Futari no himitsu

von Karo-0800
GeschichteRomanze, Freundschaft / P16
OC (Own Character) Sleepy Ash / Kuro
05.01.2017
28.04.2019
19
33.210
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20.05.2018 1.261
 
Alice setzte Kuro wieder auf seinen ehemaligen Platz und stand auf „Ich gehe unter die Dusche.“ Ihm war es Herzlich egal was sie zu ihm meinte und steckte seinen Katzen Kopf in die Mikado Packung zurück, um die restlichen dann einfach zu verschlingen. Währenddessen stieg Alice in die Dusche und wusch sich gründlich.nachdem sie fertig war setzte sie einen Fuß raus und schnappte sich ihr Handtuch um sich zu trocknen.

Als sie sich fertig getrocknet hatte und alles Weitere, ging sie zu ihrem Zimmer, wo schon ein kleines etwas es sich bequem auf ihrem Bett gemacht hatte. Alice musste deswegen Schmunzeln und hat sich währenddessen auch neben ihn gesetzt, sie strich ihm durch das weiche Fell während er Seelenruhig schlief. „Wie es aussieht kennst du dich schon sehr gut hier aus.“, murmelte sie leise. Alice stand langsam auf und ging zum Kleiderschrank. Nachdem sie die Türen öffnete nahm sie sich eine kurze Stoffhose, ein Top und Unterwäsche. Als sie alles zusammen hatte legte sie es auf den Schreibtisch, da sie den Kater nicht weiter Stören wollte zog sie sich dort um. Die schwarz Haarige hing ihr Handtuch über ihren Stuhl und ging dann auf ihr Bett zu wo schon Kuro tief und fest schlief, sie legte sich leise und unbemerkt in ihr Bett und deckte sich noch zu bevor sie ihre Augenlider fallen ließ und sich nur ihrem Schlaf widmete.

Mitten in der Nacht ertönte Lautstark ein Geräusch und hallte im ganzen Haus. Alice richtete sich in ihrem Bett auf und lauschte angespannt.

Was war das denn jetzt?

Die Frage unbeantwortet stieg sie langsam vom Bett und versuchte mit aller mühe keine unnötigen Laute von sich zu geben.
Sie blickte kurz zur Uhr und schluckte schwer. Der Hintergedanke, dass es um diese Zeit nur ein Dieb oder sogar Mörder sein könne, hinterließ ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch.
Was wenn er mich umbringt falls er nicht das findet was er wollte?
Dachte sie angsterfüllt und hundert weitere Gedanken schossen in ihr Kopf. Bei dieser Vorahnung, hielt sie inne und schloss sofort danach ihre Schlafzimmertür. Schweiß bildete sich auf ihrer Stirn aber dann fiel ihr Kuro ein.
„Kuro?“, fragte sie aufgeregt und drehte sich zum Bett, doch dort lag der kleine schwarze Kater nicht. „Das ist gar nicht gut… was wenn er unten ist und der Irre ihn vielleicht findet!“ Aus Sorge, Kuro könnte etwas zustoßen, schloss sie die Tür auf und öffnete sie mit Schwung.
Sie wollte die Treppe runter rennen als ihr dann etwas einfiel.

Der Fernseher lief und ein Lautes schlurfen ist zu entnehmen. Die Person saß in hocke vor dem Flachbildschirm, während er sich Instantnudeln rein saugt, die er zuvor in der Mikrowelle erhitzt hatte. „Ich will, dass du verschwindest!“, sagte die Ernste Stimme der Frau. „Und wenn nicht?“ Die Frage blieb offen denn durch einen Lauten Schuss ging der Mann zu Boden, die Frau sah ihn herablassend an und ging ohne weiteres.

Der blau haarige sah verständnislos das Ende des Filmes.
Die sollten mal echt bessere Filme machen. Dachte er sich gelangweilt und kippte den Letzten Rest der Nudeln in sich hinein.
Er legte es auf dem Tisch neben ihn ab und wollte sich eine Tüte Chips holen, als sich plötzlich ein Schmerzliches Gefühl an seinem Hinterkopf breit machte und er einfach zu Boden ging.
Mit dem Baseball Schläger in der Hand sieht sie die Fremde Person fragwürdig an.
„Wieso bricht jemand ein, um nur vor dem Fernseher zu hocken und dabei zu fressen?“ Sie legte den Schläger zur Seite und lief schnell in den Flur. Im Flur öffnete sie eine Tür die zum Abstellraum gehörte, wo sie auch den Schläger her hatte. Dort suchte sie in einer großen Kiste etwas zum Binden. Die Kiste war voll mit Camping Ausrüstung, dann fand sie genug dicke Seile.
Sie rannte zurück und schnappte sich beim Vorbeigehen einen Stuhl.
Erst stellte sie den Stuhl auf eine gute Position, dann setzte sie den Jungen darauf. Er war ziemlich schwer und blieb nicht auf dem Stuhl sitzen, nach einer gefühlten Ewigkeit hatte sie es vollbracht und schnappte sich, sicherheitshalber, den Schläger.

Der Typ war noch immer Bewusstlos, habe ich zu fest drauf gehauen?
Sie ging in die Küche holte sich ein Glas und füllte ihn mit eiskaltem Wasser.
Alice stellte sich vor ihn und hob sein Gesicht hoch, ohne Rücksicht warf sie regelrecht das Wasser in sein Gesicht. Erst war gar nichts, kein schnelles Atmen oder ein Zucken. Paar Minuten später, genau als sie Nachschub holen wollte, schlug er seine Augenlider auf. Das erste was er von sich gab war ein Stöhnen, dann ein Heftiges Kopf schütteln und zuletzt versuchen sich zu bewegen.

Er blickte fragend um sich und sah dann die Wurzel allen Übels. Zuerst nachhause nehmen, dann füttern und jetzt auf einmal das? Menschen sind anstrengend.
Er seufzte in sich hinein und ließ den Kopf sinken.
„Wer bist du und was machst du in meinem Haus?“, fragte sie ihn monoton.
Doch dieser wendete den Blick einfach zum Fernseher. „Ich wollte noch sehen wer die Sumo-Ringer Meisterschaft gewinnt…“, seufzte er. Was Alice aus dem Konzept brachte. „Ich hab dich was gefra-“ „Ja, aber mir ist es zu nervig dir eine Antwort zu geben, obwohl du die schon selber weißt!“, zischte er war aber dennoch nicht wütend. Sie sah ihn verwirrt an und ließ den Schläger sinken.
Selber weißt…“, murmelte sie und dachte angestrengt nach, dann viel es ihr ein.
„Was hast du mit meiner Katze gemacht?“ Er sah sie an und stöhnte laut auf. „Weißt du was, vergiss es einfach das ist mir zu Blöd.“ Er schüttelte den Kopf, doch so wimmelte sie ihn ganz bestimmt nicht ab.
„Wo ist er, was hast du mit ihm gemacht? Sag es mir!“, forderte sie ihn auf doch er Ignorierte sie gekonnt. Alice wurde das langsam zu Bunt, er brachte sie auf 180.
Genau als sie etwas erwidern wollte, sah er sie an. „Du bist super Gefährlich weißt du das?“ Sie ließ den Schläger fallen und damit auch den letzten Funken Würde.
Ohne Vorwarnung packte sie ihn am Kragen und zwang ihn so sie anzusehen. „Entweder wir machen es auf die leichte Tour, oder die harte das liegt ganz bei dir!“ Er zuckte, so gut es mit den Knoten ging, desinteressiert  mit den Schultern.
Wie du willst, dachte sie und rannte nach oben in ihr Schlafzimmer. Dort nahm sie ihr Smartphone in die Hand und tippte die Polizei Rufnummer ein. Genau als sie anrufen wollte bekam sie einen Anruf. Genervt ging sie dran. „Hallo?“, fragte sie „Hey Alice, kannst du kurz vor der Arbeit vorbeikommen? Ich muss dir dringend etwas s-“ „Tut mir leid Aki, geht leider nicht ich hab leider selber ein Problem am Hals.“, sagte sie zögernd und dann ging sie langsam wieder nach unten. „Ach wirklich? Was denn für ein Problem?“ „Kein so großes aber ich komme sonst zu spät, wie wäre es mit Heute Abend dann erzähle ich es dir, ja?“ Alice hörte lange nichts aber dann war da ein lautes rascheln. „Nein, sorry heute Abend geht bei mir nicht! Schade dann hoffentlich Morgen, okey?“ Sie Nickte „ja, klar.“ Ein zufriedenes Lachen ist zu hören. „Okey…“
Alice wollte wieder versuchen anzurufen als sie plötzlich etwas schlimmes bemerkte.

Wo ist der hin?“, fragte sie panisch und sah sich hektisch um. Das Handy weg legend, sprintete sie los um ihn zu suchen.
Die Türen und Fenster sind zu, trotzdem ist er nicht hier? Leise schlich sie suchend umher und wünschte sich inständig, er wäre kein Killer. Urplötzlich hörte sie etwas hinter sich und drehte sich schnell um.
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