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20 Worte mit denen es begann [Nautik]

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
28.01.2017
14.04.2019
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Zwanzig Worte mit denen alles begann Nummer 4




Zwanzig Wörter, mit denen alles begann.

„Ich bin Steffen.“„Freut mich, David.“
„Das ist nochmal gut gegangen.“
„Dank deiner Hilfe.“
„Wir waren ein gutes Team.“
„Kaffee?“



Neunzehn Wörter, ohne die es nie so weit gekommen wäre.

„Sie atmet noch.“
„Gott sei Dank. Haben Sie den Notruf verständigt?
„Der Krankenwagen ist unterwegs.“
„Können Sie stabile Seitenlage?“



Achtzehn Wörter, bei denen die Galaxis selbst in völliger Stille verharrte.

Verzeihung, dass ich Sie so anspreche, aber irgendwoher kenne ich Sie.“
„Wir sind uns auf der Messe begegnet.“



Siebzehn Wörter, die meinen Glauben erschütterten.

„Ich bin ich schwul.“„Dann verzeih.“„Du verstehst mich falsch. Ich bin nicht schwul, aber eindeutig interessiert.“


Sechzehn Wörter, die die Bürde auf meinen Schultern erleichterten.

„Mit dir bin ich eines. Du lässt mich fühlen, was ich bei einer Frau nie verspürte.“


Fünfzehn Wörter, bei denen sich mein Herz vor Furcht zusammenkrampfte.

Herr Torri, Herr David Steinbach wurde soeben mit schweren Verletzungen eingeliefert. Sein Zustand ist kritisch.“


Vierzehn Wörter, die nicht reparieren konnten, was bereits zerstört war.

„Es gab jemand anderen in meinem Leben und die Vergangenheit hat mich wieder eingeholt.“


Dreizehn Wörter, die mein Herz schneller schlagen ließen.

„Du bist mir wichtiger, als alles auf der Welt. Wichtiger als mein Leben.“


Zwölf Wörter, durch die sich Dunkelheit über mich senkte.

„Wo bist du gewesen?“„War mit Kumpels was trinken. Bist du eifersüchtig?“


Elf Wörter, die mich bedauern ließen, was ich nie hätte haben können.

„Hast du Geschwister?“ „Einzelkind.“ „Wäre ich auch gerne.“ „Willst du nicht.“


Zehn Wörter, die mich zu einer Entscheidung zwangen.

„Ich lebe eine offene Beziehung. Hast du damit ein Problem?“



Neun Wörter, die mich durch die Stille der Nacht begleiteten.

„Wo du auch bist, ich werde dich immer lieben.“


Acht Wörter, die mir meine Aufgabe in dieser Welt klar machten.

„Das Schiff ist dein Leben. Nutze die Chance.“


Sieben Wörter, die eine neue Hoffnung in mir weckten.

„Lass es uns bitte nochmals versuchen. Einmal.“


Sechs Wörter, auf die ich mich nie freute, sie zu hören.

„Du musst los. Das Schiff wartet.“


Fünf Wörter, die unser Schicksal besiegelten.

Mit dir auf allen Weltmeeren.


Vier Wörter, nach denen nichts mehr so war wie vorher.

Du bist mein Leben.


Drei Wörter, die meine Seele in blutige Fetzen rissen.

Bleib mir fern!


Zwei Wörter, die mich mit Sehnsucht erfüllten.

„Immer Dein.“


Das eine Wort, das stets der Leitstern auf meiner Reise war.

Heimathafen
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