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The Man Comes Around

GeschichteAbenteuer, Drama / P18
Magneto / Eric "Magnus" Lehnsherr OC (Own Character) Professor X / (Professor) Charles Francis Xavier White Queen / Emma Grace Frost Wolverine X23 / Laura Kinney
03.02.2017
15.09.2017
36
46.179
3
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Dieses Kapitel
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27.02.2017 929
 
Einige Jahre Zuvor:
Logan fuhr auf seiner Harley den verregneten Highway entlang bis eine Gestalt vor ihm auftauchte.
Er bremste sofort, dabei fluchte er leise „Was zum…?“
Laura stand vor ihm, die nassen Haare klebten an ihr, sie hatte die Hände in die Hüfte gestemmt und sie sah ihn wütend an „Wo fährst du hin?“
„Bist du verrückt?“ fragte er.
„Wo fährst du hin?“ fragte die Teenagerin abermals.
„Es ist egal, geh zurück zum Institut, geh Nachhause.“ Versuchte er sie zum gehen zu bewegen.
Laura gab ein kurzes knurren von sich „Es ist nicht mein Zuhause Logan! Alle haben Angst vor mir! Ich rieche ihre Furcht!“
Logan nahm den Helm ab „Wenn du Leuten sagst das du ihre Angst riechst macht es nicht unbedingt besser. Ich weiß es ist schwer Leuten zu vertrauen, ich erinnere mich noch gut genug als ich dort das erste Mal reinging.“
Lauras intensiver Blick milderte sich leicht „Ich vertraue dir.“
„Ja, aber du kannst jetzt nicht mit mir kommen, Leute werden um mich herum verletzt.“ Erklärte er ihr.
„Leute werden auch um mich herum verletzt.“ Knurrte sie.
Logan stieg von seiner Harley ab „Ich weiß, und das versuche ich zu ändern Kleines. Ich versuche alles um dich in Sicherheit zu wiegen, ich kann aber nicht die ganze Zeit bei dir sein. Wir können nicht Happy Family spielen, ich kann keinen neun bis fünf Job annehmen in einem kleinen Haus mit Lattenzaun wohnen und dir Sandwiches machen.“
„Warum nicht?“ fragte sie trotzig.
Logan grinste leicht „Weil ich Wolverine bin, und ich ziehe Gewalt und Wahnsinn an. Nicht nur normalen Wahnsinn, unser Lattenzaun würde wohl von Galactus niedergetrampelt werden, und er würde auch auf unsere Sandwiche treten. Galactus hat einen Zaun-und-Sandwich-anziehenden Fuß.“ Scherzte er.
Doch Laura blieb ernst „Bitte…Lass mich nicht zurück.“
„Du vertraust mir?“ hakte Logan nach, daraufhin nickte das Mädchen.
„Dann vertrau mir das ich dich nicht zurück lassen werde.“
Logan stieg auf seine Harley auf und setzte sich den Helm auf „Und es ist ja nicht so das ich dich für immer verlasse.“



Logan fuhr schon seit einigen Stunden den Truck in Richtung Alberta, Canada.
Laura und Abby hatten sich auf der Rückbank unter einer Decke eingekuschelt, er hörte Laura leicht im Schlaf reden, eines war jedoch sehr deutlich „Lass mich nicht zurück.“
Dann wachte sie langsam auf.
„Wie lang hab ich geschlafen?“ fragte sie verschlafen.
„Nicht lange…“ versicherte ihr Logan.
Laura sah rüber zu Abby, diese hatte sich zur Rückenlehne gedreht und verkrampfte sich.
Behutsam nahm Laura ihre Handgelenke und weckte sie vorsichtig auf.
Das Mädchen riss die Augen auf und sah Laura an.
„Albträume?“ fragte diese.
Das kleine Mädchen setzte sich aufrecht hin und sah um sich herum.
„Wieder Albträume?“ fragte Logan und durch den Rückspiegel zu Laura und Abby.
Die jüngere schüttelte den Kopf.
Logan fuhr eine Abzweigung entlang, in eine kleinere Stadt.

Seit sich das Leben auf der Erde durch den Klimawandel,  die Verstrahlung und das Verschwinden der Mutanten so drastisch verändert haben, hat sich das Stadtwachstum minimiert und es existierten nur noch kleinere Städte.
Durch die Verstrahlung und den Klimawandel wurde die größte Verwüstung ausgerichtet, viele Menschen starben ehe sie dreißig wurden. Ärmere Länder starben ganz aus.
Und hinzu kommt das ein fünfjähriger Krieg zwischen Amerika und Russland stadtfand.

Logan fuhr den Truck auf einen Parkplatz vor einigen Geschäften.
„Ich glaube, wir gehen was essen, und es wird Zeit das du“ dabei sah er Abby an „Eigene Kleidung bekommst.“
Ein kurzes Lächeln kam über Abby´s Lippen und sie nickte leicht.

Wenig später befand sie sich mit Logan und Laura in einem Geschäft für Bekleidungen.
Doch dem Mädchen gefiel der Großteil der Kleidung hier nicht, viel zu bunt, wie sie fand.
Eines gefiel ihr jedoch, eine schwarze Lederjacke, Abby nahm diese vom Kleiderbügel und streifte sie sich vorsichtig über.
Dann hörte sie Lauras Stimme „Sieht cool aus.“ Sie griff zum Kragen und sah auf das Preisschild.
„Nicht zu teuer.“ Stellte diese fest „Wenn du willst können wir dir die kaufen.“
Abby nickte.
Während Laura die jüngere ansah fiel ihr wieder auf wie ähnlich sie sich doch waren, vor allem in der Lederjacke ähnelte sie Laura sehr.

Etwas später saßen Logan, Laura und Abby in einem Diner.
Während sie aßen fragte Logan die jüngste ob sie einen Wunschnachnamen hatte.
Daraufhin zuckte das Mädchen mit den Schultern.
„Weißt du, du bräuchtest einen Nachnamen, für… die Schule und so´n Zeug.“ Sagte er während er zu Laura blickte.
Diese starrte zurück.
„Und wenn wir über die Grenze fahren, die werden Ausweißkontrollen machen, die lassen uns ohne deinen Pass nicht durch.“ Sagte Laura schließlich.
Abby zuckte mit den Schultern.
„Ich weiß was.“ Sagte Logan „Wie findest du Offspring? Ich meine du stammst von mir ab und…“ ehe er den Satz beendete nickte Abby, Logan sah ein leichtes Grinsen in ihrem Gesicht.

Ihm fiel auf das sie sich viel mehr wie ein Kind benahm als noch vor ein paar Tagen als sie von Laura zu ihm gebracht wurde.
Doch die geschlitzten Pupillen verrieten ihm immer noch das er eine Mutantin vor sich hatte.

„Achja Abby, wer hat dir eigentlich den Namen gegeben? Ich glaube nicht das die von Hydra so lieb waren dir einen Namen zu geben.“
Abby zuckte mit den Schultern dann sah sie zurück zu Logan und teilte ihm etwas auf Gebärdensprache mit.
Logan übersetzte dies sogleich für Laura „Dort war eine Frau hinter einer Glasscheibe. Die nannte sie immer Abigail.“
Laura sah zu Abby „War sie eine Wissenschaftlerin? Hat sie auf dich aufgepasst?“
Das Mädchen schüttelte den Kopf.
„Naja…“ fing Logan an „Jetzt hast du uns.“
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