Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Die Vergangenheit bekämpfen, u in der Zukunft zu leben

GeschichteDrama, Krimi / P12 / Gen
Alexandra Rietz Gerrit Grass Michael Naseband Robert Ritter
06.01.2017
31.03.2020
14
5.271
 
Alle Kapitel
9 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
07.01.2017 800
 
"Alex? Alex!!! Aaaalex!! " wie was? ach scheiße Michi sorry. " Mensch Alex was ist nur los mit  dir" fragt Michi und schaut seine Kollegin fragend an. Ach nichts weiche ich aus und meine, ich habe nur an Lola denken müssen. Aber für so eine Lüge kennt mich Michi einfch schon zu gut, ich weiß das er mir es nicht abnimmt, aber er hat zum Glück auch keine Zeit mehr zu Fragen da wir am Tatort angekommen sind. Erleichtert schnalle ich mich ab und steige aus, ganz langsam, was auch Michi auffällt und ih mir so wieder einen Sorgenvollen Blick von im einfange.
Hallo Michi, Hallo Alex auch schon da? holte uns Doc aus den Gedanken zurück. Hi Doc, was hast du denn für uns?  Eine Frau aber glücklicherweiße nur ein fehlararm für mich, sie sitzt vorne bei den Rettungssanitätern und wird behandelt. Aber macht euch auf etws gefasst sie ist leider in einer sehr schlechten verfassung sagte Doc traurig.
Wir gingen zur Frau und schon von weitem hörte ich ein "Nein, lassen sie mich los" von ihr. Ich sag MIchi ich kümmer mich drum er knn ja schon mal den Zeugen befragen was passiert ist. Was erwartet mich jetzt blos wenn ich zu der Frau gehe? Was ht man mit ihr gemacht das sie so verängstigt ist? Jetzt seh ich sie..., sie sieht wircklich schrecklich aus, ihre Kleidung ist zerissen und sie ist überall mit Schürfwunden übersäht. Ich gehe vorsichtig hin und beruhige sie. "Hallo, ich bin Alex von der Krippo, darf ich mich neben dich setzen?" ein leichtes  nicken bestätigt meine Frge und ich setze mich zu ihr auf den Boden. Wie heißen sie den? Ich muss mich echt konzentrieren um zu verstehen was die Frau sagt, wenn ich sie richtig verstanden hab hat sie Josephine gemurmelt. Ich rede ihr gut zu und sage das sie sich behandeln lassen muss. Ganz leise flüstert sie mir zu " gehen sie nicht, ich will nicht, das er wiederkommt". Leichte Panik steigt in mir auf aber ich muss stark sein ich darf keine Gefühle zeigen, niemand darf wissen wie es mir geht! Ich beruhige die Frau wieder," alles gut ich komme mit ihnen, allerdings müssen sie sich jetzt mal von dem Notartzt untersuchen lassen. Ich helfe der Frau aufzustehen und werfe einen suchenden Blick um mich. Da entdecke ich Michi und winke ihn zu mir her. Ich merke wie etwas Angst in der Frau auf steigt und ich sage ihr, das das mein Kollege Michael ist und sie keine Angst vor ihm haben braucht.
Ich sage Michi das er doch dem Krankenwagen in die Klinik folgen soll, da ich mit Josephine mit fahre. Dann geht auch alles zimlich schnell,Josephine wird auf die Trage gelegt und bekommt ein Beruhigungsmittel, dann gehts los ins Krankenhaus.
Im Krankenhaus angekommen wird sie in einen untersuchungsraum gebracht und ich warte draußen, durch das BEruhigungsmittel kann sie jetzt gut untersucht werden.Nach einer halben Ewigkeit kommt ein Artzt um die Ergebnisse mit zu Teien Frau Klein, so wie  Josephine heißt, wurde vergewltigt. Jetzt hatten wir es schwarz auf weiß. Mir wird etwas schwindlich, aber genau in dem Momentkommt Michi zur Krankenhaustür herrein und stellt ich hintermich und somit werde ich gleich viel Sicherer. Wir sollen Morgen wieder kommen um mit Frau Klein zu reden, jetzt muss sie sich ersteinmal erholen.

Michi und ich setzen uns ins Auto und fhren ins Büro zurück, dort setzen wir uns den Rest des Tages an altre Akten. Dann ist auch schon schluss und wir können Lola vom TIerartzt holen. Als wir zum Tierartzt komme, springt mir schon eine aufgedrehte Lola entgegen. ICh freue mich so endlich ist sie wieder bei mir. Ich kann mich gar nicht mehr von Lola los reißen und so regelt Michi alles mit dem Tierartzt.
Der Spaziergeng geht viel zu schnell vorbei, ich bin so froh das Lola die kleine Therapie wegen ihrer Lunge so gut überstanden hat. Michi setzt mich und Lola noch zuhaus ab und fährt dann selber heim. Oben in der Wohnung angekommen dreht Lola nochmal voll auf, kein wunder sie war jetzt  auch 3 Tage weck von zuhause. es ist doch schon sehr spät geworden deshalb gehe ich noch schnell unter die Dusche und lege mich ins Bett. Zur überraschung schlafe ich gleich ein. Doch dann was ist das irgendwas  berührt mich, es will unter meine Bettdecke, ich werde steif und kann mich nicht mehr bewegen, wie gelähmt liege ich da ich will schreien dieses Bild im Kopf los werden. Plötzlich spüre ich eine Pfote auf meinem Bauch und bin total erleichtert. Es ist nur Lola die mit mir kuscheln wollte. Tränen fließen an meinen Backen herrunter zu viele alte Bilder zu viele Erinnerungen und Gefühle.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast