Der Schatten der Mikaelsons

GeschichteFamilie, Übernatürlich / P16
Elijah Mikaelson Esther Hayley Marshall Marcel Gerard Niklaus Mikaelson OC (Own Character)
04.01.2017
12.09.2018
30
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Das ist meine erste richtige FF zu The Originals. Ich freue mich soo sehr sie endlich hochzuladen. Ich habe schon einige Kapitel bin aber immernoch am überarbeiten, es kann also demnach immer ein wenig dauern bis zum nächsten Kapitel, dennoch versuche ich regelmäßig hochzuladen.

Danke an alle die bis hier hin gelesen haben. Hinterlasst mir doch ein Review oder schreibt mir privat wie euch die Geschichte gefällt, ob etwas unklar ist oder ihr einfach etwas anders haben wollt. Ich nehme immer gerne kritik an.

Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Abend/Tag eure Vani :3


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Hi. Zu allererst mal eine nette kleine Begrüßung bevor ich euch meine Geschichte erzählen kann.

Falls ihr euch fragt wer ich bin... ich bin ein Tribrid, eine Mischung aus Vampir, Werwolf und Hexe. Das liegt daran dass meine Mutter einer uralten Linie von Werwölfen entstammt, die 'Hexengene' habe ich von meinem Vater und Vampir bin ich deswegen weil meine Großmutter mich nur so vor dem Tod retten konnte.
Heute wird sie 'die Urhexe' genannt. Obwohl das Schwachsinn ist. Sie heiß deswegen so weil sie alle, naja bis auf einen, ihre Kinder zu Vampiren gemacht hat. Die mächtigsten und ältesten Vampire die es je gegeben hat.

Ja genau ich bin Mitglied der mächtigsten Familie der Welt.

Ziemlich scheiße und nicht so toll wenn man es genauer betrachtet.
Mit großer Macht kommt große Verantwortung, oder wie das auch immer heißt.

Wer denn jetzt mein Vater ist? Wenn ich das nur wüsste. Es stehen aber ja eigentlich nur zwei Männer der Mikaelson Familie zur Auswahl. Der noble Elijah oder der impulsive Niklaus. Eine Auswahl wie Tag und Nacht.

Ich wuchs die ersten fünfzehn Jahre meines Lebens mit ihnen auf. Dann verschwanden sie.
Als ich achtzehn war und endlich verstanden hatte dass ich strenggenommen ein Bastard war, und mein Vater weg war wollte ich sterben. Ziemlich übertrieben nicht wahr?

In unserem Dorf beschützten sich die nicht Werwölfe in dem sie sich in Höhlen in der Erde versteckten. Ich verließ an Vollmond die sicheren Höhlen und wurde fast von einem Werwolf umgebracht. Mein Großvater tötete diesen und brachte mich zur UrHexe. Die mich mit dem gleichen Zauber belegte wie ihre Kinder.
Allerdings haute ich aus Angst sofort ab.
Erneut halb sterbend fand mich ein Junge aus dem Nachbarsdorf. Ich konnte mich noch nicht kontrollieren und tötete ihn beinahe.
Ja beinahe.
Jemand, der sich als mein Onkel Kol entpuppte, zog mich rechtzeitig von dem Typen weg.
"Glaubs mir... So genial ist dieses Gefühl nicht wenn man jemanden tötet..." hatte er gemurmelt.

Das war einer der letzten Sätze an die ich mich von ihm erinnern kann.
Er nahm mich mit in die neue Welt. Zeigte mir wie man jagte, unauffällig, und war nett. Allerdings hatte er keine Ahnung dass ich seine Nichte war.
Naja damals wusste ich es selbst nicht mal...

Ich hatte ihn einfach nur für einen netten Kerl gehalten.
Ihr müsst wissen, wenn man gerade in der Verwandlungsphase ist... ist der Körper und der Kopf eher geneigt etwas zu vergessen, oder zu verdrängen.
Also kam ich mir wie ein hilfloses kleines ding vor. Keine Ahnung woher ich kam oder wieso ich Kol so vertraute.

Erst nachdem Kol plötzlich verschwand, fing mein Kopf an sich zu erinnern. Trotzdem war alles noch wie in Watte gehüllt.
Keine klaren Erinnerungen, sondern nur kurze gesprächsfetzen oder Gesichter die ich nirgends zuordnen konnte...

Meine gesamte Erinnerung bekam ich mit knapp 100 Jahren zurück.
Bis dahin hatte ich es geschafft niemanden töten zu müssen. Was vielleicht auch daran lag dass ich jeden Tag trank. So war der Durst nicht so groß.
Doch da hatte ich jemanden getötet und es drohte mich zu zerreißen.
Danach hatte ich mächtigere Fähigkeiten an mir entdeckt. Ich konnte schneller laufen als zuvor, war stärker und konnte noch besser hören und sehen.
Der einzige Nachteil... ich brach mir sämtliche knochen wenn ich mich zu sehr aufregte oder wütend wurde...

Nachdem ich mein volles Erinnerungsvermögen zurückhatte und mich auf die Suche nach meiner Familie machte, stellte ich fest dass sie flüchteten.
Ich war nicht der letzte Vampir der von der Ur Hexe geschaffen wurde... sie hatte auch Michael, meinen Großvater zu einem gemacht.

Allerdings war er ein Jäger. Er sollte seine Kinder finden und sie töten.

Ich war meiner Familie gefolgt, manchmal war Ich näher als mein Großvater und manchmal hinter ihm.
Doch egal wo sie waren, sie flüchteten.

So ging dieses Katz und Maus Spiel eine Ewigkeit.

Aber jetzt nicht mehr. Michael war tot. Niklaus hatte ihn getötet.
Jetzt liefen sie nicht mehr weg.

Und ich würde sagen jetzt sind wir in der Gegenwart angekommen. Es wird Zeit euch selbst lesen zu lassen.
Finden wir mal raus wer mein Vater ist! Ob es wohl vampirische Vaterschaftstest gibt?

Achja... Mein Name ist Faye Amylee Mikaelson, meine Freunde nennen mich Faye... naja wenn ich wirklich welche hätte. Ur Hybrid der zweiten Generation. Prinzessin einer uralten Werwolf Linie und Königin von New Orleans. Allerdings nicht dem verdreckten korrupten Ort den Marcel geschaffen hat.

Pro Hexen und Pro Werwölfe oder so.


~New Orleans

"Willkommen in New Orleans!" Tönte die Stimme der Tourführerin durch die Bourbon Street.
Erinnerungen kamen hoch.

Marcel, mein König, und ich gingen immer Hand in Hand durch das French Quarter und sahen nach ob alles passte.
Mittlerweile hatte er es geschafft die hexen unter seine Kontrolle zu bekommen und die Werwölfe aus dem Bayjou zu vertreiben und zu vernichten.
Es war nicht mehr mein zuhause. Marcel war nicht mehr mein König.
Nichts mehr gehörte mir oder hörte auf mich.

Zeit mir meinen Titel zurück zu erobern.

In Marcels Anwesen begegnete ich ihm auch schon.
"Marcellus!" Begrüßte ich ihn und grinste.
"Faye! Was machst du hier?"
"Begrüßt man so seine Königin?" Fragte ich gespielt schockiert und umarmte ihn.
Er zog mich fest an sich und grinste auf mich herab.
"Verzeih mir liebes! Aber im Moment habe ich genug Ärger mit Ur Vampiren!" Seine arme spannten sich an.
"Ich bin doch gerade erst angekommen?"
"Ich meine mit den Ur Vampiren Claus, Elijah und Rebekah!"
"Sie... sie sind hier?"
"Ja! Und ich möchte dass sie so schnell wie möglich wieder verschwinden!" Knurrte er.

Ich stellte mich auf die Zehenspitzem und sah ihm in die Augen.
"Du kennst mich... Ich mache dir keinen Ärger!"
"Mir nicht, aber meinen Freunden!" Er grinste und entblößte dabei seine Zähne.
"Ich bin mir sicher dass du deine Jungs verhätschelt hast! Wird mal wieder Zeit dass ich die Weichlinge in die Hände bekomme!" Ich grinste und wollte los in meine Lieblingsbar.

"Faye!" Rief er als ich gerade weggehen wollte.
"Ja, Marcellus?" Ich drehte mich herum.
"Erstens hör auf mich so zu nennen, und zweitens sorg dafür dass sie verschwinden!" Lange sah er mich an.
"Was willst du von mir Marcel? Sie kennen mich ja nicht mal mehr!"
"Dann Beweis es ihnen!"
"Achja? Wie denn? Kennst du etwa nen Vampirischen Vaterschaftstest?" Ich verdrehte die Augen.
"Nein aber Hexen finden sowas ganz leicht raus!"
"Und wenn eine von ihnen zaubert, bringst du sie dann ach um! Ganz toll!"

"Es gibt auch noch andere Hexen!" Bedeutend sah er mich an.
"Du gibst mir die Erlaubnis eine Hexe hier hin zu holen?"
"Du bist du Königin! Muss ich dir wirklich etwas erlauben?"
"Na wenigstens bist du nicht dumm!" Ich tätschelte seine Wange und verließ sein Haus.
Besser gesagt das Haus dass meine Familie aufgebaut hat. Aber wer nahm das heute noch so genau.

"Ella? Hi Faye hier! Du wolltest doch bestimmt schon immer mal nach New Orleans oder?" Fragte ich als ich die Nummer meiner Lieblingshexe gewählt hatte.
"Nicht dass ich wüsste, wieso?"
"Ich bräuchte dich hier... familiäre Angelegenheiten!" Murmelte ich leise und sah mich auf der Straße um.
"Bitte sag mir dass du nicht wirklich die Ur Vampire gefunden hast!" Murmelte sie.
"Sie haben mich gefunden..."
"Was hast du angestellt?" Fragte sie sofort. Mein silbernes Armband wurde warm.
"Nichts. Ich wollte mal wieder in meine Heimat... zu Marcel... und auf einmal sind sie da! Claus, Rebekah und Elijah!"
"Und warum soll ich mich in einen Krieg begeben?"
"Weil du meine beste Freundin bist, und weil du mir noch etwas schuldig bist!" Erinnerte ich sie.
"Ich hätte ihn nie retten lassen sollen!" Stöhnte die Hexe.
"Ja ich komme und helfe dir! Ich bin spätestens morgen Abend im French Quarter!"
"Mach nen Lokalisierungszauber... Ich werde mir ne eigene Hütte suchen..."
"Bis dann! Mach keinen Blödsinn bis ich da bin!"
"Beeil dich!" Sagte ich noch bevor ich auflegte.

Wenn ich mich recht erinnerte stand das Haus des ehemaligen Gouverneurs noch leer.
Das war immer mein Lieblingshaus.
Ich lief, da ich kein Auto hatte. Zumindest jetzt im Moment nicht. Ich konnte fahren und alles, nur mit einem Auto war man auf Straßen angewiesen und ich liebte es durch die Wälder zu jagen.

"Das kann nicht sein Ernst sein!" Hörte ich aus dem Haus.
"Wenn sie wirklich glauben dass sie mich hier einsperren können..."
Ich ging leise die Auffahrt entlang und klopfte.
Wer wagte es mir ein Haus wegzuschnappen.
Schlagartig wurde es still im Haus.
Ein starkes Herzklopfen war zu hören und ein leises schnelleres.
Erneut klopfte ich. Diesmal öffnete sich die Tür einen Spalt.

Ein braunhaariges Mädchen öffnete mir die Tür.
"Wer bist du?" Fragte sie leise.
"Ich bin Faye, und wer bist du?" Ich verkreuzte die Arme vor der Brust.
Sie machte die Tür weiter auf.
Ne schwangere Werwölfin!

"Ich bin Hayley!" Sagte sie plötzlich.
"Ich kenne dich doch irgendwoher..." erkannte ich als ich sie länger ansah.
Sie sah fertig aus...

"Warum bist du hier?" Fragte sie.
"Naja... Ich suche Claus und Elijah!"
"Wieso?"
"Sagen wir es mal so... es geht um familiäre Angelegenheiten!"
Sie sah mich genau von oben bis unten an.
"Sie sollten sowieso gleich heimkommen! Komm rein!"
So trat zur Seite und ließ mich hinein.

"Um welche familiären Angelegenheiten geht es?" Fragte sie mich dann doch als wir uns in einem der vielen Wohnzimmer gegenübersaßen.
"Sagen wir es mal so... Ich gehöre zur Ur Familie... und ich suche meinen Vater!"
"Ich wusste nicht dass Claus und Elijah noch eine kleine Schwester haben... aber wenn du Michael suchst... dann bist du ein bisschen zu spät. Er ist tot!" Sagte sie seelenruhig und betrachtete mich genau.
Dachte sie wirklich ich wüsste nicht dass sie einen Pflock hinter sich liegen hatte?
So dumm konnte sie doch nicht sein oder?

Ich schnaubte belustigt.
"Nein, sie haben keine kleine Schwester, der kleinste war Hendrik und der starb dank einem Werwolf! Und ich weiß das Michael tot ist, gut so. Dann braucht niemand mehr zu fliehen!"

"Hayley! Wo bist du?" Rief jemand. Die Haare in meinem Nacken stellten sich auf.
"Wir sind hier Elijah!" Sagte sie laut.
Kurz würde es wieder komplett still.
Schon spürte ich den Lufthauch vor meiner Nase.
Grinsend nahm ich einen Schluck aus meinem Glas und verzog die Nase.

"Wer ist dein Gast?" Fragte ein Mann der plötzlich neben Hayley stand.
Kurze blonde Haare und einen wütenden Blick.
"Niklaus! Schön dich wieder zu sehen!" Meine Lippen verzogen sich zu einem breiten Grinsen.
"Wer bist du noch..." mitten im Satz schien es ihm einzufallen.

"Autsch! Das nehme ich dir aber ausnahmsweise Mal nicht übel! Damals hatte ich rote Haare! Und war viel jünger"
Meine Hand lag auf meinem Herzen.
Ich stand langsam auf und schon trat ein Zweiter Mann an meine Seite.
Er schien eher weniger wütend dafür mehr besorgt zu sein.
"Elijah! Du hast dich verändert!" Stellte ich fest als ich ihn genau ansah "Was ist nur aus der heutigen Mode geworden? Mit langen Haaren habt ihr mir viel besser gefallen!"
"Wieso lebst du?" Kam von Nik.
"Gute Frage! Fragt doch mal eure Mutter, oder anders gesagt... meine Großmutter!" Ich Sah alle drei an und war nicht überrascht als ich als nächstes die Wand im Rücken spürte und Niks Hand an meinem Hals.
"Wer hat dich verwandelt?" Knurrte er erneut.
"Niklaus!" Sagte Elijah mahnend.
"Wie Ich schon sagte! Meine Großmutter Esther!"
"Das ist unmöglich!" Knurrte er und drückte fester zu.
"Wenn du mich umbringst... besteht eine 50:50 Chance dass du deine Tochter getötet hast!" Keuchte ich und hustet. Naja ich versuchte es. War gar nicht so einfach wenn einem die Luftröhre zugedrückt wurde.

"Niklaus lass sie los!" Knurrte nun Elijah.
Seine Hand lockerte sich aber kaum.
Ich ließ meine Augen kurz aufleuchten, nur dass Nik sie sah und schon krachte ich zu Boden.
"Aua!" Murmelte ich und versuchte mich aufzurichten.
Eine Hand wurde mir entgegen gehalten die ich nur zu gern ergriff.

"Und jetzt sprich! Wie kommst du auf die Idee dass einer von uns beiden dein Vater sein soll?" Elijahs Stimme war ruhig, sanft. Oh bitte Mum, hab mit ihm geschlafen.
"Erstens wieso hätte mich Esther sonst verwandeln sollen wenn ich nicht ihre Enkelin wäre? Wenn sie mich nicht beschützen wollen würde? Und zweitens... ihr seid die einzigen die in Frage kommen! Finn war damals zu alt für meine Mutter, und Kol zu jung! Von Hendrik fangen wir gar nicht mal an!"
Wandte ich mich an Elijah der der vernünftigere zu sein schien.
"Und was war das gerade mit deinen Augen?" Ging Nic auf mich los.
Elijah stellte sich vor mich und mir entkam ein grinsen.
"Was meinst du?" Fragte ich unschuldig.
"Ich kann fühlen dass du uns etwas verschweigst!" Nun wandte sich Elijah zu mir.
"Und ich wollte dich testen!" Gab ich zu und griff nach seiner Hand.

Ich zeigte ihm meinen letzten Tag als Mensch. Die Übung mit Großmutter Esther, sie wollte mich zu einer Hexe ausbilden, bis zum Abend wo ich mit anderen in meinem Alter in einer Höhle  saß und sie mich nach meinem Vater fragten und dann meinten ich wäre ein Bastard.
Bis zu dem Werwolf Angriff, der Verwandlung und schließlich Kol der mich davor bewahrte  zu früh zu töten.
Dann zeigte ich ihm meine Verwandlung, an meinem 100 sterbetag... oder erweckungstag?

Unabsichtlich gerieten allerdings Gefühle mit in die Erinnerung.
Elijah knurrte und legte mit schmerzverzerrtem gesicht den Kopf in den Nacken.
Nic trat noch einen Schritt näher doch ich ließ ihn schon los.

"Es tut mir leid! Ich hab das noch nie jemandem gezeigt... und viel Üben konnte ich auch nicht..." entschuldigend sah ich ihn an.
"So ungern du dass auch vielleicht glaubst, Niklaus. Faye sagt die Wahrheit. Ich glaube nicht dass Mutter jedes Mädchen in der Kunst der Magie unterwiesen hätte... wäre es nicht ihre eigene Enkelin gewesen..."

"Meine Mutter stammte von einer Mächtigen Werwolfs Linie ab! Und dank Kol habe ich zu Anfang niemanden getötet! Erst als er verschwand!" Knurrte ich und machte einen Schritt auf Nix zu. Ich wusste dass er Kol in einen Sarg gesperrt hatte mit einem Dolch  in der Brust.
Er stürzte kurz die Lippen Ehe er sagte.
"Falls du Kol eventuell auch suchen solltest... wirst du ihn bestimmt auf der anderen Seite antreffen!" Die Kälte mit der er es sagte war wie ein schlag ins Gesicht.
Ich tauchte unter Elijahs Arm durch, packte Niklaus am Kragen und schob ihn die Wand hoch.

"Was hast du mit ihm angestellt?" Fauchte ich.

"Ich mag sie!" Lachte Hayley leise.
"Ich nichts!"

"Dass niemand in dieser Familie mal ruhig mit sich reden lässt..." murmelte Elijah.

Ich riss mein Hände zurück und sah ihn wütend an.
"Steh auf, glaubt dir ja sonst niemand dass du ein Hybrid bist! Auch wenn du keine Ahnung anscheinend hast wie stark man als Hybrid werden kann!"
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