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The Man Comes Around

GeschichteAbenteuer, Drama / P18
Magneto / Eric "Magnus" Lehnsherr OC (Own Character) Professor X / (Professor) Charles Francis Xavier White Queen / Emma Grace Frost Wolverine X23 / Laura Kinney
03.02.2017
15.09.2017
36
46.179
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15.09.2017 1.280
 
Ehe der Androide sich auf Abby stürzte Warf sich Daken ihm entgegen, er schlug die Krallen, in einem Salto, in den Rücken der Maschine und stürzte sich mit ihr durch die nächste Wand.
Im Sturz stach der Android die Krallen in Dakens Brust, er heftete ihn an die Wand und holte aus für einen Schlag mit dem er ihn den Kopf abtrennte.
Doch zuvor wurde sein Arm weggeschossen, als Daken nun die Sicht fixierte sah er Abby hinter dem Androiden stehen mit der Schrotflinte in der Hand.
Sie schoss nochmal. Diesmal durch seine Brust, und ein weiteres Mal in seinen Kopf.
Der Android ließ Daken von seinen Klingen gleiten und stürzte sich auf Abby, diese sprang in einem Salto über ihn fing sich sofort mit ihren Krallen in seinem Rücken.
Er stach nach ihr, doch sie machte einen Salto über seinen Kopf, daraufhin stach er sich die Krallen in den Rücken.
Er verlor jedoch keine Zeit und schlug nach ihr, als er seinen Arm befreit hatte, er erwischte sie und rammte die Krallen durch ihre Brust, er schloss die andere Hand um ihren Hals doch ehe er ihr das Genick brach warf sich Daken gegen den Androiden, er drehte sich um, stemmte den Androiden auf seinen Rücken und stemmte ihn hoch, dann machte er einen Salto mit ihm und stürzte sich durch das Fenster.

Abby hechtete zur zerbrochenen Scheibe, sie sah wie der Roboter in die Teife stürzte und wie Daken sich mit seinen Krallen an der Mauer hielt.
Abby stürzte sich ebenfalls aus dem Fenster und begann neben Daken die Mauer Hochzuklettern, wobei sie, dank ihrer Fußkrallen schneller war als Daken.

Innerhalb des Gebäudes war jedoch bereits alles Evakuiert und die Soldaten warteten nur noch darauf das die zwei wieder durch die Mauern brachen.

In kürzester Zeit waren Abby und Daken im Obersten Stockwerk des Tower.
Abby sah zu Daken dieser sah kurz zu ihr dann rief er „Jetzt!“
Daken warf sich zum nächsten Fenster und Stürzte sich durch das Glas, Abby sprang ihm nach und noch bevor die einzige Anwesende im Büro die beiden sah zog sie zwei Pistolen und schoss auf Daken.
Abby sprang in die Luft und rollte sich vor ihr ab.
„MADAM HYDRA!“ schrie sie, während diese den Bürostuhl auf das Mädchen warf, diese teilte ihn in zwei mit ihren Fußkrallen, in einem Salto warf sie eines der teile gegen Madam Hydra ehe sie an die Decke sprang, und im Sprung einen noch stärkeren Schlag abgab.
Doch Madam Hydra wich aus, und schoss zweimal auf Abby, wieder dieser Unerträgliche Schmerz, es war Carbonadium.
Ehe Abby sich wieder aufrichten Konnte stürmten Security Männer das Büro und Madam Hydra verschwand durch die Tür.
Daken hatte sich währenddessen schon wieder gefangen, er stürzte sich ohne einen Moment zu vergeuden, auf die Soldaten.
Abby, welche immer noch zu verwundet war als dass ihr Heilfaktor dagegen ankäme, richtete sich auf und warf sich gegen einen weiteren Trupp, sie schlitzte einem nach dem anderen die Beinsehne auf, einfacher zu erreichen als die Halsschlagader.
Doch es kamen immer mehr Soldaten.
Daken rief ihr zu „Hau ab! Geh Madam Hydra nach!“
Abby sah zu ihm während sie sich auf jemandes Schulter schwang und ihm die Klinge in die Brust schlug.
„Mach schon!“ rief er ihr zu „Oder sie ist für immer weg!“
Abby stach die Fußkralle, in den eben getöteten und warf die Leiche im Sprung gegen einen weiteren Trupp, sie hechtete den Gang entlang, und folgte Madam Hydras Geruch.
Doch sie wusste dass Madam Hydra berreits zu weit weg war als dass sie diese noch rechtzeitig erreichen könnte über diesen weg.
Abby stürzte sich aus einem Der Fenster, das Glas blieb in ihrem Körper stecken und sie schwang sich an die Mauer und hechtete hoch, im Klettern konnte ihr niemand so schnell etwas abgewinnen.

Abby kletterte bis aufs Dach. Dort wurde gerade ein Flieger gestartet. Und Madam Hydra sah kurz zum Aufgang.
Abby hielt sich noch eine Moment außer Sichtweite, sie sah alle drei Soldaten welche noch außerhalb des Helikopters.
Als Madam Hydra sich zum Helikopter drehte sprang Abby auf die Soldaten los.
Sie sprang, Arme und Beine abgestreckt auf sie zu, und stach jeden jeweils mit einer Hand und einer Fußkralle auf.
Dann ließ sie ihre Handkrallen los und warf sich mit dem Rücken zu Boden, ihre Opfer schlug sie über sich und sie prallten am Boden auf, in einem Sprung stach sie den letzten Soldaten auf und stellte sich vor die Helikopter Tür.
„SIE!“ schrie das Mädchen „Ich bin nur ihretwegen so geworden!“ sie fuhr wieder all ihre Krallen aus.
Madam Hydra hob die Hände „Ich werde dir geben was du willst du-“
Plötzlich schrie das Mädchen laut auf. Eine weitere Carbonadium Kugel hatte sie getroffen, direkt durch die Wirbelsäule.
Sie stürzte nieder.
„Sammelt sie auf und sichert sie, wir nehmen sie mit in die Hauptbasis, sie wird die perfekte Kampfmaschine sein wenn wir erst einmal ihre Erinnerungen gelöscht haben.“ Sagte Madam Hydra.
Ein weiterer Soldat legte ihr Handschellen um.
Sie wurde in ein Transportnetz gewickelt und dies wurde mit einem Seil am Helikopter befestigt.

Abby war vollkommen bewegungsunfähig, und alles was sie fühlte waren schmerzen. Sie hatte schon so viele Schusswunden weggesteckt, mehr als sie zählen konnte, doch diese drei Schusswunden waren schmerzhafter als alles was zuvor mit ihr gemacht wurde.

Der Helikopter wurde gestartet und Abby wurde mitgezogen, bis sie schließlich vom Dach gezogen wurde und nur im Netzt hing, wie er erschossenes Tier während Madam Hydra es sicherlich bequemer hatte.
Doch plötzlich wurde eine Kugel vom Dach abgefeuert.
Die Handschellen wurden aufgeschossen. Abby drehte sich um und sah Daken mit einem Gewehr in der Hand.
Dann raffte sie sich wieder zusammen. Sie versuchte mit ihrer Kralle die Kugel aus ihrem Rücken zu holen und es gelang. Dann holte sie die zwei anderen Kugeln aus sich.
In einigen Minuten, was für die sonstigen Verhältnisse des Heilfaktors lang war, schlossen sich die Wunden.
Nach ein paar weitere Minuten waren die schmerzen verschwunden.
Abby fuhr ihre Fußkrallen aus und trennte gekonnt das Netzt auf, dann schwang sie sich auf das Seil und kletterte daran hoch.
Sie hielt sich an den Landekufen fest und kletterte daran nach vorne.
Mit einem Satz sprang sie an den Helikopter und hielt sich mit den Krallen fest. Ohne Zeit zu verschwenden streckte sie den Arm aus und zog den Copiloten aus dem Fenster des Helikopters. Er stürzte schreiend ab.
Abby kletterte einen Satz höher, der Pilot blickte sich um, doch ehe er die Lage erfassen konnte stürzte sich Abby in den Helikopter und riss ihn mit sich durch das zweite Seitenfenster.
Der Pilot stürzte hinab doch Abby hielt sich mit ihren Krallen fest, sie sprang durch das Fenster zurück in den Helikopter.
Nun war nur noch Madam Hydra und sie im Helikopter.
„Sie haben mir das angetan!“ knurrte Abby.
Madam Hydra zielte auf sie und schoss auf sie, es war wieder eine Kugel aus Carbonadium, und obwohl es weh tat ließ sie sich nichts anmerken.
Abby grinste böse „Ich fühle nichts mehr… dank ihrem Cyborg!“ zum ersten Mal seit langem fuhren ihre Fangzähne aus. Doch Madam Hydra schoss wieder auf sie.
Das Mädchen stürzte sich auf Madam Hydra, doch ehe es zum Angriff kam wich letztere aus und legte Abby eine Diskette an die Stirn, ein Stromschlag durchfuhr sie.
Madam Hydra legte ihr die Pistole direkt an den Kopf „Jetzt ist es vorbei!“
„Ja das ist es.“ Sagte Abby und zückte eine Granate sie zog den Zeitzünder mit ihren Zähnen und spuckte ihn aus.
Madam Hydra wich zurück, doch dies brachte nichts mehr.
Die Granate ging hoch, sie entzündete den Tank und in wenigen Sekunden stand der ganze Helikopter in Brand und stürzte ab.
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