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"Und ich dachte ich könnte die Welt retten!"

GeschichteAbenteuer, Familie / P12 / Gen
Altaïr Ibn-La'Ahad Connor Kenway Desmond Miles Edward Kenway Ezio Auditore da Firenze
10.02.2017
18.02.2017
2
2.572
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10.02.2017 1.242
 
(A/N : Ich werde versuchen die Assassinen nicht so Stark von ihren eigentlichen Charakter wegzubringen also sie ganz anders zu machen als sie sind)

„Nur noch 5 Minuten“ sagst du leise zu dir selber als du deinen Bericht am Computer beendest. Nur noch 5 Minuten bis endlich Feierabend und bis du endlich deinen mehr als verdienten Urlaub antreten kannst.
Natürlich hast du an nichts gezieltes gedacht als du überlegt hast wo du deinen Urlaub antreten möchtest. Also bliebst du ganz gechillt zuhause und entspannst dich mit einem Glas Bier in der Hand an deinen Pool und genießt den 4 Wöchigen Urlaub voll und ganz.
Leider wurde aus der Sache nichts. Wie du später feststellen solltest.
Aber zurück zu dir im hier und jetzt nachdem diese qualvollen langen 5 Minuten endlich zu Ende war und die Uhr halb 2 schlug standst oder eher sprangst du auf und packtest deine kleine Tasche zusammen mit deinen Zeug und verließt das Gebäude Namens 'Abstergo Industries' und liefst in die Freiheit!
Natürlich brauchst du noch eine Weile bis Nachhause, aber diese Minuten sollten schnell vorbeigehen.
20 Minuten später gingst du schließlich zu deiner Haustür und machst diese auf um in deinem Heim hineinzutreten. Schlüssel auf gehangen am Schlüsselbrett, Schuhe in die Ecke gefeuert und deine (Farbe) Kuschel-Schuhe angezogen später lagst du auf der Couch die dir einst dein Onkel mal geschenkt hat und sahst schon seit geschlagenen 30 Sekunden auf einen Gegenstand, den du hier noch nie gesehen hast.
Es war eine eher Unscheinbare Kiste die mitten auf deinen Boden stand.
„Woher kommst du denn?“ fragst du dich angestrengt und verwundert.
Mit einen weiteren Blick sahst du die aufwendigen Eingravierungen sie war etwas vergolden und verschlungen. „Bestellt habe ich jedenfalls nicht... oder?“ du überlegtest einen Moment „Nein, nein habe ich nicht! Woher kommt sie dann? Vielleicht ist es ja einfach ein Geschenk von Verwandten?!“ mit Neugier öffnest du die Kiste und drin war ein Stock, ein goldener Stock. „Ist das hier die versteckte Kamera?! Oder was soll der Scheiß?!“ mit genervten Blick sahst du dich in deinen kleinen Raum um, um die ''versteckte Kamera'' zu finden. Du bemerkst es nicht wie der goldene Stock anfing zu glühen und Funken zu sprühen.
Mit genervten stöhnen drehst du deinen Kopf zum Stock und schriest als du es endlich sahst! „Was zum!“ und schmisst das Kästchen samt Stock weg und nahmst Schutz hinter deiner Couch.
Acht Minuten warst du dahinter bist du dann langsam zum Stock hinüber schaust, er war weg! Ganz einfach nicht mehr da mit einen erleichterten seufzen kamst du hinter deinem Versteck hervor und gingst zu den leeren Kasten und begutachtest diesen erneut.
„Was war das eben?!“ fragst du dich eher selber aber eine andere Stimme kam aus den Nirgendwo.
Darling,du bist die Auserwählte du musst deine Welt vor den Bösen retten, wie dein Vater damals.“
Mit traurigen und enttäuschten Blick starrst du auf die Leere Schachtel „Mein Vater? Ich kenne ihn nicht, also nicht richtig, Ich weiß noch nicht mal seinen Namen noch sein Aussehen, Ich weiß nur das er Tod ist kurz bevor ich geboren worden bin. Also was soll dieser Mist mit er hat die Welt gerettet!?“
Dein Vater hat Juno befreit und sich für die Welt geopfert, in den Gedanken die Menschheit könnte sich gegen Juno auflehnen aber ich habe meine Zweifel dabei!“
Für dich klang es komisch „Juno? Warte als allererstes wer bist du überhaupt?!“ und sahst auf und sah eine Art von einen Hologramm das Hologramm sah aus wie eine Frau.
Mein Name ist Minerva, Ich bin viele. Als ich starb war ich Minerva, Davor war ich Merva und Mera. Und noch viele davor! Ich bin Mitglied der ersten Zivilisation!“ erklärte dir die Frau vor dir.
Mit einen etwas verlorenen und verwirrten Blick sahst du die Person an. „Warte, Warte ich versteh es nicht ganz! Erkläre es mir!“
Keine Zeit wir müssen uns beeilen! Wir müssen dich trainieren!“ und mit diesen Satz verschwandest du und Minerva in einer goldener Staubwolke.

- In einer anderen Welt, die von manchen als Paradies genannt wird -

Ein weißer Sandstrand, Blaues gar fast schon Türkises Salzwasser, am Strand waren schöne Kanarische Dattelpalmen, sowie kleine Bananenstauden dessen Obst sich immer gen Sonne bog. Am Strand lagen fünf Personen vier davon mit komischen Kleidungen im Sand, bewusstlos. Erst als eine kleine Welle der ersten Person ins Gesicht klatschte und damit laut aufschreckte wachten die anderen vier auch auf und sahen sich verwirrt um.Und dann sahen sie sich an, skeptisch. Man hörte vielfaches Klingen ausfahren. Bis die Personen an ihre Kleidungen erkannten. 'Aha einer von uns!' und die Klingen wieder einfahren ließen. Trotzdem etwas skeptisch fragte der Erste ein Typ der eher syrischer Abstammung ähnelte mit sehr einfacher Robe die Frage, Wer wer ist.
„Also wer fängt an?“ schnaubte der Typ und sah alle mit scharfen Blick an. Der erste der sich zu Wort meldete war ein Typ mit etwas dunkler Hautfarbe und etwas mittellangen Haar wo drin sich eine Feder versteckte. „Mein Name ist Ratonhnhaké:ton oder wie manche Freunde mich nennen Connor Kenway” meinte der Typ. Ein anderer Typ mit einer Robe die eines Piraten glich, er hatte als einziger Köterblonde Haare meinte „Ich heiße ebenfalls mit Nachnamen Kenway, mei' Junge... Wie kann des sein? Also mei' richtiger Name is' Edward James Kenway” und verschränkte die Arme und sah den Connor an. Ein anderer meldete sich zu Wort er hatte einen italienischen Akzent und in ein kleinen Zopf gebundene lange Braune Haare „Keine Ahnung, was das mit den Nachnamen bei euch abgeht aber egal, mein Name ist aufjedenfall Ezio Auditore da Firenze, ihr könnt mich aber auch nur Ezio Auditore nennen, gar Ezio vielleicht nur.” und er lächelte charamant. Der Typ mit syrischer Abstammung wollte nicht als letztes seinen Namen sagen, da war sein Stolz wieder und er wollte seinen Stolz nicht verletzten, aufjedenfall stellte er sich als Altaïr Ibn-La'Ahad vor. (A/N In eigentlichen müsste Ezio ja Altaïr kennen wegen Revelation aber hier in der Geschichte handelt es sich um den Jungen Ezio aus Assassin's Creed 2 ;3) und nun war der Typ mit den ungewöhnlichsten aber modernsten Klamotten dran der fast so aussah wie Altaïr selbst. „Uh mein Name ist Desmond Miles, und uhm Edward? Connor?”
Die beiden sahen nun ihn an anstatt sich die ganze Vorstellungsrunde anzustarren „Oi, Lass?” meinte Edward. „Eure Nachnamen sind desshalb so gleich weil Connor dein Enkel ist, Edward.. und bevor ihr fragt woher ich das weiß, hört lieber meine Geschichte an. Und somit erzählte Desmond von seiner Geschichte, von den Animus der in die Erinnerungen von Vorfahren sehen kann, von seinen Leben bis hin zu seinen Tod.
Merda, also heißt es das wir alle Vorfahren von dir sind?” meinte Ezio.
„Und das wir Tod sind?” fragte Connor.
„Ja, genau aber weshalb wir hier landeten alle zum gleichen Zeitpunkt ist mir genauso Unklar wie bei euch!”
Altaïr meinte nun überlegend „Aber eines ist schonmal sicher wenn ich mir eure Robe ansehe, es ist aufjedenfall sicher das wir alle Assassinen sind!”
Jeder nickte und alle fingen an gleichzeitig zusagen „Nothing is True, everything is permitted” oder „Wir arbeiten im Dunkeln um, den Licht zu dienen denn wir sind Assassinen”
(A/N So das war es mit Kapitel 1 im nächsten Kapitel werden sie erfahren, was sie mit alle dem aufsich haben und so also mehr mit Reader-Chan Time Jippie!)





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