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The Man Comes Around

GeschichteAbenteuer, Drama / P18
Magneto / Eric "Magnus" Lehnsherr OC (Own Character) Professor X / (Professor) Charles Francis Xavier White Queen / Emma Grace Frost Wolverine X23 / Laura Kinney
03.02.2017
15.09.2017
36
46.179
3
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Dieses Kapitel
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09.06.2017 1.298
 
Emma sah das Tonband an welches das Mädchen ihr gab.
Abby stand vor ihr und sah sie mit ihren großen grünen Augen an.
Dann drehte sie sich zur Tür und ging rüber in ihr Büro. Dort warf sie das Tonband in den Kamin, sie drehte das Gas auf und das Holz fing schnell Feuer.
Abby wollte noch nach dem Tonband greifen doch zuvor ging es in Flammen auf.
Das Mädchen sah kurz auf ihre Hand, die Verbrennungen heilten natürlich in kürzester Zeit.
„Warum haben sie das getan?!“ fragte sie entsetzt während die Verbrennung heilte.
„Ich habe ein Problem damit Menschen zu benutzen als seien sie Spielzeuge… überhaupt bei dir. Du sieht mich an als sein eine Heilige aber das bin ich nicht.“ Sagte Miss Frost und sah in die Flammen.
„vor vielen Jahren war ich Mitglied im Hellfire Club, das war eine Gruppe von Mutanten und Menschen die ihre Fähigkeiten nutzten um Reichtum und Macht zu gewinnen. Dort verliebte ich mich in den Anführer dieser Gruppe… er war Charmant und Intelligent. Ich begann für den Hellfire Club zu arbeiten und nutze meine Fähigkeiten um Menschen zu manipulieren. Ob es darum ging die Börsen zu manipulieren oder Menschen das Leben zu ruinieren, das tat ich alles für diesen Mann und noch mehr.“ Erzählte sie.
Miss Frost ballte die Hände und atmete kurz tief durch „Dabei habe ich nicht gesehen das er mich nur benutze, irgendwann hatten wir den Plan eine Mutantenschule zu gründen, so eine Gegenstück zu den X-Men. Meine Schüler nannte ich die Helliones. Doch sie alle wurden von den Sentinels getötet. Damals habe ich begriffen was für Mensch ich geworden war.“

Die Blonde sah zu Abby, diese hatte den Kopf leicht geneigt. Und ehe Emma die Gedanken des Mädchens lesen konnte kam Abby mit einem Schritt auf sie zu und legte schnell die Arme um ihre Mitte, sie kniff ihre Augen zu und richtete den Kopf zu Boden.
„Für mich sind sie eine Heldin Miss Frost.“ Hörte sie Abby nuscheln.
Miss Frost streichelte ihr kurz über die Haare „Das ist sehr lieb von dir Abby.“ Sie kniete sich zu ihr runter und legte den linken Arm um sie.

Nachdem sie kurz so verweilten hörte Emma sehr stark die Gedanken jemandes.
„Komm Abigail, gehen wir Logan suchen, ich glaube er braucht etwas weiblichen einfluss.“



Logan stemmte sich mit dem linken Arm gegen einen Baum und in der rechten Hand hielt er eine Flasche Whiskey.
Er sah über den Berg von Gräbern, die welche ihm sofort ins Auge fielen waren die, auf welche Laura Blumen gelegt hat.
Dennoch sah er gleich zur ersten Reihe Ororo Munroe, Jean Grey, Hank McCoy.
Logan starrte lange auf das Grab von Hank McCoy, er war nicht nur Lehrer für Naturwissenschaft sondern war auch der Schularzt im Institut. Und als der Virus aus brach war er der große Hoffnungsträger aller Mutanten gewesen.
über all hieß es "Wenn jemand ein Heilmittel findet dann Hank McCoy." Am Ende war es McCoy als erstes ging, mit ihm Starb die letzte Hoffnung auf Heilung, und bis zu seinen Ende hatte Hank weiter geforscht um ein Heilmittel zu finden. Er kannte keine Grenzen und er hätte ein Heilmittle gefunden, hätte er mehr Zeit gehabt. Man vermutete das seine fortgeschrittene und manipulierte Mutation der Grund war warum das Virus ihn am meisten und am stärksten auslaugte.

Logan lies sich neben einem Grabstein nieder auf dem ‘Scott Summers großer Anführer und Held‘ stand.
„Na Kumpel, war lange nicht mir hier.“ brummte Logan und nahm einen weiteren Schluck aus der Flasche.
„Und seit ich hier bin merk ich das die guten alten Zeiten vermisse. Weißt du noch wie ich dir immer das Motorrad geklaut habe.“ er lachte kurz, „ Wir beiden waren immer ein seltsames Team . Wir beide haben uns immer in die Haare gekriegt egal ob es um Jeany ging oder darum das ich gegen die ‘nicht- töten- Regel‘ verstoßen hab. Und als du Laura in die X-Force gesteckt hast hätte ich dir am liebsten die Fresse polliert… und zwar so richtig.“
Logan schaute vom Hügel auf die Schule hinab die einst sein zu Hause gewesen war, einiges Schlechtes erlebt, aber auch viel Gutes.
Und ohne das Xavier Institut hätte er wohl auch nicht eines seiner Mädchen kennen gelernt.

„Ich bin überrascht dass du hier her kommst.“ Sagte eine Frauenstimme in seinem Kopf. Er erhob den Blick und sah Emma Frost, hinter ihr stand Abby, sie hatte die Hand um ihr Handgelenk geschlossen.
„War nur zufällig da.“ Sagte Logan.
„Du weißt du kannst mich nicht anlügen.“ Sagte sie „Ich vermisse sie auch… alle.“
„Auch Jean?“ hakte er nach und erhob sich.
„Auch Jean.“ Bestätigte sie, sie ging an das Grab von Scott heran, Abby ließ daraufhin ihre Hand los. „Ich habe ihn geliebt weist du. Ich hatte viele Männer in meinen Leben aber Scott war der einzige den ich aufrichtig geliebt habe.“ Sie seufzte ballte die Fäuste „Ich hätte sein Gehirn lahm legen sollen damit er nicht auf diese Mission geht.“
„Selbst dann währe er gegangen. Er war noch sturer als ich.“ Sagte Logan und schlurfte an ihr vorbei.

Scott und auch Gambit waren nicht an den Folgen des Virus gestorben, es hatte sie nur geschwächt ähnlich wie bei Psylocke. Bei einer Mission die das Ziel hatte die letzte Klone von Nathaniel Essex zu vernichteten den Mann der ihre halbes Leben Kontrolliert hatte.

Bevor er an ihr vorbei gehen konnte nahm Emma ihm die Flasche ab „Auf dich Scott.“ Sagte sie setzte die Flasche an ihre Lippen und trank einen großen Schluck.
„Auf alle euch.“ Sagte Logan und trank den Rest der Flasche aus, dann warf er sie gegen einen Baum woran sie zersprang.

„OK, rein jetzt, du und Abby werdet zwar nicht krank aber ich.“ Sagte sie.
Letzter genannte ging wieder zu Emma und nahm ihre Hand. Das Mädchen warf Logan einen finsteren Blick zu, ebenso wie er ihr.

Als alle drei in Emma´s Büro waren prasselte der Regen an die Scheibe.
Abby sah verträumt aus dem Fenster.
„Ich bin kurz weg, wartet hier und Logan.“ Sie packte den genannten am Oberarm und flüsterte ihm zu „Krieg deine Unstimmigkeit mit ihr wieder auf die Reihe, ob du´s glaubst oder nicht sie will nicht dass du ihr böse bist.“
Mit diesen Worte verließ Emma das Zimmer.

„Abby… tut mir leid was ich gesagt habe, aber du musst eben wissen das ich nicht dein Daddy bin.“
„Nunca pensé“ sagte sie.
„Was?“ kam es von Logan, daraufhin sagte sie „dachte ich nie.“
„und wieso bist du dann wütend auf mich? Wenn du es weißt?! Was sollte dann die Scheiße die letzten paar Tage!“ fragte er aufgebracht.
Das Mädchen sprang auf und sah zu ihm „Du bist nicht mein Daddy aber du bist mein Biologischer Vater! es como usted ha dicho mal las heladas escondiéndose del mundo, pero no pensé que me falla y por qué me has no puede limitarse a exponer, lo único que quiero es Nora ver por qué estoy aquí! NORA!“ „Sei Still!“ schimpfte er, doch sie hörte nicht auf zu reden.
„No es así, mi madre NORA!“ schrie sie woraufhin er ebenfalls schrie „HALT DIE KLAPPE!“
Daraufhin bleckte die die Zähne, verstummte und schlug ihm die geballte Faust ins Gesicht „wiso me dejas en al azar!“ schrie sie danach.
Sie holte erneut aus doch diesmal fing er ihre Faust auf „NICHT SCHLAGEN!“ er atmete tief durch.
Er ließ ihre Faust los, doch er sah das ihr Gesichts Ausdruck sich von wütend zu traurig gewandt hat, tränen sammelten sich in ihren Augen „¿por qué me dejas.“ Sagte sie und unterdrückte einen Schluchzer. Sie bemerkte dass er nichts verstand „Wieso lässt du mich zurück?!“

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an dieser Stelle wünsche ich meinem Berater DCMarvel-Fan alles gute zum Geburtstag.
Und ein großes Danke für die Hilfe bei diesem Kapitel.
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