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It goes ever on and on - Reborn Spin-Off

von Suzuna18
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
Kyoya Hibari OC (Own Character)
16.01.2017
08.09.2019
5
11.617
2
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16.01.2017 2.013
 
So, hier gibt es zwar gesprochener Text, jedoch ist es meistens im Moment Italienisch.
Ich werde später schauen ob ich das irgendwie kennzeichne.

~~~~~

Mit einem Schmerzenslaut öffneten sich schokoladenbraune Iriden. Das Licht im Raum war trüb und angenehm. Langsam setzte sich der Besitzer der braunen Iriden auf. Seine linke Hand legte sich auf seinen Hinterkopf wo sich eine Beule gebildet hatte. Langsam schaute er sich um. Er bemerkte dass er auf einem Bett lag. Die Bettwäsche schien weiß zu sein. Neben dem Bett stand ein Nachttisch mit einer Nachttischlampe welche mit einem weißen Tuch bedeckt war. Dieses sollte wohl zur Trübung des Lichts dienen und es freute ihn das jemand so nett war und das getan hatte. Neben der Lampe stand noch ein Glas Wasser und direkt daneben lagen Tabletten. Er nahm die Tabletten und das Glas Wasser und nahm beides zu sich.
‚Sofern diese Tabletten nicht gegen Kopfschmerzen sind habe ich Pech gehabt.‘ ,dachte er sich und schaute sich weiter um. Direkt neben der Tür welche gegenüber vom Bett war stand eine Kommode. An der Wand links vom Bett stand mittig ein Schrank. Hinter dem Brünetten und direkt über dem Bett befand sich ein Fenster. Die weißen Vorhänge waren fast komplett geschlossen und zeigten ihm dass es draußen schon Stockdunkel war.
„How long was I unconscious?“, murmelte er und bemerkte nicht wie jemand den Raum betrat. Die Tabletten welche er genommen hatte wirkten sehr schnell und er zog langsam das Tuch von der Lampe. Das Licht durchflutete den ganzen Raum und sein Blick wanderte zur Decke welche wirklich weiß war.
„For a few hours.“, ertönte eine andere Stimme im Raum und der Junge drehte sich so schnell er konnte um. Vor dem Bett stand ein Mann mit braunem Haar und eine Seite welche grün war. Was ihm jedoch mehr auffiel war die Sonnenbrille mit dem roten Rahmen. Dazu trug er eine Schürze und in seinen Händen hielt er ein Tablett. Auf diesem stand ein Teller mit Sandwiches und eine Tasse Tee.
„I’m sorry I had to knock you out poor cutie, but we didn’t know how you would react.“ Fragend schaute der Brünette den Mann an. Wie hätte er auf was reagieren sollen? Er öffnete den Mund, aber schloss ihn wieder als der Mann das Tablett auf das Bett tat.
„I made this for you. I leave you alone for now. If you want something I’m in the kitchen.” Der Mann verließ den Raum und der Junge war ratlos. Er wusste doch gar nicht wo die Küche war und wer dieser Mann war. Ein Seufzen kam über seine Lippen und er entschied sich die Sandwiches zu essen und den Tee zu trinken.
Die Sandwiches waren mit Salat, Käse und Remoulade belegt und der Tee schmeckte nach Kirschen. Er hatte eine angenehme Temperatur weswegen er ihn in ein paar Schlücken trinken konnte. Als er das gemacht hatte und auch die Sandwiches gegessen hatte stand er auf. Erst dann fiel ihm auf das er fremde Kleidung trug. An seine Beine schmiegte sich eine schwarze enganliegende Hose. Dazu hatte man ihm Socken angezogen. Das Shirt was man ihm angezogen hatte war dunkelblau. Er schaute auf den Boden welcher mit Laminat belegt war. Es lag nichts herum. Rein gar nichts. Auf der Suche nach seinen Sachen öffnete er den Schrank und die Kommode aber beides war komplett leer.
„Dann muss wohl dieser Mann meine Sachen haben.“ Als er das sagte nahm er das Tablett und verließ den Raum. Er ließ das Licht einfach an. Den Flur den er betrat war stockdunkel und er fühlte ob in der Nähe der Tür ein Lichtschalter war. Während er an der Wand herum fühlte schaltete sich das Licht an und vor ihm stand ein Mann mit dunkelbraunen Haaren und einem komisch geformten Bart. Er trug einen schwarzen Mantel und er kam dem Jungen noch komischer vor.
‚Ich glaube ich sollte aufhören die Wand zu umarmen.‘ Der Junge stellte sich gerade hin und wandte seinen Blick nicht von dem Mann ab.
„Excuse me. Could you tell me where the kitchen is?“ Abwartend schaute er den Mann an welcher ihn stumm anschaute. Dies hielt sich für ein paar Minuten bis jemand etwas rief.
„Vroi, Levi, was machst du mit ihm?“ Beide schauten den Mann an welcher auf sie zu kam und japanisch gesprochen hatte. Er trug schwarze Kleidung und hatte lange silberfarbene Haare. Seine blauen Iriden waren auf den Mann fixiert welcher sich umdrehte und ging. Als dieser aus dem Blickfeld der Beiden verschwunden war widmete er sich dem Jungen.
„Where do you want to go?“ Der Brünette schaute ihn wortlos an. Eben war er noch so laut gewesen und nun war es Zimmerlautstärke.
„The kitchen, please.“ Der Junge erwiderte den Blick des Mannes.
„Follow me.“, damit drehte er sich von dem Brünetten weg und ging durch den Flur. Wortlos folgte er dem Mann der ihn durch mehrere Flure führte. Für den Jungen sah jeder gleich aus, doch der Silberhaarige schien zu wissen wo er hin ging. Irgendwann erschien eine weiße Tür welche der Silberhaarige öffnete. Dieser trat ein und der Junge folgte ihm. Sofort erblickten sie den Mann mit der Sonnenbrille und Schürze.
„Vroi, Luss, ich hab ihn hergebracht!“ Die Stimme des Silberhaarigen hatte an Lautstärke zugenommen und er sprach wieder Japanisch. Anscheinend sprach er so mit allen die er wohl mit Namen kannte.
„Oh, mein süßer Junge. Sag, wie alt bist du?“ Wortlos schaute er den Mann an. Er wusste dass sie japanisch sprachen und er war froh dass er durch seinen ehemaligen Freund zumindest Teile verstand und auch etwas Japanisch sprechen konnte.
„16.“, antwortete er dementsprechend in Japanisch. Die beiden Männer bemerkten dass er gezögert hatte.
„Can you speak Japanese?“ Abwartend schauten die Beiden den 16-jährigen an. Er schüttelte den Kopf und begann zu sprechen.
„I only can understand parts and read a few Kanji. I’m able to read Hiragana and Katakana. Because of a friend of mine I can speak it a bit, but there ends my knowledge." Der Mann mit dem gefärbten Haar lächelte und nahm dem Jungen das Tablett ab. Der Silberhaarige legte eine Hand auf seine Schulter.
„My name is Squalo Superbi. He’s Lussuria. Just call him Luss. The one you saw a few minutes ago is Levi a Than. Remember the two you met, before Luss knocked you out?“ Der Junge nickte und der Silberhaarige sprach weiter.
„The blond one is Belphegor, short Bel, and the other one is Mammon. The last important person is the boss, called Xanxus. You shouldn’t go near him for now.“ Der Brünette schaute ihn wortlos an. Squalo wusste nicht ob er etwas sagen wollte oder nicht. Der Brünette fuhr durch seine Haare und schaute kurz weg, aber er richtete seinen Blick wieder auf Squalo.
„My name is Maximillian Dewine. I don’t know how I got here or where I even am.“ Fragend schauten Squalo und Lussuria den Jungen an. Seine braunen Iriden wanderten zwischen den Männern hin und her. Keiner wusste was er sagen sollte und Maximillian erschrak als plötzlich ein lauter Knall ertönte. Sofort verließen die Männer wortlos die Küche und ließen den Jungen wortlos und irritiert stehen. Die Tür fiel leise zu. Er seufzte erleichtert. Diese Männer waren einschüchtern, auch wenn er nicht wusste warum. An seine Ohren drangen Geräusche von noch mehr Leuten die durch die Flure rannten.
„Ich sollte hier bleiben.“, murmelte Maximillian zu sich selbst und setzte sich auf einen der Stühle welche am Küchentisch standen.

„Ushishishishi. Hat sich unser Gast erschreckt?“, fragte Belphegor als Squalo und Lussuria bei ihm ankamen. Die Halle in der er sich befand war von Messern geschmückt. Überall waren Messer drin am stecken. Die einzige Ausnahme bildete eine Wand in der ein großes Loch war. Lussuria schüttelte den Kopf als er das sah.
„Gola Mosca ist schon wieder durch die Wand gegangen. Was hast du getan? Und ja, du hast Max-chan erschreckt. Der liebe Junge ist immer noch verwirrt. Wir wollten ihn gerade aufklären.“ Der Blonde grinste nur und schien das was er gesagt hatte zu ignorieren. Squalo ging zu der Wand mit dem Loch und durch dieses hindurch. Lussuria folgte ihm weit genug um durch das Loch zu schauen. Während er den Silberhaarigen beobachtete verließ Belphegor die Halle und begab sich zur Küche wo Maximillian noch immer auf dem Stuhl saß. Sein Blick war abwesend auf die ihm gegenüber liegende Wand gerichtet. Der Blonde grinste wieder und ging auf den Brünetten zu. Er hob seine Hand und wollte sie auf seine Schulter legen als Maximillian den Kopf drehte und ihn anschaute. Ein erschrockenes: „Wah!“, kam wieder über seine Lippen und seine abwesenden Augen klärten sich auf. Das Grinsen verschwand auf Belphegors Gesicht und er legte den Kopf schief. Er verstand noch nicht ganz was es mit diesem Jungen auf sich hatte.
„Ne, what’s your name? I’m Belphegor, but you can call me Bel.“
„You’re the guy who threw the knife at me or at least into my direction.“ Verwundert schaute Belphegor den Jungen an. Das hatte er nicht erwartet.
„Ah, sorry.“, fing Maximillian an und der andere wusste nicht ob diese Entschuldigung ernst gemeint war oder nicht, doch er dachte darüber nicht weiter nach als er weiter sprach.
„My name’s Maximillian Dewine. Squalo already told me your name.“ Der Brünette schluckte als er plötzlich ein Messer an seiner Kehle spürte. Es gefiel Maximillian überhaupt nicht das er nicht die Augen des Tiaraträgers sehen konnte.
„I looked at your old american ID card. You’re 16 now and I can’t believe you were so small with 12.“ Der Blonde lachte und Maximillian hob eine Augenbraue.
„Sehr lustig.“, murmelte er und Belphegor schaute ihn irritiert an.
‚Also versteht er kein Deutsch.‘
„I just rarely drunk milk, that’s why.“ Sofort grinste er und Maximillian fragte sich wieder was er da tat. Der Druck an seiner Kehle verschwand und seine Hand wanderte zu der Stelle. Er zuckte kurz als er über die Stelle strich den das Messer hatte sich ein wenig in seine Haut geschnitten. Als er seine Hand anschaute waren seine Fingerkuppen leicht rot. Maximillian seufzte und die Tür ging auf.
Es war Lussuria welcher herein kam. Erschrocken schlug sich dieser eine Hand auf den Mund als er die Wunde an Maximillians Hals sah.
„Oh my, Bel did you forget the order? We aren't allowed to hurt him as long it’s not necessary.“ Er holte einen Erste-Hilfe-Kasten auf einem der Küchenschränke und holte aus diesen Verbände, Desinfektionsmittel und ein paar andere Dinge heraus. Sprachlos schaute Maximillian den Mann an. Er hatte ihn doch bewusstlos geschlagen. Lussuria setzte sich auf den Stuhl neben Maximillian. Er nahm eine Pinzette und griff mit dieser einen Wattebausch. Er tunkte diesen in das Desinfektionsmittle wovon er etwas auf einen Teller geschüttet hatte. Als er die Wunde mit dem in Desinfektionsmittel getauchten Wattebausch berührt zuckte Maximillian kurz.
„You could’ve warned me.“, murmelte der Brünette und der Mann erwiderte ein einfaches sorry. Maximillian schaute zur Tür als er jemand die ihn unbekannte Sprache reden hörte. Es war das schwarz gekleidete Wesen.
„Please tell me what language you‘re speaking.“, sagte Maximillian und hielt seinen Blick auf das schwarz gekleidete Wesen.
„Italian.“ Er nickte verstehend.
„So we’re in Italy or more like the outskirts?“ Abwartend schaute er sich um. Lussuria nahm einen Verband in die Hand nachdem er die Pinzette mit dem Wattebausch weggelegt hatte. Er rollte ein kleines Stück ab und begann Maximillians Hals zu verbinden.
„We’re in a big forest in the outskirts. It’s a long way out of here.“ Maximillian hätte genickt wenn Lussuria nicht den Verband um seinen Hals binden würde. Als er fertig war befestigte er eine Art Metallklipp damit der Verband nicht rutschte.
„Thank you.“ Lussuria nickte anerkennend.
„I should go to sleep.“, sagte Maximillian nachdem er gegähnt hatte. Lussuria nickte verstehen und ging mit Maximillian in den Flur als er den Erste-Hilfe-Kasten weg getan hatte. Kurzer Hand führte er ihn zu dem Zimmer wo er geschlafen hatte und Maximillian ging wieder schlafen.
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