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Fifty shades of Grey Gefährliche liebe aus Christians Sicht (komplett überarbeitet )

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Anastasia Steele Christian Grey
30.01.2017
12.07.2021
34
157.157
21
Alle Kapitel
66 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
 
30.01.2017 1.089
 
Prolog:

Hier kommt für euch erst mal den Prolog und das erste Kapitel kommt gleich auch noch online ich hoffe euch gefällt die neuen Kapitel wer die andere Version lieber lesen will kann es auch gerne sagen dan lasse ich sie gerne drin. Danke an meine zwei lieben Betas Tina und booksforever fürs Kontrollieren. Also viel Spaß mit dem Prolog.




„Aber ich habe es doch gespürt..... was zwischen euch ein mal war.“ sie verstummt traurig und hat sich schon ihre eigene Meinung gebildet. Bitte Ana bleibe bei mir. „Was? Nein!“ Ich strecke meine Hand nach ihr aus ich kann es nicht länger mehr ertragen das sie so weit weg von mir zu sehen und sie nicht in meine Armen schließen zu können, aber sie weicht instinktiv zurück von mir. Das tut mehr weh als eine Ohrfeige. Oh nein das was jetzt sie wird gehen und nicht mehr zurück zu mir kommen. Nein Gott lass das bitte nicht zu nehmt sie mir nicht schon wider weg, lass sie bitte bei mir. „Du läufst also weg?“ flüstere ich. Sie steht wortlos vor mir, und weiß nicht zu recht was sie mir darauf Antworten soll. „Das kannst du nicht machen.“ ein flehender Unterton schwingt in meiner Stimme mit. „Christian.... ich …..,“ stammelt sie vor sich hin. „Nein.Nein!“ es fühlt sich gerade in meinem Herzen so an als Ana gerade vor meinen Augen Stirbt. Schlag mich, brich mich, schreie mich an, bestrafe mich, aber bitte verlasse mich und meine Seele nicht wir würden es keinen einzigen Tag mehr ohne dich aushalten ohne das ich daran zugrunde gehe. Ich schau mich Panisch im Raum an, und bete zu Gott das er mir nicht den Engel wider weg nehmt der er mir aus Gründe zu mir geschickt hat ohne ich weiß für was ich diesen Engel verdient habe, aber er soll sie bei mit lassen und nicht zu sehen wie sie mich verlässt. „Du kannst nicht gehen Ana. Ich liebe dich!“ „Ich liebe dich auch, Christian. Es ist nur....“ „ Nein.... nein!“ Stöße ich verzweifelt hervor und umfasse meinen Kopf mit beiden Händen. Nein, nein Sie darf nicht gehen sie darf einfach nicht gehen. „Christian....“ „Nein“, hauchte ich. Meine Augen weiten sich vor Entsetzen, mein Atem ist unregelmäßig, mein Herz ist kurz davor, aus meiner Brust zu springen und all meine Kraft und Energie weicht aus meinen Körper und ich sehe nur noch eine Chance das Ana bei mir bleibt, ich unterwerfe mich ihr sie darf alles ich meine wirklich alles mit mir anstellen. Schlag mich, Schrei mich an, fasse mich an oder drück Zigaretten auf meinem Körper aus. Solange du mich nicht verlässt darfst du mit meinem Körper alles machen.




Ich falle vor ihr auf die Knie, senke meinen Kopf, sitze auf meinen Fersen und spreize meine Finger auf meinen Schenkeln. Ich atme tief ein und werde zu dem unterwürfigen Sklaven. Für Anastasia. Schließlich verlasse ich meinen Körper, gehe in meine unterwürfige Haltung über, der eines Sklaven, der dazu bereit ist, jedem Befehl ohne Widerrede und Gedanken zu folgen. Ohne jede Rechte. Mein Atem beruhigt sich und mein Bewusstsein verabschiedet sich. Ich blicke herab, gehorsam. Bereit für ihre Anweisungen. Bereit für ihre Bestrafungen. Bereit für meine Herrin. „Was tust du da, Christian?“ In der Stimme meiner Herrin schwingt so was wie Angst und Sorge mit drin, aber das gilt nicht mir, denn ich bin nur ein wertloser Sklave. Ich verharre reglos vor ihr ohne sie an zusehen da sie es mir nicht erlaubt hat, und ich will meine Herrin nicht wütend machen „Christian! Was tust du da?“ wiederholt sie schrill. Ich rühre mich immer noch nicht, warum den auch sie hat es mir immer noch nicht erlaubt. „Christian, sieh mich an!“ befehlt meine Herrin mir und ich sehe sie Augenblicklich an, da ich nicht will das sie wütend auf mich ist, werde alle Befehle von ihr befolgen. Ich sehe sie in Ihre Seelen blauen Augen an und bin bereit, eine weitere Anweisung von ihr entgegen zu nehmen. Erwartend blicke ich meine Herrin an. Gib mir einen Befehl, Herrin! Mach, was immer du willst mit mir. Ich gehöre dir und zwar nur dir. Anastasia blickt mich entsetzt und fassungslos an. Sie steht über mir und ich knie zu ihren Füßen, bereit, mich ihr zu unterwerfen. Ich blicke sie an. Gib mir einen Befehl, Herrin. Bitte mich, dich zu lieben bitte mich, dir zu dienen bitte mich, dich zu berühren lass mich nur nicht allein. Mach was immer du willst! Will sie mich nicht einmal, wenn ich ihr diene? „Christian, bitte nicht. Bitte, tu so etwas nicht. Ich will das nicht,“ Ich schau sie immer noch an, passiv, wortlos und ohne mich vom Platz zu rühren, meine Herrin hat mir nichts befohlen, und ich will nicht das meine Herrin Traurig oder sogar wütend wird. Ich warte immer noch auf ihre Befehle.





„Wieso tust du das? Rede mit mir,“ wispert Ana mir zu. Meine Herrin gibt mir einen Befehl den ich sofort nach komme. Ich blinzle kurz um meiner Herrin zu Antworten. „Was soll ich denn sagen?“ frage ich sie tonlos. Ana schaut jetzt so Traurig und es laufen ihre Tränen über ihre Wangen. Warum ist die den so Traurig, ich unterwerfe mich ihr und sie kann doch alles mit mir machen, da brauch sie doch nicht Traurig sein. Ich würde so gerne mit meinem Finger ihre Tränen trocknen und meine Herrin Ana in den Armen nehmen und sie trösten, ich kann es nicht sehen wenn sie Weint denn das tut mir in meiner Seele weh. Aber ich hab keinen Befehl von ihr bekommen das ich sie trösten darf oder ihre Tränen trocknen darf. Herrin ich warte nur darauf das du mir den nächsten Befehl erteilst.
Das Gesicht meiner Herrin wird immer bekümmerter und gequälter. Was quält sie? Passiv ruht mein Blick auf ihr. Ich sehe, wie ein Schaudern durch ihren Körper fährt. Sie schluckt heftig, als würde sie sich verschlucken. Ihr Blick ruht auf mir, obwohl ihre Augen einen betrübten, besorgten Eindruck machen. Bestimmt nicht wegen mir; nicht für einen unwürdigen Sklaven. Meine Herrin lasst sich auf ihre Knie fallen ohne ihren Blick von mir zu wenden. Warum macht sie das? Ein Dom darf sich nie auf eine Stufe seines/ihres Sklaven stellen. Anastasia wischt sich mit einer Handbewegung ihre Tränen weg, ich hätte es gerne für sie getan aber sie hat mir dazu keine Erlaubnis erteilt. Meine Augen weiten sich kaum merklich, als sie mich immer mich immer noch anzieht, aber sonst verändert sich nichts bei mir denn ich hab immer noch keine Erlaubnis dafür.
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