I'm glad you came ... [One Shot]

GeschichteHumor, Freundschaft / P12
Andrew Dennies Biersack Ashley Purdy Christian "CC" Coma Jake Pitts Jeremy Miles "Jinxx" Ferguson
18.01.2017
18.01.2017
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An alle die es hier her geschafft haben ein <3-liches Willkommen *wink*
Ich verdiene kein Geld hier mit, die Handlung frei erfunden und so weiter. Der Songtext gehört BVB! Wer Rechtschreib- oder Grammatikfehler findet darf sie behalten und groß ziehen. Ich freue mich über: KRITIK, LOB, ABOS, WERTUNGEN (lasst einfach ein Lebenszeichen da, ok?)





„Ich möchte ihn nicht dabei haben. Er ist so überheblich. Jeremy ich kann sein Getue einfach nicht ab!“ Am anderen Ende der Leitung blieb es still. Er wurde beäugt. Wie immer.
„Aber es ist meine Party Ashley. Ich möchte gern selbst entscheiden wen ich einlade ...“ Er seufzte. „Immer wenn ich ihn sehe könnte ich kotzen. Er weiß selbst, dass er nicht hässlich ist und er weiß damit umzugehen. Ständig soll jeder mitbekommen wie toll er ist. Das nervt! Jeremy bitte!“ Flehende Stimme. „Nenne mich noch einmal 'Jeremy' und ich lade Andy noch vor Jake, CC und dir ein!“ Er fauchte. „Okay … aber bitte überlege es dir … Jinxx.“ Das er immer gleich so ausflippen musste wenn man ihn bei seinem normalem Namen nannte. „Werde ich vielleicht.“ Das letzte Wort leise gesprochen.

Er sah sich um. Kein Andy weit und breit. Ashley schmunzelte, ging auf Jinxx zu. Doch was er sah ließ sein Lächeln augenblicklich erfrieren.
Andy stand zwischen seinen Jungs. Zwischen seinen Brüdern.
Und wiedereinmal tat er so als ob er der Beste wäre. Ätzend! Es war zu spät sich zu verkriechen. In der Masse zu verschwinden. Jake hatte ihn schon entdeckt, winkte ihm zu. „Hey Leute! Andy.“ „Guck doch nicht so mürrisch Ash.“ CC grinste ihn an. Sein Blick wanderte zu Jinxx. „Eben Ash es gibt keinen Grund dazu. Lächle lieber.“ Seinen besten Freunde lächelte ihn verschwörerisch an. Einzig Mister 'Ich-bin-der-Beste-und-weiß-das-auch' grinste ihm schüchtern zu.
Na gut würde er mit spielen. Schließlich war er der einzige aus der Runde, der Andy nicht mochte. Seinen Freunden wollte er auch nicht den Abend verderben.
„Ich habe gehört ihr habt eine Band?“ Sie alle nickten.
„Ash zeigt dir gern den Proberaum!“ Enthusiastische Stimme. Seine Augen weiteten sich. Er sollte was? Diesen Idioten in ihr heiliges Reich lassen? Niemals würde er! Doch seine Freunde drückte die beiden zusammen.
Man der Typ ätzte echt. Wegen ihm musste er die Party verlassen. Sollte er doch jemand anderen mit seinem Gehabe nerven. Er zog ihn unsanft hinter sich her. Die Blicke von seinen drei Bandkollegen verfolgten sie.
„Das ist ehm unser Proberaum.“ Sie hatten den Keller des Hauses betreten. Seine Worte schüchtern. Warum war er schüchtern? Andy lächelte ihn an. „Und was machst du? Also welches Instrument?“ Er ging zu seinem Baby, seinem Bass. Sanft strich er über die Saiten. „Wow ein Bass! Ich wollte auch immer aber ich hab es nie hin bekommen.“ Er gab eine Schwäche zu? Das war ja was ganz neues. „Hab mir alles selbst beigebracht.“ Stolz in der Stimme. „Wirklich?“ Er nickte, trat wieder näher zu Andy. Dieser strich sanft über seinen Arm. „Tja dafür kann ich singen.“ Gelangweilter Blick auf seinen perfekten schwarz lackierten Nägel. Da war es wieder! Sein angeberisches Getue! „Ich auch. Ich singe UND spiele Bass.“ Was dieser Idiot konnte, konnte er schon lange. Auch Andy war näher zu ihm getreten. Nur noch wenige Zentimeter trennten ihre Gesichter voneinander.
Andys Augen funkelte ihn an. „Aber -“ Doch brachte er den Satz nicht zu Ende. Waren ihre Lippen schon aufeinander getroffen. Verdammt küsste Andy gut! Er wollte mehr davon, zog ihn näher zu sich. Arme schlangen sich um ihn. War das was er hier tat nicht gegen seine Prinzipien? Er küsste Andy. Den Typen den er nicht ab konnte. Heiß und innig küssten sie sich. Andy fuhr mit der Hand durch seine Haare. Er wurde nach hinten gedrückt, fiel auf das Sofa. Andys Lippen verzogen sich zu einem Lächeln, als er seiner Zunge der erbitteten Einlass gewährte. Es war falsch was wir hier taten. Wie konnte etwas was falsch war sich so gut, so richtig anfühlen?
Wie viel Zeit war vergangen? Ein paar Minuten? Eine halbe Stunde? Er wusste es nicht. Wollte es gar nicht wissen. Eine Hand fuhr über seinen Hals, seine Brust, seine Brustwarzen. Er keuchte leise auf, fasste nach der Hand, drückte sie. Sein rauer Daumen glitt über die samtweiche Hand. Jemand setze sich auf seinen Schoß. „Ich kann dich nicht einschätzen. Ob du mich magst, ob du mich nicht leiden kannst. Du bist immer so abweisend zu mir. Dabei versuche ich alles um dir zu gefallen. Du gefällst mir. Deine weichen Haare, dein makelloses Gesicht, das bernsteinfarbene deiner Augen, deine Hände sind so wunderschön, deine Stimme erst recht, deine Lippen sind so weich, deine Küsse -“ Er seufzte. „- wie lange ich auf diesen Moment gewartet habe und dabei weiß ich noch nicht mal ob du schwul oder wenigstens bi bist. -“ Trauriger Blick aus seinen sonst so funkelnden blauen Augen. „- Fuck Ash du gehst mir schon seit geraumer Zeit nicht mehr aus dem Kopf. -“ Er schniefte auf. Seine Stimme nur noch ein Flüstern. „ - Oder aus meinem Herzen. Ich wusste einfach nicht mehr was ich machen sollte. Ich möchte einfach ganz nah bei dir sein, so oft wie möglich. Eigentlich i-immer. Wenn du meine Gefühle nicht erwiderst wird die nächste Begegnung ziemlich peinlich für mich. -“ Er vergrub den Kopf an seiner Brust. „ - Du riechst so gut.“
Ashleys Handy klingeln ließ Andy seinen Monolog beenden. „J-jinxx was willst du?“ Er spürte wie sein Hals sanft geküsst wurde. „Wo bist du? Wie suchen dich!“ Konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. „Fuck! Bist du bei so einer Schlampe?“ Innerlich schüttelte er den Kopf. Doch sein Mund wollte nicht gehorchen. „Du kennst mich doch. Klar bin ich wieder bei einer Schlampe.“ Das wohlige Gefühl verschwand. Jinxx hatte aufgelegt, konnte nicht mehr hören wie Andy zu wimmern begann, zu schluchzen begann. „Ich bin so dumm.“ Genuschelte Worte. „Arschloch!“ Er schrie. Geschockt blickte er zur Seite. Andy hatte seine Beine angewinkelt. „Du bist so ein Arschloch! Ich lege dir mein Herz zu Füßen und du DU bezeichnest mich als Schlampe.“ Funkeln im Blick. Tränen die sich ihren Weg bannten. „Andy ich … du hast Recht. Ich konnte dich wirklich nicht leiden. Ich wollte, dass Jinxx dich nicht einlädt. Aber du bist ganz anders als ich gedacht hätte. Viel netter, lustiger, süßer, … Das eben, natürlich hätte ich dich nie als Schlampe bezeichnen dürfen. Du bist doch gar keine. Du bist jemand ganz besonderes. Mit diesen Worten haben ich dir vor den Kopf gestoßen. Das tut mir so unsäglich Leid, glaub mir. Bitte. Ob ich schwul bin. Nun ja bis heute Abend habe ich daran gezweifelt überhaupt bi zu sein aber du hast meine Welt völlig auf den Kopf gestellt. Wenn du mich jetzt nicht aus vollem Herzen hasst dann würde ich gern mit dir heraus finden ob ich nicht doch schwul bin, ob ich deine Gefühle erwidere. Ich glaube schon fast, dass ich mehr für dich fühle.“ Er stockte, griff nach Andys Hand. Dieser zog sie nicht weg. Andy Unterlippe zitterte, die Tränen verschwunden. Der schwarzhaarige rückte wieder näher zu ihm, küsste ihn sanft.

Stronger than before
When your life becomes a war
Set The World On Fire

Proud in all you are
Showing every scar
As your badge of honor

When you can’t take anymore
Of what they’re living for
Set The World On Fire


Die letzten Töne verklangen. Sie alle waren sich einig einen Sänger zu brauchen der sich nur auf das Singen konzentrierte. Trotzdem war die Probe ziemlich gut verlaufen. „Leute ich habe noch eine Überraschung für euch.“ Sie guckten ihn verwirrt an. „Wartet nur ab.“
Es läutete an der Tür. Jinxx wollte öffnen. „Bleibt unten. Ich bring es mit runter, die Überraschung.“ Er stürmte die Treppe hoch, öffnete die Haustür. „Hey!“ Ashley grinste Andy an. Dieser küsste ihn sanft. Sie verharrten eine Weile in der Postion bevor Ashley Andy bei der Hand nahm und ihn mit nach unten zog. Er räusperte sich. „Also ehm ja - “ Doch wurde er unterbrochen von CC. „Eine Überraschung so so.“ Alle drei blickten auf ihre ineinander verschlungenen Hände. „Ich dachte du kannst Andy nicht ausstehen ...“ Jakes leise Worte. Er schüttelte den Kopf. „Konnte ihn nicht ausstehen. Mittlerweile kann ich ihn ganz gut leiden.“ Sie grinsten einander an. „Andy wollte bei uns als Sänger einsteigen. Ich dachte er passt ganz gut zu uns ...“ „Er ist perfekt Ash.“ Breites Grinsen der Jungs. Seine Hand wurde gedrückt. Ashley drehte seinen Kopf, küsste seinen Gegenüber. Seinen Freund. Ihren neuen Leader. Der Sänger, der seiner Band den gewünschten Erfolg bescheren sollte.
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