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It goes ever on and on - Reborn Spin-Off

von Suzuna18
GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
Kyoya Hibari OC (Own Character)
16.01.2017
08.09.2019
5
11.617
2
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16.01.2017 946
 
Willkommen in meinem It goes ever on and on Spin-Off.
Nun, da es das Originalwerk noch online gibt, sage ich eine Sache.
Die meisten Dinge werden von mir erklärt. Ich schaue das ich etwas dafür finde um Steckbriefe online zu stellen um einige Dinge aufzuklären. Weiteres dazu gibt es auf meinem Profil.

~~~~~

Irritiert schaute ich mich um. Das einzige was ich sah waren Bäume, Gras und ein Anwesen. Es war groß, wie ein Anwesen nun mal so war, und wurde von den Bäumen eng umschlossen. Das Anwesen sah noch nicht sehr alt aber bewohnt aus. Fürs erste ignorierte ich die frischen roten Flecken welche nicht nach Farbe aussahen. Eventuell würde ich die entweder vergessen oder erfahren was es mit ihnen auf sich hat. Doch ich hoffte dass es das erste sein würde. Denn ich war nicht so begeistert heraus zu finden was mit diesen Flecken war. Ein Landweg schien aus diesem Wald heraus zu führen, aber ich wusste nicht ob ich gehen, den Wald verlassen sollte, oder schauen sollte ob mir die Bewohner des Anwesens helfen konnten. Denn, obwohl das hier ein Anwesen im Wald war, hatte ich bisher noch keine Anzeichen gefunden die mir sagen konnten wo und in welcher Zeit ich war. Naja, ich wusste eh noch nicht wie ich überhaupt hier gelandet war. Ich konnte mich glücklich schätzen das ich mein Smartphone, Jacke und so bei mir hatte, aber ich fand es nicht so schön allein zu sein.
Ich schaute zu dem Weg und dann wieder zum Anwesen und entschloss den Wald zu verlassen. Ich nahm den Weg welcher die höchste Wahrscheinlichkeit hatte das ich diese Flecken vergessen würde. Der Weg war trocken, worüber ich froh war den es schien Winter zu sein. Obwohl schien war so eine Sache. Die Bäume waren kahl und es war kalt. Schnee lag keiner herum. Zumindest sah ich keinen. Laub jedoch auch nicht. Ich ging jetzt einfach davon aus das wir uns dem Ende zu neigten. Wind kam auf und wehte Staub und Sand auf. Ich schütze meine Augen in dem ich sie mit meiner Hand verdeckte. Trotzdem ging ich weiter. Als sich der Wind legte ließ ich meine Hand fallen und schaute die Bäume hinauf. Die Äste bewegten sich noch leicht aber das legte sich auch schnell. Zwischen manchen Ästen befand sich hin und wieder ein Vogelnest.
„Ushishishi.“ Als ich dieses sonderbare Lachen hörte drehte ich mich in die Richtung aus der es kam. Zumindest glaubte ich dass es von der Richtung kam. Ich hörte noch etwas. Es schienen Wörter zu sein aber ich verstand keines von ihnen. Aus unerfindlichen Gründen erblickte ich den Besitzer der Stimme nicht.
„Uh, fuck.“, kam es über meine Lippen als ein Messer neben mir in die Erde schoss. Ich bückte mich und zog es heraus. Es hatte ein schönes Design und sah nicht wirklich aus wie ein Messer das man in der Küche benutzen würde. Die Klinge war leicht nach oben gebogen. Mit einem Finger fuhr ich an der Seite der Klinge entlang, aber ich vermied es über die Schneide zu fahren. Man sah schon auf dem ersten Blick dass diese scharf genug war um schon bei leichtem Druck zu schneiden. Das Geräusch von brechenden Ästen ertönte und ich drehte mich in die Richtung. Dort stand ein blonder Junge dessen Haare seine Augen verdeckten. Die Tiara in seinen Haaren lag leicht schräg und ich wunderte mich warum er überhaupt eine trug. Die schwarze Jacke die er trug war offen und offenbarte ein schwarz-lila gestreiftes Oberteil. Über der eng anliegenden Hose lagen eng anliegende weiße Stiefel welche bis zur Mitte seiner Unterschenkel reichten. Er hatte mehrere Messer zwischen den Fingern seiner Hände. Es waren solche Messer wie das was ich aufgehoben hatte. Also war er der gewesen welcher das Messer geworfen hatte. Es war sehr wahrscheinlich dass dieses komische Gelächter eben auch von ihm gekommen war. Ich seufzte als ich das Grinsen auf seinem Gesicht sah. Langsam bekam ich das Gefühl das er verrückt war. Hopefully he wasn't.
Mein Blick wanderte nach rechts wo ich plötzlich die Präsenz von jemandem wahrnahm. Ein überraschtes: „Wha!“, kam über meine Lippen und ich entfernte mich von dem fliegenden Wesen welches in schwarzer Kleidung gehüllt war. Das Einzige sichtbare war der Mund. Der Blonde lachte wieder und das Gelächter von eben kam wirklich von ihm. Die beiden fingen an sich zu unterhalten und ich verstand wieder kein Wort.
„I don't speak your language.“ Als ich das sagte hörten die beiden auf zu sprechen und schauten mich an.
„Ushishishishi, poor little boy.“ Der Blonde ging mehrere Schritte auf mich zu. Das Grinsen lag immer noch auf seinem Gesicht und ich wusste nicht was ich davon halten sollte oder was es in seinem Fall bedeutete.
„You know, I'm not really smaller than you.“, erwiderte ich und erst danach fragte ich mich was ich da eigentlich tat. Wer würde einfach irgendetwas zu einem Fremden sagen welcher Messer in den Händen hielt und man selber als verrückt einstufen würde? Ich gehörte wohl zu diesen Leuten. Als er immer näher kam trat ich immer ein paar Schritte zurück. Ich würde es bevorzugen nicht so nah zu ihm zu sein.
„Bel, stop it.“ Mein Blick legte sich auf das schwarz gekleidete Wesen und aus den Augenwinkeln sah ich wie der Blonde auch zu diesem schaute. Ich schüttelte genervt den Kopf als sie anfingen in der mir unbekannten Sprache zu sprechen. An der Tonlage des Blonden erkannte ich das dieser genervt war und das Grinsen hatte sein Gesicht verlassen. Ich öffnete meinen Mund, aber bevor ich etwas sagen konnte spürte ich wie mir jemand auf den Hinterkopf schlug und alles schwarz wurde.
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