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Die One-shot-Kiste

von Vanilla30
Kurzbeschreibung
OneshotAllgemein / P16 / Gen
OC (Own Character)
12.01.2017
11.02.2022
41
158.839
3
Alle Kapitel
5 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
09.06.2017 2.974
 
Hi, ein neuer One-shot. Vorsicht Charakter Death. Viel Spaß beim Lesen.

~Taschentücher hinstell.~ für die Empfindsamen Gemüter

Geheimnis

Heute war mal wieder ein schlimmer Tag. Ich wachte mit Schmerzen in der Brust auf. Mein Atem ging flach und kurz. Niemand war mehr im Haus, ich wusste es weil meine Eltern nie zu Hause waren. Sie wussten auch nichts von meiner Krankheit. Ich hab es ihnen verschwiegen. Ich konnte sie nicht verletzten. Mir ging es so weit auch eigentlich ganz gut nur hatte ich manchmal solche Tage und andere wo es schlimm war. Als ich so weit klar kam das ich aufstehen konnte, zog ich mich an und machte mich auf dem Weg nach unten. Mein Hund Mikalee lag in ihren Körbchen. Sie sah zu mir auf, winselte und wollte aufstehen.

„Bleib liegen Mikalee. Ich muss in die Schule. Ich bin bald zurück.

Als ich unterwegs auf meine beiden besten Freunde traf wollte der eine mich herum wirbeln.

„Nicht, mir ist schwindelig.“ sagte ich.

Auch sie wussten es nicht, es war wie bei meinen Eltern, ich wollte sie nicht verletzten. Dafür waren sie mir viel zu wichtig.

„Warum ist dir schwindelig?“
„Hab nichts gegessen, musste direkt los als ich aus dem Bett kam.“ sagte ich gähnend und ballte meine Hände zu Fäusten weil meine Brust schmerzte.

Dann kamen wir in der Schule an und gingen direkt in unsere Klasse. Wir setzten uns in unsere Reihe, holten unsere Sachen hinaus. Als die erste Stunde rum war, gingen wir auf den Pausenhof, Castiel stellte sich an die Turnhalle und rauchte eine. Ich setzte mich unter meinen Baum und blickte in den Himmel. Heute Nachmittag hab ich wieder einen Termin beim Arzt, dann würde ich wieder nicht so gute Nachrichten bekommen, weil ich ja keine Chemotherapie zuließ. Dann ging der Unterricht auch schon weiter. Ich schrieb alles sauber mit und dann als die beiden letzten Stunden anfingen konnte ich schon fast nicht mehr still sitzen. Ich sollte direkt nach der Schule ins Krankenhaus. Als dann auch endlich die Schule vorbei war verabschiedete ich mich von meinen beiden besten Freunden und machte mich über ein paar Umwege auf den Weg ins Krankenhaus. Ich kam ein wenig verschwitzt an und wurde auch sofort hinein gebeten.

„Ah Miss Stauch da sind... Ist bei ihnen alles in Ordnung?“ fragte mein Arzt.

Ich setzte mich hin und hielt mir meine Brust, mit der anderen Hand hob ich einen Finger um mir 1 Minute ruhe zu verschaffen. Dann atmete ich ein paar mal tief durch.

„Es ist alles in Ordnung.“ sagte ich.

Mein Arzt sah mich misstrauisch an, bat mich dann meinen Oberkörper frei zu machen. Ich tat was er sagte und er überprüfte meinen Herzschlag und die Funktion meiner Lunge. Als ich mich so weit wieder anziehen konnte, setzte er sich hinter dem Schreibtisch und legte seinen Kopf in die Hände.

„Sie haben keine guten Nachrichten für mich oder?“
„Nein, Denise, so gar keine guten. Er hat sich verbreitet.“
„Wie lange?“
„Ein paar Wochen, mehr oder weniger. Kommt drauf an ob du die Chemo machst oder nicht.“
„Nein. Ich werde sie nicht machen.“
„Denise, du hast nicht mehr so lange Zeit. Wir könnten dir so ein wenig Zeit verschaffen.“
„Ich kann das nicht. Ich will weiter zur Schule gehen und mit meinen Freunden unterwegs sein und nicht hier im Krankenhaus liegen mit Schmerzen und Haarausfall was definitiv eintreten wird, wenn ich die Chemo mache.“
„Ich kann dir so ein paar Wochen mehr geben und es muss ja nicht sein das du Schmerzen hast, du kannst auch hinaus gehen.“
„Nein!“
„Okay, es hat so wieso keinen Sinn. Ich weiß das du Stur bist.“
„Danke Sir.“
„Kein Problem.“

Er versuchte es mir immer wieder einzureden das ich die Chemo machte aber immer wieder wehrte ich mich dagegen. Dann untersuchte er mich noch mal und entließ mich.. Ich verschwand nach Hause und ging mit Mikalee eine große Runde. Unterwegs traf ich auf Castiel mit Demon, die beiden Hunde waren zusammen aufgewachsen denn sie waren Geschwister. Sie freuten sich zu sehen. Wir setzten uns auf den Rasen und lehnten uns gegen einen Baum unsere Hunde spielten mit einander.

„Geht es dir wieder besser?“
„Geht so.“
„Hast du schon was gegessen?“
„Nen Schokoriegel.“
„Denise, so geht das nicht weiter.“
„Was meinst du?“
„Du isst zu wenig.“
„Gar nicht. Ich hab gestern eine ganze Pizza verdrückt.“

Das ich sie in der Nacht ausgespuckt hab erzählte ich ihm nicht.

„Ja aber du hast abgenommen. Ich sehe es dir doch an und ich hab Angst um dich.“
„Mach dir keine Gedanken.“

Ich stand auf, rief Mikalee zu mir und beugte mich zu Castiel, gab ihm einen Kuss auf die Wange und verschwand nach Hause. Zuhause gab ich Mikalee etwas zu fressen und trinken und machte mich dann auf dem Weg nach oben wo ich mich an meinen Schreibtisch setzte und meine Hausaufgaben machte. Kurz bevor ich fertig war, zog sich meine Brust zusammen, ich verkrampfte meine Arme und versuchte aufzustehen. Als der Anfall vorbei war, legte ich mich auf mein Bett und versuchte zur Ruhe zu kommen. Mein Handy piepte neben mir, ich nahm es in die Hand und sah auf die Nachricht.

„Pass bitte auf dich auf. Ich will dich nicht verlieren.“

~Castiel.~

Ich sah auf´s Datum. Heute war der 3.6. mein Arzt hatte gesagt nur noch ein paar Wochen. Ich gab mir noch nicht mal mehr eine Woche. Die Schmerzen wurden immer schlimmer. Ich fing an zu weinen, verschränkte meine Arme und drückte mich in mein Bett. So lag ich noch ein paar Stunden, bis ich die Tür hörte, meine Eltern waren zu Hause. Ich glaube ich musste mal mit ihnen reden. Ich wischte mir die Tränen aus dem Gesicht, doch alles ließ sich nicht entfernen. Dann ging ich die Treppen hinunter und setzte mich in die Küche und wartete auf meine Eltern. Dann kamen die beiden in die Küche.

„Hallo mein Schatz.“
„Hi Schätzchen.“
„Hallo Mom, hi Dad. Mögt ihr euch mal bitte setzten ich muss euch etwas sagen, aber es fällt mir schwer.“
„Was ist los Süße?“

Sie setzten sich neben mir, meine Mutter nahm meine Hand und strich drüber. Ich schluckte und sah die beiden nach einander an.

„Ich weiß nicht wie ich anfangen soll, doch ich sag es euch jetzt einfach. Ich hab vor einem Jahr erfahren das ich Leukemie habe.“

Meine Eltern sahen mich geschockt an, meine Muttr fing an zu schluchzen, mein Vater blinzelte und versuchte die Tränen zu unterdrücken, doch sie liefen ihm schon über die Wangen. Ich fing auch wieder an zu weinen und klammerte mich an meine Mutters Hand. Dann löste ich mich von meiner Mutter und trat zu mein Vater, er nahm mich auf seinen Schoß wieder es früher auch immer getan hatte. Ich lehnte mich an seine Schulter, er nahm mich fest in seine Arme und strich mir über meinen Rücken.

„Kann man nichts mehr gegen machen?“ fragte meine Muttermit brüchiger Stimme.
„Nein.“ sagte ich an mein Vater´s Schulter.
„Was ist mit einer Chemotherapie?“ fragte meine Mutter.
„Ich will keine Chemo, Mom. Ich will die restliche Zeit zur Schule gehen und mit Cas und Lys abhängen. Ich will nicht im Krankenhaus ohne Haare liegen.“
„Aber Denise, du könntest noch bei uns sein und bei den Jungs.“ sagte mein Vater.
„Mom, Dad ich kann nicht mehr. Ich hab vorhin wieder eine Schmerzattacke gehabt, Ich gebe mir nicht mehr als eine Woche!“

Meine Mutter fing wieder an zu weinen, ich küsst meinen Vater auf die Wange, stand dann auf küsste auch meine Mutter auf die Wange und ging dann in mein Zimmer setzte mich noch mal an meinen Schreibtisch und fing einen Brief an Castiel und einen Brief an Lysander zu schreiben. Lysander´s Brief war als erstes fertig, bloß bei Castiel´s wusste ich nicht wie ich anfangen sollte. Er war wie mein Bruder und doch etwas mehr. Es war so eine komische verbindung zwischen uns beiden das ich es nicht beschreiben konnte. Ich liebte ihn irgendwie aber wusste nicht ob ich es ihm schreiben sollte oder nicht. Als ich gar nicht mehr weiter wusste, löschte ich das Licht, zog mich um und ging in mein bett. Ich schaltete meinen Wecker an und legte mich dann schlafen. Als am nächsten Morgen der Wecker klingelte und ich aufstand übernahm mich wieder einen Anfall. Ich sank zurück auf mein Bett und hielt mir meine Brust, dann zog ich mich an und machte mich auf den Weg in die Schule. Heute traf ich nicht auf Lysander oder Castiel. Ich traf in der Schule ein und ging in meine Klasse, dort saßen die beiden schon auf ihren Plätzen, sie besprachen irgendetwas, als sie mich sahen, hörten sie auf zu reden. Ich setzte mich neben sie und sah beide komisch an. Dann kam unser Lehrer hinein und bat um Ruhe. In der Pause setzte ich mich wieder unter meinen Baum und lehnte den Kopf gegen die Wand. Castiel und Lysander standen etwas weiter weg und sahen immer mal wieder zu mir. Plötzlich überkam mich ein Anfall, ich versuchte es zu unterdrücken, doch ich krampfte zusammen. Ich verschränkte meine Arme und zog meine Beine an die Brust. Der Anfall dauerte ganze 2 Minuten, wo ich versuchte nicht in Tränen auszubrechen. Ich bekam mit wie mich die beiden Jungs anstarrten, doch sie kamen nicht auf mich zu. Dann war es auch endlich vorbei, ich entspannte mich wieder und lehnte mich zurück an den Baumstamm, dann kam Lysander zu mir.

„Was war los Denise?“
„Nichts. Alles gut.“
„Sicher? Du sahst gerade so verkrampft aus.“
„Ich hatte nur einen Krampf im Bein, mach dir keine Gedanken.“ sagte ich und lächelte ihn an.
„Mach ich mir aber und Castiel macht sich auch Sorgen. Sage bitte wenn etwas los ist, okay?“
„Natürlich.“ sagte ich.

Dann klingelte es Lysander half mir auf und zusammen gingen wir dann in unsere Klasse und setzten uns auf unsere Plätze. Als die Schule vorbei war machte ich mich auf dem Weg nach Hause, dort stand das Auto meiner Eltern in der Einfahrt. Ich öffnete die Tür, rief nach meinen Eltern und fragte warum sie hier waren.

„Wir wollen nur die nächste Zeit mit dir verbringen.“ sagte mein Vater.

Mir liefen die Tränen über die Wangen und ich schmiss mich meinem Vater in die Arme. Wir aßen zusammen Mittag, lachten über alte Zeiten und versuchten all die Sachen zu vergessen und nicht daran zu denken was für ein Schicksal vor mir liegt. Als es spät wurde machte ich mich auf dem Weg in mein Zimmer, meine Mutter und mein Vater gingen mit Mikalee, Ich schaltete meine Schreibtischlampe an und setzte mich daran holte meinen Briefblock raus und fing den Brief für Castiel an zu schreiben.

~Castiel. Es fällt mir schwer dir es zu schreiben so wies es auch bei Lysander war doch bei dir ist es irgendwie noch schwerer. Du bist schon seit ewigkeiten mein bester Freund und ich kann es nicht glauben das ich jetzt von dir gehen muss. Du wirst mich sicherlich verstehen das ich gehen musste oder auch nicht. Ich werde nie vergessen wie du zu mir am Anfang warst. Du dachtest ich sei ein verwöhntest, kleines Biest das nur gute Noten hat und keine Fehler macht. Doch so war ich nie und so werde ich auch nie sein. Mein größter Fehler war es euch nicht zu erzählen das ich Leukemie hab. Ich muss dir noch was sagen.... Du bist mehr als ein Freund. Mehr als mein bester Freund.

Ich liebe dich <3 !!

Deine Denise.
PS: wir werden uns wieder sehen.~

Ich verschloss den Brief, schrieb auf die vorder Seite Castiel´s Namen und ging dann ins Bett. Am nächsten Morgen wurde ich vor meinem Wecker wach, ich stand mal ohne Schmerzen auf, konnte mich in Ruhe anziehen und ging dann in die Küche wo ich mir einen Schokoriegel schnappte. Dann machte ich mich leise auf dem Weg nach draußen, meine Eltern waren nämlich immer noch am Schlafen. Ich war fast die erste in der Schule nur Nathaniel war schon da und schloss mir unsere Klasse auf.

„Danke Nath.“
„Gerne Denise. Geht es dir gut, du siehst ein wenig blass aus.“
„Es geht so.“
„Was ist los?“
„Du darfst niemanden, wirklich niemanden davon erzählen, wenn ich es dir jetzt erzähle.“
„Versprochen.“
„Ich hab Leukemie und nicht mehr lange zu leben.“
„Was?“
„Mhmm.“ sagte ich.

Er drückte mich kurz, setzte sich dann auf seinen Platz weil so langsam die anderen Schüler ankamen. Lysander setzte sich neben mich, aber Castiel war nicht dabei. Ich lehnte mich zu Lysander.

„Wo ist Cas?“
„Ich weiß nicht, er hat mir noch nicht geschrieben.“
„Denn schläft er bestimmt noch.“
„Das wird es sein.“

Dann zur 4 Stunde kam er in die Klasse, setzte sich Kommentarlos auf seinen Platz und schrieb die Aufgaben von der Tafel. In der Pause setzte ich mich unter meinen Baum und schloss meine Augen. Ich war hundemüde. Nach der Pause begann auch die letzte Stunde für heute. Ich schleppte mich so durch und dann ging es ab zum Krankenhaus. Ich hatte zwar keinen Termin, doch ich musste einmal hin. Ich klopfte an das Zimmer von meinem Arzt und er bat herein.

„Denise, was machst du denn hier, wir hatten unseren Termin diese Woche doch schon.“
„Ja ich weiß aber ich muss sie bitten mich noch einmal zu untersuchen. Ich glaube die Wochen die sie mir gegeben haben schaffe ich nicht mehr.“

Er untersuchte mich und übermittelte mir dann meine befürchtungen. Ich hatte nicht mal mehr eine Woche. Dann ging ich nach Hause und legte mich ins Bett um ein Nickerchen zu machen.


Erzähler:

Aus dem Nickerchen wachte Denise nicht mehr auf. Sie war im Schlaf gestorben die Leukemie hat ihren Triumph gefordert. Ihre Eltern fanden sie ein paar Stunden später als es Abendessen gab. Sie riefen sie eine Weile, aber da keine Antwort kam machten sie sich gleich auf dem Weg nach oben. Das Handy von Denise zeigte ein paar Nachrichten an, alle stammten sie von einer Person. <Castiel> Es wurde das Bestattungsunternehemen angerufen und die holten Denise dann ab. Ihre Eltern konnten es nicht glauben, ihre einzige Tochter war von ihnen gegangen und sie hatte noch so ein langes Leben vor sich. Sie fanden die beiden Briefe an ihre besten Freunde und noch einen an die beiden selbst. Sie öffneten ihn und fingen an zu lesen.

~Meine geliebten Eltern. Ich liebe euch, ich hoffe das wisst ihr. Ihr habt alles mögliche getan um mir ein besonderes Leben zu schenken und es hat bis letztes Jahr auch sehr gut geklappt doch jetzt muss ich von euch gehen. Hätte ich euch und meine beiden Jungs das letzte Jahr nicht gehabt läge ich jetzt schon unter der Erde. Ich weiß ihr werdet mich vermissen doch nimmt es euch nicht zu Herzen. Jeder muss einmal gehen und ich weiß wir werden uns wiedersehen. Vielleicht nicht in diesem Leben aber im nächsten. Ihr seit das größte. Ich werde euch nicht vergessen. Ich liebe euch.

Eure kleine Tochter Denise.~

Am nächsten Tag konnten sich die beiden dann auch aufraffen und den beiden Jungs bescheid zu geben. Die beiden kamen sofort zu dem Haus und die Eltern übergaben die Briefe, Lysander hatte Tränen in den Augen, doch Castiel war schlimmer dran. Er brach zusammen, als er wieder wach wurde, lies er den Brief und dann war der Damm auch bei ihm gebrochen, die Tränen liefen wie Wasserfälle über seine Wangen und keiner konnte ihn trösten. Denn auch er liebte sie mehr alles andere. Sie war das Mädchen gewesen mit das er alt hatte werden wollen, doch jetzt war sich fort und kam nicht mehr zurück. Es wurde spät, Lysander ging nach Hause und nahm Castiel mit zu sich und seinem Bruder damit er nicht irgendetwas dummes machte. Die beiden waren noch lange auf, redeten die ganze Zeit über Denise, ruften alte Erlebnisse auf und ließen den Tränen freie Bahn.

Ein paar Tage später war die Beerdigung. Die Schule war geschlossen, denn obwohl man es ihr nicht ansah Denise hatte viele Freunde, doch niemand kam so nah an sie heran wie Cas und Lys. Alle Verwandten waren gekommen, alle Freunde und sogar Amber und ihre beiden Hofdamen waren mit dabei. Castiel und Lysander standen neben den Eltern vorn. Allen liefen die Tränen über die Wangen und keiner konnte sie versiegen. Als der Pfarrer zu Ende gesprochen hatte, bat Castiel ein paar Worte zu sagen. Die Eltern erlaubten es ihm und Lysander drückte ihm die Schulter.

„Denise war ein aufgewecktes und fröhliches Mädchen. Niemand konnte mir täglich ein lächeln ins Gesicht zauber außer sie. Ich kann es immer noch nicht fassen das sie von uns gegangen sein soll. Sie war so wundervoll... und ich hab es zu spät bemerkt das ich sie liebe oder auch nicht. Vielleicht war ich auch einfach zu Feige es ihr zu sagen. Ich weiß das sie mich auch liebt... Sie hat es mir selbst geschrieben. Ich wünschte wir hätten beide den Mut gehabt es uns zu sagen, bevor sie von uns gegangen ist. Sie ist ein wichtiger Teil meines Lebens geworden und ich denke von vielen anderen in diesen Reihen auch. Ich wünschte ich könnte sie noch einmal so erleben bevor das alles war. Auch wenn sie mal einen schlechten Tag hatte, zeigte sie es niemanden, sie hatte immer ein lächeln im Gesicht und niemand konnte es ihr nehmen. Ich weiß noch wie wir zusammen zum Hundezüchter gegangen sind und um uns Demon und Mikalee aus zu suchen. Sie hatte ein strahlen im Gesicht, unsere Hunde waren so unzertrennlich wie wir. Ich für meinen Teil bin fertig. Doch eines muss ich noch sagen. Sie ist immer noch einTeil von mir auch wenn sie nicht mehr hier ist.

Ich liebe dich Denise!“

Dann trat er weg, schmiss noch eine rote Tulpe ins Grab und verschwand dann vom Friedhof.

Ende.

LG T.A.P.

PS: Ich hoffe ihr seit nicht in Tränen ausgebrochen.
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