoll wirkenden Ort voran. Clary erfasste, dass dies keine gewöhnliche Kirche war. Es waren keinerlei Fenster oder Kreuze vorzufinden, ein durchaus beunruhigendes Gefühl. Sie tapste wie eine kleine Maus vorsichtig weiter, zwischen den Sitzbänken hindurch, bis sie am Altar angelangte. Erst jetzt sah sie, dass in der Mitte des Gottestisches ein Buch ausgebreitet war, in dem jedoch mit einem dämonischen Dolch eine Textstelle markiert wurde. Clary wich zurück, dies war kein alltägliches Gotteshaus, es war vielmehr ein Teufelshaus. Das Kerzenlicht flackerte und es wirkte, als hätte sich ein Schatten für einen Moment darüber gelegt. Clary sah in Richtung des Schattenursprungs und erschrak. Zahlreiche Männer standen plötzlich auf den Stegen, wie auf einer Empore, und schauten stumm auf sie hinab. Ihre Gesichter waren gänzlich verhüllt und allesamt waren in ein dunkles Schwarz getaucht.
Sie schlich vorsichtig vorwärts und behielt diese sonderbaren Gestalten im Auge. Sie zeigten zwar keinerlei Regungen, doch ihr Schweigen drückte genügend aus. Es war ein Zeichen für Clary nun schnell zur Tür zu gelangen. Sie blickte starr nach oben, als plötzlich ein zischendes Fauchen ertönte, ein Arm, schwarz wie Teer und Krallen so lang wie Elfenbeinhörner, schnellten in ihre Richtung. Clary hüpfte in letzter Sekunde zurück und landete in gebückter Haltung. Sie zog ihre Klinge und ihre Augen erstarrten, denn vor ihr türmte sich ein riesenhafter Dämon auf. Obwohl die Dachbalken weit oben hingen, schlurfte er gebückt auf sie zu und wuchs mit jedem weiteren Schritt an. Auf seinen Schultern reckten und streckten sich drei Schlangenköpfe empor und seine Hinterläufe ähnelten die eines kampfbereiten Löwens.
»Oh mein Gott«, holte Clary seufzend und übermannt aus. Sie suchte in ihrem Kopf nach Runen, die ihr helfen konnten, aber ihr fiel partout nichts ein. Schritt um Schritt wich sie zurück, bis sie mit ihrem Rücken gegen den Altar stieß. Sie sah sich erschrocken nach hinten um und erspähte den daliegenden Dolch. Sie nahm ihn auf und versah ihn beinahe instinktiv mit den passenden Runen. Ein großer Arm, besetzt mit zahlreichen Krallen, schlug auf sie zu, Clary sprang instinkthaft und elegant rückwärts über den Altar, warf die Stichwaffe kurz in die Luft, so dass sie sein Heft rückseitig fassen konnte, und schleuderte ihn auf den Dämon, genau zwischen die breiten Schulterblätter.
Ein tieferschüttertes Kreischen hallte durch die Kirche, klirrend und zischend schlugen die Töne ins Trommelfell. Selbst die Männer auf den Stegen hielten sich die Ohren oder gingen in die Knie. In dem Moment schlang sich ein silbernes Seil um die Füße des Dämons, Clary zeichnete eine weitere Rune auf ihre Hand, ergriff ihre Klinge und sprang auf den Opfertisch. Der Seilstrang glühte hell und brannte dem Dämon die schwarze Haut vom Leib, bis es hart zurückgezogen wurde und die Dämonenhydra zu Boden taumelte.
Clary nutzte die Chance, sie sprang hoch und weit, nahm die Klinge in beide Hände, holte noch in der Luft aus und rammte die Schneide in die Mitte des monsterhaften Körpers. Aus ihrer Handinnenfläche erstrahlte beinahe zeitgleich ein helles Licht, das wie ein Bohrer durch den Dämonenkörper stieß. Der Leib erschlaffte augenblicklich, Clary schaute zur Tür und sah Isabelle im Türrahmen stehen. Sie lachte Clary mit ihrem vollen, roten Schmollmund entgegen. »Was machst du für Sachen, Clary?«
»Ich?«, sie starrte ihre Freundin an, erschrocken fasste sie sich an ihre Kette und sah sofort nach oben. Die Männer waren verschwunden.


Jace trat auf die Türschwelle, komplett in Gedanken versunken, die Schulter schlaff und gedrungen nach unten am Hängen. Er schob seine Zimmertür auf und wollte sich schon auf sein Bett werfen, da sah er im Augenwinkel einen kleinen Schatten auf seiner Matratze sitzen. Beinahe instinktiv griff er zu seiner Seraphenklinge, setzte an und erkannte Clary im allerletzten Moment.
»Was machst du in meinem Zimmer?« Er war keineswegs erzürnt, sondern in seiner Stimme schwang vielmehr Verwunderung und Hilflosigkeit mit.
»Ich habe auf dich gewartet, ich lass‘ dich nicht mit mir so umgehen. Ich will doch nur dich verstehen. Was ist los mit dir, mit uns, warum kannst du dich mir nicht anvertrauen? Ich gehe erst, wenn du mir etwas gesagt hast, was dein ganzes Verhalten zumindest ein Stück weit erklärt.«
Jace nickte zu ihrer Überraschung und trottete stumm zu ihr ans Bett. Er legte die Schneide beiseite und rang nach Worten.
Plötzlich purzelten sie nur so heraus. »Du hältst mich jetzt bestimmt für verrückt, aber ich habe Albträume, große Albträume. Ich verletze alle Freunde, und ich verletze vor allem dich und ich kann nichts dagegen tun, ich bin nicht gut für dich, ich bin es nicht wert geliebt zu werden. In meinen Träumen verletze ich dich mit einer Klinge, immer und immer wieder und ich wache dann schweißgebadet auf und zittere vor Angst.«
»Was wurde denn aus meinem starken Jace? Ich dachte, du wärst so groß und stark.« Clary zwinkerte ihm verstohlen zu.
»Du nimmst mich nicht Ernst«, grummelte er und musterte sie zugleich. Sie stützte sich mit den Händen hinter ihrem Rücken ab und baumelte mit den Füßen in der Luft. Das Bett war hoch und sie wirkte dadurch nicht nur außerordentlich klein, nein, sie war es ganz einfach. Er beugte sich äußerst behutsam über sie und drückte sie mit seinem Oberkörper vorsichtig, aber bestimmend herunter.
Clary hielt den Atem an, genau das hat sie sich immer erträumt, schon immer, seit sie denken konnte. Einen starken Mann, der weiß, was er will und es sich einfach nimmt. Er küsste ihre Lippen, es war mehr ein Hauchen, und behielt einen beinahe unüberwindlichen Abstand. Sie versuchte, sich ihm zu nähern, doch er hob eine Hand an, strich über ihre Stirn und drückte sie gewissenhaft ins Kissen zurück. Clary fühlte, wie sie begann zu schwitzen, wie die Perlen von ihrem Rücken tropften und ihre Wangen erröteten. Er küsste ihr endlich auf ihre zarten Lippen, seine waren ganz rau und dennoch so sanft zugleich. Jace lotste seine Zunge nach vorne und beherzt ließ sie ihn passieren. Sie spielte mit seiner Zungenspitze, ein feuriger Tanz entfachte sich in ihrem Mund, sie griff an seine Schultern und krallte sich furchtlos in seine Haut hinein. Bloß jetzt nicht aufhören, war ihr Gedanke. Er zog ihr Top hoch und war erstaunt keinen BH zu erblicken. Er zögerte jedoch nur sehr kurz, sein Gesicht vertiefte sich vielmehr in ihren sinnlichen Körper, und seine Lippen entdeckten neugierig ihre Knospen, die willentlich sich ihm entgegenstreckten. Er schob ihre Hände weiter zurück, hielt sie fest und streichelte mit seinen Zeigefingern die Aderlinien nach. Er ergriff seine Klinge im Halfter und hielt die Waffe weit über seinem Kopf hoch, bereit Widersinniges zu tun. Clary riss ihre Augen auf, er konnte es doch nicht ernst meinen, es waren bloß schlechte Träume. Sie sah wie in Zeitlupe seine geballte Hand, die das Messer kraftvoll festhielt, auf sie zuflog. Sie versuchte sich loszustrampeln, aber er saß fest auf ihren Oberschenkeln. Die Messerschneide kam immer näher, und sie sah die Spitze durchdringend an. Er stach zu. Und im letzten Moment wich sie mit ihrem Arm aus. Die Klinge steckte im Kissen fest und Jace schüttelte sich ungläubig. Mit Schrecken in den Augen sprang er auf und hielt seine Hände abwehrend von sich. »Ich habe es dir gesagt«, schrie er geistesabwesend.
Clary erhob sich aus dem Bett, verbarg ihre nackten Brüsten mit dem rechten Arm. »Es ist schon gut, es ist nichts passiert. Jace...«
Weiter kam sie nicht, denn er rannte auf und davon, aus dem Zimmer, aus dem ganzen Institut.

Erst später erkannten sie, dass er unter dämonischen Einfluss stand. Die schweigenden Brüder versuchten ihm zu helfen, doch erschien ihm in seiner selbst erwählten Schutzhaft Lilith in Gestalt von Max. Vom schlechten Gewissen geplagt lässt er sich eine Rune einbrennen, die ihm ewige teuflische Beeinflussung bescherte.
Einige Zeit und viele kleine Abenteuer mit Simon, Maureen, Alec, Izzy, Luke und Jocelyn, traf sie auf die Wahrheit und kämpfte gegen Lilith und Sebastian.
Sebastian, durch Simon von den Toten erwacht, hatte schließlich Besitz von Jace ergriffen und verschwand mit diesem.

Um ihren Liebsten zu finden, suchte Clary gar Hilfe bei der Feenkönigin, auch wenn ihre Freunde, so hätten sie davon gewusst, ihr dazu nicht geraten hätten. Aber große Liebe gebührt große Zuneigung, doch die Hoffnung schwand. Denn es schien alles anders zu sein, als sie es in Erinnerung hatte.
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