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And will you take a life with me?

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18 / Het
Newt Scamander OC (Own Character)
31.12.2016
30.08.2020
60
159.687
78
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Dieses Kapitel
6 Reviews
 
29.11.2017 3.202
 


So, dieses Mal ein wenig schneller als sonst das neue Kapitel.

Und glaubt mir auch wenn die Worte leicht über meine Finger in die Tastatur glitten, so war es dennoch wahnsinnig anstrengend sie zu schreiben, da es mir gesundheitlich wieder einmal echt mies geht.

Aber nun lasst euch von mir nicht mehr abhalten das lang ersehnte Kapitel zu lesen.

Ich hoffe sehr es gefällt euch.

Lg.

Primrose

*****************************







Alles in allem ähnelte es Dannys und Theseus Hochzeit und dann auch wieder nicht.

Wir feierten, wie bei den Beiden, in Newts Elternhaus und hielten die Feier im Garten ab, Die Frauen hatten wie schon damals einen eigenen Salon für sich um sich zurecht zu machen und auch wenn diese Dinge doch gleich waren, war alles andere völlig anders.

Zum einen gab es kein Zelt, unter dem gefeiert wurde, Newt und ich würden unter freiem Himmel getraut, ohne irgendetwas dazwischen.

Zum anderen, hatte ich gesehen, wie ein Meer aus Blütenblättern, den Boden zum Hochzeitsbogen zierte.

Lampions hingen in den Bäumen und würden am Abend ein gemütliches Licht auf die Gäste werfen.

Chewie mein Kniesel, war von Newt darauf trainiert worden die Ringe zu bringen und ich hoffte sehr das dabei nichts schiefging, immerhin war Chewie ein sehr eigensinniger Kniesel.

Seifenblasen würden dank Magie über uns hinwegschweben und ebenfalls anfangen zu leuchten, sobald es dunkel wurde.

Alles war in Pastelltönen gehalten, Lavendel, blau, grün, und Margret war gerade dabei mein Haar, das mir mittlerweile bis zu den Hüften fiel, hochzustecken und einige widerspenstige Locken daraus hervorzuholen, damit sie sanft mein Gesicht umranden konnten.

Als sie damit fertig war, steckte sie mir den leichten Schleier fest und half mir danach in mein Kleid.

Vor einem der Spiegel, lächelte sie mich durch die glatte Oberfläche hinweg an und schien sich eine Träne aus dem Auge fortzuwischen.

„Ich kann noch immer nicht glauben, dass du und Newt endlich heiraten werdet. Nun wirst du wahrhaftig meine Tochter, auch wenn ich es hier drinnen schon immer gespürt habe“ Dabei legte sie sich eine Hand auf ihr Herz und schaffte es damit, dass ich selbst im Begriff stand in Tränen auszubrechen.

„Oh nein, keine Rührseligkeiten Mag. Sie dir das arme Ding doch an, sie bricht gleich in einem Wasserfall der Gefühle aus und dann ist die ganze Arbeit dahin. Ich glaube nicht das Irisa an ihrem Hochzeitstag aussehen möchte, als hätte sie eine Allergische Reaktion um die Augen“ Warf Edith ein und trat zu uns heran.

„Ach du!“ Meinte Margret bloß und stieß ihre Schwester herzlich in sie Seite, sodass diese ebenfalls zu grinsen begann.

„Aber jetzt ganz ehrlich Irisa, du siehst wunderschön aus. Wenn Newt nicht zu würdigen weiß, was er an dir hat, dann weiß ich auch nicht mehr“ Edith lächelte sanft bei ihren Worten und ich spürte mein Herz vor Aufregung in der Brust fast zerspringen.

„Newt weiß was er an ihr hat, sonst würden wir heute nicht hier stehen“ Wandte Danny ein, welche mit ihrem runden Bauch auf einem der Sofas saß und sich ein wenig Luft zufächelte.

„Wisst ihr wir müssen unbedingt endlich aus diesem Stickigen Salon raus, ich brauche dringen Luft“ Fügte sie noch gequält hinzu und Edith sah schmunzelt und zugleich skeptisch von ihr zu Janice, welche ebenfalls hochschwanger war und bisher keinen Ton von sich gegeben hatte.

Aber völlig gleich was Edith auch gedacht haben mag, sie kommentierte Dannys Worte nicht.

„Es ist ohnehin gleich soweit“ Meinte Margret und blickte in die Runder der unzähligen Frauen und Mädchen in dieser Familie, um sicherzugehen, dass alle soweit fertig waren.

Als sie sah, das Lily sich mit der Schleife ihres Kleides, welche im Rücken zugeschnürt werden musste, abmühte, drückte sie mir noch einmal die Schultern und eilte zu ihr hinüber.

Edith ließ mich auch allein, da sie sich von einem kleinen Buffet ein Eclair stibitzte, woraufhin Lysa ihr zu murrte: „Du verdirbst dir noch deinen Appetit“

Lächelnd sah ich die Beiden an und konnte wie immer nur staunen, dass ich solches Glück hatte, einen Mann und eine Familie dazuzugewinnen.

„Weißt du, bei meiner Hochzeit mit James, war ich auch sehr aufgeregt“ Überrascht wandte ich mich zu der ruhigen und liebreizenden Stimme von Janice, welche in ihrem Lavendelfarbenden Umstandskleid bezaubernd aussah.

„Ich habe das Gefühl, als würde mir schlecht und doch freue ich mich so. Das ist doch nicht normal“ Murmelte ich verlegen zur Antwort und Janice lachte leise und melodisch auf: „Doch das ist es. Es ist, als hätte man Panik und würde am liebsten fortlaufen und dann ist es auch wieder so überwältigend berauschend, das man sich gar nicht vom Fleck bewegen möchte. Bei dir ist es immerhin noch gut, da du die ganze Familie im Rücken hast. Bei James und mir war das anders“ sagte sie leise mit einem Blick in die Ferne gerichtet, als würde sie es noch einmal erleben.

„Ich kann mir nicht vorstellen, das die Scamanders dich nicht willkommen geheißen haben“ Antwortete ich und Janice sah mich mit einem milden Lächeln an: „Nun, du weißt doch sicherlich noch das ich ursprünglich aus Amerika komme?“ Ich nickte leicht und Janice erzählte weiter: „Meine Familie war alles andere als begeistert, das ich einen Engländer heiraten wollte. Sie stellten mich vor die Wahl, entweder ich verließe ihn, oder sie verstoßen mich. Nun, ich entschied mich für ihn“ Überrascht sah ich sie an, konnte nicht fassen, das sie ein ähnliches Schicksal erlitten hatte wie ich und doch, wenn man sie sich so ansah, wenn man ganz genau hinsah, dann sah man die leichte Traurigkeit, welche in ihren Augen zum Vorschein kam, als sie begonnen hatte darüber zu sprechen.

„Ich hatte solche Angst, das James Familie auch so reagieren könnte, das ich ihn bat schnell zu heiraten, allein, nur wir beide. Er hatte mir zwar versichert, dass keiner aus seiner Familie gegen unsere Ehe sein würde und doch wollte ich sie nicht kennenlernen, ehe wir vermählt waren. Ich hatte den irrsinnigen Glauben, das seine Familie ihn ebenfalls ein solches Ultimatum stellen würde und ich fürchtete mich, das er sich gegen mich entscheiden würde. Aus heutiger Sicht ziemlich dumm, ich weiß, doch du musst wissen, dass ich damals gerade Mal siebzehn gewesen bin. Ein junges Mädchen, weit weg von zu Hause und allem was sie kannte und ich fürchtete, alleine zu sein, wenn er sich gegen mich entschied. Denn zurück nach Hause konnte ich nicht mehr“

Ich konnte mir Janice nur schwer vorstellen als verängstigtes, junges Mädchen, da sie auf mich immer so vernünftig und stark gewirkt hatte.

Aber daran konnte man natürlich sehen, wie sehr sich Menschen verändern und weiterentwickelten.

„Nachdem James und ich verheiratet waren und er mich dann seiner Familie vorstellte, erkannte ich schnell, dass meine Ängste unbegründet gewesen waren und das ich James Unrecht getan hatte. Nie hätte er mich im Stich gelassen, ganz gleich wie seine Familie reagiert hätte und ganz gleich wie sehr er seine Familie liebte und respektierte. Für ihn stand ich ab dem Moment an erster Stelle, als ich mich für ihn entschieden hatte“

Janice sah mich glücklich lächelnd an und strich sich über den runden Bauch: „Und bis heute bereue ich meine Entscheidung nicht und ich bin mir mehr als sicher, dass du es ebenfalls nicht wirst“

Dankbar lächelte ich sie an, als auch schon Margret, welche nun an der Tür zum Salon stand, in die Hände klatschte und rief: „Es ist so weit. Blumenmädchen und Brautjungfern voran“ Alle reihten sich auf und verließen den Salon, zurück blieben Margret und ich.

„Bist du bereit?“ Fragte sie mich und ich nickte angespannt.

Zusammen liefen wir zur Tür und überrascht hielt ich inne, als ich Robert, Newts Vater erblickte, welcher nervös von einem Fuß auf den anderen trat.

„Mr. Scmander?“ Fragte ich besorgt, da ich glaubte, irgendetwas sei geschehen, doch lächelte er auf mich hinab und rang, was für ihn ungewöhnlich war, mit den Händen.

„Mr. Scamander ist alles in Ordnung?“ Fragte ich noch einmal und Margret stieß ihren Mann in die Seite und sah ihn auffordernd an, ehe sie mich mit ihm alleine ließ.

„Irisa liebes…“ Er räusperte sich verlegen und sah dann entschlossen zu mir hinab: „Ich habe selbst keine Tochter und kenne mich mit solchen Situationen nicht wirklich aus, doch du bist für mich das, was einer Tochter am nächsten kommt und somit wollte ich dich fragen, da dein Vater selbst ja nicht anwesend sein wird, ob ich der Brautführer sein darf?“

Überrascht sah ich ihn an und spürte erneut die Tränen in mir aufsteigen und völlig entsetzt hob er die Arme, nicht wissend, was er damit tun sollte: „Bitte nicht, Margret wird mich umbringen, wenn sie das sieht“

Unter Tränen lachte ich auf und umarmte Mr. Scamander herzhaft.

Ein wenig überrumpelt, da es in all der Zeit nie zu solch herzlichen gebaren zwischen uns gekommen war, auch wenn wir uns sehr mochten und als eine Familie betrachteten, schlang er seinerseits die Arme um mich und drückte mich an sich, wie es nur ein Vater tun konnte.

Als wir uns wieder voneinander trennten, sah ich glücklich zu ihm auf und nickte: „Ja, bitte“

Er schniefte verhalten und wischte sich diskret über die Augen, ehe er mir lächelnd seinen Arm anbot.

„Nun dann Mylady“ sagte er galant und ich ließ mich von ihm hinaus führen.



Leise erklang eine Melodie durch den Garten, welcher bereits in ein dämmriges Licht gehüllt war und als ich mit Robert Scamander am Arm hinaustrat, sah ich überwältigt zu den Irrlichtern, welche in sanft schwingenden Bewegungen den Weg zum Altar ebneten.

Das war sicherlich Newts Idee gewesen, niemand sonst würde auf einen solch wunderbaren Gedanken kommen.

Und als ich ihn an Hochzeitsbogen vor dem Priester des Ministeriums stehen sah, in einem dunkelblauen Anzug, mit dem Rücken zu mir, verpuffte die gesamte Anspannung und zurück blieb nur noch ein Gedanke: Newt.

Harfen und Geigentöne erklangen, was Newt dazu veranlasste, sich zu mir umzudrehen und mich zum ersten Mal an diesem Tag anzusehen.

Seine Augen weiteten sich überrascht, als er von meinem Gesicht zu meinem Kleid blickte und dann wurde der Ausdruck darin verlegen und senkte sich zu Boden.

Doch blickte er immer wieder mit einem verschämten Lächeln zu mir auf, ließ seine geraden, weißen Zähne leicht aufblitzen und verzauberte mich immer mehr mit diesem schiefen Lächeln.

Sein Vater führte mich bis zu ihm, dann wandte er sich zu mir und lüftete meinen Schleier, ehe er meine Hand bedächtig in die seines Sohnes legte.

Newt schaffte es ab diesem Moment endlich seinen Blick auf mir zu halten und ich sah die leichte röte in seinem Gesicht.

Auch ich spürte einen leichten Anflug davon in meinem erhitzten Gesicht und sah kurz auf seine Brust, welche verdeckt war von einer dunkelgrauen Weste und Hosenträgern.

Leise musste ich auflachen, da diese Hosenträger an einem solchen Tag zu gut zu Newt passten.

Der Priester räusperte sich verhalten neben uns ich verlegen sahen Newt und ich zu ihm hinüber und lauschten seinen ausschweifenden Worten.

„Und nun die Ringe bitte“ Nervös blickte ich mich um, als Newt ein kleines Glöckchen aus seiner Hosentasche zog und es läutete, kam Chewie wie aufs Stichwort angelaufen, die Ringe an einem Band um sein Hals gebunden.

Newt bückte sich, strich dem Kniesel über den Kopf und band die Ringe ab.

Als er sich wieder aufrichtete, die Ringe in der Hand, reichte er mir einen, und ergriff meine Hand, seine Hände zitterten stark, als er den Ring an meinen Finger ansetzte und begann zu sprechen: „Irisa, …“ Er räusperte sich verlegen und ich hatte das Gefühl das er äußerst angespannt war.

„D…du… bi… bist“ Erneutes Räuspern und ich sah ermutigend zu ihm auf, fest hielt er seine Augen auf mich gerichtet, es schien, als hätte er die anderen völlig vergessen und begann von neuem: „Irisa Lestrange, du bist unerwarteter weise in mein Leben getreten und hast meine Gefühlswelt völlig auf den Kopf gestellt…. Ich… ich habe lange gebraucht um zu erkennen was du mir bedeutest und ich hätte dich beinahe verloren,…. Doch stehe ich hier nun als der glücklichste Mann der Welt, denn du hast dich bereit erklärt meine Frau zu werden. Du bist… du bist meine beste Freundin, Gefährtin und Seelenverwandte und ich möchte dich achten, dir treu sein und dich umsorgen. Ich werde dich immer lieben, und immer wieder neu damit beginnen…Mit diesem Ring, nehme ich dich zu meiner angetrauten Frau, ich will dich lieben, dich achten und ehren, alle Tage meines Lebens. In guten und schlechten Zeiten, in Krankheit und Gesundheit, Reichtum und Armut, bis das der Tod und scheidet… und darüber hi… hinaus“ Heftig atmete Newt aus, als er mit den Ring gänzlich an den Finger steckte.

Es war ein einfacherer Reif, in welchen ein wunderschöner Saphir eingearbeitet worden war.

Doch hatte ich nur Augen für Newt, welcher sich so bemüht hatte, das schönste Ehegelübde zu formulieren, was ich je gehört hatte.

Mit Tränen in den Augen und einmal tief durchatmen, setzte ich ebenfalls den Ring an seinen Finger und sprach die Worte, welche ich tief in meinem Herzen spürte.

„Newton, Artemis, Fido Scamander, du hast mein Leben auf so vielerlei Weise bereichert und es gibt keine Worte die wiedergeben könnten, was ich für dich fühle. Am Anfang hätte ich nie geglaubt dass wir einmal hier enden würden, aber nun stehen wir hier. Ich habe mein Herz stück für stück immer mehr an dich verloren, ab dem Moment, als du dich auf unseren Reisen als mein Ehemann ausgegeben hast. Und dies wird nun der Beginn einer neuen Reise, eine noch viel größere und aufregendere. In der Hoffnung auch noch in vielen weiteren Jahren, dein schiefes Lächeln zu sehen, die röte auf deinen Wangen, deine Sommersprossen, den warmen Ausdruck in deinen Augen, wenn du mich ansiehst. Ich liebe dich so sehr und will dich nie wieder verlieren. Du bist mein Herz und ohne mein Herz kann ich nicht mehr leben“ Newt hob seine freie Hand und strich mir fürsorglich eine Träne aus dem Augenwinkel.

„Du bist mein bester Freund, Gefährte und Seelenverwandter, ich möchte dich achten, dir treu sein und dich umsorgen. Ich werde dich immer lieben und immer wieder neu damit beginnen. Mit diesem Ring, nehme ich dich zu meinem angetrauten Ehemann, ich will dich lieben, dich achten und ehren, alle Tage meines Lebens. In guten und schlechten Zeiten, in Krankheit und Gesundheit, Reichtum und Armut, bis das der Tod uns scheidet und darüber hinaus“ Ich steckte ihm den Ring an den Finger und strich bedächtig über den einfachen Reif, als der Priester die leisen Worte sprach: „Hiermit erkläre ich sie zu Mann und Frau, sie dürfen die Braut jetzt küssen“

Newt beugte sich verlegen zu mir hinab und streifte meine Lippen sanft mit seinen, ehe er sie in einem Kuss verschloss.



Nach der Zeremonie hatten sich alle auf das Buffet gestürzt, die Damen natürlich erst, nachdem sie sich mit ihren Taschentüchern dezent die Augen getupft hatten und die Herren, nachdem sie noch einmal austreten mussten und dasselbe zu tun, nur unauffälliger.

Newt hielt die ganze Zeit meine Hand, zusammen schnitten wir die Torte an und fütterten uns gegenseitig.

Es war ein wunderschönes Fest, umgeben von den mystischen Lichtern welche in der Luft schwebten und der leisen Musik, welche noch immer durch den Garten hallte.

„So und nun ist es Zeit für den traditionellen Eröffnungstanz von Braut und Bräutigam“ Rief Edith laut, sodass alle es hören konnten und Newt welcher erneut nervös wurde, sobald er im Mittelpunkt des Interesses stand, führte mich in die Mitte des Rasens, wo ich eine Hand auf seine Schulter legte und die andere in seine freie Hand, da er eine an meine Taille legte.

Leise begann ein Lied zu spielen.



I found a love for me
Darling, just dive right in and follow my lead

Well, I found a girl, beautiful and sweet

Oh, I never knew you were the someone waiting for me

'Cause
we were just kids when we fell in love
Not knowing what it was

I will not give you up this time

But darling, just kiss me slow, your heart is all I own

And in your eyes you're holding mine




Newt, von dem ich nie annahm, das er ein besonders guter Tänzer war, da ich es bei ihm nie gesehen hatte, führte mich durch das Lied.



Baby, I'm dancing in the dark with you between my arms
Barefoot on the grass, listening to our favorite song

When
you said you looked a mess, I whispered underneath my breath
But you heard it, darling, you look perfect tonight




Sanft wiegten wir un sim Rythmus und irgendwann schlang ich beide meine Arme um seinen Nacken und legte mein Ohr an seine Brust.

Newt zog mich eng an sich und ich spürte wie er sein Kinn auf mein Haar legte.



Well I found a woman, stronger than anyone I know
She shares my dreams, I hope that someday I'll share her home

I found a love, to carry more than just my secrets

To carry love, to carry children of our own

We are still kids, but we're so in love

Fighting against all odds

I know we'll be alright this time

Darling, just hold my hand

Be my girl, I'll be your man

I see my future in your eyes




Die anderen Familienmitglieder traten ebenfalls heran und begannen sich zu dem Lied zu bewegen, doch hatte ich nur Augen und Gefühl für Newt.

Meinem Mann.



Baby, I'm dancing in the dark, with you between my arms
Barefoot on the grass, listening to our favorite song

When I saw you in that dress, looking so beautiful

I don't deserve this, darling, you look perfect tonight

Baby, I'm dancing in the dark, with you between my arms

Barefoot in the grass, listening to our favorite song

I have faith in what I see

Now I know I have met an angel in person

And she looks perfect, no I don't deserve this

You look perfect tonight




Als das Lied endete, hätte ich gerne noch weiter mit ihm so dagestanden, seine Nähe weiterhin gespürt.

Doch trat sein Vater an unsere Seite und bat um den Traditionellen Vater-Tochter-Tanz, woraufhin ich Newt überrascht ansah, glaubte ich doch nicht, das ich je einen solchen Tanz führen würde.

Aufmunternd lächelte er mir zu uns übergab seinem Vater meine Hand.

Ich ließ mich von ihm galant durch das nächste Lied führen und auch wenn Newt in seiner ganzen Bewegung unbeholfener war als sein Vater, würde ich doch immer wieder mit ihm Tanzen wollen.

Er könnte mir sogar auf die Zehen treten und es würde mich nicht stören, so sehr liebte ich ihn.





*****************************

Okay, das hier ist natürlich nicht das letzte Kapitel, auch wenn ich bei meinen anderen FF's dann immer in dem dreh aufgehört und mit einem Epilog abgeschlossen habe.
Aber diese FF ist noch ein ganzes Stückchen weiter geplant, also hoffe ich das ihr auch weiterhin am Ball bleibt und so viel Freude daran habt diese Geschichte zu lesen, wie es mir Freude bereitet, sie zu schreiben.
:D


So und hier der Link zu dem Hochzeitslied der Beiden, ich fand des so unglaublich passend und habe schon Ewigkeiten um dieses Lied herum dieses Kapitel gesponnen.^^





https://www.youtube.com/watch?v=2Vv-BfVoq4g
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