We are coming from different places but you will see: Love we'll reach our destination

von JKlove
GeschichteFantasy / P12
Florian David Fitz
22.01.2017
28.01.2018
30
34.499
4
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02.05.2017 2.107
 
“Flo?! Was…?” Bevor ich weiter sprechen konnte, wurde ich auch schon in eine innige Umarmung gezogen. Noch immer überrumpelt von seinem unerwarteten Besuch, erwiderte ich diese erst nach einigen Sekunden. “Ich hab’s nicht mehr ausgehalten.”, flüsterte er mir ins Ohr, während er mir zärtlich über meinen Rücken strich. Nun zog ich meinen Kopf zurück und warf ihm einen skeptischen Blick zu. “Du hast wegen mir deine Termine fallen lassen?”, fragte ich ihn etwas entsetzt.
Florian lachte leise, ehe er seine Hände an mein Gesicht legte. “Nein, du Dummerle. Die restlichen Termine wurden abgesagt, sodass ich schon einen Tag früher fahren konnte. Deshalb habe ich mich heute Nachmittag gleich nach dem letzten Termin auf den Weg zu dir gemacht.” Ich atmete erleichtert aus. Endlich konnte sich auch auf meinem Gesicht ein Lächeln bilden. All die negativen Gedanken, die in den letzten Tagen meinen Kopf beherrscht hatten, waren plötzlich wie weggefegt.
Ich umschloss seine Handgelenke und sah ihm in seine Augen, welche noch immer auf meinem Gesicht ruhten.
“Übrigens ‘ne super Perfomance, die Hanna und du da gerade geliefert habt. Allerdings bezweifle ich, dass dir meine Tanzkünste gefallen würden.”, sagte er nun grinsend. Ich konnte folglich spüren, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Beschämt schaute ich zu Boden und zog meine Hand aus seiner, um mich mit dieser am Hinterkopf zu kratzen. “Ähm, das war…blöd. Entschuldige.” Schüchtern blickte ich zu ihm auf und wusste im Folgenden nicht, wie ich mich verhalten soll.
Immer noch kichernd griff Flo nach meinen Händen. “Ach, das hab ich vermisst.”, sagte er und fuhr mit seinem Handrücken über meine immer noch gerötete Wange. “Du bist gemein.“ Gespielt böse verschränkte ich die Arme vor meiner Brust. Lächelnd trat er einen weiteren Schritt auf mich zu und umschloss eine lose Haarsträhne, die mir ins Gesicht fiel, wickelte sie sich um den Finger und ließ sie anschließend wieder fallen, um seine Hände erneut auf meinen Wangen zu platzieren.
Im Anschluss kam es mir vor wie Minuten, die wir einfach nur da standen und uns lächelnd in die Augen blickten, bis Florian schließlich die Stille brach.
“Verdammt, jetzt küss mich endlich.” Ich lachte leise, ehe ich meine Arme um seinen Hals legte und mich langsam seinem Gesicht näherte. Als seine Lippen sanft meine umschlossen, merkte ich wieder einmal die Gefühlsexplosion in meinem Bauch, die sich in Form tausend umher fliegender Schmetterlinge bemerkbar machte. Der Kuss, welcher noch harmlos begonnen hatte, wurde nun immer intensiver. Sanft fuhr Flo mir über meine Arme zu meinem Rücken und weiter herunter zu meiner Taille, wo er seine Hände kurz ablegte, um im Folgenden den gleichen Weg wieder zurück bis zu meinem Hals zu fahren, über welchen er zärtlich mit seinen Daumen strich.
Derweil fuhr ich mit meinen Händen über seine Brust, was ihm ein wohliges Brummen entlockte. Den Kuss noch immer nicht unterbrechend, machten sich meine Hände auf den Weg zu seinem Hals weiter zu seinen Haaren, in welchen ich sie schließlich vergrub.
Plötzlich vernahm ich ein Räuspern hinter meinem Rücken.
Abrupt lösten wir uns voneinander und sahen zu Hanna, die grinsend im Türrahmen des Badezimmers stand. “Entschuldige, ich wollte euch nicht…unterbrechen. Hey, Florian.” Sie trat einen Schritt auf ihn zu, woraufhin Flo sie in eine lockere Umarmung zog. “Servus, MIR tut es Leid. Ich hoffe, ich störe euch nicht gerade bei irgendwas, also…außer eurer Gesangseinlage.” Ich verpasste ihm einen leichten Stoß in die Mitte. “Aua!” Ich verdrehte die Augen, woraufhin Flo nur leise lachte und seinen Arm um meine Taille legte. Hanna war mittlerweile ebenfalls in sein Lachen mit eingestimmt. “Also ich finde, wir sind äußerst talentiert. Wollen wir uns demnächst nicht mal bei DSDS anmelden? Was meinst du, Malia?” Ich stöhnte laut auf. “Biiitte, lasst uns nicht mehr darüber sprechen ja?” Ich sandte beiden einen flehenden Blick zu. “Aber wieso denn? Also ich finde, Hanna hat Recht. Okay, vielleicht nicht unbedingt DSDS, sondern eine niveauvollere Castingshow, aber…”
Nachdem ich Flo einen erneuten Seitenhieb versetzt hatte, hielt er jetzt endlich die Klappe und biss sich im Folgenden auf die Unterlippe, um sein Lachen zu unterdrücken.
“Also, was habt ihr zwei Hübschen denn jetzt noch vor?”, fragte Hanna, nachdem auch sie sich ihr Lachen erfolgreich verkneifen konnte.
“Na ja, wenn es dir nichts ausmacht, würde ich Malia wieder gerne mit zu mir nehmen?” “Klar, warum denn nicht. Nutzt die Zeit, die euch noch bleibt.”
Zufrieden grinsend verstärkte Florian den Griff um meine Taille und sah mich strahlend an.
“Ähm, hallo? Und ich werde hier gar nicht mehr gefragt, oder wie?” Gespielt empört blickte ich die beiden an. “Nö”, antwortete der Mann zu meiner Seite spitzbübisch.
“Soso.” Kopfschüttelnd grinste ich ihn an. “Sag mal, Flo. Gibt’s da nicht noch jemanden, den du vergessen hast?”, fragte Hanna jetzt, etwas aus dem Zusammenhang gerissen. Florian schien sofort zu wissen, auf wen sie hinaus wollte, denn er schüttelte schnell den Kopf. “Also wie kannst du mir sowas nur unterstellen? Ich würde doch nie meinen Hund vergessen.” Nun drehten wir gleichzeitig unsere Köpfe in die Richtung von Elmos Körbchen, in welchem dieser bereits friedlich schlummerte. Anscheinend war er, kurz bevor ich Flo die Tür geöffnet hatte, eingeschlafen und hatte deshalb gar nichts von der Rückkehr seines Herrchens vernommen.
“Nur scheint IHN meine Anwesenheit nicht wirklich zu interessieren.” Wir lachten.
“Aww, nimm’s nicht persönlich.” Ich streichelte ihm leicht über die Wange, woraufhin er mir einen warmen Blick zusandte.
“Also, ich packe dann schnell mal meine Tasche und du kannst in der Zwischenzeit ja schon Elmos Sachen zusammensuchen. Deine Reisetasche liegt neben dem Bett.”, sagte ich, nachdem wir unseren Blick voneinander gelöst hatten. Florian nickte und ich gab ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen, ehe ich ins Badezimmer verschwand. “Ähm, du Flo?”, hörte ich Hanna aus dem Bad. “Sag mal…also…wäre es möglich, dass….” “Ja? Raus mit der Sprache, wie kann ich dir helfen?” “Na ja, könntest du Elmo vielleicht…noch eine Nacht hier lassen? Ich hab mich mittlerweile schon so an ihn gewöhnt und so bin ich wenigstens nicht ganz alleine hier.” Ich lachte leise, während ich meine Zahnbürste und mein Schminkzeug in meiner Handtasche verstaute. “Also, wenn du das so unbedingt möchtest, kannst du ihn gerne noch eine Nacht hier behalten. Wenn ich Malia morgen Abend wieder herbringe, würde ich ihn dann wieder mitnehmen.” Als ich aus dem Bad trat, sah ich, wie sich in Hannas Gesicht ein breites Grinsen gebildet hatte. “Das wäre prima.”
Flo hatte sich derweil schon wartend an der Tür platziert.
Ich ging zu Hanna und umarmte sie zum Abschied. “Also jetzt kannst du mir nicht länger erzählen, dass du keine Bindung zu Tieren hast.”, sagte ich so leise, dass nur sie es hören konnte. “Jaha. Du hattest ja Recht.” Sie steckte mir die Zunge raus, woraufhin ich ihr nur zuzwinkerte und trat im Folgenden an Florian heran, der schon den Türgriff in der Hand hielt. “Also bis morgen.” “Schlaf gut Hanna und viel Spaß noch mit Elmo.”, verabschiedete sich nun auch Flo. “Bis dann.”, entgegnete diese und winkte uns zum Abschied. Nachdem ich die Tür hinter uns zugezogen hatte, merkte ich wie Flo von hinten an mich herangetreten war und mir nun einen Kuss auf den Nacken hauchte, was mir eine Gänsehaut verschaffte. “Dass Elmo die Nacht über hier bleibt, finde ich eigentlich gar nicht so schlecht. Dann können wir uns ganz auf uns konzentrieren.”, hauchte er mir anzüglich ins Ohr. Ich grinste und drehte mich zu ihm um, bevor wir erneut in einen intensiven Kuss versanken. Er legte seine Hände an meine Taille. Diesmal ließ er sie jedoch nicht dort liegen, sondern fuhr noch weiter herunter zu meinem Hintern, den er nun zärtlich zu massieren begann. “Lass uns schnell zu dir.”, flüsterte ich ihm zu, da auch ich ihm endlich näher kommen wollte.
Er nickte nur und zog mich schnell mit nach unten auf den Parkplatz, wo er sein Auto abgestellt hatte.
Die Fahrt verbrachten wir größtenteils schweigend. Die Spannung zwischen uns war nahezu elektrisierend.
Nachdem wir oben an seiner Wohnung angekommen waren und er die Tür hinter uns zugezogen hatte, fielen wir auch schon übereinander her. Erneut legte Florian seine Lippen auf meine. Diesmal jedoch nicht so vorsichtig, wie die Male davor. Fordernd stieß seine Zunge gegen meine Lippen, woraufhin ich sie leicht öffnete, um ihr Einlass zu gewähren. Unsere Zungen spielten miteinander, während meine Hände, welche immer wieder durch seine Haare fuhren, nun ihren Weg zu seiner Brust fanden. Von dort wanderte ich weiter herunter zu seinem Bauch bis hin zu seinem Hosenbund, an welchem ich folglich begann herumzunesteln. Flo platzierte seine Hände derweil auf meinen Brüsten und begann, sie leicht zu kneten, was mich leise aufstöhnen ließ. Er lächelte unter dem Kuss und schob seine Hände nun unter mein T-Shirt, wo er zunächst sanft über meinen Rücken strich. Vorsichtig wanderten seine Hände nun weiter zu meinem BH. Er liebkoste meinen Busen, ehe er das Shirt über meinen Kopf zog und mich so von dem lästigen Stoff befreite. Da ich mich nach wie vor an dem Bund seiner Hose zu schaffen machte, half er mir nun und striff sich diese von den Beinen, wofür er den Kuss kurzzeitig unterbrechen musste. Sogleich fanden seine Lippen aber auch wieder die meinen. “Lass uns ins Schlafzimmer gehen.”, sagte er in den Kuss hinein. Folglich stolperten wir, die Finger noch immer nicht voneinander lassend, in sein Schlafgemach und fielen zeitgleich in sein riesiges Bett, wo wir uns unserer restlichen Sachen, bis auf die Unterwäsche, entledigten. Flo zog mich rücklings auf sich, woraufhin ich links und rechts ein Bein neben ihm platzierte. Ich biss ihm zärtlich auf seine Unterlippe, was ihm ein Stöhnen entlockte. Seine Hände streichelten über meinen Rücken und wanderten nun rauf zu dem Verschluss meines BHs, wo er zögernd verharrte. Während unsere Zungen noch immer miteinander spielten, nickte ich leicht, um ihm in seinem Vorhaben zu bekräftigen. Nachdem er meinen BH geöffnet hatte, streifte er mir diesen sanft von den Schultern und ließ ihn neben den anderen Sachen zu Boden fallen. Ein leises “Wow” entfuhr ihm, als er einen Blick auf meinen Vorbau erhascht hatte. Ich grinste. Ja, mit meinen Brüsten war ich schon immer zufrieden. Er rollte sich auf mich rauf und verwickelte mich wieder in einen intensiven Kuss, während seine Daumen meine Brustwarzen umfuhren, welche sich ihm folglich entgegenstreckten. Ich seufzte laut, während er sich näher an mich presste, sodass ich seine erigierte Mitte an meinem Schenkel vernahm. Mit einer Hand wanderte er nun weiter herunter zu meinem Slip, unter welchen er diese nun verschwinden ließ. Er unterbrach unseren Kuss, um die Regungen in meinem Gesicht zu beobachten, als er im Folgenden begann, meine empfindlichste Stelle zu massieren. Mir entfuhr ein lautes Stöhnen, was ihn seine Berührungen intensivieren ließ und seine Lippen landeten wieder auf meinen. Nach einigen Minuten zog er seine Hand nun wieder aus meinen Slip und striff mir diesen folglich von den Beinen. Kurz darauf entledigte auch er sich seiner Unterhose, die neben meinem Slip auf seinen Fußboden wanderte. Anschließend hauchte er mir kleine Küsse von meinen Brüsten herauf zu meinem Hals, während ich begann, seinen Hintern zu massieren, was ihm ein wohliges Brummen entlockte.
“Hast du Kondome da?” Er nickte und reckte sich kurz, um in die Schublade neben seinem Bett zu greifen. “Bist du wirklich so weit?”, flüsterte er mir ins Ohr. “Ja.”
Auf seinem Gesicht zeichnete sich ein Lächeln ab. Nachdem er sich das Kondom übergestriffen hatte, stütze er sich links und rechts von meinem Körper ab und sah mich etwas unsicher an. Ich zog ihn zu mir heran und gab ihm einen zärtlichen Kuss. “Ich will dich.” Dieser Satz schien ihm nun endgültig seine Unsicherheit zu nehmen, denn er grinste mich aufrichtig an, ehe er in mich drang und uns auf diese Weise miteinander vereinte. Folglich erreichten uns ein beidseitiges Stöhnen vom jeweils  Anderen. Florian verteilte kleine Küsse auf meinem Gesicht, während ich durch seine Haare fuhr und er uns mit leichten Stößen dem Höhepunkt näher brachte. Ich biss ihm sanft ins Ohrläppchen, wodurch ihm ein erneutes Brummen entfuhr. “Du machst mich wahnsinnig.” Ich lachte leise und krallte meine Hände in seinen Rücken. Er beschleunigte folglich seine Stöße, sodass er alsbald zu seinem Höhepunkt kam, welchen er lauthals vertonte. Als sich seine warme Flüssigkeit in mir breit machte, erreichte auch mich der erlösende Moment, welchen ich ebenfalls stöhnend verlebte. Unsere Körper durchzog ein nach haltendes Zucken, während wir uns freudestrahlend in die Augen blickten. Kurz darauf legte Flo seinen Kopf auf meinem Dekollete ab und schloss die Augen, während ich ihm zärtlich durch seine leicht verschwitzten Haare strich. “Es ist so schön mit dir.” Ich lächelte. “Das kann ich nur zurückgeben.” Glückselig und aneinander gekuschelt schliefen wir schließlich ein.
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