Fantastic Mistake?

GeschichteDrama, Romanze / P18
Michael "Michi" Beck Michael Bernd "Smudo" Schmidt OC (Own Character)
16.01.2017
28.03.2017
11
8.947
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19.01.2017 889
 
"Hast du noch Lust mit mir an die Bar zu gehen? Ich schlaf heute auch im Hotel. Ich wohn momentan mal bei Smudo, mal bei anderen Freunden? Aber nach der Sache mit Esther will ich ihn jetzt nicht auch noch nerven" Das war tatsächlich eine gute Idee, vielleicht auch mit dem Hintergedanken, dass ich noch nicht gehen muss. Dass ich nach einem halben Jahr immer noch keine eigene Wohnung hatte, weil ich nicht wirklich allein sein konnte, verheimlichte ich ihr jedoch. "Willst du nicht lieber mit auf mein Zimmer kommen? Hier sind einige The Voice Fans, die erkennen dich alle an der Bar." "Stimmt da hast du Recht!" Ich setzte mein Michi-Grinsen auf und folgte ihr zu ihrem Zimmer. Wir setzten uns aufs Bett und ich musterte ihren Körper. Sie macht sicher viel Sport, sie hat eine perfekte Figur, so eine wunderschönen Hintern und... Nein hör auf. Du darfst nicht an sowas denken! Ist das nicht sogar pädophil? Mach ich mich strafbar mit solchen Gedanken? "Du leidest unter der Trennung mit Ulrike oder?", säuselt sie leise, während sie sich auf meinen Schoß setzte. Träum ich? Sind das meine notgeilen Hirngespinste? Hast du es schon so nötig Michi? Applaus! "Ich kann dich ablenken", murmelt sie und streichelt nervös über meine Brust. Mir wird heiß und kalt gleichzeitig, ich kann einfach nichts tun, meine Glieder sind wie gelähmt. Ich spürte ihre weichen Lippen auf meinen. Perplex erwiderte ich den Kuss, nicht wissend was ich hier eigentlich tat. Gott ich würde sie so gerne... Selbst dazu bin ich nicht in der Lage. Sie rutscht auf meinem Schoß hin und her, während dessen spürte ich, wie mein Blut an eine Stelle läuft, wo es definitiv nicht hingehörte in diesem Moment. Nicht jetzt, nicht hier, nicht mit ihr, nicht mit einem Fan und schon gar nicht mit einem so jungen Mädchen. Langsam verschwand der Nebel in meinem Kopf und ich fühle mich nicht mehr komplett gelähmt. Erst jetzt realisierte ich, dass Mila sich an meiner Hose zu schaffen machte und ihre Bluse halb aufgeknöpft war. "Nein!" Ich sprang etwas unsanft auf, so dass sie fast auf dem Boden landete, ich konnte sie jedoch noch im letzten Moment festhalten. "Das geht nicht, das wissen wir beide! Ich hab zu spät reagiert, tut mir Leid." Ich schloss meine Hose wieder und legte meine Hand schon auf die Türklinke. "Michi warte bitte! Ich... Es tut mir Leid, ich weiß nicht, was gerade in mich gefahren ist. Ich hab nicht nachgedacht!  Sorry das war dumm, ich weiß, du darfst nicht sauer sein, bitte!" Ich hörte das Flehen in ihrer Stimme und es brach mir das Herz. Ich drehte mich zu ihr um, ihre Augen waren mit Tränen gefüllt. "Komm mal her", ich zog sie sanft an meine Brust. "Ich bin dir nicht sauer. Aber das geht doch nicht, wie alt bist du? 17? 18? Was willst du mit so einem alten Mann wie mir?" Ein trauriges Lachen dringt aus meiner Kehle. "15" "Was?" "Ich bin 15", nuschelt sie an meine Brust. Ich schlucke. So jung hätte ich sie nicht eingeschätzt. Und ich Idiot bekomm wegen der Kleinen einen Steifen. "Ich bin dir nicht böse, wirklich nicht. Ich mag dich echt. Du hast mich heute abgelenkt von Ulrike und das war wirklich schön. Vielleicht sehen wir uns ja nochmal" Sie löste sich langsam von mir und sah mich traurig an. "Wir sehen und nicht mehr, ich fahr morgen zurück nach Leipzig und danach wirst du mich vergessen, ich sehe dich höchstens nochmal auf der Bühne" Nein... Ich wollte sie wieder sehen, egal wie. Dieses Mädchen machte irgendwas mit mir, ich konnte sie nicht einfach vergessen. Ich ließ sie los, nahm mir den Zettel und den Stift vom Schreibtisch und schrieb meine Nummer drauf. "Es ist deine Entscheidung..." Ohne auf eine Antwort zu warten verließ ich ihr Zimmer und ging auf mein eigenes, welches direkt gegenüber von ihrem war. Was war nur mit mir los? Warum konnte ich sie nicht einfach wie einen normalen Fan behandeln?


Nächster Morgen
Mila setzte sich auf meine Hüfte, ich war noch im Halbschlaf. Ihre Finger vergruben sich in meinen Haaren während sie ihr Lippen fordernd auf mein drückte. Ich erwiderte und genoss es, während meine Hände sich langsam auf ihren Rücken legten. Ich trug nur eine Boxershorts wie immer beim schlafen und sie trug nur Unterwäsche. Langsam begann sie ihr Becken an meinem zu reiben und machte mich damit wahnsinnig. Ich konnte mich nicht mehr zusammenreißen, es ging einfach nicht mehr. Hemmungslos stöhnte ich auf und bewegte mich mit ihr. Gott wie kann man nur so heiß sein, mich machte das ganze so unglaublich an, dass ich mich nicht mehr zurück halten konnte und ihr mehr oder weniger die letzte Kleidung vom Körper riss. "Ich will dich", knurrte ich und strich ihr die Haare zurück. "Und ich dich", murmelte sie, während  sie mich von meiner Boxershorts befreite. "Du bist wunderschön", keuchte ich in ihr Ohr, während ich uns drehte, so dass sie unter mir lag. Sie biss sich verlegen  auf die Lippe und zog mich näher an sich "Los mach schon!"
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