Dreams

von moere1112
GeschichteRomanze, Freundschaft / P16
05.02.2017
07.12.2018
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OH GOTT....mir ist das echt etwas peinlich, wie lange ich mich hier schon nicht mehr gemeldet habe........ES TUT MIR LEID!!WIRKLICH...... ich hatte eine zeit lang Probleme mich überhaupt wieder in eine der Royalen Story hineinzuversetzen, gerade weil sich das Leben um Prinz Harry im Realen Leben so verändert hat. Ich tat mich wirklich schwer beim schreiben und habe somit erst einmal einen Lückenfüller gebastelt, um langsam wieder Schwung für weiter Kapitel zu bekommen. Ich hoffe es gefällt euch trotzdem auch wenn ich ein wenig unzufrieden bin.
Fehler dürft ihr gern für euch behalten, es sei denn es sind Inhaltliche!!!Dann immer her damit.
Viel Spaß...
Eure moere!
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Ich war wirklich gerührt, gerührt von seinen aufrichtigen und ehrlichen Worten. Ich musste mir nur im klaren werden was genau ich will für mich. Will ich ein Leben an der Seite von Harry? Wenn ja , würde das heißen, das ich meinem Traum, die Schauspielerei aufgeben müsste. Oder will ich genau das weiter machen und warten bis einer kommt der mein Herz nur annähernd so berührt wie Harry?! Ich ging die Halbe Nacht die Pro´s und Kontras durch und vergas dabei komplett die Zeit. Schon längst hätte ich im Bett liegen müssen um für den morgigen Tag am Set fit zu sein, doch selbst wenn ich mich dazu zwang, schlafen konnte ich unter diesen Umständen wirklich nicht. Meine Gedanken lagen bei Harry, wie wir in Afrika waren, wie „normal „ dort alles war, fernab von Presse und Königshaus.

Irgendwann zwischen 3 und 4 Uhr morgens verlor ich doch den Kampf und schlief auf meinem Sofa ein, mein Handy war es, was mich unschön aus einem Traumlosen Schlaf riss.
Verschlafen und noch nicht ganz orientiert, ging ich ran.

„Süße wo steckst du!“ kam es panisch von Ben.

„Scheiße!! Wie viel Uhr haben wir!“ saß ich nun Kerzengerade auf dem Sofa und hatte meine Augen weit aufgerissen um die nächste Uhr zu erspähen.

„10 Minuten nach 11Uhr. Du hättest schon längst hier sein müssen. Die Luft brennt!“

„Scheiße …Schieße…Scheiße“ fluchte ich und rannte schon mit dem Telefon am Ohr ins Bad. „Sag….ich bin in 30 Minuten da und stehe im Stau oder so. Ich beeile mich!“ kam noch panisch von mir und legte anschließend auf. Ich klatschte mir unsanft, das kalte Wasser ins Gesicht und stellte anschließend Fest, das meine Stylisten heute wieder einiges zu tun haben werden. Meine Augenringe waren wirklich noch aus 100 Metern zu erkennen. Ich zog mir eine Hose, die im Bad lag, an und irgendein Shirt was ich fand. Im Treppenhaus, auf den Weg nach unten, schmiss ich mir meinen roten Mantel über und Band meine Haare zu einem Dutt, bevor ich durch die Haustür verschwand. Zum Glück waren nur ein paar Paparazzi vor Ort und so quetschte ich mich an ihnen vorbei um das nächste Taxi anzuhalten. Leichter gesagt als getan. Nicht eins hielt an und so machte ich mich zu Fuß auf den Weg, immer wieder versuchte ich eines der vorbeifahrenden Taxen anzuhalten doch sie schienen mich nicht zu sehen, bin ich heute unsichtbar? Ich zweifelten wirklich langsam, ich mein ansehnlich war was anderes aber so scheußlich sah ich dann auch nicht aus, das mich ignorieren müssen.
Ich rannte, da ich merkte das der Taxi-Gott heute gegen mich war, zur Undergroundstation und erwischte gerade noch rechtzeitig die Bahn, die mich zum Set brachte. Außer Atem, setzte ich mich auf einen freien Platz und schaute auf meine Armbanduhr. „Fuck“ fluchte ich leise, es war schon 11:45 Uh und somit durfte ich mir wirklich eine Standpauke abholen. Ganze 7 Stationen klapperte wir ab, bevor ich endlich aussteigen konnte. Sowie sich die Tür öffnete , rannte ich gleich wieder los und steuerte Richtung Ausgang. Ich war nie wirklich eine gute Sprinterin aber ich gab alles was ich konnte und rannte doch glatt noch, zu meinem Unglück, in zwei Polizisten. „Entschuldigen Sie, Es..Es tut mir wirklich Leid“ stammelte ich und rang nach Luft, gerade als ich weiter rennen wollte, stoppte mich einer der zwei Männer. „Moment mal Miss, nicht so schnell! Wieso rennen sie?“ Dachte er ich hätte was verbrochen? „Ich..Ich“ Luft Leandra Luft holen „Ich bin spät dran und kommen zu Spät zur Arbeit!“ versuchte ich zu erklären und tippelte hektisch hin und her. „Können wir bitte ihren Ausweis sehen?“ WIRKLICH!! „Na Klar können-…Scheiße!“ fluchte ich, ich hatte meinen Geldbeutel in dem anderen Mantel und dieser hing zu Hause, das A und O in London war, man muss sich Ausweisen können. „Ich habe den Falschen Mantel angezogen, es tut mir wirklich Leid und ich weiß sie machen nur ihren Job aber können sie mich einfach weiter lassen? Bitte?“ Ich flehte sie regelrecht an und versuchte sie mit einem Schmollmund davon zu überzeugen doch sie blieben Eisern. „Tut uns Leid, wir müssen sie erst einmal mit aufs Revier nehmen.“ -Bitte nicht!- „Ich bin Leandra Müller, die Schauspielerin der Serie Dreams, bitte schauen sie im Internet nach, und vergleichen sie die Bilder. Ich habe es wirklich Eilig!“  „Das kann ja jeder behaupten Miss“ sagte er und führte mich wirklich ab. Ich betete das keiner mich erkannte und ein Bild schoss, der Tag konnte wirklich nicht noch schlimmer werden. Ich ergab mich meinem Schicksal und wehrte mich nicht weiter. Wir fuhren also zum Revier und sie brachten mich wirklich in einen Raum, wo sie sonst Straftäter verhören. Fassungslos und mit den Nerven am Ende, stützte ich mein Gesicht in meine Handflächen und schüttelte den Kopf, das kann doch alles nicht Wahr sein. Was bitte hatte ich verbrochen, das ich hier sitzen muss, ich bin doch nur zu spät dran.

Die Tür des sterilen Raumes öffnete sich, gegenüber von mir befand sich eine Scheibe die mit Spiegelfolie beklebt war, jeder der schon mal Krimis gesehen hatte, wusste das dahinter immer jemand stande und alles beobachtete.
„Soooo…“ fing der Officer an und nahm gegenüber von mir Platz. „Sie behaupten also sie seien Leandra Müller, ja?“ Ich atmete tief durch und sah ihn inständig an. „Nein ich behaupte es nicht, ich bin es wirklich. Hören sie zu, ich habe heute verschlafen, hatte nur 5 Minuten um mich fertig zu machen, dann zog ich mir den falschen Mantel an und hatte nicht darauf geachtet meinen Ausweis mit zu nehmen. Kein Taxi, nicht eins hielt an und so nahm ich die U-Bahn, durch die ich noch mehr Zeit verlor, als ich dann um die Ecke rannte, lief ich direkt in ihre Kollegen und nun sitze ich hier und darf nicht einmal jemanden anrufen. Ich habe doch nichts verbrochen!“ redete ich einfach drauflos.

„Oh doch, sie haben sich nicht Ausweisen können“

„Aber das ist doch kein Verbrechen, es gibt schlimmeres!“ seufzte ich und lies meinen Kopf auf den Tisch nieder.

„Hören sie mir jetzt mal zu. London ist eine strukturierte Stadt, wir dulden es nicht wenn uns jemand versucht lächerlich zu machen!“

„Bitte was? Entschuldigung aber das war nie meine Absicht. Bitte rufen sie irgendwen aus meinen Kontakten an und fragen sie wer ich bin oder lassen sie mich jemanden anrufen der meinen Ausweis organisieren kann!BIIIITTE!“ flehte ich nun.

Zu meinem Erstaunen, nahm er den Vorschlag an und ich durfte jemanden anrufen, der mich hier raus befreien kann. Natürlich rief ich als ersten Ben an, doch der ging einfach nicht ran. Ich schrieb ihm schnell.

>> Sitze im Revier fest. Lange Geschichte. Bitte meld dich!!!!<<

Da ich nicht die Zeit hatte ewig zu warten, nahm ich den nächst Besten und das war Harry.
Auch dieser war nicht zu erreichen, das konnte doch nicht wahr sein, ich suchte wirklich langsam die Versteckte Kamera. Kate!!! Ja Kate, vielleicht hatte sie ja Zeit.

„Lea! Wow was für eine-…“ „Sorry Kate, das ich störe aber ich steck in Schwierigkeiten“ unterbrach ich sie. „Kannst du zu meiner Wohnung fahren und meinen Geldbeutel holen und ihn mir dann ins Revier am Hyde Park bringen?“ sagte ich schnell.
„WAS!? Was bitte machst du denn in einem Revier!?“
„Lange Geschichte. Kannst du?“
„Puh, ich kann nicht aber ich schicke James los. Hast du irgendwo einen Schlüssel auf Ersatz?“
„Im Hinterhof, links von den Mülltonnen ist ein Blumentopf in dem ein Stein liegt, darunter ist ein Ersatzschlüssel“ Gott sei Dank hatte ich ihn dort mal deponiert, nachdem ich meinen Schlüssel in einer Woche 3 mal verlegt hatte oder mich ausgesperrt hatte.
„Er fährt gleich los!“ „Danke, riesen Dank wirklich!“ „Lea?!“ kam noch bevor ich auflegen wollte. „Ja!“
„Die Geschichte erzählst du mir aber noch oder?“
„Ja“ sagte ich und wir legten auf. Ich atmete erleichtert aus und informierte den arroganten Officer darüber. Dieser nickte nur beleidigt, wahrscheinlich hätte er lieber eine Verbrecherin hinter Gittern gebracht und zog sich dann aus dem Raum zurück. Mein Handy durfte ich behalten und es vibrierte wenig später.
„Jetzt ist auch zu Spät!“
„Zu Spät trifft es, verdammt was ist los? Wo steckst du und warum sind die Medien voll damit, das du von 2 Polizisten abgeführt wurdest!“ hörte ich Ben.
„Das war so Klar!!!!“ stöhnte ich „Warum das so ist erkläre ich dir Später, Kurz gefasst, ich konnte mich nicht Ausweisen!“
„Oh man! Mach dir keinen Stress, wir drehen alle Szene, in denen du nicht vor kommst. Nachdem sie dich im TV gesehen haben, ist keiner mehr sauer auf dich, sie freuen sich schon, dich damit auszuziehen!“ grinste er. Auch das war so klar!
„Hauptsache ihr habt euren Spaß, ich bekomme bald meinen Ausweis und wenn ich dann hier soweit fertig bin, komme ich zum Set. Sagst du das bitte ja!?“
„Mach ich“
„Gut, danke. Bis später“
„Bis Später“ grinste er und wir legten auf. Ich drehte Däumchen in der Zeit wie ich darauf wartete, das James mit meinen Ausweis brachte, sie liesen mich doch ernsthaft ganz alleine hier in dem Raum und es war die Hölle. Immer noch Fassungslos über den heutigen Tag, saß ich da und starrte auf die Scheibe vor mir, in der ich mich Spiegelte. Ich sah wirklich nicht aus wie ICH, ich mein selbst ich würde bezweifeln, das ich Leandra Müller bin, zu mindestens wenn man mich nur aus dem TV kennt. Wüsste ich es nicht besser, würde ich sagen, ich bin irgendeine Abhängige von der Straße, die sich verlaufen hat. Ich kicherte leise über diese Erkenntnis und zuckte zusammen als die Tür aufsprang.
Der Officer, reichte mir meinen Geldbeutel und ich kramte gleich meine Ausweis raus. „Hier!“ sagte ich siegessicher. Er verschwand wieder nach draußen, anscheinend musste er das noch mal Prüfen. Die Tür ging erneut auf und der eben noch so siegessicher Wirkende Officer gab mir kleinlaut meinen Ausweis wieder. „Es tut uns auserordentlich Leid Miss Müller.“
„Im Endeffekt haben sie nur ihren Job gemacht aber bitte , bitte lassen sie mich jetzt gehen!“ sagte ich und steckte meinen Geldbeutel in die Tasche meines Mantels, den ich jetzt wieder anzog. „Na klar, können wir ihnen noch einen Gefallen tun?“ Mir fiel schon einer ein. „Wenn mich einer zum Set fahren könnte, wäre mir wirklich geholfen!“


Ich fuhr also mit einem Polizeiauto zum Set und bedankte mich bevor ich ausstieg bei dem Fahrer. James hatte ich nicht gesehen, dieser gab laut Aussage des Polizisten nur meinen Geldbeutel ab und verschwand dann wieder.
Ich stiefelte, erschöpft und ausgelaugt ins Set und wurde natürlich mit einem lauten Gelächter empfangen. „Ja ja macht euch ruhig lustig!“ zischte ich abwinkend und sah anschließen Lisa , einer der Stylisten entschuldigend an. „Sorry, du hast heute viel Arbeit mit mir!“  „Es gibt nichts was ich nicht schaffe“ zuckte sie lächelnd mit den Schultern und bat mich platz zu nehmen.
Dieser Tag hatte es wirklich in sich, wir hatten heute ein Tagesziel und das sollte um jeden Preis erreicht werden, da ich zu Spät kam, mussten wir die Zeit natürlich herausarbeiten und wirklich Gas geben. Ich lud anschließend alle auf eine Pizza ein, die ich Liefern lies.
Wir saßen am Ende des Drehtages also alle zusammen und aßen die bestellte Pizza als mein Handy meine Aufmerksamkeit bekam.
„Entschuldigt mich“ sagte ich zu meinen Kollegen und stand auf, ich entfernte mich ein paar Schritte und ging ran.

„Lea?“

„Harry?!“

„Du hattest angerufen!“

„Ja, ich habe etwas in Schwierigkeiten gesteckt aber das ist zum Glück vorbei.“

„Meinst du mit Schwierigkeiten, das was in den Medien rum geht?“
Das hatte ich schon fast wieder vergessen.

„JA, es war eine Kette von unglücklichen Zufällen.“

„Wo bist du gerade?“ er klang irgendwie besorgt.

„Auf Arbeit!“

„Warum haben sie dich festgenommen?“

„Ich…Ich trottelt hab in aller Eile vergessen meinen Ausweis mitzunehmen und sie haben mich mitgenommen.“ Erklärte ich nun und er fing urplötzlich lauthals an zu lachen.

„Wirklich!? Sie spekulieren schon, ob du wieder Drogen nimmst oder irgendwas!“ kicherte er weiter.

„Ja super, total Rufschädigend.“ Stöhnte ich verzweifelt.

„Ach, das legt sich wieder. Hast du…Hast du mein Päckchen bekommen“ kam es nun schüchtern und fast flüsternd.

„Ja habe ich. Vielen Lieben Dank für deine Zeilen und den Anhänger, leider kam ich heute nicht dazu mich bei dir , naja sagen wir mal zu bedanken und darauf zu reagieren. Tut mir Leid. Können wir uns vielleicht die Tage mal treffen?“

„Sehr gerne. Wie sieht es denn Dienstag aus?“

„Dienstag klingt gut. Gegen 18 Uhr?“

„Ich hole dich ab!“ lächelte er und wir verabschiedete uns wieder.
Ich ging zurück zu den anderen und Ben sah mich nur fragend an, ich reagierte nicht darauf und biss genüsslich in mein Stück Pizza, was mittlerweile kalt geworden war.

Ben bestand darauf mich nach Hause zu bringen, er hatte wohl Angst, das ich wieder von 2 netten Gesetzeshütern abgeführt werde und wollte sicher gehen, das ich gut zu Hause ankam. „Danke wirklich nett von dir!“ grinste ich und stieg anschließend aus nachdem wir uns verabschiedet hatten. Die Presse stand natürlich in Reihe und Glied und so nutzte ich die Chance gleich um ein Feedback zu geben. Ich Positionierte mich also vor meiner Haustür und bat um rufe, denn die Fragen strömten nur auf mich ein.
„Ich weiß es wird mal wieder heiß spekuliert aber ich muss euch enttäuschen, ich wurden nicht abgeführt, weil ich einen neuen Skandal beschreien habe sondern habe ich einfach nur meinen Ausweis vergessen und konnte mich somit nicht ausweisen. Also denkt immer daran und schaut bevor ihr das Haus verlasst, das ihr alles dabei habt.“ Lächelte ich Sicher

Ich wollte mich gerade umdrehen um im Haus zu verschwinden als ein Mann mir eine Frage stellte mit der ich nicht gerechnet hatte.
„Stimmt es, das Sie und Prinz Harry nicht mehr zusammen sind, weil sie ihre Karriere über die Liebe und somit über die Beziehung mit ihm stellen?“ mein Atem stockte, es war eine Frage die ich mir selber nicht beantworten konnte, der Grundsatz lag ja bekanntlich darin, was ich wollte und das wusste ich nicht. Ich erinnerte mich daran, das mir von der Queen gesagt wurde, keine Auskunft über Prinz Harry in Verbindung mit mir zu geben und so durfte ich rein logischerweise nichts antworten und trotzdem drehte ich mich lächelnd um. „Ich finde es immer noch sehr bemerkenswert, das sie so heiß auf die nächste Story sind und zu gern würde ich sie dabei unterstützen. Sie wissen das ich nicht darauf antworten werden, deshalb schreiben sie doch einfach was sie grad wollen, so wie sie es immer machen.“ lächelte ich ihn an „Man sollte die Schlagzeilen nicht mit banalen Dingen wie Liebesgeschichten und Trennung füllen. Es gibt weitaus schrecklichere und viel wichtigere Themen die im Fokus stehen sollte. Die Globale Erwärmung, die Obdachlosen des Landes, Hungernde Kinder auf der ganzen Welt. Bringen sie doch darüber etwas, als die Zeitschriften dieser Welt mit sinnlosen, an den Haaren herbeigezauberten Themen zu füllen. Und somit wünsche ich ihnen noch einen schönen Abend.“ Zwinkerte ich ihm zu und betrat anschließend mein Haus. Die Tür schloss ich blitz schnell und atmete erst einmal durch, das seine Frage mich etwas aus der Fassung brachte, hatte ich mir nicht anmerken lassen doch sie hing mir ganz schön in den Knochen.
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