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The Man Comes Around

GeschichteAbenteuer, Drama / P18
Magneto / Eric "Magnus" Lehnsherr OC (Own Character) Professor X / (Professor) Charles Francis Xavier White Queen / Emma Grace Frost Wolverine X23 / Laura Kinney
03.02.2017
15.09.2017
36
46.179
3
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Dieses Kapitel
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15.06.2017 786
 
Ehe Logan etwas sagen konnte lief Abby zur Tür raus.
Logan verweilte im Raum bis Emma zurück kam sie fragte sofort „Was hast du gesagt?“ in vorwurfsvollem Ton.
Logan schüttelte den Kopf „Sie… ich war denke ich… zu hart zu ihr… ich geh sie holen.“
„Nein bleib hier.“ Sagte Emma, „Lass sie schlafen, es ist doch schon spät. Trotzt allem ist sie ein Kind, sie braucht ihren Schlaf.“

Währenddessen lag Abby schon in ihrem Bett, sie hatte ihr Gesicht in den Polster gedrückt und hatte aufgehört zu weinen.
Langsam fielen ihr die Augen zu, sie war sehr müde und zu ihrer Überraschung hatte sie diese Nacht einen äußerst tiefen Schlaf gar ohne Albträume oder sonstiges. Selbst als Laura das Zimmer betrat wachte sie nicht auf.

Am späten Vormittag wacht das Mädchen auf, sie hatte die Decke über ihrem Kopf und lag noch kurz in ihrem Bett.
Doch dann hörte sie die sanfte Stimme von Miss Frost „Aufstehen Schlafmütze.“, nicht wie andere Male hörte sie Miss Frost´s Stimme in ihrem Kopf sondern vor ihr.
Sie warf die Decke zurück und sah Miss Frost in der Tür stehen.
Die blonde Frau hielt eine Schachtel in der Hand „Ich hab ein kleines Geschenk für dich.“ Sagte sie und ging zu Abby.
Diese setzte sich auf und nahm die Schachtel von Miss Frost an.
„Mach es schnell auf.“ Sagte sie, daraufhin nahm Abby den Deckel der Schachtel ab.

In der Schachtel saß, in viel Heu ein kleines graues Kaninchen, vielleicht erst zwei Monate alt.
Abby´s Augen strahlten als sie es aus der Schachtel hob „Das ist das süßeste Kaninchen der Welt.“
Sie nahm es auf ihren Arm, es war zähes Kaninchen, Emma hatte extra darauf geachtet das es ein gesundes und aktives ist, immerhin brauchte ein Wirbelsturm wie Abby auch ein Kaninchen mit welchem sie etwas wilder spielen konnte und nicht nur es knuddeln zu können.
„Ich habe ihm derweil den Namen William gegeben,“ sagte Miss Frost während Abby das Kaninchen am Bauch kraulte.
Es war ein sehr niedliches Kaninchen, mit schwarzen Knopfaugen, flauschigem grauem Fell, weißem Bauchfell und kurzen Ohren.
„im Keller steht noch ein kleiner Käfig, aber ich denke mit dir wird es nicht so viel im Käfig sitzten müssen oder?“ Emma lächelte leicht.
Sie war froh dass dieses kleine Tierchen Abby so glücklich machte.
Doch plötzlich wurde der Gesichtsausdruck von Abby traurig „Ich wurde mal dazu gezwungen einen kleinen Hund zu töten. Zuerst war er noch ganz glücklich und munter…“
„Du musst nie wieder jemanden töten… und ganz besonders kein niedliches Tierchen,“ dabei lächelte Emma leicht „Ich weiß du wirst dich sehr gut um ihn kümmern.“
Das Kaninchen versuchte aus Abbys armen zu hüpfen und hopste auf dem Bett herum. Abby nahm es vorsichtig hoch und hielt es vor sich, es begann sich in ihrem Griff zu putzen.
Abby legte es fürs erste zurück in die Schachtel, wo es sich weiter putzte.
„Ich werde darauf achtgeben als wär´s mein Genick.“
„Das glaube ich dir.“

Laura kam gerade durch die Tür „wir haben keinen Käfig, ich glaub so eine Kiste hier sollte für´s erste ausreichen.“
Sie kam in den Raum und stellte eine Holzkiste in die Mitte des Raumes.
Laura hatte sie zuvor schon mit Stroh ausgelegt.
„Danke dir Laura.“ Sagte Abby während sie das Kaninchen in die Kiste setzte.
„Komm, gehen wir nachsehen ob wir irgendwo was zu futtern für ihn finden.“ Sagte Laura und ging mit ihr raus.
Bevor Emma mit ihnen den Raum verließ blieb diese stehen.
„Miss Frost, alles in Ordnung?“ fragte Laura.
Nach kurzem schweigen sagte sie leise „J-ja… es ist alles in bester Ordnung. Macht euch keine Sorgen.“  
„Sie haben Angst, ich rieche ihre Furcht.“ Stellte Abby fest.
Emma biss sich auf die Unterlippe und fuhr sich über die Stirn „Es ist alles in Ordnung, geht mal vor und sucht nach einer Karotte, ich brauch nur einen Moment.“

Auf dem Weg zur Küche blieb Laura plötzlich stehen, „Es kommt jemand. Schnell wo ist Logan.“
Abby schnüffelte kurz ein „Im Büro des Professors.“
Daraufhin gingen die beiden im Laufschritt zum Büro des Professor.
Als sie die Tür aufrissen starrten alle drei, Logan, Professor Xavier und Erik, die beiden an.
„Es kommen Soldaten, ich höre ihre Hubschrauber. Sie sind von Hydra ganz sicher.“
Abby sah zu Laura.
Sie hatte es geahnt dass sie hier nicht sicher währen, dass die anderen wegen ihr hier nicht sicher währen.

„Ich darf hier nicht sein.“ Sagte das Mädchen dann „Ihr dürft nicht verletzte werden.“
„Abigail.“ Sagte der Professor „Ich und alle anderen nehmen dieses Risiko auf uns, wir sind hier wegen dir. Und ich habe dieses Risiko schon akzeptiert bevor ich dich überhaupt kannte.“
„Ich bin gefährlich.“ Sagte sie „Ich bin eine Gefahr für euch alle.“
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