Shadow- Experiment of Horror

GeschichteFamilie, Horror / P16
Cyclops / Scott Summers Mystique / Raven Darkholme Nightcrawler / Kurt Wagner Phoenix / (Doktor) Jean Elaine Grey Sabretooth / Victor Creed Wolverine
08.01.2017
15.01.2017
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08.01.2017 494
 
2015 in einer stürmischen Nacht und die Bäume im Wald der sich um einen Berg hinauf schlängelte, der eine Burg beherbergte tanzten im Wind des Sturmes.

Der Weg zu der Burg war steil und schlängelte sich wie der Wald um den Berg herum.

Die Burg an sich war wie man sich halt so ein Gemäuer vorstellte. Mit einigen großen und kleinen Türmen auf engen Raum aneinander gemauert. In der Mitte war ein normales aber relativ hohes Haus. Jedoch schon alles sehr zerfallen. Das Burgtor war groß und aus massiven Holz mit eisenstreben als Verstärkung und hatte eine Eisenumrandung. Der hintere Teil der Burg wurde von Meterhohen Bäumen umzäunt und eine Steinbrücke führte von einem der hohen hinteren Türme in den Felsen worauf der Wald wuchs.

Ein kleiner Bach war zu erahnen der durch den Wald hinunter floss und über zwei Klippen sprang, der in einen Fluss der unter der Brücke führte endete.

Auch ein Kilometer vor dem Burgtor war ein großer Rundbogen der den Eingang der Burg signalisierte und der jeweils an der außen Seite in Klippen überging. Gargoyles oder auch Wasserspeier genannte Steinwesen beobachteten die Eindringlinge die es wagten die Burg betreten zu wollen.

Der Wald war sehr dicht und die Bäume tanzten und beugten sich unter dem Willen des scheinbar immer stärker werdenden Sommersturm über dem Dörfchen Winzeldorf in tiefsten Norden Deutschlands, das nahe der Burg um Tal vor sich hin schlummerte. Auch über der Burg schien das Unwetter hängen geblieben zu sein.

Nicht nur die dicken dunklen Wolken die ohnehin die Nacht noch schwärzer werden lies schien irgendwie hier fest zu hängen, die auch noch den Wind mitbrachten die die Bäume unter sich ächzten lies sondern sie hatten auch noch die hellen und grellen Blitze mitgebracht die so manch einen ins Marc und Bein gingen sowie der tiefe, grollen des Donners, der fast Fenster zum Zerbersten brachte.

Und in naher Zukunft war es auch nicht abzusehen dass dies Enden würde.

Auch wenn es schien das es ungewöhnlich war sowie wie die Bewohner des Dorfes keine Notiz von dem Unwetter zu machen oder das das Gewitter den Anschein erweckte das er die Bewohner irgendwie wecken wolle, so laut wie er tobte, war es keines Wegs etwas Ungewöhnliches hier und die Bewohner hatten sich schon längst daran gewöhnt.

Doch das schaurigste hier, wie man vielleicht vermuten würde war nicht der Sturm, der fast jeden Monat, über den ganzen Sommer verteilt, jede dritte Nacht sowie Tag über das Gebiet drüber wehte, sondern es war das was sich in der Burg abspielte.

Auch wenn die Dorfbewohner wussten dass dort oben, über ihren Köpfen jemand wohnte, hatten sie ihn jedoch seit Jahren nicht mehr gesehen. Keiner wusste so recht was er dort trieb oder weshalb er überhaupt nicht mehr raus kam.

Gerüchte gab es natürlich und davon nicht allzu knapp. Auch ob der häufige und langanhaltende sturm etwas damit zu tun hatte. Aber dies waren nur Spekulationen. Und so mussten sie weiter im ungewissen bleiben.
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