Die Liebe die eigendlich nicht sein sollte Fortsetzung

von Akiza1995
GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P16 Slash
OC (Own Character) Spectra Phantom / Keith Clay
11.02.2017
11.02.2017
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11.02.2017 1.287
 
so weiter gehts nach 2 Jahren ich habe meine schreibblockade überwunden.
Viel Spaß


Die Liebe zwischen Feinden



Die Entscheidung mit ihm mitzugehen habe ich bis heute nicht bereut. Ich liebe ihn. Ich Leia Stark die Tochter des Senators des mächtigsten Menschen der Erde liebe Spectra Phantom den ehemaligen Anführer der Vexos und den größten Feind der Schicksalsspieler.


Es ist nun schon 3 Monate her das sie mit ihm gegangen war und die erste Zeit war nicht leicht. Ihr könnt euch sicher vorstellen das Gus gar nicht begeistert gewesen war als er seinen verschollenen Meister samt neuem Mitglied vor sich stehen sah.
1 Monat hatte er versucht seinem Meister diese Frau auszureden. Aber an einem ganz bestimmten Tag hatte er entschieden das er ihm sein Glück lassen sollte. Denn da bemerkte er wer Leia eigentlich wirklich war.

/Rückblick/

Leia war wie jeden morgen auf der Brücke des Vestal Zerstörers. Sie konnte zwar nur das Al sehen aber das war ihr schon genug. Sie war froh endlich nicht mehr eingeschlossen zu sein. Aber eines beunruhigte sie. Gus er akzeptierte sie nicht. Was sie auch verstehen konnte. Sie war ein ehemaliges Mitglied des Widerstandes. Aber sie lebte nun schon einen Monat hier und es gab jedes mal Ärger beim Frühstück er grüßte sie noch nicht mal. Als sie mit Spectra darüber sprach sagte er ihr folgendes: "Mach dir keine Sorgen. Er wird sich daran gewöhnen müssen das du jetzt da bist. Wenn das aber so weiter geht werde ich mit ihm reden müssen. Aber mach du den ersten Schritt vielleicht kommt er auch dann auf dich zu."
Das sagt sich so leicht. Er ignorierte sie ja praktisch. //Was mache ich nur mit ihm.// "Worüber denkst du nach Leia." "Ach Raven ich denke über Gus nach. Ich verstehe ihn er denkt ich bin ein Spion aber das bin ich nicht. Ich bin das allererste Mal in meinem Leben glücklich immer musste ich eine Maske tragen. Hier kann ich so sein wie ich wirklich bin." "Ich verstehe dich aber du musst ihn auch verstehen. Lass ihm noch etwas Zeit ok?" "Ok."
Auf einmal öffnete sich die Tür zur Brücke. Wie zu erwarten beachtete Gus sie nicht als er ein paar Daten in den Bordcomputer eingab. Aber dann. "Ich wusste gar nicht das Erdlinge so früh aufstehen." Leia sah ihn verwundert an. //Wow so viel hat er noch nie zu mir gesagt.// "Ich stehe immer so früh auf weil ich dann noch etwas für mich bin. Außerdem gefällt mir der Anblick der Sterne." "Puh die sehen doch immer gleich aus." Gus stellte sich neben sie. Er war wohl wirklich gewillt mit ihr ein Gespräch zu führen. " Das denkst du. Ich habe noch nicht so viel von der Galaxis gesehen wie du und auf Neu Vestroia war ich auch nicht so lange. Ich musste immer auf Feste gehen immer lernen und immer lächeln. Ich kenne nichts anderes." Gus sah sie mit neutralem Gesicht an. "Du hast also nie die Außenwelt gesehen?" Leia sah Gus an. "Nein wenn dann drufte ich nur mit einer Eskorte raus und du kannst dir sicher nicht vorstellen wie es ist wenn du nur auf einen Spielplatz willst und das dann nur kannst wenn 3 Bodygards neben dir her gehen und auf jeden Schritt von dir achten." Danach war Stille. Gus fing langsam an die Freundin seines Meisters mit anderen Augen zu sehen. //Sie war nie für sich allein. Sie hatte nie Privatsphäre und sie konnte auch nie die sein die sie war.// "Meine Eltern waren da in etwa auch so sie wollten das ich Wissenschaftler werde ich dagegen wollte Bakugan spielen das hat ihnen nicht gefallen. Daraufhin hatte ich eine  gepackte Tasche vor mir und durfte gehen. Ich bin danach nach Neu Vestroia gegangen um meinen Traum zu verwirklichen. Tja und nun stehe ich hier. Sie haben sich danach nie wieder bei mir gemeldet." Leia war still geworden. Sie war erstaunt darüber das er sich ihr so öffnete. "Tja dann hast du wohl was mit dem Erdling gemeinsam neh. Naja es gibt bald Frühstück und Spectra müsste auch wach sein. Achso und kann ich dir etwas sagen?" Gus nickte. "Ich weiß das du mich nicht leiden kannst aber ich werde nicht gehen. Ich lebe gerne hier und ich bin endlich frei. Ich vermisse meinen Vater auch nicht." "Ich vermisse meine Mutter manchmal sie hat meine Ansichten etwas unterstützt aber meinen Vater vermisse ich auch nicht. Ich werde dies akzeptieren." Auf einmal lächelte Gus. Leia war verwundert. "Ich sehen dich nun mit anderen Augen Leia. Ich werde dich ab jetzt freundlicher behandeln ich verspreche es dir." Das freute Leia sehr und es freute sie auch das er sie endlich beim Namen nannte.

Das Frühstück verlief so das Gus und Leia sich die ganze Zeit unterhielten und Spectra am Tisch saß und lächelte. Er war wirlich froh darüber das die beiden sich endlich verstanden.

/Rückblick Ende./

Das war nun 2 Monate her und Gus war für sie wie ein Bruder geworden. Das BV-System wurde zerstört und dabei verschwand er leider. Dies machte Leia sehr traurig aber damit musste sie leben. Etwas anderes beunruhigte sie. Ihr Handschuh hatte sich gestern aktiviert obwohl er seid Monaten ruhig da lag. Leia stand sofort auf und zog sich an. Ihre grüne Jeanshotpen und ein ärmelloses Top. Die Haare machte sie sich nicht sie wollte wissen was das gestern auf sich hatte. Sie ging zur Brücke und schloss ihren Handschuh an. Spectra kam sofort zu ihr. "Was machst du da?" "Hallo. Mein Hanschuh hat sich gestern einfach so aktiviert ich möchte wissen was mit dem los ist." Leia tippte auf dem Computer herum um zusehen was der Grund war. Spectra stand daneben und war auch gespannt. Auf einmal sah Leia geschockt auf den Monitor. "Schatz was ist los? Sag was." "Sie haben ihn geortet." "Was haben sie? Wer hat ihn geortet?" "Diese Koordinaten. Die gehören zu Maruchos Haus. Sie haben gestern meinen Handschuh geortet  das bedeutet sie wissen wo ich bin und dann werden sie mich holen kommen." Leia umarmte sich selbst zitternt. "Dann werden sie mich zu meinen Vater zurückbringen." Spectra schaute sie geschockt an. Aber dann löste er seine Schockstare und umarmte Leia sofort. Sie kuschelte sich an seine Brust. "Das werde ich nicht zulassen. Hier ist dein Zuhause und wenn ich kämpfen muss um es den Schicksalsspielen beizubringen dann werde ich das tun." "Spectra nein nein Keith. Wieso?" Leia sah ihn verwundert an. "Weil du meine Freundin bist und weil ich dich liebe." Leia lächelte ihn an aber dann schaute sie ernst. "Nein." "Was nein?" "Ich werde kämpfen." "Nein das sollst du nicht das lasse ich nicht zu." Leia schaute ihren Freund entschlossen an. "Ich muss das selbst regeln. Ich kann das selber und das weißt du. Bitte." Er schaute sie lange an die Frau in seinen Armen. Die Frau die er über alles liebte. Er sah die Entschlossenheit in ihren Augen. Diese Augen sie überzeugte jeden auch ihn. "Nagut verbieten kann ich es dir ja sowieso nicht. Aber ich werde neben dir stehen und ich werde im Notfall eingreifen ok?" "Ich danke dir. Keith ich liebe dich." "Ich liebe dich auch Leia." Na diesem Geständniss beider Seiten zog Spectra Leia zu sich und küsste sie leidenschaftlich. Aber die Sorge um sie war noch nicht verflogen.



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Eure Akiza1995
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