50 Dinge, die einen Einblick in mein Leben geben

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05.01.2017
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50 Dinge, die in meinem Zimmer rumfahren und die für mich eine Bedeutung haben, weil Erinnerungen mit ihnen verknüpft sind oder weil ich sie ständig brauche.
Viel Spaß beim Lesen,
Julie

50 Dinge, die einen Einblick in mein Leben geben


1. Mein Laptop
Was auch sonst? Da sind meine ganzen Werke gespeichert und er läuft praktisch rund um die Uhr. Oft genug wird der Arme von mir als Wurst beschimpft, wenn er mal nicht spurt. Leider ist es unmöglich, mit meinem Wurstliebling Musik zu hören, weil seine Lautsprecher einfach nur mies sind.

2. Mein Block
Einfach kariert, man bekommt ihn für einen Euro oder so, aber dafür ist er unbezahlbar, weil ich aus einem mir nicht bekannten Grund nicht in der Lage bin, wirklich gut am Laptop zu schreiben. Deshalb mache ich erst einmal alles handschriftlich, bevor es in langen Sessions abgetippt wird, während im Hintergrund Musik oder ein Film läuft.

3. Mein Wandkalender
Der  hat wunderschöne Fotos aus Game of Thrones und ich habe ihn zu Nikolaus von meiner Mutter bekommen. Jetzt hängt er über dem Fernseher und Melisandre hat den Januar über mein Zimmer voll im Blick. Ich muss nur noch einen Platz für das riesige Westeros-Poster finden.

4. Mein Blu-ray-Player
Funkelnigelnagelneu, ein lang ersehntes Weihnachtsgeschenk meiner Eltern, und er ist genau wie der Laptop im Dauereinsatz, damit ich meiner Serienleidenschaft frönen kann. Nur nachts muss er ganz aus sein, weil mich selbst kleine Lichter stören.

5. Meine Pinnwand
Sie hängt über dem Schreibtisch und ist mit Erinnerungen zugepflastert. Unter anderem die Karten der Konzerte, auf denen ich war, nämlich von Amy McDonald, Sunrise Avenue und Peter Maffay & Band. Außerdem eine Postkarte mit einem Grottenolm drauf, ich liebe dieser Viecher, und ein Zettelchen, das bei dem Weihnachtsgeschenk von meiner Freundin dabei lag und unseren geistigen Zustand ziemlich gut beschreibt.

6. Mein Schokoladenvorrat
Gott, ich bin süchtig nach diesem Zeug, deshalb wird es auch hier gebunkert, damit sich nicht meine Eltern darüber hermachen. Am allerliebsten weiße Schokolade und manchmal esse ich den Kram wirklich tafelweise, was aber leider von einem schlechten Gewissen verfolgt wird.

7. Leseliste
Eine Liste der Bücher, die auf jeden Fall gelesen werden müssen und die ich als Buch aus Papier zu Hause oder mir ausgeliehen habe. Kaum kann ich irgendwas abhaken, kommt ein neuer Titel dazu. It's a never ending story.

8. Dancing Groot
Neben Rocket meine absolute Lieblingsfigur aus „Guardians of the Galaxy“ und ich habe ihn als tanzende Figur im Topf von meinem Vater zu Weihnachten bekommen. Da sein Tanzen aber ein bisschen gruselig wirkt, dient er mir jetzt als putziger Schmuckständer. Ansonsten ist er die perfekte Pflanze, weil ich ihn nicht gießen muss.

9. „Fangirl“ von Rainbow Rowell
Ein Tipp von einer Freundin und ein mega geniales Buch. Gibt es zwar nur auf Englisch, aber trotzdem kann ich es nur empfehlen. Die perfekt beschriebenen Probleme eines Fanfiktionautors, der ein Gleichgewicht zwischen dem Schreiben und dem eigentlichen Leben herstellen muss.

10. Nachttisch
Eigentlich ist es nur ein offenes Regal, aber da es neben meinem Bett steht, wird es eben als Nachttisch verwendet. Im Moment stehen dort die Bücher, die ich gerade ausgeliehen habe oder aktuell lese.

11. Meine Handtasche
Ich habe eigentlich ziemlich viele, sogar eine selbst genähte, aber nur eine ist dauernd im Einsatz. Sie ist teilweise blau, eine meiner Lieblingsfarben, von Desigual und war ein absolutes Schnäppchen. Leider ist sie zu klein für Schulbücher und so einen Kram.

12. Stiftehalter
Das ist ein Becher von dem Sunrise Avenue Konzert, das ich mit meinen Eltern besucht habe, und beherbergt meine Stifte, vor allem schwarze Kulis, von denen ich eine ganze Wagenladung habe, weil sie einfach die besten und am billigsten sind.

13. Minion-USB-Stick
Auf diesem kleinen Teil habe ich noch einmal alles gespeichert, was ich jemals geschrieben habe, für den hoffentlich nicht eintretenden Fall, dass mein Laptop irgendeinen Mist macht und alles weg ist. Wäre nämlich alles weg, würde ich den Schock meines Lebens bekommen und vermutlich die Bude zusammenbrüllen.

14. Anker
Nein, ich meine keinen echten Anker, sondern meinen Bluetooth-Lautsprecher. Da der Sound von meinem Handy oder meinem Laptop so gut ist wie der einer Gurke,  bin ich für den Lautsprecher echt dankbar.

15. Wand über meinem Bett
Diese Wand ist genau wie die gegenüberliegende Türkis gestrichen und da hängen verschiedene Sprüche, die ich cool finde. Beispielsweise von Rick Riordan und Mark Twain, sowie das Schulmotto von Hogwarts und ein Zitat aus Supernatural.

16. Meine Serien-Sammlung
Ich bin ein kleiner, naja, eigentlich ein großer Serien-Suchti und kombiniert mit einer Sammelleidenschaft kauft man sich dann eben den ganzen Kram, weil ich weder Netflix, Sky oder ähnliches besitze. Allerdings leihe ich mir auch so viel wie möglich, weswegen ich jetzt mit meinen Freundinnen einen regelrechten DVD-Deal am laufen habe.

17. Deo-Gallerie
Ich schaffe es, mir ein Deo zu kaufen, benutze es eine Weile und dann ist es plötzlich wie vom Erdboden verschwunden, weswegen ich mir ein neues kaufe. Wenn ich das dann benutze, finde ich das alte wieder. Das Ganze ist ein Teufelskreis und jetzt stehen locker sechs Dosen auf meiner Kommode.

18. Rockstar-Dose
Der erste Energy-Drink meines Lebens und ich habe ihn noch nicht einmal ganz getrunken, sondern ihn mit einer Freundin geteilt. Der Geschmack war zwar am Anfang gewöhnungsbedürftig, aber seinen Zweck hat es erfüllt. Danach war ich ziemlich aufgedreht. Die Dose habe ich nur behalten, weil das Design cool aussieht.

19. Bücherschrank
Ja, ein Schrank und kein Regal. Der absolut dumme Nachteil, der Platz ist begrenzt und meine Bücher scheinen sich leider über Nacht zu vermehren. Deshalb gibt es zwei Reihen und obendrauf stapelt es sich weiter. Natürlich habe ich die noch nicht einmal alle gelesen und es werden trotzdem immer mehr.

20. Notizbuch
Aus mir ebenfalls unbekannten Gründen schaffe ich es nicht, mich auf ein Notizbuch zu beschränken, weswegen ich mehrere habe. Teilweise kariert, liniert oder blanko. Neu und alt aussehend und alle nicht einmal halb vollgeschrieben. Und wenn ich etwas suche, ist es garantiert im letzten Notizbuch, das ich aufschlage.

21. Mein Bett
Mein absolutes Lieblingsmöbelstück. Da liege ich, wenn ich lese oder Musik höre und meine Storys plane, wenn ich mal wieder nicht schlafen kann. Außerdem ist es der Ort, an dem sich meine Freunde breit machen, sobald sie mein Zimmer betreten, weil die einzige andere Sitzgelegenheit mein Schreibtischstuhl ist.

22. Schreibtisch
Er ist absolut vollgestopft mit allem möglichen Krimskrams, eigentlich ist es unmöglich, darauf zu arbeiten. Deshalb schiebe ich immer alles auf einen riesigen Haufen, der in den Ferien größer und größer wird. Außerdem ist der Schreibtisch die Heimat meines Laptops.

23. Mein Handy
Meine kleine, portable Bibliothek. Ja, ich habe selbstverständlich die FF.de-App, damit ich wirklich überall jede Neuigkeit mitbekomme. Außerdem snapchatte ich wie eine Bekloppte und kommuniziere per WhatsApp. Da mein Vater allerdings gegen WA eine chronische Abneigung hat, besitze ich auch Threema. Bei langen Autofahrten höre ich damit meine Lieblingsmusik in Endlosschleife.

24. Ornamente-Box
Die Box der Geheimnisse, die all mein Geschreibsel enthält. Sie ist in der Kommode und dort sind bestimmt hunderte von Seiten drin, alle ordentlich mit Büroklammern zusammen gehalten. Irgendwann will ich das alles nochmal lesen, dann habe ich bestimmt was zum Lachen.

25. Merchandise
Achja, der gute, alte Merchandise. Zeug, das zwar mega cool ist, was man aber eigentlich überhaupt nicht braucht. Ich besitze einen Wackelkopf-BB-8, die Karte des Rumtreibers, den Zeitumkehrer (wenn auch die billige Version aus Shanghai), den schon erwähnten Groot und einen Gryffindor-Schal.

26. Gryffindor-Schal
Ja, ich liebe ihn und trage ihn immer mit Stolz, weil er zeigt, wo ich hingehöre. Manchmal bekommt man zwar seltsame Sprüche hingedrückt, aber dafür komme ich auch mit coolen Personen ins Gespräch, die genau wie ich ticken. Außerdem scheine ich Slytherins magisch anzuziehen.

27. Kindle
Einfach nur praktisch. Früher war mein Koffer immer halb voll mit Büchern und ich musste am Ende der Ferien meinen Vater trotzdem um eins von seinen anbetteln. Jetzt muss ich nur daran denken, dass das Teil ab und zu aufgeladen werden muss, aber dafür kann ich ohne Licht im Dunkeln lesen.

28. Kerze und Streichhölzer
Manchmal, wenn ich in seltsamer Stimmung bin oder eine, für mich schwierige, Stelle schreibe, weil es mich irgendwie beruhigt. Allerdings stinkt es nach einer Zeit, vor allem wenn ich eine Duftkerze verwende, und ich muss danach lüften.

29. Volvic-Flasche
Ich habe immer mindestens eine volle und meistens noch eine leere Flasche in meinem Zimmer und ich benutze auch kein Glas, was meine Mutter in den Wahnsinn treibt. Außerdem brauche ich meist noch jemanden, der sie für mich aufmacht, weil ich ein kleiner Schwächling bin.

30. Drei Stifte
Ja, diese Stifte sind wirklich wichtig. Ein blauer, ein roter und ein schwarzer  Stift. Der schwarze ist für den normalen Text, der rote für die Ergänzungen und den blauen nehme ich zum Unterstreichen, wenn etwas am Computer dann kursiv geschrieben werden soll.

31. Barry und Sting
Mein braunes und mein gelbes Fischkissen, die ich zwar nicht zum Knuddeln, aber zum Anlehnen nehme, weil so eine Wand halt schon hart ist. Die beiden habe ich geschenkt bekommen und sind die Protagonisten im Comic „Flossen“ von Ralph Ruthe.

32. Hausaufgabenheft
Das ist noch vom letzten Schuljahr und somit eigentlich vollkommen unnütz, aber man sieht einfach wunderbar, dass ich in der Schule so ziemlich alles außer Unterricht gemacht habe. Es ist alles seitenweise voller Liedtexte, weil ich die irgendwie immer auswendig lerne, oder irgendwelche Kritzeleien.

33. Schulranzen
So ungern wie ich dort auch hingehe, es ist ein Teil meines Lebens und mein Ranzen ist im Vergleich zu dem von anderen sogar noch leicht, weil ich Glückliche ein Schließfach besitze, in dem ich die blöden Bücher teilweise lassen kann.

34. Fernbedienung
Weil ich ein unglaublich fauler Mensch bin, gibt es nichts besseres, als wenn man per Knopfdruck Dinge regeln kann. Das heißt, ich müsste theoretisch nur noch zum DVD-Wechseln aufstehen, was aber immer noch oft genug ist. Damit ich die Teile nicht verliere, haben sie einen angestammten Platz.

35. Rollläden
Auch wenn es einen unerträglichen Krach macht und der eine überhaupt nicht mehr funktioniert, sind die Rollläden unheimlich wichtig, weil es stockdunkel sein muss, damit ich schlafen kann und auch das Klappern bei Wind ist sehr einschläfernd.

36. Kuschelsocken
Ich habe zwei Paar vor Jahren gekauft und die Dinger scheinen einfach mitzuwachsen. Es sind meine Wochenendsocken und zum Gammeln sind sie eigentlich immer am Start. Ich meine, wer mag bitte keine Kuschelsocken?

37. Nasenspray
Das brauche ich zum Glück nicht oft, da ich mich nicht so schnell erkälte, aber wenn ich es einmal benutzt habe, bin ich direkt süchtig danach und brauche Wochen, um von dem Zeug wieder runterzukommen. Deshalb nehme ich das nur im Notfall, aber es hilft wirklich gut.

38. „Agnes“ von Peter Stamm
Unsere aktuelle Lektüre aus dem Deutschunterricht und das Buch ist wirklich toll, obwohl es recht kurz ist. Es ist mega interessant geschrieben und man kann einfach total viel hinein interpretieren. Leider hat es ein offenes Ende, was mich immer ein bisschen stört, weil ich mir dann ein eigenes überlegen muss.

39. Schlüssel
Leider kein Schlüssel für meine Zimmertür, aber für die Haustür und unsere Garage, sowie für das Tor bei meiner Oma. Den habe ich immer dabei, seit ich ihn mal eben nicht hatte und eine halbe Stunde draußen in der Kälte auf meine Mutter warten musste.

40. Lederarmband
Ein ganz schlichtes, schwarzes Lederarmband mit einem Magnetverschluss, das ich mir während unserer Klassenfahrt in Barcelona in einem schnuckeligen Laden gekauft habe und auf das meine Mutter richtig neidisch war. Das trage ich jeden Tag und es ist eine Art Glücksbringer.

41. Nintendo DS
Ich spiele eigentlich nur noch sehr, sehr selten, aber wenn, dann meistens ein paar Stunden am Stück. Das ist immer so eine allerletzte Möglichkeit, wenn mir wirklich absolut langweilig ist und mir nichts besseres einfällt oder wenn ich eine Schreibblockade habe.

42. „Dead Poets Society“ von N. H. Kleinbaum
Das ist unsere Lektür aus dem Englischunterricht, aber schon bevor wir das gelesen haben, hat mein Vater mir davon vorgeschwärmt und er hatte definitiv recht, das Buch ist so toll. Nur das Ende war für mich ziemlich schockierend, weil ich einfach überhaupt nicht damit gerechnet habe.

43. Kopfschmerztabletten
Ich habe oft Migräne und deshalb schleppe ich immer mindestens eine Tablette mit mir herum. Dummerweise reagiere ich selbst auf kleinste Wetterveränderungen und deshalb kann ich froh sein, wenn ich zwei oder drei Tage ohne Kopfschmerzen klarkomme.

44. Schalsammlung
Ich liebe Schals, vor allem solche Rundschals, deshalb habe ich auch ganz viele in verschiedenen Farben und aus verschiedenen Materialien. Meine Mutter versucht mich immer (nicht sehr effektiv), beim Einkaufen an den Schals vorbeizulocken, nur damit ich mir nicht noch mehr kaufe.

45. Krankenhausbändchen
Ja, nur drei Tage Krankenhaus und ich war so am Ende. Genervt, gelangweilt. Ich war auf der Kinderstation, weil es Sommer war und habe die coolste Oma der Welt kennengelernt, nämlich die von meiner Zimmernachbarin (was nicht heißt, dass meine eigene Oma nicht auch cool ist).

46. Junior Ranger Button
Der hängt an meiner Pinnwand und ist eine Erinnerung an den Kanada-Urlaub mit meinen Eltern, bei dem ich zum Junior Ranger wurde, so richtig mit Aufgaben, die ich erst erfüllen musste und anschließend habe ich noch den Schwur geleistet, die Natur zu beschützen.

47. Ring
Ich habe mal mitten im Wald einen Ring gefunden, war zwar kein echtes Gold, aber trotzdem, wer wirft so was weg? Naja, jetzt ist es meiner und ich trage ihn fast immer, wenn ich es nicht vergesse.

48. Lipbalm
Ein absolutes Muss für mich im Winter, weil meine Lippen total schnell austrocknen und dann in Fetzen hängen. Obwohl ich den Lipbalm eigentlich recht regelmäßig benutze, will er einfach nicht leer werden und hält ewig.

49. Liste
Ich liebe es, Listen zu schreiben und dann etwas abhaken zu können, weil ich mich dann unheimlich produktiv fühle. Deshalb habe ich einen Notizblock und schreibe eigentlich total unnötige Listen, aber es macht Spaß.

50. Kissenhund
Das ist im Prinzip nur ein Kissen mit einem Hundekopf, Pfoten und einem Schwänzchen, das mir mal meine Cousine mitgebracht hat. Seitdem ist das mein ständiger Begleiter und mein Lieblingsknuddler, ohne den sich das Schlafen schwierig, aber nicht unmöglich, gestaltet.

Ich hoffe, das ganze war wenigstens ein bisschen interessant, aber wenn nicht, hauptsache, ich hatte Spaß am Schreiben. Auch vielen Dank fürs Korrigieren...
Lg
Julie
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