The Man Comes Around

GeschichteAbenteuer, Drama / P18
Magneto / Eric "Magnus" Lehnsherr OC (Own Character) Professor X / (Professor) Charles Francis Xavier White Queen / Emma Grace Frost Wolverine X23 / Laura Kinney
03.02.2017
15.09.2017
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04.02.2017 1.170
 
Eine Woche später:

Abigail lief mit 135,45 km/h den Highway entlang, zwar hatte sie die drei Squadsoldaten von Hydra schon längst hinter sich gelassen, jedoch lief sie weiter.
Ihr hingen die kurzen blutverklebten Haare ins Gesicht und ihr lag der metallische Geschmack von Blut auf der Zunge.

ungefähr eine dreiviertel Stunde später kam sie in der nächsten Kleinstadt an.
Sie ließ sich fallen und erst jetzt kam die Wut in ihr hervor, die Wut drei Menschen getötet zu haben und nicht mal ihre Namen gekannt zu haben.
Sie starrte auf die Klingen aus ihrem inneren Handgelenk ehe sie die Runde spitzen Klingen wieder einfuhr.
Dann richtete sie sich wieder auf und ging langsam die Straße entlang.
Die Texanische Kleinstadt war wie verlassen, keiner war auf den Straßen.

Abigail ging zu einer Tankstelle.
Niemand war da außer einem jungen Verkäufer.
Sie sah die Kameras und ging dann zu einem der Kühlregale.
Abigail nahm sich eine Dose Cola, öffnete diese und nahm einen Schluck, sofort fühlte sie sich besser als der Geschmack von Blut aus ihrem Mund verschwand und durch diesen synthetisch süßlichen Geschmack des Softdrinks ersetzt wurde.
Als sie die Dose lehr getrunken hatte zerknautschte sie die Dose und ließ sie zu Boden fallen.
„Hey, du weißt das du das bezahlen musst.“ Sagte der Verkäufer.
Abby sah kurz auf drehte sich dann aber ohne weiteres um und ging zu einem Regal mit Snackriegeln.
„Hey!“ sagte der Kerl und legte ihr die Hand auf die Schulter, daraufhin wirbelte Abby herum, fuhr ihre Klingen aus sprang an seinen Hals, warf ihn um und hielt ihm die Klinge an die Kehle.
Dabei schrie sie laut auf, rein aus dem Reflex.
Als Abby sich wieder fing fuhr sie sofort ihre Klinge ein und versetzte dem Kerl einen Schlag gegen die Stirn.
Sofort ging er KO.
Abby stand auf und sah sich kurz um.
Dann ging sie zu den Waschräumen, sie ging gleich zu den Waschbecken und wusch sich erstmal das Blut aus den Haaren und von dem Lederanzug.
Sie trug einen Kampfanzug von Hydra welchen sie bei ihrer Flucht aus der Basis mitnahm.
Während sie die Jacke im Waschbecken auswusch sah sie auf ihren Oberarm wo bis vor wenigen Tagen noch eine Schnalle mit einer Nadel, welche sich in ihr Fleisch bohrte, und einem Sender, befand.
Abby zog sich die leicht feuchte Lederjacke wieder an und verließ im Laufschritt die Tankstelle.

Die Sonne war bereits untergangen jedoch bemerkte Abigail das sie von jemandem beobachtet wurde.
Sie ging wissend in eine Seitengasse, egal wer es war, sie musste denjenigen nicht auf offener Straße verletzen oder gar umbringen.

Sie hörte Schritte hinter sich, jedoch drehte sie sich nicht um, Abby wand nur leicht den Kopf.
Dann sagte derjenige „Hey Kleine…“
Erst jetzt drehte Abby sich um und sah eine junge Frau, sie sah aus wie Anfang Dreißig, sie hatte lange schwarze Haare und grüne Augen, die Frau trug ein schwarz, weiß gestreiftes Tanktop und eine schwarze Biker-Lederhose, dazu ebenso schwarze Lederstiefel.
Die junge Frau kam einen Schritt auf Abby zu, woraufhin Abby instinktiv ihre Klingen ausfuhr.
Abby bleckte leicht die Zähne und ihr entfuhr ein Knurren.
Die Schwarzhaarige kam einen weiteren Schritt auf sie zu, sofort reagierten ihre Instinkte, Abigail lief auf die junge Frau zu, woraufhin diese ihre zwei Klauen an der Hand ausfuhr und die Klingen von Abby blockierte.

„Ich bin wie du.“ Sagte Laura Kinney.
Abigail machte einen Rückwärtssalto mit dem sie Laura einen leichten Schlag versetzten.
Daraufhin floh das Mädchen über eine Feuerleiter auf eine Dach, sie kletterte schnell, und bewegte sich wie eine Katze.
Laura kletterte ihr nach wobei sie zu sich selbst sagte „Die Kleine ist ganz schön stuhr.“
Als Laura auf dem dach ankam war sprang Abigail auf das nächste Dach, jedoch konnte Laura sie schnell einholen.
Ein paar Dächer weiter kam Abby nichtmehr weiter, Laura hatte sie bereits eingeholt.

Laura hob die Hände und fuhr langsam ihre Klauen aus „Ich will dir nichts tun, wir sind gleich, siehst du.“ Daraufhin schnitt Laura sich in den Oberarm, Blut rann reichlich aus der Wunde, doch nur für einen Moment, dank ihres Heilfaktors.
Laura ging einige Schritte auf das Mädchen zu, diesmal blieb sie dort wo sie war, ließ Laura jedoch nicht aus den Augen.

Doch dann sah sie umher, sie schnüffelte umher ehe sie erschrocken nach Westen sah.
Laura sah sofort weswegen sie so erschrak, ein Helikopter von Hydra suchte die Gegend ab, ein Scheinwerfer fixierte Abigail und Laura.
Abigail packte Laura am Handgelenk und riss sie mit sich vom Dach des Häuserblock, sie kamen noch davon bevor die Soldaten von Hydra das Feuer eröffnete.
Vier Squadsoldaten kamen über einen Strick auf das Dach, sie suchten nach Abigail, jedoch konnten sie sie nicht finden, fürs erste.
Abigail duckte sich hinter die Ecke des Häuserblocks, immer noch hielt sie Lauras Handgelenk fest umklammert.
Als die Soldaten um das Haus herum kamen riss Abby dem ersten das Snipergewehr aus der Hand und trat ihn um, sie schlug ihn mit dem Gewehr nieder und zerbrach es sofort.
Laura packte den zweiten Soldaten und schlug ihn gegen die Kante bis er bewusstlos war, dennoch rammte Abby ihm ihre Klinge in die Achillessehne.
Laura schlug einen weiteren Soldaten nieder, diesmal mit ausgefahrenen Klauen woraufhin er beim ersten Schlag ohnmächtig wurde und umfiel.
Abigail sprang den letzten Soldaten wie eine Katze an, sie fuhr ihre Fangzähne aus und verkeilte sie im Hals des Soldaten, sie verstärkte ihren Biss, kurz bevor sie ihm das Genick brach drückte er den Abzug, erst als sie das Genick des Soldaten gebrochen hatte ließ sie den Biss los und stürzte zu Boden.
Laura sah wie das Blut Abby durch den Kampfanzug drang, doch Abigail hatte nicht den Anschein das sie schmerzen hatte bis die Kugel aus ihrem Rücken fiel und sich die Wunde schloss.

Abigail zog ihre Klingen, die fünf Zentimeter langen Adamantiumfangzähne in der oberen zahnleiste, und die zwei Zentimeter langen in der unteren, ein.
Laura hielt ihr die Hand hin „Wenn du nicht mehr gejagt werden willst komm mit mir.“
Abby nahm Lauras Hand und richtete sich auf.
„Du kannst mir vertrauen, Abigail.“ Sagte Laura.

Laura ging mit Abigail zu ihrem Motorrad, während dessen fragte Laura das Mädchen über einige Dinge.
„Hattest du jemanden wie eine Mutter oder einen Vater in dem Labor?“ fragte Laura.
Das Mädchen schüttelte nach kurzem Überlegen den Kopf.
„Bist du stumm?“
Abermals schüttelte sie den Kopf.
„Willst du einfach nicht reden.“
Daraufhin nickte Abigail.
Als sie bei Lauras Motorrad ankamen sagte diese „Spring auf, wir fahren in die nächste Kleinstadt, mein Dad hat mir beigebracht wenn man entdeckt wird muss man den Ort sofort verlassen.“
Abigail blieb wo sie war bis Laura aufgestiegen war.
Jedoch passte das Mädchen darauf auf die ältere nicht zu berühren.
„Du kannst dich ruhig an mir festhalten, es ist OK.“
Vorsichtig griff Abigail zum Sitz und hielt sich daran fest.
„Und noch was…“ Laura drehte sich leicht zu ihr „Darf ich dich Abby nennen?“
Abigail grinste leicht und nickte.
„Gut festhalten.“ sagte Laura und fuhr los.
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