Mein verrücktes Leben

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12
Hannes Hannes Mutter Jenny OC (Own Character) Olli
24.01.2017
01.02.2017
2
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24.01.2017 677
 
Hey, schön das du dich entschieden hast meine Geschichte zu lesen. Ich würde mich über ehrliche Reviews freuen falls euch die Geschichte gefällt.
Als ich mir den ersten Teil von den Vorstadtkrokodilen angesehen habe war ich total von dem Film begeistert und habe die anderen zwei Teile auch angesehen. Mir entstand bei dem zweiten Teil die Idee für dieses Buch jedoch ist es keine Geschichte von dem zweiten Teil sondern eine ausgedachte.
Ich habe mir ein paar Änderungen vorgenommen, ich habe das Haus von Hannes und seiner Mutter ein bisschen geändert das Grace dort eine Weile bleiben kann werdet ihr aber dann sehen. Ich hoffe sie gefällt euch. :)
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Endlich war es soweit. Ich war auf den Weg nach Dortmund, zu meinem Cousin. Seit ca. 2 Jahren hatte ich ihn nicht mehr gesehen, umso mehr freute ich mich jetzt ihn wieder zusehen. Früher waren wir ein Herz und eine Seele das hatte sich auch nicht geändert nur war es schwer immer wieder dort hinzufahren wenn man Schule hatte und in den Ferien bin ich immer mit meinen Eltern weggefahren. Wir hatten oft telefoniert aber das war nicht das gleiche. Jedoch haben meine Eltern entschlossen in die Stadt zuziehen in der mein Cousin und meine Tante wohnten. Auch wenn ich ungern meine beste Freundin zurück lassen und neuen Anschluss finden musste, ich hatte ja Hannes. Ich fuhr schon eine Woche eher los​, meine Eltern hatten gesagt das sie nachkommen und das es abgeklärt wäre das ich bei meiner Tante schlafen könnte. Hannes wusste noch nicht das ich komme, denn ich hatte seine Mutter gebeten ihn damit zu überraschen.

Der Song Unsterblich von Luxuslärm drang in meine Ohren. Währenddessen fuhr das Taxi an Städten vorbei, obwohl es eher Landschaften waren. Ich mochte Landschaften, dort war es ruhig und man konnte sich entspannen. In einer Stadt in der viel los war konnte man nicht behaupten das es ruhig war.
Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen als ein Finger vor mir rumschnipste. Ich sah zu dem Taxifahrer der mich freundlich anlächelte. Ich entschuldigte mich und bezahlte ihn. Er half mir noch die Koffer aus dem Auto zutragen und fuhr dann um die Ecke. Mit meinen Koffern bewegte ich mich auf das Haus zu was vor mir stand. Bevor ich auch nur irgendwas machen konnte öffnete sich die Tür von selbst. Meine Tante umarmte mich freudestrahlend, was ich erwiderte. Sie drückte mich etwas weg und betrachtete mich von oben bis unten.
"Eine Schönheit bist du geworden, Grace."
"Hey, ich freue mich auch dich zusehen aber trotzdem danke." Wir grinsten uns an und wieder drückte sie mich an sich.

"Hannes müsste auch gleich kommen, und keine Sorge ich habe ihm nichts verraten.", meinte sie nachdem sie mir half die Koffer ins Haus zubringen. Ich erwiderte darauf nichts und nickte nur schmunzelnd und nahm das Wasser entgegen was sie mir anbot. Zusammen setzten wir uns aufs Sofa und redeten.
Wir wurden unterbrochen als wir eine Tür zugehen hörten und darauf folgten Schritte. Ich sah zur Tür und entdeckte einen Jungen der gerade telefonierte. Er unterhielt sich gerade und bemerkte uns gar nicht. Er war gerade auf den Weg zur Treppe als meine Tante sich räusperte. Der Junge blieb sofort stehen und drehte sich auf den Fersen zu uns um. Ich sah in blaue Augen die mich überrascht ansahen. Ich setzte ein Grinsen auf und legte meinen Kopf etwas schief. Seine Mundwinkel bewegten sich nach kurzem Zögern nach oben und sein erschrockenen Blick wurde zu einem überraschten. Er sagte etwas am Telefon und legte auf. Ich sprang grinsend auf und rief: "Überraschung!" Er steckte sein Handy in seine Hosentasche. Dann lief er schnell zu mir und nahm mich in den Arm.
Nach ein paar Minuten löste ich mich etwas aus der Umarmung.
"Wieso hast du nicht gesagt das du kommst?", sagte Hannes und zog mich mit auf das Sofa. Wie ich von der Seite entdecken konnte grinste uns Hannes Mutter an.
"Es sollte eine Überraschung werden. Ist sie mir gelungen?" Hannes nickte belustigt.
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