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Kochen im Sinnbild der Leidenschaft

von Ayaka16
Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Kojiro Shinomiya OC (Own Character) Soma Yukihira
28.01.2017
24.05.2018
5
4.549
14
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18.08.2017 1.273
 
Im Foyer trafen immer mehr Schüler ein, die sichtlich erschöpft aussahen. Doch das wandelte sich im nächsten Moment als alle eingetroffenen waren und Sekimori Hitoshi ihn die nächste Aufgabe erläuterte. Irgendwie tat ihr ihr kleiner Bruder leid, aber die Prüfung würde er locker schaffen. Nun belohnte sich seine jahrelange Imbisserfahrung.
„Hey Kleine willst du nicht deinen Klassenkameraden hinter her gehen? Nur so ein Tipp bevor ich dich raus schmeiße“, erklang eine tiefe männliche Stimme hinter ihr spottend. Seufzend drehte sie sich um und sah sich einen selbstgefälligen Kojiro Shinomiya gegenüber. „Und wieso sollte ich, wenn ich schon einen Abschluss habe.“, kramte sie etwas in ihrer Tasche herum bis sie schließlich die Tüte der Kekse erfasste.
So schnell konnte er nicht schauen, da war auch schon einer der Kekse in den Mund des französischen Chefkochs verschwunden. „Und nun schön kauen“, grinst sie und schloss ihre Tasche wieder.
Dabei sank der berühmte Sternekoch langsam zu Boden, wobei er sich an die Schweißnasse, rote Stirn fasst. Mühsam schluckte er den atemberaubenden Keks hinunter. Dieses Aroma! Es war eine wahrliche Explosion im Mund und im Körper. Leidenschaft und Lust durchströmten seinen Körper in einer Weise, die er nie zuvor erlebt hatte.
„Ich hoffe sie denken nun nach bevor sie antworten“, sank sie nun ebenfalls auf die Knie. „Was zum Teufel ist in diesen Keksen“, keuchte er auf, wobei er angestrengt versuchte seine Lust und Leidenschaft zu ersticken. „Ganz normale Zutaten, die man in jeder Küche findet. Keine Drogen oder sonst irgendwas illegales.“, strich sie ihn verschmitzt durch das Haar, welches nun in alle Richtungen Abstand und seine perfekte Frisur.
„Ach da ist schon jemand auf unsere Köchin der Leidenschaft getroffen“, kam Gin Dojima auf die beiden zu. „Hallo Gin-senpai, es tut mir leid das wir uns nicht früher wieder treffen konnten.“ „Schön wäre es gewesen vor allem nach dem Zutaten, die du neu entdeckt hast.“, grinste er und umarmte die kleinere Frau. „Und nun erlöse mal unseren Pluspolgewinner.“ „Aber natürlich, Boss. Wenn du mir hilfst ihn in eine Therme zu verfrachten. Dann fällt es nicht so auf.“, schiebt sie ihrer zierlichen Hände unter den Arm des zusammengesunkenen Mannes. „Na dann bringen wir ihn mal in die Gemeinschaftstherme.“

Nach einigen Problemen hatten sie endlich die Gemeinschaftstherme erreicht. Während Gin mit den immer noch etwas taumelnden Kojiro in der Männer-umkleide verschwanden. Etwas später und nur noch mit einen einfachen Handtuch bekleidet, traten in das luxuriösen Bad ein. „Wieso müssen wir ins Bad?“, dabei zuckte er merklich wieder zusammen. „Damit deine Muskeln sich entspannen können und vielleicht um deine restliche Lust abzuwaschen.“ „Und das wäre alles nichts passiert, wenn sie mir nicht diesen Keks gegeben hätte. Wahrscheinlich war das irgendetwas drin.“fauchte der junge Mann bevor er von Gin auf einen der Hocker positioniert wurde und drückte ihn eine Flasche Shampoo in die Hand. Diese wurde ihn durch Aimi wiederum wieder aus der Hand genommen wurde, die ihn entschuldigend die Haare einschäumte.
„Vielleicht habe ich doch etwas mit den Zutaten übertrieben.“, räumte sie schließlich ein als der junge Mann zum dritten Mal unter ihren Fingern zusammenzuckte. „Aber eine sehr Geschmacks intensive wenn sie schon eine Stunde später anhält.“, stieg Gin in das große Becken und beobachtet die Prozedur der beiden mit einen gewissen Funkeln in den Augen.
„Bestimmt liebt es der Scheich so oder?“ „Wie jetzt Scheich?“, zuckte Kojiro wieder zusammen blickte aber Interessiert auf. „Nun du hast den Pluspol geholt und ich bekoche einen Scheich oder andere wichtige Persönlichkeiten oder gehe auf Forschungsreisen für neue Zutaten.“, massierte sie nun seinen Rücken, wobei sich der junge Mann sichtlich verkrampfte. Wie konnte ihn so ein einfacher Keks aus der Bahn werfen und dazu noch die Frau. Mein Gott das hatte bis jetzt noch keiner geschafft und nun saß er mit einer nicht gerade kleinen Erektion. Er konnte nur von Glück reden das Aimi, oder wie ihr Name war, noch nicht über seine Schulter geschaut hatte. Verdammt er wollte sie hier und jetzt.
„Soll ich dich auch noch vor einschäumen“, wird er je aus seinen Gedanken gerissen. „Was?“ „Ich habe gefragt ob ich dich auch noch vorne einseifen solle?“ „Nein, das schaffe ich schon alleine“, riss er ihr grob das Shampoo aus der Hand und scheuchte sie davon. „Gut dann kann ich jetzt endlich etwas für meine Haare tun“, setzte sie sich auf den kleinen Hocker neben ihn und schnappte sich eine Shampooflasche.
Aus den Augenwinkeln betrachtete Kojiro wie sie langsam ihr rotes Haar im Schaum versinken ließ bevor sie es vorsichtig ausspülte. Dabei rutschte ihr das Handtuch runter und gab einen wunderbaren Blick auf ihre wohlproportionierten Brüste freie, die eine sichtlich andere Melodie zu ihrer Kochkunst sangen. Während ihr Kochkunst für jeden offen war mit ihren Geschmäckern, kam ihn ihr Körper sinnlich verboten vor.

„Oh mein Gott ein Bad wird jetzt wirklich helfen“, kamen zwei Männer hinein. „Oh Gin-senpai, ich habe nicht gerechnet das sie schon hier sind.“, begrüßten sie den muskulösen Mann, der ihnen freundlich zu nickt bevor er wieder entspannend die Augen schloss. Erst dann lenkten sie ihren Blick auf den Bereich mit den kleinen Hockern. „Und du musst Aimi Saiba seinen.“, gingen sie beide auf die zierliche rothaarige Frau zu. Wobei sie zwischen zeitlich Kojiro begrüßten, der es mit einen Nicken zur Kenntnis nahm aber die beiden weiter beobachtete. Es störte ihn das sie auf die junge Frau zugingen. Bestimmt waren es immer noch diese Kekse!

„Ja die bin ich und ihr seit Ryo Tanaka und Dai Sato. Sie betreiben beide ein traditionell japanisches Restaurant in Kyoto. Ich wollte eigentlich schon immer mal nach Kyoto aber irgendwie war ich überall nur noch nicht dort.“, drehte sie sich zu ihnen um dabei verabschiedete sich ihr Handtuch gänzlich auf ihren Schoß wo sie nur noch ihren Intimbereich bedeckte. „Wieso kommst du nicht einfach nach den Lager mal zu uns. Ich betreibe über den Restaurant ein Gasthaus, da könntest du unterkommen. Wenn du im Gegenzug uns einiges von deiner legendären Rezepten zeigst und stimmt es wirklich das du fast die Hälfte der Gruppe verwiesen hast?“ setzte sich Ryo neben ihr auf den Hocker wobei er eingehend wie auch sein Kollege ihre Busen betrachtete. „Das ist ein verlockendes Angebot und ja die Hälfte meines Kurses konnte die Aufgabe nicht  erfüllen.“, rückte sie dezent ihr Handtuch zum bedauern ihrer männlichen Kollegen wieder an ihren Platz. „Denken sie drüber nach. Es würde uns wirklich freuen und zudem ist die Stadt wirklich schön mit ihren alten Gebäuden.“, fing er an zu schwärmen und verwickelte die junge Frau in ein Gespräch, das gar nicht mehr enden wollte selbst Gin stieg in das Gespräch ein und bald hatten sich eine muntere Runde in der Therme gebildete.

„Kojiro-senpai, willst du nicht mit uns reden“, pikste Hinako ihn in die Backe. „Och komm spreche doch mit mir“, ging es weiter bis Kojiro sie wütend unter Wasser tunkte und sich einanderen Platz suchte. „Shinomiya renn nicht weg“, platschte sie wütend mit ihren Armen aufs Wasser dabei bespritzte sie jeden in ihrer Umgebung mit Wasser bevor sie ihn hinter her eilte. Ihr Handtuch blieb dabei auf Halbstrecke im Wasser liegen. Sofort eilte Fuyumi Mizuhara hinter Hinako her, die schon Kojiro wie Gott sie geschaffen hatte entgegen sprang. Doch als hätte das der Chefkoch dies vorher gesehen, streckte er seine Hand aus. So schnell sie kam, kam sie damit auch ins schleudern und rannte in die kräftigen Hand. „Was glaubst du eigentlich!“, presste er zwischen zusammengebissen Zähnen hervor.
„Hinako zieh dir bitte etwas an“, zog Fuyumi die junge Frau zurück und schlang ihr Handtuch um den üppig bestückten Körper. „Aber Fuyumi-chan“, will sie schon ausholen als Gin dazwischen ging und sie in irgendein Gespräch verwickelt.
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