Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Die Prinzessin und der Sklave

Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / Gen
Marco Diaz Star Butterfly
07.02.2017
23.06.2017
6
12.237
6
Alle Kapitel
24 Reviews
Dieses Kapitel
6 Reviews
 
 
07.02.2017 2.043
 
Hey liebe Leser ,
Ich hatte hier mal eine alternative Idee zum dem PairIng Starco. Ich hoffe es gefällt.
Schreibt mir eure Meinung. .Jedes Review freut mich.
Lg linda
--------------------------------------------------------------------
Prinzessin Star Butterfly war sehr aufgeregt. Heute an ihrem sechzehnten Geburtstag hatte ihr Vater, der König von Mewni ihr ein besonderes Geschenk versprochen. Als sie vierzehn wurde, hatte sie den Familienzauberstab bekommen. Das bisher beste Geburtstagsgeschenk aller Zeiten. Ob das Jetzige es wirklich toppen konnte?
Natürlich gab es eine Riesenparty im Schloss. Zu Ehren der Prinzessin. Aber erst am Abend.
Star lief am frühen Morgen in den Thronsaal, wo ihre Eltern, Königin Moon und König River auf sie warteten.
„Alles Gute zum Geburtstag Star“, sagten sie zusammen. River umarmte seine Tochter glücklich. Moon war da wie immer etwas zurückhaltender. Ihr war die Hofetikette sehr wichtig und demnach hieß es so wenig Gefühle wie möglich zeigen. Sie gab Star die Hand.
„Was ist jetzt mit meinem Geschenk“, fragte die Prinzessin ungeduldig.
River wies einen der Diener an: „Bring sie rein.“
Der Butler gehorchte. Mit zwei weiteren Dienern brachte er drei junge Männer rein, die in Ketten gelegt waren.
Moon sagte: „Das sind Sklaven. Frisch gefangen. Aus verschiedenen Dimensionen in denen keine Magie existiert. Wesen, die unter uns stehen und uns deshalb dienen müssen. Einen davon darfst du dir aussuchen. Ein persönlicher Sklave, mit dem du alles machen kannst, was du willst. Wie das mit dem Zauberstab ist auch das eine langjährige Tradition. Star, such dir einen aus.“
Star war hocherfreut: „Ich kriege meinen persönlichen Sklaven? Das ist so cool. Das tollste Geschenk überhaupt. Ich darf wirklich alles mit ihm machen was ich will?“
River nickte: „Ja Schätzchen. Los such dir einen aus.“
Prinzessin Star ging fröhlich auf die Männer zu, um sie zu begutachten. Sie waren alle drei schrecklich verängstigt und blickten traurig zu Boden.
Star brachte den Ersten dazu ihr in die Augen zu sehen. Es war eine Art Katzenmensch mit schwarzem Fell und roten Augen. Eigentlich ziemlich cool, aber irgendwie gefielen Star seine Augen nicht. Sie waren so voller Boshaftigkeit.
Sie ging zu dem Jungen in der Mitte und blickte ihm ebenfalls in die Augen. Dieser war eine Art Fischmensch. Mit Schuppen am ganzen Körper und Flossen zwischen Zehen und Fingern. Seine Augen waren weiß ohne Pupillen. Sie wirkten leblos und kalt.
Auch das sprach Star nicht an. Seufzend ging sie zu dem letzten Jungen. Als sie ihm in die Augen blickte, spürte sie ein komisches Gefühl in ihrem Bauch. Es kribbelte. Er hatte wunderschöne tiefbraune Augen. Gebräunte Haut, war schlank und hatte einen kleinen Leberfleck auf der rechten Wange. Über den Star vorsichtig strich. Dies ließ den jungen Mann zusammenzucken.
Er blickte sie mit einer Mischung aus Angst und Misstrauen an.
Minutenlang schauten sie sich in die Augen.
Dann sagte Star: „Denn hier will ich haben. Er gefällt mir sehr gut. Ein hübscher Junge.“
Die Königin sagte: „Nun dann soll es der sein. Händler was können sie uns über ihn sagen?“
Ein dicker, schmuddeliger Mann trat hervor: „Euer Majestät es ist mir eine große Ehre in ihrem Palast zu Gast zu sein und ihnen meine erstklassige Ware zu verkaufen.“
Moon sagte: „Nun genug der Schmeicheleien. Beantworten Sie bitte die Frage.“
Der Mann verneigte sich tief: „Gerne doch. Dieser Sklave stammt von der Erde. Rasse Mensch. Er ist sechzehn Jahre alt. Sein Name ist Marco. Ein junger hübscher gesunder Sklave. Perfekt für eure Tochter, meine Königin.“
„Nun das klingt gut. Lassen wir uns über den Preis reden und nehmen Sie ihm die Fesseln ab, er gehört jetzt schließlich meiner Tochter.“
Der Händler ließ die anderen Sklaven abführen. Trat hinter Marco, um ihm die Fesseln abzunehmen.
Der Braunhaarige überlegte schon zu flüchten, aber er bemerkte schnell das es zwecklos war. Viel zu viele Wachen, die ihn wieder einfangen konnten und die Königsfamilie konnte zaubern.
Marco musste sich seinem Schicksal fügen. Er gehörte jetzt der Prinzessin von Mewni oder wie dieser Ort auch immer hieß.
Diese lächelte ihn glücklich an.
Als Marco befreit war, packte sie ihn sofort am Arm.
„Komm mit Marco ich zeig dir mein Zimmer“, sagte Star und zog ihn mit sich.
„Schön zu sehen wie ihr das Geschenk gefällt“, sagte River, als er und seine Frau mit dem Händler über den Preis verhandelten.
Prinzessin Star war mit dem Sklaven in ihrem Zimmer angekommen.
Dieser staunte nicht schlecht. Es war so groß wie ein ganzer Ballsaal. Mit einem riesigen Himmelbett, einem begehbaren Kleiderschrank, Frisierkommode, mehreren Spiegeln und einem großen angrenzenden Bad war es eingerichtet.
„Wow ist das riesig!“
Das brachte Star zum Lachen: „Nicht wahr! Marco ich kann ja zaubern. Was es bei euch auf der Erde nicht gibt. Such dir was aus. Was soll ich dir zaubern.“
Marco war überrascht von der Frage. Seit einigen Wochen war er in der Gefangenschaft von diesem schmierigen Händler gewesen. Nie hatte dieser ihn gefragt was er wollte. Hatte ihm nur immer einbläuen wollen, dass er auf seinen Meister hören musste.
Er hatte seit Tagen nichts mehr gegessen, weil er dem Händler nicht gehorsam genug war. Essenentzug war seiner Meinung die perfekte Strafe für ungehorsam. Nie hatte er solchen Hunger verspürt. Er brauchte endlich was zu essen.
Deshalb antwortete er schüchtern: „Ehrlich gesagt wundert mich das ihr das fragt Prinzessin. Mir wurde gesagt meine Meinung als Sklave wäre egal. Ich muss nur tun was meine Herrin sagt. Am meisten wünsche ich mir einfach was zu essen. Seit vier Tagen habe ich nichts mehr gegessen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie groß mein Hunger ist.“
Die Prinzessin war von diesen Worten geschockt: „Du hast vier Tage nichts gegessen! Oh was für ein widerlicher Typ dieser Händler ist. Das ändern wir sofort. Ich zauber dir was zu essen.“
Mit ihrem Zauberstab zauberte sie einen reich gedeckten Esstisch her. Darauf lagen alle möglichen Fleischsorten, Beilagen, Nachtisch und Getränke. Marco staunte. Sie konnte wirklich zaubern und sein Magen knurrte sofort unüberhörbar bei dem Anblick der köstlichen Speisen.
„Los iss nur Marco. Damit du wieder zu Kräften kommst“, sagte Star mit einem breiten Grinsen.
Der Braunhaarige verneigte sich und sagte: „Danke Prinzessin.“
Er setzen sich an den Esstisch, belud sich den Teller und aß genüsslich. Er probierte von allem einmal. Es schmeckte köstlich und tat so gut. Endlich wieder zu essen.
Star sah ihm gerne dabei zu. Nie hatte sie jemanden so genüsslich essen sehen.
Der Arme dachte sie, er war halb verhungert. Bei mir wird ihm das nicht mehr passieren.
„Marco, ich möchte das du mich duzt. Ich bin Star für dich. Ich komm mir sonst so alt vor.“
Marco nickte: „Okay, wie du wünschst.“
„Hat dir gut geschmeckt wie ich sehe. Das freut mich.“
„Vielen Dank das hat gut getan. Danke Star“, erwiderte Marco leise.
Prinzessin Star fand ihn unglaublich sympathisch und irgendwie anziehend. Sie wollte gerne wissen wie er nackt aussah. Es interessierte sie wie sein Körperbau war. Natürlich war das ein starker Eingriff in Marcos Privatsphäre, aber er war doch ihr Sklave, also durfte sie ihn auch nackt sehen.
Entschlossen stand sie auf: „Marco ich … will … deinen Körper begutachten. Wissen wie du gebaut bist. Steh bitte auf, damit ich das tun kann.“
Marco wollte protestieren: „Aber, aber ich ...“
„Marco du gehörst mir. Wenn ich dich nackt sehen will. Kann ich dich nackt sehen. Steh auf!“
Marco hatte keine Wahl. Star hatte einen Zauberstab. Sie war mächtig und hätte in der Not noch so viele Helfer in der Hinterhand. Er hatte keine Chance gegen sie.
Er stand zögernd auf und die Prinzessin ging zu ihm.
„Zieh dich aus“, befahl sie.
Mit zitternden Händen zog er seine Klamotten aus. Bis er komplett nackt vor ihr stand.
Er wurde knallrot und sein Herz klopfte wie wild. Ein schreckliches Gefühl so unbekleidet da zu stehen. Vor jemanden der alles mit einem machen konnte.
Star ließ ihren Blick über Marcos Körper schweifen. Über eine muskulöse Brust, den schlanken Bauch und dann über seine Körpermitte. Er war beachtlich bestückt. Was Star erröten ließ.
Sie ging zu ihm und strich über seine Brust: „Du bist ein schöner Mann. Ich möchte das du mich zu dem Ball heute Abend begleitest. Wir werden zusammen tanzen. Du kannst doch tanzen oder?“
Marco nickte. Er fühlte sich so schrecklich benutzt. Obwohl er zugeben musste das ihm die Prinzessin gefiel. Ihre schönen blauen Augen sahen ihn so liebevoll an, wie es noch nie jemand getan hatte.
„Ich wollte vor dem Ball noch ein Bad nehmen. Lass mir bitte das Badewasser einlaufen. Nimm den Badeschaum mit Vanille. Den liebe ich. Du kannst dann auch baden. Hast du glaub ich sehr nötig. Du hast viel durchgemacht.“
Sie trat von ihm weg und Marco zog sich wieder an. Dann ging er in das angrenzende Bad um das Wasser einlaufen zu lassen und den Vanilleduschschaum zu benutzen. Das Bad war wunderschön. Alles war aus purem Gold. Die Badewanne war riesig. Als die Wanne voll war, trat Star ins Badezimmer ein. Sie war komplett nackt.
Marco wusste, als Sklave sollte er nicht hingucken, aber er konnte nicht anders.
Stars Figur war umwerfend, ihre Haut zart und glänzend. Ihre Brüste waren genau richtig geformt. Nicht zu groß oder zu klein.
Der Braunhaarige fand sie wunderschön und musste sich sehr zurückhalten, um nicht geil zu werden.
Sie ist eine Prinzessin, dachte er, meine Herrin jetzt sogar. An so was darf ich gar nicht denken.
„Gefallene ich dir Marco?“, fragte sie.
„Ja du bist sehr hübsch.“
Sie ging zufrieden an ihm vorbei uns stieg in die Wanne.
„Danke so ein Kompliment ist schön zu hören. Ah das tut gut.“
Marco wollte das Bad verlassen.
„Hey wo willst du hin?“
Überrascht fragte der Sklave: „Ich wollte dich allein lassen zum Baden.“
Star wollte was anderes: „Nein du sollst zu mir in die Wanne kommen. Ich will massiert werden.“
r konnte es nicht glauben. Das war ja wie im Himmel.
„Ist das dein Ernst?“
„Ja sicher komm schon.“
Marco zog sich aus und stieg zu ihr in die Wanne. Schüchtern legte er ihre langen blonden Haare über ihre rechte Schulter.
Da entdeckte er Flügel auf ihrem Rücken: „Du hast Flügel?“
„Ja cool was? Das sind meine Mewbertät Flügel die wachsen noch. Aber jetzt massier mich.“
Marco massiert ihr zärtlich den Nacken, die Schultern und den Rücken. Was ihr sehr gefiel. Sie seufzte immer wieder auf.
Der junge Mann fühlte eine starke Erektion in seinem Schritt. Das war mehr als peinlich. Aber er war hier mit einer schönen Prinzessin nackt in der Badewanne. Wer sollte da widerstehen? Ihre Haut war auch noch so unglaublich weich.
Er strich immer wieder über ihre Flügel. Gerade da war sie besonders empfindlich und stöhnte richtig auf.
Plötzlich fragte sie: „Ist mein Zauberstab ins Wasser gefallen oder was ist da so hart?“
Sie umfasste sein Glied und Marco stöhnte auf. Die Blondine zog erschrocken ihre Hand zurück.
„War das dein … Oh du warst hart.“
„Es tut mir leid. Oh Gott vergib mir. Du bist einfach so anziehend, ich kann nicht widerstehen. Wahrscheinlich musst du mich jetzt bestrafen.“
Sie wandte sich um und kam seinem Gesicht ganz Nahe: „Ist schon okay. Ich nehme es als Kompliment und na ja es war auch für mich ziemlich scharf.“
Marco wurde rot. Sie kamen sich ganz nahe, doch kurz bevor sich ihre Lippen berührten, stoppten sie.
Star wusste auch das es falsch war. Er ist ein Sklave. Ich kann ihn doch nicht so toll und anziehend finden. Ja er muss tun was ich sage, aber ich will das er es von sich aus tut und nicht weil er muss.
„Wir sollten uns für die Party fertigmachen. Ich freue mich so sehr auf die Feier. Das ist eine interdimensionelle Party. Wir gehen in verschiedene Dimensionen und machen da Party. Das wir dir auch gefallen.“
Sie versuchte das Thema zu wechseln.
Marco sagte interessiert: „Das klingt echt aufregend. Dann ist es mir eine Ehre mit dir zu tanzen.“
„Kannst du auch kämpfen. Wir verkloppen nämlich auch einige Monster.“
„Ja ich kann kämpfen. Karate hab ich lange gemacht.“
Zwar war das Thema gewechselt aber es nützte nichts. Star und Marco blickten sich tief in die Augen. Etwas verband sie. Sie spürten es. Sie küssten sich.
Das schönste Gefühl, was sie beide je gefühlt hatten. Ihre Herzen klopften laut wie eine Trommel. Eine Prinzessin und ein Sklave küssten sich. Wollten sich nahe sein. Waren miteinander verbunden. Das würde noch Ärger geben.
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast