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Alone in the Darkness

GeschichteTragödie, Liebesgeschichte / P12
Arwen Celebrían Elrond
04.01.2017
27.08.2017
3
918
 
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Dieses Kapitel
1 Review
 
 
04.01.2017 358
 
Ich war lange Weg, habe vielen gesagt das ich bald wieder da bin..und bin nicht errschienen. Dies soll ein kleiner Anfang für mich selber werden, um wieder regelmäßiger zu erscheienen und um meine angefangenen FF's im Mittelerde-Fandom zu beenden, dies ist auf jeden Fall geplant...irgendwann.

Gewidmet ist diese FF meinem lieben https://www.fanfiktion.de/u/Maedhros.   Der diese Story schon lange von mir lesen wollte und meine Abneigung gegen Celebrían nie verstehen konnte... .
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Elrond sah wie die klaren durchsichtigen Tropfen auf den Boden liefen, es wirkte alles so unreal. Celebrían seine Celebrían, man hatte sie ihm genommen.

Hoffnung hatte er erst geschöpft als seine Söhne ihm seine Frau gebracht hatten. Er zitterte.
Doch bald hatte er, der größte Heiler seiner Zeit, gemerkt das seine Fähigkeiten ebenso Grenzen hatten.
Still hatte er mit Ansehen müssen wie die Augen trüber wurden und das Haar ihren Glanz verlor.
Sie Schwand.
Und keiner konnte ihr helfen.
Vor zwei Wochen dann waren sie zu Círdan gereist. Celebrían hatte ein Schiff bestiegen und war nach Aman gesegelt.
Weit weg, getrennt.
Er war hier geblieben, noch war es keine Zeit zu gehen und seine Kinder und Mittelerde brauchten ihn. Ihn den Halbelb.

Seit er vor drei Tagen zurückgekehrt war, war Imladis ruhig. Alle merkten das ein Teil Bruchtals Weg war, die Lady von Bruchtal.
Elrond hatte seit dem niemanden Sehen wollen.
Weder seine Zwillinge Elladan und Elrohier.
Noch seine Tochter Arwen.
Noch seine Freunde Glorfindel und Erestor.

Eine weitere Träne viel auf dem Steinboden in seinen Gemächern, sein und Celebríans Gemächern.
Sie war Weg.

Immer wieder bahnten sich die schrecklichen Gedanken platz in sein Gehirn. Bis er hemmmunglos anfing zu schluchzen. Der normalerweise Starke Elbenlord sank in sich zusammen und nahm inmitten der bereits vergossenen Tränen auf dem kalten Boden platz.

Er war allein mit seinen Schmerzen, ganz allein.
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