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Futari no himitsu

von Karo-0800
Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Het
OC (Own Character) Sleepy Ash / Kuro
05.01.2017
16.07.2021
21
35.787
9
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Dieses Kapitel
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01.04.2017 1.761
 
Das Mädchen und ihr blau Haariger Servamp gingen nebeneinander her, dabei musterten sie jeden Stand ins genauste, vor allem die Trägheit.
Der Junge hatte sich schon reichlich bedient, während Alice nur eine Süßspeise zwischen den Fingern hielt. „Ich liebe Japanische Feste...“, Murmelte der Junge neben ihr und steckte sich schon den nächsten Spieß hinterher. Sie lachte kurz auf und wand sich wieder ihrer Speise zu. Der Servamp sah sie mit vollem Mund kritisch an. „Wieso hast du dir nichts geholt?“, Fragte er verwirrt nach. Sie sah ihn genauso verwirrt an. Dann lächelte sie. „Ich bin an das hier gewöhnt, ist also nichts neues!“
Er nickte verstehend und wand seine Aufmerksamkeit wieder der Zuckerbombe zu, diese vernaschte er ihn weniger als fünf Sekunden.

„Alice!“ Ein Schriller Schrei ertönte und beide drehten sich um, wo sie ein Mädchen kommen sahen, die ihnen zu winkte. Alice Mimik veränderte sich von fröhlich auf ängstlich. Sie sah wieder ihren Servamp an „Kuro … wir sollten lieber … ver...“ Sie konnte ihren Satz nicht zu ende bringen, denn sie wurde stürmisch von Hinten umarmt. „Schön dich auch mal wieder zu sehen … sag mal ich habe dich angerufen und dir geschrieben! Wieso hast du ni...“, Sie verstummte sofort und ließ das Mädchen los. Alice schnappte nach Luft und ihre Gesichts Farbe hat sich auch endlich wieder Normalisiert. „Du solltest versuchen mal mich nicht zu erdrosseln, beim umarmen!“
Die braun Haarige musterte den Jungen genaustens. „Und wer bist du?“, Fragte sie mit einem Schelmischen lächeln im Gesicht, an die Trägheit. Nachdem Alice wieder normal Atmen konnte schleifte sie ihre Freundin weiter weg von ihm.
Der Junge war gelangweilt wegen der Mädchen Sache.
„Und … läuft da was zwischen euch?“ Sie grinste ihre Freundin an und ließ ihre Augenbraue immer nach oben und unten wandern. „Akira!“, Brüllte das Mädchen mit den Himmel blauen Augen. Ihr gegenüber lachte sie aus und legte eine Hand auf ihre linke Schulter. „Du brauchst jetzt nicht so zu tun, immerhin ist es ja wohl klar.“ Das Mädchen kochte vor Wut und wollte ihr schon das nächst beste gegen die Birne donnern, wobei das tragen wohl anstrengend gewesen wäre und sie sich deswegen umentschied. „Du bist nicht die einzige.“, Murmelte sie Siegessicher, was Alice den Verstand raubte. „Was meinst du mit...“ „SHH, es würde keinen Sinn ergeben es dir jetzt zu sagen.“ Akira ging einfach ohne ein weiteres Wort. „Warte Akira!“, Schrie Alice noch hinterher. „Sayonara, Alice-chan!“, hatte Akira noch geschrien dann verschwand sie endgültig.

„Deine Freundin ist echt komisch...“, Sagte der Vampir kurz. Alice lachte kurz auf. „Was du nicht sagst...“, Erwiderte sie ebenso kurz und dachte über ihre erste Begegnung nach.

Das junge Mädchen rannte durch die halbe Stadt, und das nur um noch pünktlich, zur Vorlesung zur erscheinen. Dabei achtete sie nicht einmal wen sie dabei umwarf, plötzlich rannte sie dann doch in eine Person rein.
Beide landeten auf dem harten Boden und waren verwirrt, da sie noch zuvor auf beiden ihrer Beine aufrecht standen.

Das Mädchen mit den Braunen Haaren, musterte ihren gegenüber, genau so wie die andere mit den Schwarzen. Schnell sprang Alice wieder auf und wollte los, als sie wieder aufgehalten wurde. „Willst du mir vielleicht hoch Helfen? Oder dich bei mir entschuldigen?!“, Keifte sie vom Boden aus die obere an. Diese wand sich aber zum gehen zu und beachtete sie kaum noch. „Hey?!“ Eingeschnappt saß sie da. „Du dumme Kuh … für wen hältst du dich eigentlich?!“, Brüllte sie ihr noch hinterher.
Sie hielt einen Moment inne, dann drehte sie sich zum Mädchen um die sie eben beleidigt hatte. „Hast du mich gerade Beleidigt?“, Fragte sie mit einem irietirrten und doch entsetzten Unterton. „Ja, und was willst‘e jetzt machen? Mich anrempeln?!“ Mit einem triumphierenden lächeln im Gesicht, richtete sie sich auf und stemmte die Hände in die Hüfte.
Der Blick von Alice verfinsterte sich und sie trat dem Mädchen wenige schritte näher. „Ich bin ohne hin schon spät dran … also was sollst...“

Eine Halbe Stunde später erschien sie endlich in der Vorlesung, was die Lehrkraft entsetzt aussehen ließ.
„… Frankreich war aus den eben genanten Gründen, eines der Länder die in den letzten 20 Jahren sehr weit mit ihrer...“ „Das war ein schöner Aufsatz … Kojo...“ unterbrach der Lehrer den Studenten und ermahnte ihn sich zu setzen. „Aber ich war noch nicht fertig und mein Name ist nicht Kojo ich hei...“ Der Lehrer unterbrach ihn zum wiederholten male. „Und wer will als nächstes seine Arbeit vortragen?...Keiner…?! Dann wähle ich zufällig einen von euch aus ...“
Sein Blick ging um die Runde und blieb an Alice hängen. „Miss Ashton … wie wäre es mit ihnen … Immerhin sind sie, die beste aus dem Kurs!“ Er lächelte und setzte sich auf den Tisch hinter ihm. Alice erhob sich mit ihrem Zettel in der Hand und fing an. „Ungefähr im Jahre 1850-1900 wurde die Industrielle Revolution einer der tief gründe in der Menschheit und somit auch ein Aufst...“ Weiter kam sie nicht, denn sie wurde von einem anderen Studenten unterbrochen. „Entschuldigung für die Verspätung!“, Brüllte das Mädchen in die große Halle. Der Lehrer winkte nur ab und faste sich angestrengt an die Schläfen. Alice wollte wieder anfange als sie plötzlich etwas neben sich hörte, langsam drehte sie sich um und erblickte zu ihrem entsetzen jemand ganz bestimmten. „Du kannst gerne weiter machen.“, Meinte das sitzende Mädchen neben ihr. Nach einem Todes Blick, wandte sie sich wieder ihrem Text zu.

Nach der Uni ging sie der Dämmerung entgegen, zu ihrer Wohnung. Doch dabei bemerkte sie nicht das sie Gesellschaft bekam. „Schönes Wetter oder?“ Verwirrt sah sie ins Gesicht ihres Nachbars. „Du bist es!“, Zischte das Mädchen nur und sah wieder nach vorn. „Du brauchst nicht so zu tun, immerhin hast du, mich umgeworfen!“, Zischte sie zurück. Mit einem Tiefen seufzen blieb die schwarz Haarige stehen und hob ihre Hand. „Entschuldigung … das ich dich umgeworfen habe...“ Das andere Mädchen hob eben so die Hand, dann schüttelten sich beide diese.“Es tut mir auch leid … dafür das ich dich Beleidigt habe natürlich!“ Beide lachten auf. „Ich heiße Akira, und du…?“, Fragte das Mädchen. „Ich bin … Alice...“

„Kuro, können wir endlich gehen?“, Stammelte das Mädchen hinter ihrem Servamp her. „Ja … jetzt können wir...“, Murmelte dieser und beide gingen Richtung Ausgang.
„Sleepy Ash!“, Rief jemand und beide drehte sich geschockt um. Dicht an ihren Köpfen flog eine kleine Fledermaus. Alice dachte das wäre ein schlechter Scherz als plötzlich die Fledermaus anfing zu reden. „Was machst du hier, ich dachte du magst es nicht an etwas zu hängen!“ Der Servamp nickte und schob sich das nächste süß Zeug hinterher.
„Hyu!“, Rief plötzlich wieder einer und alle drehten sich in die Richtung, von der es kam. Von dort kam ein Junge mit blonden Haaren angelaufen. „Hyu, ich habe...“ Er stoppte mitten im Satz und beäugte die zwei Personen. „Keine angst ich bin einer von dir.“, Meinte das Mädchen und kratzte sich müde am Auge. Der große sah seinen Servamp an, als dieser dann nickte. „Wo warst du?“ „Wo sollte ich schon sein!“, Zischte die Fledermaus. „Ich habe dich gesucht!“ Das Mädchen war auf den Sarg fixiert. „Jetzt sag nicht dass das deine Waffe ist?“, Fragte sie ihn mit einem ungläubigen Gesichts Ausdruck. Er sah erst runter und dann auf den Sarg, der hinter ihm war. „Ja, wieso fragst du?“ „Nur so...“, Seufzte sie und wandte sich zum gehen. „Alice wohin?“, Fragte Kuro, wie immer träge, dann stopfte er wieder das nächste Stück in den Mund.
„Du fragst mich doch nicht wirklich, wohin ich gehe!“ Ihre stimme bebte und Kuro hätte sich fast vor Angst verschluckt. „Ich habe meinem Vater nicht geglaubt als er sagte Frauen sind Monster.“, Stammelte der Eve und zuckte zusammen.
„Ich knall dem nächsten Vollidioten eine runter der mich schief anguckt! So müde bin ich verstanden Kuro!“ Ohne auch nur zu warten ging sie vor und die Menschen sahne sie verängstigt an. „Alice warte!“ Der Servamp seufzte laut.
„Kommt ihr mit?“, Fragte er dann, wobei die anderen nickend einverstanden waren.

Fluchend lief sie durch die Mengen von Menschen und wollte einfach nur weg, sobald sie Zuhause war würde sie sich in ihrem Bett zusammen Rollen.
Genau als sie durch die letzte Ecke bog sah sie ihre Freundin, Akira. Aber da war noch jemand, den sie nur zu gut kannte. Akira lachte und die Person legte einen Arm um sie „Sakuya!“, Sagte Akira beschämt und ihre Wangen färbten sich sofort rot.
„Was ist, hast du etwa einen Freund?“, Fragte der grün Haarige, sein griff um sie wurde stärker, weswegen beide Körper dicht bei einander waren.
Alice beobachtete alles mit ihren Teller großen Augen, ihr Körper zuckte sich Krampfhaft zusammen als sie sah wie er seine Finger unter ihr Kinn legte und sie zwang ihn anzusehen. Im nächsten Augenblick lagen seine Lippen schon auf den ihrer Freundin. Sie stand da wie angewurzelt, dabei musste sie sehen wie er ihre Freundin Küsste.
Langsam taumelte sie nach hinten und verschwand in der Menge der Menschen.
Ohne einen Gedanken zu fassen rannte sie weg.
Als sich beide voneinander lösten, sah Akira beschämt zu Boden. Sakuya sah zu der Stelle wo zuvor noch Alice stand, er hatte sie bemerkt und deswegen so gehandelt.

Später fand sie sich etwas weiter weg vom Ausgang wieder. Angestrengt fiel sie auf die Knie und Tränen rollten ihre Wange runter. Sie war nicht traurig oder gebrochen, wegen Sakuya oder wegen Akira. Sie hatte Angst, Angst um ihre Freundin, sie hatte Angst sie zu verlieren, Angst das ihr etwas schlimmes zustößt.

„Was hältst du von Jungs?“, Fragte die schwarz Haarige ihre Freundin. „Dickköpfig, dumm, behindert, kompliziert und dumm … habe ich das schon gesagt?“ Das Mädchen lachte über ihre Freundin. „Das hätte ich mir gedacht!“, Schilderte Alice ihrer Freundin zu. Beide machten sich lustig darüber und lachten anschließend.

Sie schluchzte laut und die Tränen fielen ihr auf die Beine, immer wieder rollten welche hinterher, aber sie konnte es nicht aufhalten. Plötzlich legte sich etwas auf ihre Schulter und sie sah verwirrt auf. „Wieso weinst du…? Ihr Frauen seit so anstrengend, sobald ihr etwas nicht bekommt.“, Seufzte er und fixierte ihre Tränen.
Langsam legte er beide Hände auf ihre Wangen und wischte vorsichtig ihre Tränen weg, der Blonde und die Fledermaus sahen ihnen dabei zu. Als Alice wieder klar sehen konnte, fiel sie ihrem Servamp überheblich in die Arme dieser verlor sein Gleichgewicht und fiel mit seinem Rücken auf den Boden. Alice fiel mit ihm auf ihn drauf, doch es störte sie nicht, im Gegenteil sie klammerte sich fester an ihn und ein leichtes schmunzeln überspielte ihre Lippen.
Beide würden da noch länger liegen bleiben, wenn es keine Explosion gegeben hätte das dies unterbrach.
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