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The Man Comes Around

GeschichteAbenteuer, Drama / P18
Magneto / Eric "Magnus" Lehnsherr OC (Own Character) Professor X / (Professor) Charles Francis Xavier White Queen / Emma Grace Frost Wolverine X23 / Laura Kinney
03.02.2017
15.09.2017
36
46.179
3
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
31.03.2017 1.164
 
Minnesota.

Ein roter Jaguar fuhr gerade an eine Tankstelle heran. Neben ihm fuhr ein Motorrad welches Laura fuhr, hinter ihr saß Abigail.
Logan stieg aus dem Auto aus während Daken im Wagen blieb

Die Scheibe war eingeschlagen, ein andenken daran das Abby das Auto ausgesucht hat und auf Dakens Anweisung kurzschloss.

Logan trat an das Fenster und lehnte sich ans Auto.
Dake sah zu ihm.
„Die Heldenrolle steht dir gut.“ Sagt Logan zu ihm.
Daken verzog das Gesicht „Nee.“
„Danke dir.“ Sagte Logan dann „Ohne dir wäre ich wohl dort in der Wüste verreckt… meine Kräfte, sind so gut wie verschwunden… mir kann es egal sein aber Laura und Abby, sie brauchen mich. Du hast sie gerettet.“
Daken verzog das Gesicht zu einem Grinsen „Hey… das sind genug Rührseligkeiten, du weißt ich bin nicht für starke Emotionen. Schadet meinem Badboy Image.“
„Wenn ich sterbe, passt du für mich auf Laura und die Kleine auf?“ fragte Logan.
Daken sah kurz an ihm vorbei „Nhaa…“ dabei lag ein grinsen auf seinem Gesicht „Die Kleine hat eben ein Auto geklaut, sich ein Motorrad erzockt und hat eben ein paar Biker verprügelt, ich glaube sie kommt gut alleine zurecht.“  
Logan verdrehte die Augen.
„OK ich zisch dann wohl ab.“ Sagte Daken.
Logan trat vom Auto zurück „Mach´s gut.“

Er blieb noch einen Moment stehen und sah dem Wagen hinterher, welcher mit rasender Geschwindigkeit zurück auf den Highway fuhr.
Als er zu Laura und Abby ging standen diese bei Lauras Motorrad, welches sie geparkt hatten.
„Also? Wo bekommen wir ein Auto her?“ fragte Laura.
Logan kratzte sich am Bart „Ich hole ein Auto, könnte etwas dauern, du und Abby ihr sucht euch bis dahin eine Unterkunft, wenn alles nach Plan läuft sollte ich Morgen Abend oder Übermorgen wieder zurück sein.“
„Bist du verrück?!“ entfuhr es Laura „Du bist am Ende deiner Kräfte! Ich besorg uns ein Auto!“
„Nein!“ knurrte Logan „Ich besorg uns einen Wagen… von SHIELD, und du darfst nicht dorthin auf die Basis.“
„Warum nicht? Ich bin keine Waffe mehr.“ Sagte Laura.
„Kleines, es wird aber alles gut… Natascha ist dort und ich will nicht das Abby dort ist.“
In diesem Moment zog diese an seinem Ärmel, er sah zu ihr. Das Mädchen sah ihn mit großen Augen an und sagte „Bitte lass uns nicht zurück.“

Logan kniete sich zu ihr runter „Hey Kleines, es ist nicht so das ich euch für immer verlasse, und du hast zu jeder Zeit Laura, ich bin spätestens Morgen wieder zurück.“
Abby schien in Momenten wie diesen so verletzlich und zahm, in anderen brachte sie ganze Armadas von Menschen um.



Megan Kinney saß am Küchentisch ihre kleinen Hauses in der Vorstadt von Minnesota.
Die Anwältin war Anfang dreißig, trug die blonden Haare kurz. Sie trug ein ein dunkles Oberteil und eine Jeans, da sie heute frei hatte.
Eigentlich hatte sie vor einen ruhigen Tag mit ihrer Tochter zu verbringen, doch dann läutete es an der Tür.
Megan stand auf und ging zur Haustür.
Als sie öffnete erblickte sie eine junge Frau, ungefähr im gleichen Alter wie sie mit langen schwarzen Haaren und einer Lederjacke, ihre grünen Augen würde Megan immer erkennen.
„Laura!“ kam es von ihr und sie umarmte die Dunkelhaarige stürmisch.
„Ich hab dich auch vermisst Megan.“ Sagte diese und legte den Arm um sie.
Als sich die beiden voneinander lösten sah Megan ein kleines Mädchen, vielleicht zwölf Jahre alt, welche sich hinter Laura versteckte.
„Wen haben wir denn da?“ fragte Megan und kniete sich runter.
„Das ist Abby…“ sagte Laura.
Das Mädchen sah beinahe so aus wie Laura als sie sich zum ersten mal sahen.

Megan und Laura sahen sich das erste mal als sie beide noch Kinder waren.
Megan wurde entführt und wurde beinahe vergewaltigt, doch dann war Laura da, sie brachte den Scheißkerl um.

Bevor Laura und Abby eintraten drehte sich Laura noch kurz zu Abby um „Das hier sind meine Familie, Mütterlicherseits, sozusagen… die Leute sind durch und durch gut, deswegen… totales Klingenverbot, Okay?“
Abby nickte „Okay.“

Als Laura gefolgt von Abby in das Haus traten fragte Laura „Wo ist Adrian?“
„Geschäftsreise, sie hat einen Fall in New Jersey.“ Berichtete Megan.
Ein Mädchen von dreizehn Jahren kam die Treppe hinunter gehüpft.
Sarah war die Adoptivtochter von Megan und ihrer Partnerin Adrian. Das Mädchen hatte lange braune lockige Haare und war von englischer Abstammung.
Sie war vielleicht ein Jahr älter als Abby.
Als sie Laura erblickte lief sie zu ihr und schlang die Arme um ihre Mitte „Tante Laura!“
„Hi Sarah.“ sagte Laura und legte einen Arm um ihre Nichte.
Dann sah Sarah zu dem, ihr unbekannten Mädchen.
Sie ging ein paar Schritte auf sie zu und hielt ihr die Hand hin „Hi, ich bin Sarah, wer bist du?“
Die Jüngere sah zuerst irritiert zur Hand des Mädchens ehe sie ihre Hand ergriff und leicht schüttelte.

„Abigail ist ein Schützling von mir, ich kümmere mich zur Zeit um sie, nicht wahr Abby?“ sagte Laura und nickte ihr zu.
Abby nickte.
Megan musterte Abby kurz dann sagte sie „Warum geht ihr nicht auf den Spielplatz, die Straße runter.“

***
Donald Pierce kam gerade in die Basis der Reavers.
Eigentlich hatte nur vor sich neue Salven zu holen und dann gleich wieder zu verschwinden doch im Waffenlager wurde er aufgehalten.
Als er mit Bier in der Hand ins Waffenlager ging und die Tür aufknallte stand ein großer breitgebauter Cyborg Soldat vor ihm.
Hals abwärts war er 100% Maschinerie. Die Maschine wurde nur durch Kunstleder bedeckt welches aussah wie ein schwarzer Anzug.
„Warum schleichen sie sich hier so rein?“ fragte Pierce sein Gegenüber.
Es war Harris Crews, sein Auftraggeber.
„Ach das hat einen ganz einfachen Grund, WEIL 2.7 immer noch FREI rumläuft!“ schrie Harris und hielt ihm ein Bild hin.
Darauf abgebildet war X-2.7, X-23 und Waffe X in einem Auto. Das Datum besagte das es zwei Tage zuvor geschossen wurde.
„Erklären sie mir das Pierce? Sie sagten höchstens eine Woche. Und jetzt? X-2.7 ist immer noch auf freiem Fuß. Und wir müssen die Welt vor ihr Schützen, X-2.7 kann äußerst großen Schaden anrichten, sie hat großen Schaden angerichtet und wir müssen verhindern das sie auch nur einen Tag da draußen ist!“ schrie Harris.
„Sie machen den Plan, wissen sie, der ganze Clan ist zu auffällig. Wir schleichen uns an sie heran.“ Erklärte Pierce.
„Aber es wird niemand verletzt, wir holen unsere Waffe und gehen wieder, niemand wird verletzt!“ wand Harris ein.
„Türlich.“ Sagte Pierce „Jedenfalls… wir sollten hier Mensch von Mutant stark unterscheiden.“
„Worauf wollen sie hinaus?“ fragte Harris und hob die Augenbrauen.
„Nunja, ich weiß wie wir es schaffen das X-23 und Waffe X sich ganz schnell von 2.7 abwenden. Der alte Mann würde sich nie von ihr abwenden außer das Biest tötet jemanden dem Wolvie mehr zu verdanken hat als sonst wem.“
Harris sah ihn skeptisch an „Was haben sie vor?“
Pierce legte ein Grinsen auf „Wenn ich mit ihr fertig bin, wird sie zu ihnen zurücklaufen.“
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