A Special Show

von yezz
KurzgeschichteRomanze / P18
707 / Luciel Choi MC (Main Character / Spieler)
02.01.2017
02.01.2017
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Huhu!

Nachdem ich 3 Monate nichts mehr eigenes geschrieben und nur übersetzt habe, musste ich feststellen, dass es hier und bei Fanfiktion.de mittlerweile eine eigene Mystic Messenger Rubrik gibt.

Eigentlich spiele ich keine Otome-Games... Tatsächlich bin ich im Glauben, ein Mystery-Spiel heruntergeladen zu haben, Mitte August zur Community gestoßen. Seven hatte dann bei mir aus einem Grund einen Stein im Brett: Dr. Pepper. Verdammt... Meine Freunde wissen es schon seit Jahren, aber ich gestehe nun offiziell: Ich bin ein Dr. Pepper-Junkie. Geht weg mit Cherry Coke... Dr. Pepper ist das einzigst Wahre! (Honey Butter Chips habe ich auch probiert, finde ich bisher nicht so toll. Habe aber die Kombination noch nicht probiert, weil ich 2 Monate mit einer Magenschleimhautentzündung zu kämpfen hatte xD).

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe lange bei AO3 englische FF gelesen, da im deutschen Raum noch nicht verbreitet war. Aber nun...! Diese Idee hat mir viel zu lange im Kopf herumgegeistert! ;D

Allerdings kann es sehr gut sein, dass es vorerst meine einzige FF zu Mystic Messenger ist, da ich in anderen Projekten ziemlich eingebunden bin.

Viel Spaß beim Lesen! Ich würde mich über Feedback freuen! xD

LG
yezz
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I wish there was a camera in that room…
Do you want me to put on a special show for you?
Ohhhh myyy goddddddd. Please! Please! Keep this PG- 13!!! Kids are listening!
…There’s only a camera in the hallway so I can’t see what you do in your room right now.



Ob sie eine besondere Show für ihn hinlegen sollte… Diese Frage aus ihrem Mund schwirrte ihm seit ihrem Telefonat im Kopf herum. Natürlich hatte er abgelehnt. Er hatte sein Unbehagen mit seiner aufgedrehten Art überspielt und gleichzeitig Stoßgebete in den Himmel geschickt, dass sie ihm nicht anmerken würde, dass sein Herz schneller schlug. Oder seine Hände mit einem Mal so zittrig waren, dass er ernsthaft Angst hatte, sein Handy fallen zu lassen.

Dieser Moment lag nun schon einige Stunden zurück. Dieser Moment, der seinen ganzen Tag auf den Kopf gestellt hatte. Sein Körper schrie ihn fast schon an, warum er so etwas gesagt hatte, flehte danach zu sehen, was diese besondere Show sein könnte… Doch er wusste es besser. Er konnte es nicht so weit kommen lassen, er durfte es nicht so weit kommen lassen. Immerhin er war ja nicht blöd. Er wusste genau, warum er seinen Blick nicht von der Überwachungskamera nehmen konnte. Selbst wenn Agent Vanderwood da war. Er überspielte es immer im Chat und am Telefon. Tat so, als wären jegliche Gedanken in dieser Richtung mehr als nur lächerlich.

Er brachte sie nur in Gefahr, wenn er seine Gefühle zeigte. Sollte irgendwer, besonders die Agentur, etwas davon erfahren… Sie könnten… Nein sie würden sie als Druckmittel gegen ihn einsetzen. Das würde er nicht verkraften. Er würde daran zerbrechen, eine solch sie damit hineingezogen zu haben. Daher reichte es ihm völlig, diesen wundervollen Engel aus der Ferne zu beobachten. Sie zu begleiten und zu schützen. Das waren Dinge, die er konnte. Und das konnte er auch, ohne sie in Gefahr zu bringen. Sie glücklich zu sehen, war die einzige Belohnung, die er dafür wollte. Dieses aufrichtige, strahlende Lächeln, das immer dafür sorgte, dass sein Herz einen kleinen Augenblick aussetzte. Auch, wenn sie ihm es nicht schenken würde. Niemals...

Seven schob sich die Brille auf der Nase zurecht und bemerkte es erst jetzt: Er hatte wieder reglos auf den Monitor, auf dem das Bild der Überwachungskamera übertragen wurde, gestarrt. Er wandte den Kopf nach links und rechts, stellte dabei erleichtert fest, dass Vanderwood noch nicht zurückgekehrt war. Während er sich ein wenig auf dem Stuhl aufrichtete, begutachtete er der Bildschirm. Von der Küche aus fiel Licht in den offenen Flur, der direkt im Wohnzimmer mündete. Ein Schatten war ab und an zu sehen und er fragte sich, was sie wohl alles eingekauft hatte. Ob sie auch ordentlich aß? Eigentlich sah er sie nie im Wohnzimmer essen. Aber so machte man es in normalen Familien, oder? Man aß am Küchentisch…

Fast schon mit Gewalt riss er seinen Blick von dem Bild der Überwachungskamera und fixierte die Codes vor ihm. Er musste fertig werden. Blind fischte er nach einer der Dose Ph. Pepper, die neben ihm standen. Er entdeckte die offene und nahm einen tiefen Schluck. Sofort verzog er das Gesicht. Scheinbar hatte er eine Dose vor einer Weile nicht ganz leer getrunken. Er schüttelte sich kurz und griff dann nach einer neuen Dose, um davon zu trinken. Nachdenklich fixierte er die Dose. Vielleicht konnte er, wenn er die Arbeit erledigt bekam, mal für ein oder zwei Wochen abschalten, bevor er den nächsten Auftrag reinbekommen würde. Dann könnte er in Ruhe an der Party teilnehmen, vielleicht auch noch hier und da ein wenig mithelfen.

Natürlich setzte das aber voraus, dass er den Hacker noch vorher finden würde. Doch immerhin war er 707, der Beschützer der Gerechtigkeit. Er würde das schon schaffen. Irgendwie… Sein Blick glitt wieder zum Monitor zu seiner Rechten. Herrgott nochmal, reiß dich endlich zusammen!, schrie er sich in Gedanken an und blickte entschlossen weg. Mit mehr Tatendrang, als er verspürte, stellte er die Dose auf seinen, mit Chipstüten und Dosen übersäten Tisch ab.



Seven hatte das Zeitgefühl völlig verloren. Gefühlt hatte er 3 Stunden ununterbrochen gearbeitet, doch der Blick auf die Uhr sagte etwas völlig anderes. 20 Minuten. Gut, er hatte das ein oder andere geschafft bekommen, aber andererseits… Sein Blick ging wieder zu dem Bild der Überwachungskamera. Er kniff sofort die Augen zusammen und beugte sich vor. Schnell zoomte er mit der Kamera heran, um sich aus den Szenen, die sich dort abspielten, einen Reim zu machen. Putzte sie? Oder warum schob sie gerade das Sofa durch die Gegend?

Gespannt blickte er auf die Bilder vor sich. Nun stand sie vor dem Sofa und schaute genau in die Kamera, legte den Kopf schief und grinste. Sie blickte zwischen Kamera und Sofa hin und her, das Grinsen schwankte ein wenig und eine zarte Röte stahl sich auf ihre Wangen. Seven runzelte die Stirn, während er sich fragte, was sie nun geplant hatte. Doch bevor er sich irgendwelche Ideen ausmalen konnte, verschwand sie wieder. Diesmal jedoch zur gegenüberliegenden Seite von der Küche. Dort, wo das Bad ist. Er schüttelte den Kopf und wandte seine Aufmerksamkeit wieder der Arbeit zu, jedoch nicht, ohne sich kurz von der Abwesenheit von Agent Vanderwood zu überzeugen.




Als er sich das nächste Mal von seiner Arbeit abwandte, wusste er genau, wie lange er seine Aufmerksamkeit stoisch von den Bildern der Überwachungskamera hatte lenken können. Nicht, dass er in den 7 Minuten und 07 Sekunden produktiv gewesen wäre, aber genau nach dieser Zeit riss ihn die plötzliche Änderung der Farben aus seiner Trance. Blinzelnd stellte er fest, dass sie das Licht angemacht hatte. Die volle Beleuchtung, statt der einen Standlampe, die sie sonst immer abends im Wohnzimmer an hatte. Das war der zweite Punkt, neben der Dauer dieser Pause, der ihm irgendwie sagen, dass diese Frau gerade um seine Aufmerksamkeit bat.

Sie trat wieder vor das Sofa, doch dieses Mal war sie nur in einem kurzen Morgenmantel gehüllt. Seven hielt den Atem, als sie nun auch noch in die Kamera winkte. Seine Hand zuckte zu seinem Handy. Sollte er sie wissen lassen, dass er sie sah? Immerhin war er sich jetzt sicher, dass sie von ihm gesehen werden wollte. Aber würde ein Anruf von ihm jetzt nicht den Moment zerstören? Oder wäre es nicht sogar besser, wenn er diesen Moment zerstörte? Er musste sie aufhalten! Für sie beide! Er durfte nicht zulassen, dass sie beide noch näher kamen. Er sollte sie beschützen. Aus der Ferne.

Doch seine Entschlossenheit geriet einmal mehr ins Wanken, als ihre Finger zu dem Gürtel des Morgenmantels glitten. Das lange Stück Stoff, welches das Kleidungsstück um die Hüfte dieser einzigartigen Person hielt. Dafür sorgte, dass man nicht sehen konnte, was noch  darunter lag. Er sog die Luft ein, als ihn die Bedeutung dieses Gedankens traf. In genau diesem Moment ließ sie den Stoff über ihre rechte Schulter gleiten und entblößte nackte Haut. Seven machte mit dem Stuhl einen kleinen Satz zurück, guckte sich hektisch um und atmete erleichtert aus, als er Vanderwood nirgends entdecken konnte. Langsam entblößte sie die zweite Schulter, lächelte dabei lasziv in die Kamera, während er wieder näher an den Bildschirm rückte. Die leichte Röte in ihrem Gesicht strafte ihr Lächeln lügen. Bestimmt war sie genauso nervös wie er. Richtig? Es konnte nicht anders sein!

Als der Stoff noch ein Stückchen weiter nach unten rutschte, schlug er die Hände vor die Augen. Sein Kopf musste mittlerweile glühen wie ein Leuchtturm, so viel war für ihn schon sicher. Und noch sicherer war er bei der Tatsache, dass seine Jeans ihm in Kürze mehr als nur etwas einengen würde. Er lugte durch eine Lücke seiner gespreizten Finger hindurch. Er sah die weiche Haut am Ansatz ihrer Brüste und ein kleines Keuchen entfloh seiner Kehle. Wie oft hatte er sich das vorgestellt? Es nun tatsächlich zu sehen und sie nicht anfassen zu dürfen… Seven ließ sich gegen die Rückenlehne fallen und stöhnte. Es war so erregend und qualvoll zu gleich. War sie sich eigentlich im Klaren, wie sadistisch ihre Handlung gerade war?

Ohne groß darüber nachzudenken, schob er das Bild auf den größeren Monitor und zoomte weiter ran. Unter dem Stoff des Morgenmantels blitzte etwas heraus. Es war weiß… Sevens Hirn versuchte gerade, sich einen Reim daraus zu lassen, als sie den Mantel ganz auf den Boden fallen ließ. „Heilige Scheiße…!“, keuchte er mit großen Augen und seine Hand glitt unbewusst in seinen Schritt, rieb mit der Handfläche über die größer werdende Beule. Sein Verstand schrie, dass es noch nicht zu spät sei, er einfach das Fenster mit der Übertragung schließen und es ignorieren solle. Doch er wusste, dass es bereits zu spät war. Es war von Anfang an zu spät gewesen. Er war ihr bereits verfallen und das nicht erst seit diesem Augenblick. Es hatte für ihn nie einen Weg zurück gegeben.

Resigniert griff er nach dem Knopf seiner Hose und öffnete sie. Wenn er schon unterging, dann mit Pauken und Trompeten. Abstreiten konnte er am Ende immer noch. Sollte sie etwas ihm gegenüber andeuten, dann konnte er immer noch so tun, als wäre nichts gewesen. Zufrieden mit seinem Plan schob er die Jeans samt Boxershorts nach unten. Sein Glied war bereits steif genug, dass ihm der fehlende Druck der Hose nun wie eine Erleichterung vorkam. Stöhnten lehnte er sich zurück, während er mit der Hand seinen Schaft umschloss, leicht drückte und sich dabei vorstellte, dass es die Hand der Frau auf dem Bild der Überwachungskamera war, die… Moment! Was tat sie da?

Seven richtete sich auf und beugte sich vor. Sie saß mit einem schelmischen Grinsen auf dem Boden. Ihre Beine links und rechts unter ihrem Körper zur Seite angewinkelt. Das weiße, halb transparente Negligee, das sie trug, verdeckte nur gerade so ihre Kurven. Es deutete gekonnt an, ohne übertrieben zu werden. Sie sah wirklich atemberaubend aus. Doch mit einer Hand fummelte sie am Morgenmantel herum und das irritierte ihn. Er beugte sich noch ein Stückchen vor, seine Nase berührte fast schon den Bildschirm, und verengte die Augen. Das, was sie da aus dem Haufen Stoff hervorziehen wollte, schien störrisch zu sein.

Nun beugte sie sich ein wenig zur Seite, um auch mit der anderen Hand den Gegenstand herauszufischen. Es war eine niedliche, fast schon unbeholfene Geste und stand im krassen Kontrast zu dem verführerischen Selbstvertrauen, dass sie bis eben an den Tag gelegt hatte. Doch es schmälerte die Erotik an dieser Situation in keinem Maße. Zusätzlich konnte er nun, durch diese Pose, die Rundungen ihres Hinterns erkennen. Er begann seine Hand in ein langsames, fast träges Tempo auf und ab zu bewegen, während er angespannt ihre Bewegungen beobachtete.

Dann hatte sie plötzlichen einen Haarreif aus dem Mantel befreit, den sie sich sofort aufsetzte. Seven lachte auf, als er die weißen Katzenohren auf ihrem Kopf sah. „Fast schon süßer als meine Elly~“, kicherte er heiser. Sie stand elegant auf, kam ein wenig näher und zwinkerte dann verstohlen in die Kamera. Dann drehte sie ihm den Rücken zu und ging zum Sofa. Dabei wippte sie verführerisch mit den Hüften, während er seinen Blick nicht von ihrem wohlgeformten Hintern abwenden konnte. Sie krabbelte etwas umständlich aufs Sofa, doch er wusste, dass sie ihm absichtlich so einen tiefen Blick in den halb transparenten Ausschnitt gewährte. Man brauchte schon nicht viel Fantasie bei dem wenigen Stoff und dennoch stöhnte er bei dem Anblick auf. Wie gerne würde er mit seinen Händen ihre weichen Brüste massieren, an ihren Nippeln saugen, ihre samtweiche Haut unter seinen rauen Fingern spüren…

Als würde sie gerade den gleichen Fantasien nachhängen, glitten ihre Finger über ihre Brüste, als sie sich aufrichtete. Sie massierte sie in kreisenden Bewegungen, ihr Mund hing ein klein wenig offen, während sie genießerisch die Augen schloss. Was hätte er in diesem Moment dafür gegeben, wenn die Überwachungskamera auch Geräusche, nicht nur Bilder übertragen würde. Doch so musste er sich vorstellen, wie sie leise stöhnte. Vielleicht stöhnte sie ja seinen Namen? Er schloss kurz die Augen und keuchte erregt, während er selbst seine Hand etwas schneller arbeiten ließ. Als er wieder auf den Bildschirm guckte, kniete sie auf dem Sofa, eine Hand war erhoben und saugte genüsslich an ihrem Finger. Ihre Augen waren halb geschlossen und die Finger ihrer anderen Hand bahnten sich ihren Weg in ihr Höschen.

Frustriert stöhnte Seven und warf den Kopf in den Nacken. Seine freie Hand zuckte wieder einmal zu seinem Handy. Sollte er sie anflehen, sich für ihn auszuziehen? Wie würde sie darauf reagieren, wenn er ihr Telefonsex vorschlug? Würde er das überhaupt durchhalten können? Überleben? Oder würde er vorher sterben, weil ihm schlussendlich alle Synpasen durchbrennen würden? Kein schlechter Tod, entschied er auf die Schnelle bei dem Anblick. Leise fluchte er, dass das Apartment so weit weg war. Wäre es ein paar Häuserblocks weiter, würde er nun die Beine in die Hand nehmen und fragen, ob er ihr zur Hand gehen könnte.

Doch so konnte er sich nur vorstellen, wie ihre Finger über ihre Spalte fuhr. Konnte nur erahnen, wie feucht sie gerade war und wie sie kleine Kreise um ihre Klitoris rieb. Er sah wie ihre Zunge mit ihrem Finger spielte, wie sie ihn einsaugte um danach wieder mit ihren Lippen zu spielen. Sie sorgte dafür, dass sein Hirn überhitzte und kurz bevor er den letzten Funken Verstand über Bord warf, griff sie nach dem Stoff ihres Negligees und zog es sich mit einer flüssigen Bewegung über den Kopf. Der Anblick ihres entblößten Oberkörpers traf ihn, wie ein Schlag. Ohne den störenden Stoff sahen ihre Brüste noch schöner aus, als in seiner Fantasie. Er legte eine Hand auf den Bildschirm, fuhr damit sehnsüchtig die Konturen ihres Körpers ab, als würde sie so seine Berührungen spüren können.

Es schmerzte ihn danach, sie berühren zu können. „Du Sadist“, stöhnte er, während sie mit ihren Fingern den Hof der Brustwarzen umkreiste und ein wenig mit ihren harten Nippeln spielte. Mit Genugtuung bemerkte er, dass ihr Grinsen mittlerweile vollkommen verschwunden war. Ihr Blick war nun lustvoll und es schmerzte Seven schon fast, nicht der Grund für diesen delikaten Ausdruck auf diesem wunderschönen Gesicht zu sein. Als ihre Hände weiter nach unten wanderten, um sich auch noch ihres Höschen zu entledigen, wurde sein Mund schlagartig trocken. Das heißt, sie würde wirklich über die volle Distanz gehen? Sie würde es tatsächlich durchziehen?

Als der letzte Rest Stoff verschwunden war, der ihren Körper bedeckte, schluckte Seven schwer. Er konnte nicht anders, als sich vorzustellen, wie er über ihre Haut leckte, kleine Liebesbisse an ihrem Hals und Schulter verteilte und sich seinen Weg zu ihrer feuchten Mitte mit Küssen bahnte. Er stellte sich vor, wie er seine Zunge über ihre Spalte glitt, sie schmeckte und hörte, wie sie ihn nach mehr anflehte. Er malte sich aus, was für Geräusche sie machte und wie sein Name sich voller Lust wohl aus ihrem Mund anhörte, während er mit seiner Zunge ihre Perle rieb, daran saugte und langsam mit einem Finger in sie eindrang.

Mit einem Stöhnen lehnte er sich wieder zurück und steigerte sein Tempo, während er seine Aufmerksamkeit wieder auf das Bild vor ihm lenkte. Sie lag nun auf dem Sofa, ihre Beine gespreizt, sodass er einen wunderbaren Blick darauf hatte, was sie ihm heute anbot. Ihre Oberschenkel bebten leicht, als sie kurz mit ihrem Zeigefinger in die feuchte Enge dippte, um danach wieder ihre Klitoris zu umkreisen. Dabei knetete sie eine Brust, hatte den Kopf in den Nacken geworfen und die Augen geschlossen. Ihre Mund öffnete sich für ein Stöhnen und Seven verzehrte sich danach, ihn zu hören. „Oh mein Gott, was machst du nur mit mir?“, fragte er heiser, sein Tempo wurde beinahe schon hektisch. Er war kurz vor seinem Höhepunkt, doch damit war er offensichtlich nicht alleine. Sie wölbte sich ihrer Hand entgegen, arbeitete mit ihren Hüften mit. Die kreisende Bewegung ihrer Hand wurde schneller und die andere Hand umgriff nun die Armlehne des Sofas.

Das Zittern ihrer Oberschenkel wurde stärker und ihre Hüfte zuckte unkontrolliert, während die Bewegungen ihrer Hand etwas langsamer wurde. Dieser Anblick war das, was ihm für seinen eigenen Orgasmus gefehlt hatte. Stöhnend ergoss er sich über seine Hand und Bauch, bevor er schwer atmend und zusammengesunken in seinem Stuhl lag. „Du bist mein Untergang…“, schnaubte er leise, während er weiterhin wie gebannt auf die Person blickte, die dort schwer atmend auf dem Sofa lag. Sie drehte ihren Kopf und blickte nun wieder mit einem kleinen, zufriedenen Lächeln in die Kamera. Dann führte sie ihre Hand zum Mund und… Seven brachte seine letzte Energie  auf, um sich wieder aufzurichten und richtig hinzuschauen. Sie warf ihm eine Kusshand zu. Ein kleines Lächeln stahl sich auch ihm auf die Lippen, als er so tat, als würde er den Kuss auffangen und führte seine Hand zu seinem hämmernden Herzen. Auch wenn sie keine Zukunft hatten, er würde sie immer in seinem Herzen tragen.
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