Das Erwachen Der Götter

GeschichteRomanze, Fantasy / P16
Arya Eragon OC (Own Character) Saphira
12.01.2017
28.08.2019
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Also wir nähern uns dem Ende der Geschichte sehr schnell.
Ich wünsche euch viel spaß mit diesem schwierigen Kapitel indem ich alles versuche zu einem würdigen Finalen Kampf zu verbinden.
Und Let's go:



Eragon zog sich auf die Beine und erblickte voller grauen wie Saphira sich einen rechten hacken ein fing als sie versucht hatte Aryl zu beißen.
Er hörte es einmal laut Knacken und der Schmerz den sein Kiefer durchzog konnte er nun kaum ignorieren. Tränen stiegen ihm in die Augen als  sich ein  starkes dumpfes pochen in seinem Kopf ausbreitete. Er erhob sich schwankend und stellte sich breit einige hin. Er würde diesen Kampf zu Ende  bringen. Aryl schmetterte immer wieder seinen Peitsche gegen Saphira und brach ihr mit kräftigen Faustschlägen viele ihrer tellergroßen Schuppen.
Immer wenn sich eine truppe Kämpfender in ihre nähewagte Tötete der Gott sie im Handumdrehen wenn er nicht genug von ihnen beschäftigt wurde.
Mit einem schrei auf den Lippen zog Eragon, Brisingir sein alte Schwert. Die Blauen Klinge glitzerte vorfreudig und wartete nur so auf  das Blut ihrer Feinde. "Brisingir" murmelte er mit grimmiger Entschlossenheit.
In seinem gesamten Leben hatte er nie wirklich Zeit für sich gehabt. Immer war etwas da gewesen, eine Aufgabe, ein Ziel welches seine gesamte Aufmerksamkeit forderte. Und jedesmal war es nicht für ihn ein erfolgreiches sondern nur der Beginn der nächsten großen Herausforderungen an dessen Ende immer zwangsläufig ein riesiges Unglück des Schlusschstrich zog, um das neue Kapitel seines Lebens einzuläuten. Erst war es seine Geburt die mit der Flucht seiner Mutter endete. Die Zeit im Tal seiner Heimat die mit dem Tod von Brom einen großen Verlust für ihn bedeutete. Er hatte immer wider etwas dazu gewonnen wie zum Beispiel Saphira die er als größtes Geschenk der Natur ansah doch nie waren sie beide wirklich glücklich geworden. Der Kampf gegen Galbatorix und die darauffolgende Zeit in der er von der Liebe enttäuscht all seine Aufmerksamkeit auf den Aufbau des neuen Ordens gerichtet hatte. Endete nun schließlich wieder mit einem weiteren Krieg.
Was würde danach kommen?! Würde er die nächsten Jahrhunderte sich dem Leben ganz verschreiben als Gott sein Bewusstsein für das Gleichgewicht nutzen und das Wetter, die Grundstellung des Landes steuern.
Was war mit ihm? Durfte er nicht aucheinmal glücklich sein ? Ohne das er etwas leisten musste?
Er sprang auf Aryl los der noch einen letzten Schlag auf Saphira niederfahren ließ ehe er sich Eragon zu wandte und das herrannahenden Schwert in seinen Händen mit einem langen schwarzen Stachel den er sich aus dem Arm wachsen ließ mühelos abblockte.
Eragon stelle sich gerade vor den Gott das Schwert nach unten leicht angewinkelt. Mit federnend Schritten umkreiste er Aryl. Die beiden belauerten sich.
Eragon ließ einen Großteil seiner Kraft in sein Schwert fließen. So wurde die Klinge überhaupt erst stark genug um  den Tod zu verletzten. Voller Zufriedenheit beobachtete er wie Aryl scheinbar das selbe Tat den sein Speer glückte kurz silbern auf.
Der Tod schien sich auf einen altmodischen Schwert Kampf einzulassen.
Sie beide hatten all ihre Kraft in ihre Waffen verlagert und damit keinerlei Schilder mehr. Das würde ein fairer Kampf werden.
Eragon wusste das es ein wenig dauern würde bis er seine Kräfte wieder aus der Waffe gezogen hatte aber im Schwert Kampf hatte er immerhin  eine Chance. Auch Aryl schien erkannt zu haben das es nicht ratsam war weiter wie gehabt zu kämpfen wenn Eragon mit so einer potenten Waffen herumlief. Er hätte das Schwert nicht mit seinen beschworenen Waffen abwehren können und Eragon nur rein mit seiner Macht anzugreifen würde ihm auch nichts bringen da dieser noch ausweichen oder die Energiewogen mit Brisingir abwehren konnte. Eragon schmunzelte nun leicht
Er ließ sein Schwert von unten hinaufschnellen drehte sich dabei etwas und stach zu. Der Tod sprang  zurück und ließ seinen Speer Kreisen. Das schwarze Material der langen Waffe erzeugte beim Aufprall auf seine Klinge einen hohen singenden Ton welcher nur langsam verklung.
Mit einem schnellen vorwärts satz kam Aryl auf ihn zu geschossen und hieb immer wieder mit dem kreisenden Speer auf ihn ein. Eragon wich langsam den 50fuß breiten und 10fuß Tiefen Krater und dessen Spalten und Unebenheiten ausgeliefert rückwärts. Er wehrte hastig ohne auch nur einen Fehler zu begehen alle Stöße ab und der hohe ton verstärkte sich mit jedem Treffer.
Saphira kam scheinbar langsam aber sicher wieder zu sich und ließ ein röchelte von der anderen Seite des Platzes vernehmen.
Mit unglaublicher Präzision hackte Eragon nun auf den Tod ein und zielte immer wieder auf die ungewöhnlich langen Extremitäten. Zwar parierte der Gott Immer wieder mit der selber Perfektion doch schien er nicht mehr ganz auf der Höhe. Er schien sehr eingerostet und auch sein Muster in der Abwehr hatte immer wieder Verzögerungen. Eragon machte einen ausfallschritt und ließ seine Klinge auf den Hals seines Gegners herunter sausen. Aryl duckte sich weg und schmetterte dafür den sper unglaublich schnell in richtig Eragons Beine.
Er zog sein Schwert so schnell wie möglich nach unten und blockierte das eine Ende des speers mit der Breitseite seiner Klinge. Ohne darüber nachzudenken breschte er vor und  drückte Aryl ein Stück zurück.
Dieser wirbelte herum und verpasste Eragon einen relativ leichten tritt in  den Bauch um dann wieder den Speer gegen ihn zu schlagen.
Immer wieder trieben sie sich quer durch den Krater. Zwar streiften sie sich hier  und wieder und auch der ein oder andere stoß hatte getroffen doch die verhältnismäßig leichten Verletzungen schwächtenn sie nur kontinuierlich ein klein wenig.
Mit einer schnellen Drehung seines Handgelenks wehrte er einen Stich des Gottes ab und packte noch während er den Schwung seiner Drehung abbremste den Griff mit beiden Händen er wirbelte wieder herum hackte auf Aryl ein welcher den Angriffen mit der Mitte seines Speers abblockte und dann ebenfalls den speer hob um zurück zu schlagen. Doch Eragon hatte das Erwartet und hatte sich weiter gedreht. Er stieß nach vorne und drückte das Schwert mit atemberaubender Geschwindigkeit in die nun frei liegende Brust des Gottes.
Seine brennende Klinge zischte als sie die ersten Schichten des Gottes mühelos passierte. Sein Triumph schrei ließ die Wolkendecke aufbrechen und einige Sonnenstrahlen auf die Erde treffen.
Der Tod vor ihm stolperte zurück starrte aus den Tiefen seiner dunklen Kapuze auf das Schwert in seiner Brust von welchem er sich selbst gerade herunter zog.
Schwer atmend taumelte er immer weiter zurück und Eragon hob kampfbereit seine Waffe.  Als der Tod jedoch auf seine knie sank ließ er seine Kampf halten fallen.
Aryl hob seinen Kopf und starrte ihn an. Die Tiefe Finsternis schien ihn zu verschlucken.
Eragon zuckte nun wie geschlagen zurück. Eine klammen Kälte hatte ihn wieder erfasst.
Der Tod zitterte am ganzen Körper und eine Energiewogen ging von ihm aus. Grauer Nebel verdeckte Eragon  den Blick auf den sterbenden.
Saphira regte sich nun langsam in einiger Entfernung schwer Schnaubend trottete sie langsam zu him beäugte den Nebel Ball vor ihnen misstrauisch.
Hatten sie gesiegt?
War es endlich vorbei?
Eragon blieb zwar wachsam aber er lehnte sich etwas gegen Saphira und hiehlt sich selber schwer atmend auf den Beinen. Die vielen kleinen Fleischwunden schmerzten und der schweiß behinderte seine Sicht.
Ein kurzes flackern ließ ihn zusammenzucken und verleitete ihn wieder dazu in seine Kampf haltung zurück zu kehren.
"Glaubst du wirklich das es so einfach ist? Ich bin der Tod Herrscher über all das verderben und Käufer des Lebens!"
Die Erde wackelte bedenklich und viele Risse durchzogen den Boden. Vereinzelt flogen Gesteinsbrocken aus dem Erdreich gen Himmel um dort kreisenden in die Höhen zu gleiten.
Eragon warf verzweifelt einige feuerbälle in Den Nebel der nun eher einem kleinen Tornado glich.
Das durch den Wind fliegende Feuer verpufft wirkungslos an der Außenseite des Tornados.
Die Erde bebte und nun brach eine gewaltige Scholle Gestein aus dem Boden hob zusammen mit Aryl und dem Wind ab in Richtung Himmel.
Eragon folgte ihm zusammen mit Saphira. Die reißenden magischen Winde machten es selbst ihm als Gott schwer durch h die Luft zu gleiten ohne zerrissen zu werden.
Saphira und er kreisten nun um das immer höhersteigende und größer werdende Zentrum des Tornados.
Als die Luft langsam anfing Zu dünn zu werden bildeten sich um sie herum Wolken und große Blitze zuckten umher  die Wolkendecke und das Zentrum mit Aryl in dessen Mitte stieg so rasch empor das Eragon und Saphira Schwierigkeiten hatten mit ihm mitzuhalten. Immer wieder mussten sie, gebeutelt von Wind und Wetter, Großen Blitzen ausweichen.
Eragon fluchte. Normalerweise, das wusste er, hätte im so ein Unwetter nichts ausgemacht und auch ein Blitz nicht da er ihm als Gott nicht annähernd Schaden konnte. Doch diese Unwetter war anders. Entsprungen aus Aryls Gedanken und unglaublich mächtig.
Die Götter stammten halb vom Grauen Volk ab und da eben jene die Welt erbaut hatten waren sie wenn alle Götter zusammen arbeiteten mächtig genug die Welt zu beherrschen.
Eragon wusste aus dem wissen was er durch seine Verwandlung erhalten hatte das je näher man mit dem grauen Volk verwandt war desto mächtiger war man auch.
Als er die Gigantischen Ausmaße Aryls Zorn erlebte wie er Kontinent große Unwetter mit Macht füllte wurde ihm mit einem Mal bewusst wie nah Aryl eigentlich mit Dem Grauen Volk verwandt gewesen sein musste. Wie mächtig der Drache und der Graue gewesen sein mussten die ihn gezeugt hatten. So stärker der Drache gewesen war der sich mit einem Grauen Paarte so mehr Blut der grauen konnte sich in dem nachkommen befinden.
Eragon wusste das nur Lyra die Dem Leben die Zeit schenken konnte ihm ebenbürtig war. Er fluchte ein weiteres mal innerlich und versuchte seine Gedanken hinter sich zu lassen. Er musste es schaffen! Er ahnte zwar das er keine Chance haben würde doch musste er die Hoffnung auf einen Sieg behalten.
Als sie langsam aber sicher den Luft leeren Raum erreichten wurde Aryl langsamer. Trotz der Höhe fegten immernoch gewaltige Winde um ihn und immernoch zuckten blitze auf Eragon und Saphira nieder.
Aryl lachte hämisch und sein Gelächter schalte bis zu ihm herüber durch das Unwetter.
Donnerschläge zerrissen ihm fast das Trommelfell und die gewaltigen Vibrationen der geladenen Luft rührten sein innerstes.
Nun schien Aryl das erste mal wirklich zu Kämpfen. Von den vorherigen Verletzungen war keine Spur mehr zu sehen und mit scheinbar diebischer Freude warf er mansgroße Gesteinsbrocken auf die Erde. Eragon und Saphira  warfen sich beide gleichzeitig gegen den Tod. Das vorwärts kommen wurde von den starken gegen Strömungen stark behindert. So näher sie kamen umso größer wurden die Energie gelangen Teilchen die ihnen entgegenströmten.  Als sie noch etwa 50 Fuß von ihm entferntwaren und leicht über ihm schwebten. Waren sie schon so groß wie Funken und ähnelte diesen erschreckend. Nur eines Unterschied sich von Funken. Diese Teilchen Taten unglaublich weh und versenkten beim auftreffen auf die Haut großflächig Eragons Fleisch.
Eragon schrie seine Verzweiflung in den Sturm hinaus und schmetterte immer wieder heraufbeschworene Speere in Richtung Aryl der sich nun langsam zu ihnen Umdrehte.
Die Plasma Teilchen in der Luft fraßen sich schmerzhaft brennend wie säure durch Eragons Gesichtsausdruck und auch Saphira knurrte Schmerz erfüllt auf. Ihre blauen Flügelmembran  hatte schon einige kleine Löcher.
Eragon sprang so stark er nur konnte auf Aryl zu und nutze seine Fähigkeiten um den irre starken Winden zu trotzen.
Er segelte auf den Tod zu und ließ all seine Kraft in seine Hand fließen um einen Dolch zu formen. Saphira schoss unter ihm hindurch und blaue Flammen wehten durch den Wind.
Mit einem Lauten Getöse knallen sie in den dichten Nebel um Aryl. Welcher ihnen Lachend auswich und sie in den Wind zurück schleuderte.
Eragon streckte sich besonders und erwischte gerade noch so mit seinem Dolch Aryl am Arm ehe er wieder in den Orkan gewirbelt wurde.
Ein schmerzensschreie durchbrach Eragons ziellos Gedanken die ihn beherrschten während er sich gegen den Wind und die blitze erwehrte.
"Ich werde Alagäsia von der Landkarte fegen! Und errinert euch daran, nur ihr seid daran schuld, Wegen eurer Torheit mich zu verärgern stirbt ein Kontinent!"
Aryl stürzte nun zusammen mit den Steinblock en wieder hinab in Richtung Alagäsia. Der Tod hatte seine Hand in Richtung Erde ausgestreckt in der es seltsam Funkelte.
Panik vernebelte Eragons Gedanken ehe er Aryl nach stürzte, seine Drachendame in einigem Abstand Folgend.
Er durfte sie alle nicht verlieren! Arya! Firnen! Roran! Henrik! Philomena! Arges! Nyx!.....Seine Gedanken rasten.
Wie konnte er sie alle noch retten. Aryl würde das gesamte Land einäschern.
In seiner Panik griff er wie selbst verständlich nach Saphiras Geist.
Eine Flut von Angst Bestürzung und Verzweiflung brach in ihn hinein und vermischte sich mit seiner eigenen Sorge.
Sie sahen das Geschehen nun unglaublich langsam. Wie Aryl durch die Wolkendecke immer schneller auf die Erde zu schoss und wie das Schöne Land immer näher auf sie zu kam.
Unglaubliche Verzweiflung und Trauer ergriff von ihnen besitzt und wischte alles beiseite. Sie würden sie nicht retten können!
Eragon weinte und die Tränen trocknete im vorbeirauschenden Wind augenblicklich.
Arya! Alagäsia seine Heimat.
Er konnte sie nicht sterben lassen! Gab es eine Möglichkeit.
Ohne recht zu wissen was er machte ließ er sich in seinen Gefühlen Treiben. Eine schwere Lethargie ergriff von ihm besitzt und vernichtete jeden Gedanken. Er fühlte nichts außer Saphira. Sie waren eins. Verschmolzen und gelöst.
Die Gesichter ihrer liebsten und Freunde brannten sich in ihren Kopf ein. Wellen der Zuneigung und Liebe zerriss sie beide fasst.
Sie stürzten ohne es recht wahrzunehmen nun nicht mehr weit über Aryl in der Luft sondern Kamen im immer näher überholten ihn. Doch das war ihnen nicht wichtig. Die Energie die sie erfüllte zersplitterten ihr gesamtes denken. Es war wie als würden sie in der Kraft die alles verband Baden.
Als sie den Boden weit vor dem Tod erreichten sanken sie beide Auf den Boden nieder und Schliefen ein.




Heyo
Na das war doch mal was. Ich wprde behaupten ein wirklich schönes Kapitel. Ich muss sagen es war ziehmlich schwer es zu schreiben. Noch schwerer war nur das Letzte Kapitel was natürlich wie immer in 2-3 Tagen Kommt.
Ich bin mal gespannt was ihr davon haltet! Schreibt mir doch bitte ein Review, da es ja die vorletzte Chance ist mir etwas zur geschichte oder meinem schreibstil mitzuteilen oder irgendwelche fragen zu stellen.
Bis zum nächsten Kapitel.
LG Achilles
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