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ARK

von Rebba
GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
26.01.2017
26.01.2017
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958
 
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26.01.2017 958
 
Ich wache auf und liege auf Sand. Sand? Wo ist mein Bett? Mein Haus? Ich setze mich auf und merke wie mein Kopf brummt. Ich schaue mich um und sehe rechts sehr viele Bäume, einen ganzen Wald. Links sehe ich ein großes Meer und ganz in der Ferne eine kleine Insel.
Wo zum Teufel bin ich überhaupt?
Mir wird leicht kalt und schlinge meine Arme um mich. Ich merke, dass ich kein T-Shirt und nichts anhabe. Ich schaue an mir herab. Ich bin nackt!?!
Ich stehe auf und denke nach: Wo bin ich? Was mache ich hier? Wie bin ich hierhergekommen?
Während ich mich dies frage, fällt mir auf das ich was am Arm habe, nein, im Arm. Einen rauten artiger Stein. Ich fahre mit den Fingern darüber. Es kann kein Stein sein, der ist so glatt. Ich habe Frage über Fragen.
"Hallo ist da irgendwer? Ich glaube ich habe mich verlaufen oder sowas", rufe ich und als ich mich umdrehe läuft tatsächlich jemand auf mich zu. Ich laufe ihm entgegen. Als er näher kommt sehe ich, dass er eine Armbrust in der Hand hält.
"Hallo, runter von meinem Rasen", ruft er. Rasen? hier ist doch überall Sand.
"Hier ist doch nirgendswo Rasen, hier ist nur Sand", rufe ich zurück. Ich sehe ein lächeln als er mich erreicht hat.
"Wer bist du?", frage ich den Mann.
"Ich… Ich bin Niemand", antwortet er mir.
Ich mustere ihn: Dunkle Hautfarbe, ungefähr 1.90 groß und Kleidung - aus Leder?
"Schau nicht so blöd", schnauzt er mich an, "komm lieber mal mit, aber keine Fragen." Wir laufen in die Richtung der er hergekommen ist.
Nach ungefähr 5 Minuten kommen wir an eine große Mauer aus Holz, sie sieht aus, als ob se gleich in sich zusammenfällt, aber ja, es ist eine Mauer auf Holz. Wir laufen an der Mauer vorbei zu einem großen Tor. Er schiebt es einen Spalt weit auf, sodass wir uns durchzwängen konnten, bei hole ich mir eine Sprieße auf schreie auf: "Aua".
Der Mann dreht sich um: "Was ist?"
"Ich habe mir eine Sprieße oder so beim Tor eingefangen“, antworte ich.
"Was kannst du eigentlich? Du Memme", sagt er und läuft weiter. Ich könnte ihm gehörig die Meinung sagen, aber dann verrät er mir nie was hier los ist und hilft mir nicht mehr weiter. "HE DEAMON HAB WAS FÜR DICH", schreit er als wir in die Nähe einer Hütte, nein keine Hütte-ein Haus, kommen. Aus diesem Haus kommt ein Mann, der ist genauso groß wie der andere und hat ebenfalls eine Lederkleidung an.
Er lächelt mich an und sagt: "Hey ich heiße Deamon und wer bist du?" Er ist mit sympathischer als der andere Typ.
"Ich... Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung", antworte ich, ich kann mich wirklich nicht mehr an meinen Namen erinnern.
"Das ist normal, Such dir einfach einen aus, keiner von uns konnte sich an seinen Namen erinnern", klärt er mich auf und ich schaue um und sehe in einer Steinwand hinter dem Haus ein kleines K.
"K..Ka...Kaida", ich habe keine Ahnung was das für ein Name ist aber der viel mir jetzt als erstes ein.
"Schöner Name", sagt er lachend " Lasst uns reingehen, es wird dunkel und die Nächte hier sind sehr kalt." Als wir reingehen, gehen wir in ein kleines Zimmer mit 4 Kisten um ein Lagerfeuer, über dem Feuer ist ein Holzstab durch 2 gerupfte Hühner gesteckt worden. "Ich hoffe du magst Hühnchen, die sind frisch geschlachtet worden“, sagt Deamon und Rupft nun eins auseinander und bietet mir ein Teil an. Ich nehme es dankend an und setze mich auf eine Kiste.
"Wo sind wir hier?" frage ich und hoffe endlich auf Antworten.
"Wir sind hier auf einer Insel, so wie es aussieht sind wir die 3 einzigen hier auf der Insel" , erklärt Deamon.
Niemand fügt hinzu: "Nicht ganz, es sind noch Tiere auf Insel."
"Halt die Schnauze mit deinem Scheiß Klugscheißerkommentaren“, schnauzt Deamon ihn an.
Doch es kommt nur ein grelles: "Neeeeeeeiiiiiin".
"Was machen wir hier und wie kommen wir hier wieder Weg" , frage ich weiter, weil ich antworten möchte.
"Das wissen wir selbst nicht, wir haben uns zum Ziel gesetzt, die ganze Insel mal zu erkunden und so einen Weg von hier weg zu suchen“, erklärt mir Deamon.
Niemand ist gereizt: "Könntest du bitte einfach die Klappe halten und dein Teil vom Hühnchen essen, sodass wir noch n bisschen Ruhe haben? Danke"
"Tut mir leid, ich suche nur antworten auf meine Fra...", versuche ich mich zu erklären.
"Und wie du siehst, können wir dir auch nicht wirklich weiterhelfen“, fällt er mir ins Wort.

Wir essen alle schweigend unser Hühnchen fertig und Deamon klettert er eine kleine Leiter nach oben. Ich klettere ihm hinter her und sehe, dass er viel Stroh ein eine Ecke wirft. "Was machst du da?" frage ich ihn und wie es aussieht habe ich ihn erschreckt, denn er springt schnell zurück.
Als er mich erkennt sagt er: "Erschreck mich nicht noch mal so! Ich richte dir ein Bett her, irgendwo musst du doch schlafen."
"Danke dir, wenigstens einer von euch ist nett“, sage ich und Deamon fängt an mit lachen.
"Einer muss es ja sein, Good-Coop/Bad-Coop, wenn du verstehst."
Ich nicke und bedanke mich nochmal für das essen und für das Bett und als Deamon wieder nach unten geht, lege ich mich auf das Stroh und schlafe ein.
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