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The Man Comes Around

GeschichteAbenteuer, Drama / P18
Magneto / Eric "Magnus" Lehnsherr OC (Own Character) Professor X / (Professor) Charles Francis Xavier White Queen / Emma Grace Frost Wolverine X23 / Laura Kinney
03.02.2017
15.09.2017
36
46.179
3
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Dieses Kapitel
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28.04.2017 1.312
 
Zwei Monate zuvor:

X-2.7 wurde vor einen Roboter gestellt.
Der Blick von Harris weilte auf den Bildschirmen.
Diese zeigten X-2.7, es trug einen schwarzen Kampfanzug und eine Spandexmaske welche das kindliche Gesicht verbargen.
Der Roboter wurde hochgefahren und griff X-2.7 an doch heute war etwas anders, sie kämpfte nicht gegen den Roboter, sie führte ihn.
Fuhr nicht einmal ihre Klingen aus. Sie führte ihn zur Wand, dann erst fuhr sie ihre Klingen auf und heftete sich mit ihnen an die Wand.

Der Roboter schlug auf X-2.7 ein, doch es blieb wo es war, ein zweites mal schlug der Roboter auf es ein.
Harris reagierte schnell „Kontrolliert ihn um, die Wand bricht gleich.“
Doch es war zu spät. Der Roboter schlug ein drittes mal zu und X-2.7 krachte durch die Wand.
Nun stand die Waffe vor Harris Crews.
Sie riss sich die Maske vom Haupt und richtete sich auf.
Dann ging sie an die Rechner und zerschlug sie mit ihren Klingen.
Harris griff instinktiv zu seinen Schlagstöcken an seinem Gürtel.
Er aktivierte die Elektronen und die Waffen Blitzten auf „Komm her Abby Baby, Komm zu Papa.“ Sagte er und machte sich Kampfbereit.
Das Mädchen riss den zerstörten Computer um.
Alle Wissenschaftler waren aus dem Raum geflohen und nur noch Harris und X-2.7 waren im Raum.

„Na los komm Schätzchen.“ Sagte er.
Doch es hörte nicht X-2.7 kam auf ihn zu und bleckte die Zähne.
Ein paar Hydra Soldaten kamen durch die Tür und zielten auf X-2.7.
„NICHT Schießen!“ schrie Harris zu diesen.
Doch X-2.7 kam weiter auf ihn zu „Schatz bleib da stehen! Abby! Bleib stehen sei ein gutes Mädchen.“ Redete er ihr zu.
Sie knurrte wie ein Tier und fuhr ihre Fangzähne aus.
Die Fangzähne, ein Rückbleibsel der Züchtung, waren das was Harris am meisten bedauerte ihr gegeben zu haben.
X-2.7 sprang ihn an und versenkte die Klauen in seinem Leib. Dann stürzte sie sich auf die Hydra Soldaten.
Harris verschwendete keine Zeit und griff nach ihr, er schlug mit dem Schlagstock auf sie ein, doch sie drehte sich um und zerteilte diesen.
Das Feuer wurde eröffnet, doch das schwierige an einem Gegner der weder schmerzen spürte noch Verletzungen davon trug, das dies es nicht im geringsten bremste.
X-2.7 schrie laut während sie jeden von den Soldaten abschlachtete.

Die ganze Basis wurde Evakuiert und Harris war der einzige noch lebende Mensch in der Basis.
X-2.7 verdrosch gerade eine Leiche. Harris hatte seinen Schlagstock geschultert und kam auf den lebendigen Roboter zu.
„Abby, Schatz, hast du deinen Wutanfall überwunden.“
Sie warf ihm den Kopf einer Leiche entgegen, diesen Schlug er mit dem Schlagstock zur Seite.
„Baby, komm… ich bin dir nicht böse, nicht im Geringsten, jetzt komm zu Papa und sei ein braves Mädchen.“
X-2.7 erhob sich und sprang auf ihn sie zwang ihn zu Boden „NEIN!“ schrie es und fuhr ihre Reißzähne aus „NEIN!“ schrie sie erneut und schlug sie Zähne in seinen Hals.
Sie biss sich bis zu seinem Genick vor und riss das Fleisch von seinem Hals.
Dann sprang sie auf, spuckte das Fleich aus und kletterte die Klimaanlage hoch.

Harris entriss einer Leiche das Gewehr und kletterte den Schacht hoch.
Da er sehr Breitschultrig war hatte er deutlich weniger Bewegungsfreiheit.
Dennoch könnte er X-2.7 immer noch betäuben. Harris griff zu seinem Gürtel und zog einen Betäubungspfeil hervor.
Diesen legte er in das Gewehr und wartete auf das er X-2.7 sofort abzuknallen wenn er sie fand.
Doch als er weiter im Schacht war, fand er ein Loch in der Wand, es war Quadratisch ausgeschnitten durch das dünne Blech welches die Lüftungsschächte deckte.
„Scheiße!“ fluchte er und kroch aus dem Schacht.
Er glitt die Mauer herunter und sah sich um, doch keine Spur mehr von X-2.7.

***

Logan schlug langsam die Augen auf, er lang auf der Rückbank des SHIELD Wagens die vordere und hintere Tür der Linken Seite war geöffnet, so wehte warme Luft in den Wagen.
Logan erhob sich und stieg aus dem Wagen aus. Er sah sich um und fand sich auf einem Campingplatz wieder.
Abby und Laura kamen gerade wieder zu ihm.
Laura hatte eine Papiertüte in der Hand.
„Und ist Dornröschen wieder aufgewacht.“ Sagte Laura frech, woraufhin Abby ein kurzes lachen entfuhr.
Der alte Mann lehnte sich an den Wagen.
„Wo wart ihr?“ fragte er.
„Was zu essen holen, ist zwar nur fast Food aber besser als nichts.“ Sagte Laura und gab ihm die Tüte.
„Wo sind wir?“ fragte Logan.
„So ungefähr eine Stunde vom Institut entfernt.“ Sagte Laura.
Abby stieg auf der anderen Seite ein und ließ sich auf der Rückbank nieder, dann griff sie in die Tüte welche Logan immer noch hielt.
Sie zog einen der Burger heraus und biss davon ab, das Fleisch zerfiel beinahe beim raufbeißen.
„Hey pass auf, wir müssen den Wagen wieder zurückgeben.“ Mahnte Logan das Mädchen.
Abby legte den Kopf leicht schräg, nickte dann.
Logan nahm sich ebenfalls einen Burger aus der Tüte und gab sie dann an Laura weiter.
„Ich fahre den Rest der Strecke,“ sagte Logan „Du hast dir ne Pause verdient Laura, bevor wir im Institut ankommen.“
„Was passiert im Institut?“ fragte die hohe Stimme von Abby.
Logan wand sich zu ihr „Nun weißt du, ich hab dir ja schon erzählt das ich mal Lehrer war, für Verteidigung und Überleben, das war ich auf dem Institut, Laura war auch da. Und es ist ein sicherer Ort für Mutanten, wie für uns, es wird dir nichts passieren, ich und Laura, wir bleiben bei dir.“
„Und dann?“ fragte die Zwölfjährige.
„Heute bist zu ja ganz schon gesprächig.“ Knurrte Logan „Dann werden wir eine Familie für dich finden.“
„Aber ihr seid doch meine Familie.“ Sagte Abby und sah Logan traurig an.
„Nein, nein Kleines, ich bin nicht das wofür auch immer du mich hältst.“ Sagte Logan und stieg aus.

Er setzte sich auf den Fahrersitz, aß seinen Burger schnell mit wenigen Bissen auf und als Laura sich auf den Beifahrersitz gesetzt hat fuhr er los.
Als sie vom Campingplatz wieder auf den Highway kamen dachte er nach.
Klar war ihm die Kleine während ihrer Reise ans Herz gewachsen, verteufelt sei sein stark ausgeprägter Vaterinstinkt, dennoch konnte er nicht auf sie aufpassen.
Er hatte schon auf viele junge Mädchen aufgepasst, er war für viele Ersatzvater, Lehrer oder sogar beides.
Angefangen hat es mit seiner Jubilee, sie hatte nur ihn und mit ihr hat es begonnen, sie war seine erste ‘‘Tochter‘‘.
Ähnlich war es bei Rogue, und Kitty, wobei Rogue ihn mehr brauchte als ihre richtige Familie.
Kitty hatte zwar Eltern die sie liebten, Logan wurde jedoch für sie nicht nur ein Lehrer sondern auch eine wichtige Bezugsperson.
Und obwohl er es nie zugegeben hätte war sie eine seiner lieblingsschülerinnen.
Laura war jedoch seine richtige Tochter, er sah sie nie als Klon, sie stammte nur von ihm ab, aus seiner DNS.
Er konnte sich noch daran erinnern als ob es gestern gewesen wäre als dieses vierzehnjährige Mädchen aus einem Gebüsch auf ihn stürzte und ihn in kürzester Zeit Kampfunfähig machte.
Sie wollte sterben, doch Logan hat mit ihr geredet, ihr eine Chance gegeben und keine zehn Minuten später saßen sie am Lagerfeuer.

Mit Abby war es anders, er hatte zu viel verloren um sich um sie zu kümmern.
Aber sie war ein süßes Mädchen und es würde sicher keine Probleme geben das eine Familie sie wollte, und allem voran war sie mit nicht mal zwölf noch jung genug um zu lernen besser zu sein.

Nach langem würde er den Professor wieder sehen, und wahrscheinlich auch Magneto.
Zwar waren Professor Xavier und Erik Lensherr lange Zeit verfeindet, aber dennoch hatten sie sich nach dem Fall der Mutanten zusammen gerauft.
Neben den Beiden, war Emma Frost noch eine der letzten Mutanten.
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