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Be my light in the darkness

GeschichteAllgemein / P16
Chuya Nakahara OC (Own Character) Osamu Dazai Ryunosuke Akutagawa
05.02.2017
14.02.2017
3
7.085
1
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05.02.2017 2.825
 
Beschreibung: Nakahara Chuuya – Eine Führungsmitglied der Hafen-Mafia. Er bekam eine Mission auf, ein wichtiges Artefakt an sich zu bringen um dies seinen Boss zu überreichen. Dort auf der Mission traf er ein Mädchen, die denselben Auftrag bekam wie er, nur mit dem Unterschied, dass sie einer anderen Mafia angehört. Doch ein Zwischenfall zwingt die beiden dazu für diesen Moment zusammenzuarbeiten um die feindlichen Gegner auszuschalten. [Chuuya x Oc – Lemon]

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Prolog

„Wer bist du denn?!“, knurrte der orangehaarige und das Mädchen neben ihn grummelte ebenfalls.

„Geht dich nichts an!“, giftete sie zurück und der Mann neben ihr bekam eine Wutader an der Stirn.

„Gehörst du zu denen?!“, er stemmte seine Hände in den Hüften und schaute böse zu ihr.

„Che! Bestimmt nicht. Ich habe einen Auftrag.“, er wurde hellhörig.

„Hat es was mit dem Artefakt zu tun?“, fragte er stattdessen und blickte wieder auf die große Villa vor sich. Es war tiefste Nacht und nur der Mond schimmerte auf die beiden herab und spendete Licht.

„Ja. Ich nehme an du auch. Allerdings war ich zuerst hier, also ist das meins!“, meinte sie bestimmten und ihr langer dunkelbrauner Umhang mit dem hohen Kragen wehte hin und her, als sie los ging, wurde aber wieder zurückgezogen von den Mann.

„Vergiss es, ich werde ihn holen! Das ist für Mädchen nichts!“, knurrte er.

„Was?!“, zischte sie zurück und bekam ein blaues Häkchen über die Stirn und packte sein Kragen und zog ihn enger an sich. „Das ist mir sowas von egal! Ich hole das Artefakt du Zwerg!“, meinte sie dazu nur neutral und der orangehaarige verrenkte seine Augen.

„Ich bin größer als du!“, sie verdrehte ihre Augen. „Wow~ du bist zwei ganze Zentimeter größer als ein Mädchen.“, „WAS?!“, kam es gleich wütend von ihm und packte die Frau vor sich ebenfalls am Kragen. Doch ehe er etwas sagen konnte, öffnete unter sich eine Falltür.

„Huh?“, sagten beide irritiert und sahen nach unten, eher sie schon fielen und die Tür zuging.

„Ernsthaft?“, sagten sie Synchron, sich dabei immer noch am Kragen festhaltend. Der junge Mann sah runter, aber mehr als die schwärze sah er nichts. Nicht einmal seine Partnerin, die ihn immer noch fest hielt und umgekehrt ebenso.

Nun sah auch das Mädchen runter und riss etwas ihre Augen auf. Sie konnte es sehen, alles, auch die spitzen Felsen die ihnen näher kamen.

Dann aber leuchtete der Hutträger etwas rot auf und wurde langsamer, dieses übertrug sich auf dem Mädchen. Interessiert sah sie zu ihm, der nun zum Boden sah. Das Mädchen dirigierte ihn etwas, gerade als er widersprechen wollte, antwortete sie: „Da sind spitze Felsen.“, kaum sagte sie dies, spürte er, wie etwas an seiner Jacke zog, aber das rot ging auch auf den Stein über und zerschlug diesen. Sanft landeten sie auf den Boden.

„Woher…“, fing er an, wurde aber von dem Mädchen an die Hand gepackt und stolperte ihr hinterher. Zielsicher wich sie den Felsen aus und keine zwei Minuten Später, waren sie weg von den Steinen, aber immer noch alles finster um sie herum.

„W-warte! Wo führst du uns hin? Gehörst du doch dazu?!“, schrie er sie an und das Mädchen legte ihm einen Finger auf dem Mund.

„Psst. Sei leise, sonst wird man dich hören. Da hinten ist eine Tür und da gehen wir jetzt hin.“, erzählte sie leise.

„Woher willst du das wissen?! Man sieht nicht mal seine eigene Hand vor den Augen!“, nuschelte er gegen den Finger.

„Aber ich sehe es. Und nun komm, ansonsten bleibe hier und ich schnappe mir das Artefakt allein!“, sie ließ ihn los, aber er packte sie noch.

„Meinetwegen! Aber nur bis dahin!“, knurrte er und wurde wieder von ihr mitgezogen.

„Vorsicht…hier sind diese Ninja-Sterne vertei- Was ist das?!“, sie sah sich um und riss ihre Augen auf, auch der Mann neben ihr schien es zu bemerken.

„Hier riecht es stark… verwest.“, merkte er an und hielt sich eine Hand vor Nase und Mund.

„Ja, laufe dicht hinter mir und dann kommen wir hier raus. Der Raum ist voller Leichen… Und Fallen.“, sie würgte etwas, da auch ihr schlecht wurde wegen dem Geruch.

Unbeschadet kamen sie über diese Fallen hinweg.

„Da ist die Tür und ein Lichtschalter…“, murmelte sie das letzte und der Hutträger ging etwas nach vorne und taste nach der Wand.

„Nein nicht den Schalter anmachen! Diesen Anblick sollte man sich ersparen.“, sagte sie ruhig. Aber er hörte nicht und schaltete das Licht ein. Schwach leuchtete die Lampe und er sah sich in den Raum um. Tatsächlich, da hinten, Schemenhaft erkannte man noch die Umrisse von den spitzen Steinen, dann diese Ninja-Sterne und nun die ganzen Leichen und das Blut. Er riss weiter seine Augen auf und schloss seine Augen.

„Lass uns gehen.“, sagte er nur und öffnete einfach die Tür. Das Mädchen folgte ihm. Draußen erwartete den beiden wieder ein Gang, diesemal aber von ein paar Kerzen beleuchtet. Beide sahen sich an und schauten dann böse, ehe sie Synchron losrannten. Keiner der beiden würde das Artefakt dem anderen überlassen!

Sie liefen einige Minuten, ehe ihnen eine große Eisentür entgegenkam, beide stoppten sofort und gingen jeweils auf die andere Seite der Tür. Zeitgleich öffneten sie jeweils eine Klinke und gingen vorsichtig hinein. Doch sofort wurden beide von mehr als 200 Menschen mit Waffen begrüßt.  Die Tür ging hinter ihnen zu und beide wurden nach vorne geschuppt und landeten in der Mitte. Rücken an Rücken standen sie und der orangehaarige meinte leise: „Wir sollten uns für den Moment zusammentun, danach können wir immer noch diskutieren wer das Artefakt nimmt!“, das Mädchen nickte und sah nach rechts.

„Einige von ihnen haben übernatürliche Fähigkeiten. Glaubst du, du kannst mir einen Weg freischaffen, damit ich die da hinten töten kann? Und du übernimmst diese hier?“, er sah mit dem Augenwinkel dorthin, wo das Mädchen ebenfalls hinguckte.

„Oi, die sind etwas zu gefährlich für ein Mädchen und die Truppe ist anders angezogen! Sie werden das Übernatürliche Kräfte ha-“, er sah sie an und sah den tödlichen und ruhigen Blick von ihr.

„Verstanden!“, das Mädchen nickte und drehte sich etwas um und berührte seinen Rücken mit ihrer flachen Hand.

„Für zwanzig Minuten hast du nun die Fähigkeit alles durch dich durchgehen zu lassen.“, er sah sie verwirrt an.

„Sämtliche Angriffe was Messer und Waffen angehen, können dir nichts anhaben, sie gehen durch dich einfach hindurch, allerdings solltest du dich vor Physischen Angriffen schützen, bei denen geht das nicht. Also wenn sie dich mit der Faust oder dem Bein Schlagen.“, er senkte leicht seinen Kopf und nickte.

„Los!“, sagten sie Synchron und sie rannte schnell los, sofort schossen alle auf das Mädchen, aber die Geschosse wurden in der Luft abgefangen und kamen mit doppelter Geschwindigkeit auf die Gegner zurück.

Gravitationskontrolle!“, rief er aus und schaffte dem Mädchen den Weg frei. Sie wich aus, sprang hoch, oder tötete ihre Gegner, die ihr sich entgegenstellten. Auf einen der Männer sprang sie auf dessen Gesicht und dann auf eine Ablage nach oben und landete so zwischen den Männern, die alle weiß trugen. Ungerührt sah sie zu den Leuten und grinste sadistisch auf, eher sie den einen schon tötete, indem sie sich eine Waffe aus puren schwarz erstellte. Genauer genommen eine Sense. Ein Gegner nach den anderen zerstückelte sie und genoss es richtig ihr reines weiß zu beschmutzen mit deren Blut.

Anschließend hob sie ihren Arm nach oben mit einer schnellen Bewegung. Sofort ragten spitze schwarze Speere aus den Boden heraus und töteten die restlichen Männer dort oben. Unheilvoll kicherte sie, eher sie zu dem Mann da unten wieder zu sich stieß und mit einer Sensenbewegung den Gegner von ihm tötete, der sich hinter ihm schlich. Sie sprang wieder zu ihm runter und grinste, als die beiden die restlichen fertig machten.

Nach gut zehn Minuten waren sie fertig, standen wieder Rücken an Rücken und grinsten sich bösartig zu. Er gab es ungern zu, aber dank dem Mädchen wurden seine Verletzungen reduziert. Die Schüsse und die Kugeln gingen wirklich durch ihn durch. Danach kamen aber noch zehn Weitere dazu und umzingelten sie. Das Mädchen gähnte und hielt sich ihren Kopf. Sie war so schrecklich müde…

„Lass sie einfach schießen, am Ende erschießen sie sich Gegenseitig.“, erklärte sie leise und er stellte sich ruhig hin und merkte dass das Mädchen ziemlich warm war. Gerade als er etwas sagen wollte, schossen sie schon, aber der erwünschte Effekt traf nicht ein die beiden zu töten, stattdessen töteten sich die Feinde Gegenseitig, da jeder auf den anderen Schoss.

„Was für Idio- Arg!“, da wurde das Mädchen schon weggeschleudert und krachte hart gegen der Wand.

„Chibi-chan!“, rief er laut aus und schlug sofort zu, als seltsame Äste auf ihn zukamen. Als diese zerstört wurden, rannte er zu dem Mädchen. Langsam richtete sie sich auf und war verletzt.

„Das ist kein Mensch mit übernatürlichen Fähigkeiten!“, sagte sie grimmig und richtete sich ganz auf.

„Wie meinst du das?“, aber da schlug sie ihn schon.

„Ah! Wofür war das denn!“, rief er wütend aus.

„Weil du mich Chibi nanntest!“, knurrte sie und fügte dann ernst hinzu: „Außerdem kann meine Übernatürliche Fähigkeit andere einfach durch mich durchgehen lassen. Vorausgesetzt ich lasse es zu. Allerdings gilt das nur für eine bestimmte Zeit und bis eben war sie auch noch ‚Aktiviert gewesen‘. Also hat dieser Mann da keine Fähigkeit. Wahrscheinlich ist der ein Experiment?“, stellte sie sich selbst die Frage und der Orangehaarige sah sie an.

„Hast du einen Plan?“, fragte er und sie nickte. „Den komischen Arm den du zerstört hast, regeneriert sich ziemlich schnell, aber wenn wir ihn Stück für Stück auseinander nehmen dürfte es für ihn schwer werden. Greif du von rechts an, ich von links. Und pass auf dass du nicht getroffen wirst. Wenn die mich berühren können, werden sie es bei dir auch schaffen. Ich brauche ungefähr zwei Minuten um ihn zu analysieren.“, er riss seine Augen auf und sah sie ernst an. Es war ein Monster, was wenige Meter vor ihnen standen. Groß dazu.

„Gut.“, sagte er und wusste nicht wieso, aber er vertraute dem Mädchen. Zusammen griffen sie das Ding an. Schwarze Speere kamen wieder zu Vorschein und durchbohrten ihn, während rote Kugeln seitens von den Mann die Arme abrissen. Er sah zu den Mädchen die elegant auswich, nach oben sprang und ihre sense wieder zu sich holte, anschließend stützte sie sich ab und sprang weit über das Monster. Ihre Augen schimmerten gefährlich. Sie hob eine Hand und über ihr erschienen tausende schwarze und spitze Kristalle. Danach ließ sie diese nach unten fallen mit einer beachtlichen Geschwindigkeit. Diese bohrten sich komplett durch den großen Körper. Sie setzte zur Landung an, wurde aber wieder getroffen und stieß mit den Hutträger zusammen. Beide krachten gegen der Wand und husteten Blut.

„Gomen.“, murmelte sie und half ihn beim Aufstehen. „Aber ich habe seine Schwachstellen gefunden. Doch leider haben meine Fähigkeiten keine Wirkung auf ihn.“; sie schnalzte wütend mit der Zunge.

„Man kann es von innen heraus zerstören. Ich habe einige Schattenbomben in ihm gejagt, aber wir brauchen von außen auch eine kräftige Explosion, die ihn aber von mir aus nichts anhaben kann…“, er riss seine Augen auf, dass sie es so schnell heraus fand.

„Es… gibt eine Möglichkeit, aber wenn ich diese einsetze…“, fing er an und das Mädchen sah zu ihm.

„Könntest du sterben?“, vollende sie ihren Satz.

„Nun, das würde es mir ersparen mit dir um das Artefakt zu streiten, aber allein komme ich hier auch nicht raus und draußen wurde das Vieh nur Chaos anrichten. Woher kommt eigentlich das Teil? Das war vorhin nicht da!“, knurrte sie.

„‘Verdorbenheit‘“, sagte er und verwirrt sah das Mädchen ihn an.

„Meine Verdorbenheit lässt mich nicht mehr kontrollieren, wenn ich sie einsetze. Wenn ich es tat, hatte mein ehemaliger Partner es immer beendet. Er kann andere Fähigkeiten neutralisieren.“, in den Augen von dem Mädchen blitzte es auf.

„Tu es! Ich kann dich stoppen wenn es vorbei ist. Meine Fähigkeit hat eine ähnliche Wirkung, allerdings wird es schmerzen, dich aber nicht töten.“, ernst blickte sie zu ihm und er sah sie kurz an, eher er seufzte. „Wenn es keine andere Möglichkeit gibt…“, meinte er ernst und zog sich langsam wehrend er sprach seine Handschuhe aus.

„Oh Befähigung zur düsteren Verdorbenheit. Erwecke mich nicht schon wieder.“, und seine Haut bekamen seltsame rote Muster. Eine Aura bildete sich um ihn und sein Blick wurde irre. Das Mädchen lächelte irre.

„Fantastisch!“, sagte sie leise zu sich und beobachtete genau den jungen Mann vor sich, der ihn tatsächlich einen Arm nach den anderen wegsprengte. Das Mädchen wartete noch eine Weile, eher sie ihr grinsen breiter wurde und sie eine Handbewegung machte und die Schattenbomben hochgingen und die Hälfte seines Körper wegsprengten. Und von oben kam eine große Gravitationsmenge von den orangehaarigen. Blut spritzte, aber keiner von den beiden störte es. Der Mann kam wieder zu Boden und lachte irre auf und erschuf mehrere Gravitationsbälle und feuerte sie Sinnlos durch die Gegend. Blut kam aus seinen Augen und Nase, aber er machte trotzdem weiter. Interessiert ging das Mädchen auf ihn zu und packte ihn am Arm, während die andere durch sein Rückenmark ging und sie eine bestimmte Sehne daran zog. Schmererfüllt hörte er sofort auf und die Male verschwanden. Seine Augen wurden wieder normal und er sank auf die Knie. Er keuchte stark vor Erschöpfung.

„Du hast…mir versprochen mich sofort…zu stoppen wenn es vorbei ist.“, knurrte er und das Mädchen hockte sich zu ihm runter.

„Das hatte ich auch vor, aber es war zu lustig und ich musste zusehen.“, kam es am Ende scheinheilig von ihr und er bekam eine Wutader an der Stirn, aber ehe er etwas sagen konnte, fiel er zur Seite und das Mädchen fing ihn auf. Sie schaffte es sich mit ihm an die Wand zu legen und bettete seinen Kopf auf ihren Schoß. Auch sie war müde und schlief sofort ein.


Der Mann öffnete seine Augen wieder und sah über sich eine Decke, wo einige Lichtstrahlen auf sein Gesicht fielen und ihn somit weckten. Er richtete seinen Kopf einmal nach links und merkte, dass er bequem lag. Schnell wandte er seinen Kopf nach rechts und sah einen Umhang. Schnell richtete er sich auf und stellte fest, dass sein Kopf auf dem Schoß des Mädchens lag. Seine Wangen wurden heiß und er sah sie an, stellte ihre verschwitzte Stirn fest und ihre auch roten Wangen. Mit seiner Hand fasste er ihre Stirn an und stellte fest, dass sie starkes Fieber hatte. Er bekam ein leichtes knurren mit und entdeckte einen pechschwarzen Wolf, der nun auf den Hutträger zu ging und er in Kampfstellung ging.Durch die Kühle Hand auf ihrer Stirn wurde sie wach und sie richtete sich auf und erblickte den Wolf. "Danke das du aufgepasst hast. Geh zurück.", meinte sie und der schwarze Wolf löste sich in Dunkelheit auf.

„I-ich… also…“, fing er an und das Mädchen kicherte etwas, eher sie sich aufrichtete.

„Eigentlich wollte ich gehen, aber bin wohl auch eingeschlafen. Das Artefakt befindet sich ungefähr einen Kilometer von uns entfernt, in einem Tresor. Der Zahlen Code ist einfach. Ich gebe dir die Zahlen und du verschwindest.“, er riss seine Augen auf.

„Warum solltest du mir das geben?!“, sagte er skeptisch und seine Stimme war leicht wütend.

„Weil mein Boss damit Unheil anrichten würden. Ihr seid die Hafen-Mafia, richtig?“, er wich etwas zurück und sah das Mädchen schwach lächeln.

„Ihr seid nicht so Rücksichtslos. Ihr kämpft für eure Stadt und helft den Menschen wenn es sein muss. Mein Boss würde sich das nicht mal in Traum einfallen lassen. Er würde damit viel zerstören, also ist er bei euch besser aufgehoben.“, er betrachtete das Mädchen eingehend. Jetzt da ihre Halbmaske, was ihre Nase und Mund bedeckte, weg war, sah sie ihr ganzes Gesicht und stellte überrascht fest wie schön sie eigentlich war.

„Und was wird aus dir?“, fragte er und half ihr sich abzustützen.

„Ich komme schon klar und nehme meine Strafen hin. Komm mit, ich bringe dich dahin und sage dir den Zahlencode. Du wirst ihn dir allein eh nicht merken können.“, er wollte kontern, sah aber das sie dafür devinitiev keine Nerven mehr für hatte. Er zuckte belanglos mit den Schultern und folgte ihr.

Das Mädchen selbst tat sich schwer damit weiter zu kommen, aber schlussendlich schafften sie es nach zwanzig Minuten. Und wie das Mädchen sagte, war dort ein Tresor mit einem zahlen Code. Er ging darauf zu und die schwarzhaarige mit den blauen Augen nannte ihn den Code, als sie sich an die Wand lehnte. Der Tresor öffnete sich und er nahm das Artefakt in seiner Schatulle heraus und steckte es weg.

„Wie heißt du…?“, fragte sie ihm.

„Nakahara Chuuya. Und dein Name?“, er kam neben ihr zu stehen und beobachtete sie.

„Kamui Kuraiko… Zumindest gab man mir den Namen, als ich der Organisation beitrat. Ciao, Chuuya-chan~“, summte sie und war von einer auf der anderen Sekunde verschwunden. Zurück blieb nur ein schwarzer Rauch…
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