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The Man Comes Around

GeschichteAbenteuer, Drama / P18
Magneto / Eric "Magnus" Lehnsherr OC (Own Character) Professor X / (Professor) Charles Francis Xavier White Queen / Emma Grace Frost Wolverine X23 / Laura Kinney
03.02.2017
15.09.2017
36
46.179
3
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Dieses Kapitel
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15.07.2017 797
 
Logan schreckte aus dem Schlaf hoch, seine Krallen waren ausgefahren, Blut tropfte von seinen Fäusten auf die sauberen Larken.
Er roch die Duftspur von ihr, diejenige wegen der er erwacht war.
Logan sprang auf und lief zum ehemaligen Büro des Professors.
Dort lag ein Zettel, der sämtliche Geruch von Abby lag daran.
Er las ihn sich gut durch.

“Hallo Logan, bitte bleib wo du bist, und bleib so weit wie möglich weg von mir. Ich werde mit meiner Vergangenheit abschließen und alles davon in Schutt und Asche legen, ich will eure Sicherheit. Es wird lange dauern, bis ich zurück komme, doch es ist der einzige weg.
Ich hab mir dein Motorrad geliehen sein nicht böse.
PS: Bitte füttere William für mich.
Ich hab dich lieb.“

Logan ließ den Zettel fallen und rannte zu dem Zimmer von Laura. Als er herein stürmte saß Laura auf ihrem Bett.
„Bleib hier, sie wollte gehen, wenn du sie aufhalten würdest würde sie dich hassen.“ Sagte Laura.
„Sie soll nicht sein wozu sie gemacht wurde, sie soll nicht weiter töten.“ Knurrte Logan und wollte das Zimmer wieder verlassen.
Laura griff nach seinem Arm „Nein! Wenn sie wieder da ist wird sie so sein wie sie es will…“
Logan sah kurz zu Laura „Sie ist ein Kind… sie braucht jemandem der auf sie aufpasst und der bin ich.“

Logan ging zu Emma Frost´s Büro, sie saß noch an ihrem Schreibtisch als Logan herein gestürmt kam.
„Abby ist weg gelaufen!“ sagte er sofort „Du musst sie orten können. Schnell!“
„Meine Kräfte sind nicht stark genug um sie so weit zu orten.“ Sagte Emma und stand auf, sie ging zur Tür „Aber zum Glück haben wir Cerebro im Keller.“

Logan und Emma gingen in den unteren Trakt und dort sofort zu Cerebro.
Kurz nachdem Emma sich den Helm aufgesetzt hat flüsterte sie „Sie will zur Grand Central Station.“
Logan ging sofort wieder zum Tor und zum Aufzug obwohl Emma ihm nach rief „Bleib hier! Sie will es alles durchziehen du kannst sie nicht aufhalten.“

Logan rannte zur Garage. Dort musste er feststellen dass sein Motorrad wirklich fehlte.
Er nahm also ein altes Motorrad von Scott, und fuhr damit los, während er startete sagte er mehr zu sich selber „Danke alter Freund.“ Dann fuhr er mit Vollgas los.



Als er bei der Grand Central Station war stieg er rasch von dem Motorrad ab ohne den Schlüssel zu ziehen oder richtig zu parken.
Dann stürmte er zu den Zügen, der letzte würde in zwei Minuten abfahren.
Als er endlich bei den Zügen ankam war der Zug jedoch schon abgefahren. Im letzten Wagon sah er Abby wie sie durch das hintere Fenster zu ihm sah während der Zug abfuhr.

***

Sechs Monate später:

Abby schlich durch die Straßen von Las Vegas. Unter den ganzen Junkies und Prostituierten war sie sehr unauffällig. Sie trug eine dunkelgrüne Jacke ihres letzten Opfers und hatte die Kapuze tief in die Stirn gezogen.
In den letzten Monaten wahren ihre Haare sehr gewachsen, sie reichten ihr bis zu den Schulterblättern.
Sie wahren etwas lockiger als die von Laura. Unter der Jacke trug sie immer noch den Kampfanzug der Hellions. Immerhin war Miss Frost ihre Lehrerin, also sollte sie auch den Anzug ihres Teams tragen. Abby fand den rot/schwarzen Anzug sehr hübsch, sie war stolz darauf dass sie ihn tragen durfte. Auch wenn sie bis auf diesen Anzug wie ein Straßenmädchen wirkte.

Ihr magen knurrte, Abby schlang beide Arme um ihre Mitte, so großen Hunger hatte sie sicher nicht mehr seit einem halben Jahr gehabt. Doch sie wusste dass es sein musste.
Sie hatte kein Geld, doch ein Griff in ihre Tasche machte ihr wieder weis warum sie nun wieder hungrig, schmutzig und alleine durch die Welt gehen musste.
Sie zog ein Stofftaschentuch aus ihrer Tasche. Es waren die Initialen EF eingestickt. Abby legte das Taschentuch an ihre Nase und zog zweimal tief den Geruch ein. Der Geruch von Logan, Laura, Miss Frost, Charles Xavier und Erik Lensherr.
Sogar wenn die Datasetten alle zerstört währen würde sie für immer eine Gefahr sein, sollte Hydra zurück kommen, oder irgendjemand sie erneut benutzten wollen würde.
Niemand der in ihrer Nähe war würde jemals sicher sein.

Abby ging in eine Seitengasse.
Sie krempelte ihre Ärmel hoch und fuhr ihre Handkralle der anderen Hand aus.
Mehrmals schnitt sie durch ihr eigenes Fleisch, doch schmerz oder auch nur ein ziehen blieb aus.
Doch sie wusste wo es weh tun würde.
Sie legte die Klinge an ihre Wange, an die Narbe welche quer über ihr Gesicht ging sie stochterte zuerst etwas mit ihrer Klinge darin herum, es zog leicht.
Dann riss sie mit einem Ruck die Narbe auf, kurz fauchte sie auf.
Doch das war es war sie brauchte. Schmerzen um sich daran zu erinnern dass sie noch lebendig war…
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