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It Runs In The Family

von Mike02
GeschichteAllgemein / P16 / MaleSlash
11.02.2017
18.06.2021
19
14.582
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02.09.2017 622
 
Chases Sicht:
Nathan.
Das war der Name des Neuen.
Nachdem er sich der Klasse vorgestellt hatte, setzte er sich auf den leeren Platz neben mir.
Ich hatte selten einen Sitznachbarn.
Max und Andrew hatten sich von mir distanziert und andere Kurse belegt.
Von Anfang an zog Nathan meine Blicke an.
Er war ein Jahr älter, als der Rest der Klasse, einschließlich mir.
Ich ertappte mich oft dabei, wie ich ihn in den Pausen anstarrte und immer versuchte in seiner Nähe zu sein.
"Hey!" rief Nathan, als die Schulklingel das Ende des Schultags ankündigte.
Er lief mir hinterher.
"Was gibt's?" fragte ich. "Könnte ich mitkommen?" fragte er. "Zu mir?" fragte ich.
Er nickte.
"Naja, mein Vater mag es nicht besonders, wenn ich Leute nach Hause bringe." erwiederte ich. "Ich bleib nicht lang, versprochen." sagte er. "Na gut." sagte ich.
Eine Stunde später standen wir vor der Haustür.
"Mom! Dad!" rief ich, als wir eintraten.
Keine Antwort.
"Sind sie nicht da?" fragte Nathan und sah sich um. "Anscheinend nicht." antwortete ich. "Setz dich." ich deutete auf das Sofa.
"Wo könnten sie sein?" fragte ich mich.
Ich seufzte und setzte mich ebenfalls auf das Sofa.
"Und was hattest du vor zu machen?" fragte ich und wandte meinen Blick Nathan zu. "Du könntest mir dein Zimmer zeigen." schlug er vor.
Ich nickte und bedeutete ihm mir zu folgen.
Oben ließ ich mich auf meinem Bett nieder, Nathan tat es mir gleich.
Mein Blick fiel auf die Stelle, an der noch vor einigen Monaten Charlies Käfig stand.
"Was ist los?" fragte er.
Ich hatte nicht bemerkt, dass er sich mir genähert hatte.
"Nichts." sagte ich.
Er lächelte und legte seine Hand auf mein Knie.
"Was machen wir jetzt?" fragte er und fuhr mit seiner Hand langsam meinen Oberschenkel hoch.
Ich sog scharf Luft ein.
"Ich..." begann ich, bekam jedoch kein Wort mehr raus, als Nathans Finger anfingen meine Jeans zu öffnen.
Ich saß bewegungslos da und starrte ihn mit offenem Mund an.
Er lächelte und drückte mich auf die Matratze.
Meine Zähne gruben sich in meine Unterlippe, als er seine Hand in meine Boxer schob.
"Ich merke, wie du mich auf dem Hof ansiehst." flüsterte er in mein Ohr. "Wieso machst du das?"
"K-keine... Ahnung." antwortete ich.
Nathans Hand verließ meine Jeans und ein protestierender Laut verließ meine Kehle.
Ich hob den Kopf und sah, wie er sich seinen Klamotten entledigte.
Kurz darauf landete meine Jeans ebenfalls auf dem Boden.
"Was... hast du vor?" fragte ich. "Abwarten. Es wird dir gefallen." sagte er und ließ seine Fingerspitzen über meinen Oberkörper geistern.
Er holte eine kleine Tube hervor.
"Willst du... willst du..." fing ich an.
Ich konnte den Satz nicht zu Ende bringen, denn im nächsten Moment wurde mein Unterleib von einem Brennen durchzogen.
"Shh, schon gut. Es ist gar nicht so schlimm." sagte er.
Er hatte recht, nach einigen Minuten verschwand das Brennen.
"Das machst du toll. Bist du bereit, für den richtigen Spaß?" fragte er.
Ich nickte und bis die Zähne zusammen.
Ein schrecklich stechender Schmerz zog meine Wirbelsäule hoch.
"Du hast es gleich geschafft." sagte er und strich über meine Seiten.
Meine Atmung bestand aus schnellen, kurzen Atemzügen, meine Hände hatten sich in das Bettlaken gekrallt.
Es dauerte einen Moment bis Nathans Hüften einen geeigneten Rythmus gefunden hatten und ich mich entgültig an dieses merkwürdige Gefühl gewöhnt hatte, aber dann wollte ich es nicht loslassen.I'm
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