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A Nightmare on the school ground

von Hisui
GeschichteAllgemein / P16 / MaleSlash
Freddy Krueger OC (Own Character)
06.01.2017
06.01.2017
2
1.807
 
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06.01.2017 1.046
 
Herzlich Willkommen,
dies ist meine erste Geschichte mit meinem Lieblings Charakter, Freddy. Ihr müsst mir verzeihen, wenn ich ihn nicht demensprechend handeln lasse. Sorry. Und eine kleine Info voran. Carlos, ist aus dem 6.Teil der Nightmare-Reihe.
Viel spaß.
Eure Hisui
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Mein Wecker, weckt mich mit einem qualvollen Geräusch. Ich winde mich in meinem überdimensionalen Bett. Will schlafen doch mein Wecker lässt mich nicht. Also bemühe ich mich aufzustehen. Schnappe mir mein Handy, wo der Wecker schon seit einer halben Stunde lang rödelt. //Wow so lange habe ich gebraucht und aufzustehen?// Kommt es mir in den Kopf. Ich quäle mich aus dem Bett, und ab unter die Dusche. Das Wasser stelle ich auf eiskalt um wach zu werden und schrecke auf als das Wasser herunter prasselt.  Ich entspanne mich aber, als ich es etwas wärmer stelle. Ich wasche meinen verbannten Körper vorsichtig ab. Das Wasser stelle ich ab und gehe hinaus und trockne mich, vorsichtig, ab. Meine Klamotten die ich mir rauslegte am Vortag waren jedoch fort. Ich stehe also nun in meinem Zimmer, nur mit einem Handtuch um meine Hüfte und frage mich wo meine Klamotte ist. //Verdammt noch mal, wo sind sie?// Frage ich mich selber. Auf dem Hocker wo ich sie mir immer hinlege liegt eine Art Schuluniform und ein Brief.

„Sehr geehrter Herr Krueger,
da sie zu dem Einstellung Test nicht kamen, nahmen wir die Annahme, dass sie ihren Miserablen Abschluss verstecken wollten. Daher haben wir und gezwungen gesehen, sie auf die Traumdemon Schule zu schicken.  Sie werden Punkt 9 Uhr abgeholt.
Mit freundlichen Grüßen,
der Traumdemonrat“

Toller Mist. Ich bin tatsächlich nicht zu diesem verdammten Test gegangen um es tatsächlich verstecken zu wollen, dass ich miserabel war in der schule. Ich weiß null. Ich weiß nicht mehr wie man Bruch oder Parabeln berechnet geschweige von Wurzel oder sonst was. Ich war überall schlecht. Daher ist es wohl gerecht wenn ich da hin gehe. Doch ich will nicht. Ich kann auch ohne Matheformel oder das Wissen über Napoleon weiter leben. Doch leider sind die der Boss und nicht ich. Das einzige was mich nämlich daran hindert ist, dass die mich abholen kommen. Ich schaue auf mein Handy und sehe, dass es 8:30 ist. Meine Panik steigt und stecke das Handy ganz schnell weg und sammle alle meine Sachen ein.
Das Klingeln an der Tür lässt mich hochfahren. „Mist!“ Kommt es aus meinem Mund und ich mache den Koffer zu. Das Klingen wird zu Sturmklingeln. „ja ja, ich komm ja. Beruhige dich. Du bist ja schlimmer als Chucky.“ Als ich die Tür auf mache steht da ein zwei Meter man vor mir, mit einer Fetten Narbe, quer über das Gesicht. „Denn…Koffer.“ Sagt er in seiner tiefen Stimme zu mir. Ich reiche ihm denn Koffer und gehe nochmal alles durch. „Kalotten, habe ich. Hygiene zeug, habe ich.“, „Schuluniform?“ Sagt der Schaffner, der Limo. Ich schaue an mich runter und bemerke, dass ich noch meine Schlafklamotten an habe. „Ich…Ich komm gleich wieder.“ Ich renne schnell hoch und ziehe mich fix um. Renne wieder runter zur Tür und schließe ab. Der Schaffner schubst mich in die Limo und fuhr zu.
Die ganze Fahrt über denke ich darüber nach, was mit meinen Kindern passiert, wenn ich nun so lange nicht da bin. //Werden die mich vergessen?// Kommt in mein Kopf. Doch als die Nacht nun einbricht, schlafe ich auch direkt ein.
„Aufwachen! Hey, Krueger!“ Die tiefe Stimme vom Schaffner dringt durch meinen Traum und ich wache auf. „Wo, wie…was?“ Total verwirrt wache ich auf und werde auch direkt aus der Limo in den Dreck gezogen. „Viel Spaß auf der schule der Volltrottel.“ Lacht der Schaffner, der gerade mein Koffer aus dem Kofferraum scheißt. Ich muss wohl aussehen, denn die Schüler die das mitbekamen schauen mich nun total verdutzt und amüsant an. „Geht in eure Klassen! Na los!“ Sagt eine weitere männliche Stimme. Die jedoch klingt viel freundlicher. „Herzlich Willkommen Frederik Charles Krueger. Willkommen auf dem Internat Dreamcrawl.“ Ich muss wohl noch im halb schlaf sein, denn ich sage nicht und bekomme auch nichts mit. Auch nicht, wie sich ein Mädel gerade an mich ran macht. Der Lehrer zeigt mir alles und erklärt mir alles. Er zeigt mir auch mein Zimmer. „So und du wirst dein Zimmer mit Carlos teilen.“ Mit diesen Worten geht er auch.
Carlos also. Ich kenne einen Carlos. Hörgerät modifiziert und Kopf macht Bumm. Ich kichere etwas bei dem Gedanken wie sein Kopf explodierte. Und lasse mich auf das Bett fallen.
„Ja, ich weiß. Aber du kannst mir vertrauen der typ ist sowas von weg vom Fenster. Ja, okay…bye.“ Mit diesem Wort kommt mein neuer Zimmergenosse ins Zimmer. Carlos. Sein Gesicht spricht Bände als er mich erblickt. „Nein oder. Nicht du.“, „hallo Carlos. Lange nicht gesehen.“ Er verdreht die Augen. „Du weiß das dich jeder hasst, oder?“, „He he, habe ich gut hinbekommen, oder?“ Ich stupse sein Kopf an und er ignoriert es gekonnt. „Hey, dein Kopf ist ja wieder da.“ Kichere ich und er redet weiter als seie nichts: „Nancy ist vor Wut kaum haltbar und ich bin der einziger der hier ist von allen Idiotien. Denn ich bin einer der gewordenen Traumdemonen.“ Bei dem Wort „Traumdemon“ hörte ich auf. Ich schaue Carlos in die Augen und er grinst mich an. „Ja, ich bin ein Traumdemo und bin hier um dich eines Tages umzubringen. Dafür was du mir und alle andren angetan hast.“ Ich bin erstaunt aber ich glaube Streit und alles andre kann ich mir hier nicht leisten. Daher denke ich gerade was ich sagen könnte. „ Okay, Carlos. Frieden?“  Ich halte ihn meine Hand hin und er schaut mich skeptisch an und frägt: „Warum? Alter, das was du tastest ist unverzeihbar.“, „ich weiß, doch komm. Ich will mich bessern. Für euch. Ich weiß, dass du auf Tracy stehst. Ich kann dir helfen. Ich bin ein Frauenschwarm und Herzensbrecher.“ Carlos sieht darin wohl seine Change und bewilligt den Friedensvertrag. Und somit habe ich nun ein Versprechen was ich jetzt wirklich einlösen soll. Schöne scheiße, jedoch sind Carlos und ich ab sofort wohl oder übel Freunde. Freunde auf Leben eher gesagt. Denn mein Gefühl sagt mir, dass wir in diesem „Internat“ viel mehr zusammen geschweißt werden als wir denken oder es und lieb ist.
 
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