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And will you take a life with me?

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18 / Het
Newt Scamander OC (Own Character)
31.12.2016
30.08.2020
60
159.687
78
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Dieses Kapitel
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21.08.2017 3.208
 
https://www.youtube.com/watch?v=26PAgklYYvo






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Als ich am nächsten Morgen im Bett des Hotels erwachte, spürte ich ein ungewohntes Gewicht auf meinem Körper.

Es war nicht unangenehm oder gar schwer, aber es war dennoch ein merkwürdiges Gefühl, weswegen ich meine Augen schwerfällig gegen die Sonneneinstrahlung von der Terrassentür zusammenkniff.

Mehrmals musste ich blinzeln, ehe ich es schaffte, meine Augen aufzuhalten und an mir hinabzublicken.

Überrascht sah ich Newts rötlich schimmerndes Haar, welches auf meiner Schulter ruhte.

Ich konnte mich noch gut an die vergangene Nacht erinnern und an unsere Verlobung.

Bei diesem Gedanken wurde mir wieder warm im Bauch und ein Lächeln schlich sich über meine Lippen.

Doch wusste ich auch noch zu genau, dass wir lediglich nebeneinander im Bett gelegen hatten und uns dabei ansehen konnten, ehe wir einschliefen.

Wir hatten uns nicht berührt, geschweige denn gekuschelt, so wie jetzt.

Er lag so eng an meiner Seite, dass seine Beine sich unter meine Geschoben hatten, sodass meine nun einfach über seine Schenkel baumelten, sein Kopf ruhte auf meinem Schlüsselbein und eine seiner Hände hatte er über mich gelegt und hielt auf der anderen Seite meine Hand.

Ich blickte auf unsere verschlungenen Hände und musste noch mehr schmunzeln, als ich sah, wie seine Finger im Schlaf sanft über den Ring strichen, welchen er mir die vergangene Nacht angesteckt hatte.

Seine Finger waren schlank und lang, seine Haut noch immer so hell wie am Tag, als ich ihn kennenlernte und kleine Sommersprossen lagen vereinzelt darauf.

Gegen seine Haut hob sich meine deutlich ab, denn im Gegensatz zu Newt wurde ich schnell braun.

Eine Tatsache, die meine Eltern immer wieder missbilligt hatten.

In der vornehmen Gesellschaft hatte eine Frau eine makellose elfenbeinfarbene Haut zu haben und einen Sonnenschirm mit sich herumzutragen wenn sie sich in der Sonne befand.

Ich blickte von unseren Händen wieder zu Newts Gesicht und hob meine andere Hand zu seinem Haar und strich vorsichtig durch seine Locken.

Ich hörte ihn seufzen und sein Körper bewegte sich leicht, so als würde er langsam erwachen.

Noch einmal atmete er tief durch, ehe er seine Augen leicht öffnete und verschlafen seinen Kopf hob um mich anzusehen.

„Irisa“ Murmelte er und als er endlich bemerkte in was für einer Lage wir uns befanden, wurde sein Gesicht rot vor Verlegenheit und er richtete sich mit einem gemurmelten: „Verzeih“ auf.

Auch ich richtete mich in eine sitzende Position auf und lächelte ihn an: „Das war schön. Vielleicht können wir ja jetzt öfter so…“ Nun spürte ich die Röte auf meiner Haut, als ich leise sagte: „aufwachen?“

Newt blinzelte und nickte schließlich bedächtig, ehe er sich wieder zu mir umdrehte.

Seine Augen huschten von meinem Gesicht zu meiner Schulter und Ruhte auf dieser Stelle.

Zuerst glaubte ich er starrte mich dort bloß an, weil er bis eben noch mit seinem Kopf dort geruht hatte, doch als ich meinen Blick hinabsenkte bemerkte ich, wie mein Nachtgewand leicht von meiner Schulter gerutscht war und nun nur knapp von meiner Brust gehalten wurde.

Verlegen senkte ich den Blick, wagte aber nicht mich zu bewegen, da ich glaubte, Newt würde sich ohnehin gleich vor Scham abwenden.

Nur einen Moment später sah ich seine Hand, welche sich in mein Blickfeld schob und welche er sanft an meinen Hals legte.

Ich zog tief Luft in meine Lungen und schaffte es nicht sie wieder auszustoßen, so angespannt war ich gerade.

Newts Hand wanderte zu meinem Gesicht und legte sich auf meine Wange, ehe er näher an mich heranrückte, seine andere Hand legte sich auf meine, welche sich in den Laken verkrampft hatte und strich erneut bedächtig über den Ring an meinem Finger.

Dies war der Moment in dem ich wagte wieder zu ihm aufzublicken, doch hatte er seinen Kopf gesenkt und sah auf unsere Hände hinab.

„Du meinst es also wirklich ernst?“ Fragte er leise und ich stieß die angestaute Luft aus meinen Lungen, ehe er mir wieder in die Augen sah.

„Du willst wirklich meine Frau werden?“ Fragte er und klang dabei mehr als unsicher.

Leicht nickte ich und sein Blick wurde weicher, ehe er sich schließlich zu mir vorbeugte.

Sein Gewicht drückte die Matratze durch und sein Gesicht näherte sich meinem immer mehr.

Nur wenige Zentimeter vor mir hielt er inne und ließ seine Augen zu meinen Lippen gleiten.

„Ich würde dich gerne küssen“ Murmelte er und ich spürte wie mein Herz heftig pochte und schluckte schwer.

„Dann tue es einfach“ Murmelte ich dicht an seinen Lippen und spürte seinen schweren Atem, während meine Augen sich flackernd schlossen.

Ich konnte ihn zwar nicht mehr sehen, doch spürte ich seine Nähe zu deutlich, als er schließlich den letzten Abstand zwischen uns überbrückte und seine Lippen sanft auf meine legte.

Ich seufzte in den Kuss hinein und wurde begierig auf mehr.

Newts nähe verzehrte mich, setzte mich in Brandt und ließ mich doch zittern.

Seine Hand, welche auf meiner Wange lag, strich sanft durch mein Haar und glitt dann langsam hinab zurück zu meinen Hals.

Seine Fingerkuppen hinterließen dort wo er mich berührte ein Feuer und ich unterdrückte ein leises Stöhnen.

Seine Lippen verließen meinen Mund und noch ehe ich protestieren konnte, strichen seine Lippen meine Wangen entlang, folgten dem Weg seiner Hand und lagen schließlich an meinem Hals.

Zischend zog ich die Luft ein und hob meine freie Hand um sie auf seine Schulter zu legen.

Einerseits wollte ich ihn von mir drücken, andererseits wollte ich es auch nicht, sondern brauchte eher eine Stütze, da ich befürchtete mich nicht mehr halten zu können, so sehr zitterte ich.

Newt schien zu glauben, dass ich wollte, dass er aufhörte, da er sich nun von mir fortschob und mich unsicher ansah: „Ich… soll ich aufhören?“

Verzweifelt sah ich ihn an und schüttelte den Kopf.

Ich konnte sehen, das auch sein Atem schwer ging, das er unsicher wirkte und nicht recht wusste wohin mit seinen Händen, als er so vor mir saß.

Entschlossen und zugleich verlegen, ergriff ich seine Hand, welche bis eben noch an meinem Hals gelegen hatte und legte sie auf die Stelle über meiner  Brust.

Ich schaffte es nicht ihn dabei anzusehen und doch musste er meine Unsicherheit bemerken haben, so sehr wie mein Herz unter seiner Handfläche flackerte.

Ich ließ seine Hand wieder los und sah immer wieder in sein erstauntes Gesicht.

Die Röte auf seinen Wangen war tief und doch schien er nicht nur verlegen, sondern auch aufgeregt wie ein Kind, das ein Geschenk auspackte.

„D…Darf ich?“ Fragte er leicht stotternd und sehr leise.

Ich nickte und schloss dabei fest die Augen, da ich ihn dabei nicht ansehen konnte.

Ich spürte zu deutlich seine warme Hand auf meiner Haut und wie er zögerlich darüber hinwegstrich, ehe er seine Fingerspitzen zart über meine Brust gleiten ließ.

Ich zuckte ein wenig zusammen, doch da ich nichts sagte, nahm ich an, das Newt sich nicht entmutigt fühlte.

Erneut strichen seine Finger über meine Haut am Schlüsselbein, zu meiner Schulter hinüber und zu dem heruntergerutschten Träger meines Nachthemdes.

Ich fühlte, dass er ihn ergriff, sein Zögern und schließlich spürte ich auch seine andere Hand an dem anderen Träger, ehe er sie weiter hinabschob.

Ich hatte nicht erwartet, das Newt und ich in diesem Urlaub so weit gehen würden, erst verlobt und dann das… nachdem in all der Zeit nicht das geringste geschehen war.

Kurz noch wurde mein Nachthemd an den kleinen spitzen meiner Brüste aufgehalten, ehe es darüber hinwegrutschte und an meiner Hüfte zu liegen kam.

Die Röte um meinen Wangen wurde stärker, die Hitze in meinem Innern stärker und der drang sich wieder zu bedecken, war enorm.

Noch immer hielt ich meine Augen geschlossen, doch war der Drang zu erfahren, was Newt von mir hielt zu groß, weswegen ich meine Lieder wieder öffnete.

Seine Augen waren gebannt auf meine Brüste gerichtet, er blinzelte ein wenig zu oft und seine Lippen standen ein wenig offen.

Nervös biss ich mir auf die Unterlippe und wollte schon meine Arme benutzen um mich zu bedecken, als Newt schließlich murmelte: „Du… du bist wunderschön“

Meine Brust hob und senkte sich heftig, als er vorsichtig seine Hand hob und erneut über sie hinwegstrich, nur dieses mal länger und ohne Stoff zwischen seinen Händen und meiner Haut.

Ich sah Newts Kiefer arbeiten und im nächsten Moment fragte er mit brüchiger Stimme: „ Würde es dir etwas ausmachen… wenn ich… wenn ich sie Küsse?“ Geschockt riss ich die Augen auf und atmete nun laut uns keuchend.

Verzweifelt wandte ich mein Gesicht ab und blickte auf das Lacken des Bettes unter mir: „Frag mich… frag mich doch nicht solche Sachen! Wenn… wenn du das tun möchtest, dann tu es einfach!“

Bei Merlin, ich hatte doch selbst keinerlei Erfahrung in solchen Dingen und ich schämte mich nur umso mehr, wenn Newt mich vorher um Erlaubnis bat.

Ich hörte ein unsicheres leises Lachen von ihm und im nächsten Moment verließen seine Hände meine Haut.

„Du bist… es tut mir leid…. Du bist die erste Frau… Ich bin nicht so erfahren wie mein Bruder… ich will bloß nichts tun, das dir missfällt“ Überrascht, das auch Newt keinerlei Erfahrung in diesen Dingen hatte, sah ich ihn wieder an.

Natürlich hätte ich es wissen müssen, so schüchtern wie er war und doch hatte ich geglaubt, das er dennoch schon…

Nun ein wenig mutiger, da auch er alles zum ersten Mal erlebte, hob ich meine zittrigen Hände an sein Gesicht und küsste ihn sanft auf den Mund.

„Du könntest nie etwas tun das mir missfällt“ Hauchte ich ihm zu und erneut küssten wir uns, während wir gemeinsam zurücksanken.

Ich lag nun wieder auf den kühlen Laken und Newt war über mich gebeugt, sein Gewicht drückte die Matratze erneut durch und ich starrte zu ihm hinauf.

Er küsste mich noch einmal, ehe er mit seinen Lippen wieder über meinen Hals wanderte und von dort aus langsam weiter hinab zu meinen Brüsten.

Als er eine meiner aufgerichteten Spitzen in den Mund nahm, keuchte ich erstaunt auf, über das heiße Gefühl, das dabei durch meinen Körper floss.

Einer seiner Hände nutze er als stütze und die andere lag an meiner Taille und schob nun langsam mein Nachgewand weiter hinab, über meine Hüften und Beine, bis es zusammengeknüllt am Boden des Hotelzimmers lag.

Nun lag ich völlig entblößt vor ihm, etwas das für eine unverheiratete Frau wie mich der völlige Ruin gewesen wäre, aber das scherte mich nicht.

Noch immer küsste Newt meine Brüste und ich drückte meinen Rücken durch um ihm einerseits zu entkommen und andererseits näher an ihn heranzurücken.

Meine Finger krallten sich in den Stoff seiner Schultern und fuhren über seine Brust.

Als mir in meinem vernebelten Hirn bewusst wurde, das Newt noch bekleidet war, drückte ich ihn von mir fort, sodass er erstaunt zu mir hinabblickte.

Ich strich von seinen Schultern zu seiner Brust und begann ungeschickt die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen.

Newt schien zu verstehen und zog sich sein Hemd einfach über den Kopf.

Auch er wirkte nun so verlegen und unsicher wie ich zuvor, doch hatte er keinerlei Grund dazu, denn für mich war er perfekt.

Seine Körper war sehnig und schmal und überall hatte er vereinzelte Sommersprossen.

Erstaunt strich ich über seine nackte Haut und er schloss gequält die Augen.

Plötzlich ergriff er meine Hände und drückte sie neben meinem Kopf in die Laken, sein Gesicht war rot und sein Atem war schnell, zu schnell.

„Du solltest mich nicht weiter so berühren, wenn…“ Er schwieg schloss noch einmal die Augen und als er sie wieder öffnete, lächelte er etwas angespannt, und ließ meine Hände wieder los.

Doch noch ehe ich etwas sagen oder tun konnte, begann sich Newt ungeschickt die Hosen auszuziehen.

Gebannt sah ich ihm dabei zu und als ich ihn im nächsten Moment nackt vor mir sah, stockte mir der Atem.

Ich hatte noch nie zuvor einen Mann ohne Kleider gesehen und somit nicht gewusst was mich erwarten würde, aber das hier war völlig…

Newt wirkte verlegen und schaffte es nicht mich anzusehen, aber ich schaffte es auch nicht meinen Blick von ihm abzuwenden.

Von seinem Nabel abwärts zog sich eine dünne Linie aus Haaren in derselben Farbe wie auf seinem Kopf und umschloss sein aufgerichtetes Glied.

Dank meiner Mutter, welche mich zusammen mit Leta aufgeklärt hatte, was im groben zwischen Mann und Frau in der Hochzeitsnacht geschah, war ich nicht gänzlich unwissend und wurde nun doch ein wenig unsicher.

Wie sollte „das“ in mich hineinpassen?

Sicher, ich hatte keine Erfahrungswerte und konnte somit nicht sagen, ob „es“ wirklich groß oder doch klein im Durchschnitt war, dennoch wirkte es auf mich alles andere als klein und ich spürte wie ich mich anspannte.

Ich wollte es, ich wollte es wirklich und doch…

Noch nie hatte ich solche furcht vor etwas verspürt, vor allem, da meine Mutter uns damals ziemlich deutlich gemacht hatte, das es für die Frau alles andere als angenehm sein würde.

Und das der Mann einfach über einen herfallen würde, das es niemals schön sein würde.

Was auch der Grund war, warum ich Newt nie dazu hatte drängen wollen, doch wieso war es dann zuvor so…. angenehm, ja sogar sehr schön gewesen?

Newt schien meine Unsicherheit zu bemerken, denn er legte sich die Decke über seinen Unterleib und sagte: „Wir müssen das nicht tun“

Überrascht sah ich zu ihm auf und wusste, dass wenn wir es jetzt nicht tun würden, das ich niemals dazu bereit sein würde.

Ich schüttelte also entschlossen den Kopf und sagte: „Nein, ich… ich will das. Ich will das wirklich“

Newt wirkte nicht überzeugt und doch beugte er sich zu mir hinüber, küsste mich erneut, strich bedächtig über meinen Körper, wagte es jedoch nicht mich dort zu berühren, wo die Hitze am stärksten war und ich wusste auch nicht ob ich dies überhaupt wollte, wenngleich mein Körper sich danach zu sehnen schien.

Er legte sich nun leicht auf mich, drückte sein Knie zwischen meine Beine und ich öffnete sie ihm zögerlich, auch wenn ich sie am liebsten wieder schließen würde.

Die Anspannung in meinem Körper war durch seine Streicheleinheiten nur geringfügig gewichen und kehrte nun mit voller Wucht wieder zurück.

Als Newt schließlich komplett über mir leg, sein Gewicht mit seinen Armen abstützend, wirkte auch er sehr angespannt und schien zu überlegen, was als nächsten kommt.

Mit einem Mal schob er eine seiner Hände zwischen unsere Körper und im nächsten Moment zuckte ich zurück, als etwas mich zwischen meinen Beinen berührte.

Ich wusste, es war nicht seine Hand, sondern das wovor ich mich am meisten fürchtete.

Schwer atmend lag ich unter ihm, während er ebenso schwer atmend über mir beugte.

Als die Spitze seines Schaftes gegen mich drückte, spannte ich mich noch mehr an und war in Versuchung meine Beine zusammen zu pressen und ihn von mir zu stoßen, doch tat ich nichts dergleichen.

Immer mehr schob sich Newt in mich und ein leichtes schmerzhaftes Ziehen veranlasste mich dazu mir auf die Unterlippe zu beißen und meine Fingernägel in seine Schultern zu krallen.

Newt bemerkte meine Schmerzen und wirkte gequält, während er seine Stirn an meine legte und die Augen geschlossen hielt.

„Ich will dir nicht wehtun… aber ich weiß auch nicht was ich machen kann, damit es…. Damit es nicht schmerzt“ Sagte er brüchig und angestrengt.

Ich legte meine Hände an seine Wangen, küsste ihn und lächelte ihn zittrig an.

„Es würde vielleicht schon helfen, wenn du mich wieder küsst und berührst?“ Sagte ich ihm, doch klang es vielleicht eher wie eine Frage.

Er nickte leicht und küsste mich innig auf den Mund, hob seine Hand unter der Decke hervor und strich mir wieder sanft über den Körper.

Über den Hals, die Brüste, die Arme, den Bauch, ja dieses Mal, ließ er seine Hand auch zaghaft zwischen meine Beine gleiten, was mich überrascht in seinen Kuss stöhnen ließ.

Newt schien dadurch ermutigt und begann mich dort sanft zu streicheln.

Ich spürte eine warme Feuchtigkeit an dieser Stelle und schämte mich ein wenig, da ich glaubte, dass dies nicht normal sein konnte, doch schien es Newt nicht wirklich zu beirren, denn er strich weiter über diese Stelle.

Plötzlich traf er einen ganz bestimmten Punkt zwischen meinen Beinen, der mich vor Lust laut auf keuchen ließ.

Erstaunt über meine heftige Reaktion, strich Newt immer wieder über diesen Punkt und ich begann mich unter ihm zu winden.

Meine Hände krallten sich rechts und links in die zerknüllten Laken und ich keuchte und stöhnte immer wieder auf, während ich versuchte mich seiner Hand und seinen Fingern zu entwinden.

Newts Zunge strich dabei über meine Brustspitze, was mich nur noch mehr zusammenzucken ließ.

Ich spürte wie sich etwas in mir aufbaute, ein innerer Druck, der sich seinem Höhepunkt entgegenneigte.

Und nicht einmal einen Moment später erklomm ich den Gipfel und fiel.

Ich verspannte mich heftig und Newt nahm seine Hand fort, überrascht da er nicht verstand, ob er mir nun wehgetan hatte oder nicht.

Schwer atmend und keuchend lag ich unter ihm und hielt meinen Blick an die Decke gerichtet.

„Irisa?“ Fragte er leise und ich schaffte es nicht ihn anzusehen: „Vielleicht ist jetzt der beste Moment gekommen es hinter sich zu bringen?“ Fragte ich ihn, mit einem seligen Lächeln im Gesicht.

Ermutigt, zuckte auch bei ihm ein Lächeln über die Lippen und erneut beugte er sich zu mir hinab, küsste mich und begann sich wieder leicht in mich zu schieben.

Immer mehr baute sich ein ziehender Druck auf und ich wusste, dass der schöne Moment von eben gleich vorbei sein würde, da ich erneut diesen Schmerz verspürte, doch dieses Mal würde ich Newt nicht zeigen, wie sehr es schmerzte, immerhin sollte er auch etwas von dieser Situation haben.

Ich legte meine Hände um seinen Nacken und zog ihn zu einem Kuss zu mir hinab, als er sich nun komplett in mich stieß.

Erschrocken und vor Schmerz schrie ich erstickt in unseren Kuss, was Newt dazu veranlasste angespannt innezuhalten.

„Hör nicht auf“ Murmelte ich an seinen Mund und kniff dabei fest die Augen zusammen.

Ich konnte sein Gesicht nicht sehen, doch ahnte ich, das er genauso gequält aussah wie vorhin beim ersten Versuch, jedoch schien er auf mich zu hören, denn er begann sich langsam in mir zu bewegen, was mich dazu veranlasste mich noch fester an ihn zu krallen.

Es dauerte nicht wirklich lang, da wurden Newts Stöße ein wenig schneller und als er ein wenig über mir zusammenzuckte, spürte ich wie sich etwas in mir ergoss.

Danach blieb er schwer atmend auf mir liegen, sein Gewicht noch immer auf seinen Armen abgestützt und von meinen an mich gepresst.

„Ich liebe dich“ Keuchte ich in sein Ohr und das tat ich wirklich.

Er hatte wirklich alles versucht um es mir so angenehm wie möglich zu machen, aber laut meiner Mutter war das ohnehin nicht möglich gewesen.

Ich spürte seine Lippen, an meiner Schulter und wie er mich leicht darauf küsste, ehe er sich mit mir im Arm zur Seite rollte, damit er mich mit seinem Gewicht nicht erdrückte.

„Ich liebe dich auch“ Hörte ich seine leise Stimme sagen und war glücklich.









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So, ich hoffe es hat euch gefallen, ich bin mir echt unsicher, da die beiden ja so schüchtern und unerfahren waren, war es echt schwer dies zu beschreiben.

Bisher war bei meinen ff‘s wenigstens der Mann der erfahrene Part, aber hier…

Bitte sagt mir Bescheid wie es euch gefallen hat.

Eure Prim

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