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And will you take a life with me?

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18 / Het
Newt Scamander OC (Own Character)
31.12.2016
30.08.2020
60
159.687
78
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413 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
27.06.2017 2.589
 


So, da Ich ja so lange für ein neues Kapitel brauchte, hier gleich noch eins hinterher.

Ich hoffe es gefällt euch und ihr teilt mir eure Meinung mit.

Viel Spaß beim Lesen.

Primrose



*****************************







Es war die erste Reise die ich mit Newt zusammen seit längerer Zeit antrat.

Ich sollte mich eigentlich freuen, doch die Tatsache, dass diese Reise weder seiner Arbeit im Ministerium zuzuordnen war, noch die für Mr. Worme, stimmte mich traurig.

Wir hatten lange darüber gesprochen und ich wusste es war das Beste so, dennoch…. Dennoch.

Bekümmert blickte ich auf den Koffer, welchen Newt bedächtig und anders als unsere anderen Koffer, neben sich auf den Sitz des Abteils gelegt hatte.

„Es wird Ihnen gut gehen. Besser als es bei uns je der Fall gewesen wäre“ Sagte Newts Stimme sanft zu mir und ich blickte betrübt zu ihm auf.

„Ich weiß“ Murmelte ich und schwieg dann.

Nach einigen Minuten der Stille, legte Newt fürsorglich seine Hand auf meine, welche ich in meinem Schoß verknotet hatte und brachte mich so dazu wieder zu ihm aufzublicken.

„Ich habe wirklich gut recherchiert. Dieser Mann, Mr. Goldberg, er betreibt die Nogschwanz Farm schon seit langem. Er war begeistert, als ich ihm geschrieben hatte und er wollte Annie und Thomas unbedingt bei sich aufnehmen. Du weißt, es ist das Richtige“

Sicher war es das, dennoch konnte es mir den Schmerz nicht nehmen, den die Leere von Annies und Thomas Verlust in meinem Innern hinterlassen würde.

Ich versuchte mich an einem kläglichen Lächeln und nickte bedächtig, was Newt dazu veranlasste, seine Hand fortzuziehen und sich in seinem Sitz zurückzulehnen.

Ich beobachtete, wie er seinen Blick aus dem Fenster richtete und wie seine Hand sich sanft auf den Koffer neben sich legte, wie seine Finger sich krampfhaft um den Deckel schlossen.

Auch wenn Newt versuchte mich zu beruhigen und aufzuheitern, sah ich ihm dennoch deutlich an, wie sehr ihn das alles mitnahm.

Annie und Thomas würden die ersten Tierwesen sein, die wir freilassen würden, aber ich wusste, sie wären nicht die letzten.

Jeder Abschied würde wehtun, aber der von Annie und Thomas tat es ganz besonders.

Seit Theseus und Dannys Hochzeit waren einige Wochen vergangen und wir zwei hatten sehr viel und ausführlich darüber gesprochen, sogar diskutiert, doch konnte ich nicht anders, als ihm letztendlich zuzustimmen, uns die Farm in Russland wenigstens anzusehen.

Die restliche Fahrt verlief ziemlich schweigend, nur ab und an hatte einer von uns etwas völlig banales von sich zu geben, vielmehr wohl um sich selbst abzulenken.

Als wir unsere letzte Station mit dem Zug erreichten und mitsamt unserem Gepäck ausstiegen, wurden wir auch schon von diesem Mr. Goldberg freudestrahlend am Bahnhof abgeholt.

Er war ein untersetzter, großer Mann  mit einem Rauschebart und einem starken russischen Akzent.

Aber er wirkte äußerst charmant, als er mit ausgebreiteten Armen auf uns zukam, Newt in den Arm nahm und fest an sich drückte.

Newt schien nicht so recht zu wissen wie er reagieren sollte, als Mr. Goldberg auch schon sprach: „Ah, sie müssen Mr. Samander und seine liebreizende Frau sein“ Er wandte sich zu mir, nahm anders als bei Newt meine Hand und gab mir einen Kuss auf den Handrücken.

Verlegen und fragend blickte ich zu Newt, welcher ein wenig rot um die Wangen war und meinen Blick mied, weswegen ich den Mann vor mir nicht korrigierte, sondern einfach nur höflich lächelnd nickte.

„Und sie müssen Mr. Goldberg sein, es freut mich sie kennenzulernen“ Sagte ich zu ihm und er lachte auf: „Die Freude ist ganz meinerseits. Aber kommen sie, kommen sie, der Weg ist weit, vor allem zu Fuß. Meine Tochter und ich sind schon ganz gespannt auf die Neuankömmlinge“

Er deutete auf die Treppen der Bahnhofstation und wir folgten ihm.

„Sagen sie Mr. Goldberg, betreiben sie und ihre Tochter die Farm alleine?“ Fragte ich ihn, weil ich nicht abwarten konnte, zu erfahren, warum jemand solch eine Farm, extra für Dämonen betreiben sollte.

„Ja, leider. Meine Frau starb bei der Geburt unseres Sohnes vor zehn Jahren und nahm den kleinen mit sich. Seit dem sind meine Tochter Jenny und ich alleine. Sie hilft fleißig mit und liebt die kleinen Tierchen abgöttisch“

„Wie kam es, dass sie sich überhaupt dazu entschlossen haben diese Farm zu betreiben?“ Fragte Newt, während Mr. Goldberg uns über Ackerland und eine Landstraße führte.

Schwer trug ich meinen Koffer an meiner Seite, doch durfte ich mich wohl nicht beschweren, da Newt sogar zwei trug.

Mr. Goldberg sah zu uns, lächelte breit, doch ehe er Newt antwortete, nahm er einfach meinen Koffer an sich und trug ihn für mich.

„Oh, das geht doch nicht, ich trag ihn schon all….“ Begann ich zu wiedersprechen, doch schüttelte er den Kopf: „Der Weg ist lang und ich sehe das der Koffer schwer ist. Zudem bin ich mir sicher würde ihr Mann ihn sogar an sich nehmen, wenn er nicht ohnehin schon zwei Koffer tragen würde“ Meinte er ausgelassen und ich sah zu Newt, welcher peinlich berührt zu Boden blickte.

„Also, um auf ihre Frage zurückzukommen…. Als Kind lebte ich auf einer Farm, Mein Vater züchtete Hühner, Schweine, Kühe, nichts magisches und doch entdeckte ich eines Tages einen Nogschwanz im Schweinestall.

Er hatte sich unter die normalen Ferkel gemischt, doch erkannte ich selbst als siebenjähriger Junge, was es war. Die verkrüppelten Beine, die kleinen schwarzen Schlitzaugen und der Stummelschwanz waren eindeutige Zeichen. Ich wusste, was mein Vater mit einem Nogschwanz tun würde, was alle Farmer der Gegend, die Magie begabt waren, taten. Einige töteten sie, andere ließen sich vom Ministerium extra gezüchtete weiße Bluthunde geben, damit diese die Nogschwänze vertrieben. Ihr müsst wissen, wenn ein Nogschwanz von einem weißen Bluthund von einer Farm vertrieben wurde, kann dieser nie wieder dorthin zurückkehren. Ich sagte meinem Vater nichts, behielt dieses Geheimnis für mich und begann mich um den Nogschwanz zu kümmern, ich spielte mit dem Wesen jeden Tag, gab ihm einen Namen… doch eines Tages, da kam ich nach Hause, als ich mich gerade um die Kühe auf der Weide gekümmert hatte, da hatte mein Vater den Nogschwanz bereits entdeckt und mit einem Zauber umgebracht. Ich war so geschockt und außer mir, das ich von zu Hause fortgelaufen war. Tage später, als meine Eltern mich im Wald fanden, erklärte mir mein Vater, das Nogschwänze Unglück über eine Farm brachten, doch glaubte ich ihm nicht. Der Nogschwanz damals, Billy, war mein Freund gewesen und er war fast über ein halbes Jahr bei uns gewesen und nichts schlimmes war geschehen. Das einzige dass ich von diesem Tag wusste, war, das mein Vater meinen Freund getötet hatte, wegen einer dummen legende. Einem Gerücht, nichts weiter“ Mr. Goldbergs Gesicht spiegelte Trauer, Zorn und auch Freude über die damalige Freundschaft wieder: „Als ich älter wurde und mein Vater starb, übernahm ich seine Farm, ich lernte meine Elisabet kennen und bekam meine wunderbare Jenny. Sie war einverstanden es mit dieser Farm zu versuchen. Denn der Gedanke, anderen Wesen dieser Art zu helfen, ließ mich nicht mehr los und nun betreibe ich diese Farm mit meiner Familie seit über vierzehn Jahren, so alt wie meine Jenny jetzt ist“

Seiner Geschichte zu lauschen, war ebenso faszinierend, wie ablenkend, denn sobald er geendet hatte, waren wir auch schon an seiner Farm angekommen.

Überall waren weite Felder und in der Mitte, weit hinten am Ende des Weges, stand ein kleines Bauernhaus.

„Da wären wir. Hier wo früher die Kühe gegrast haben, haben die Schweine und die Nogschwänze die Möglichkeit sich frei zu bewegen“ Erklärte er und ich sah ihn überrascht an: „Sie haben auch Schweine?“

Er lachte auf und sah zu mir: „Aber natürlich kleine Mrs. Nogschwänze bewegen sich unter ihnen, trinken von den Zitzen der Mütter und tollen mit ihnen herum. Genau genommen sind sie ihnen so ähnlich das ich mir nicht einmal sicher bin, ob sie eigentlich wissen, dass sie anders sind“

Das klang wunderschön und ich sah bereits in der Ferne einige Schweine und vielleicht auch Nogschwänze auf dem Feld herumlaufen.

Als wir näher kamen, staunten Newt und ich zu den Tieren hinüber und Mr. Goldberg begann wieder zu sprechen: „Wir haben mittlerweile fünfundsechzig Schweine und dreißig Nogschwänze auf der Farm. Mit euren beiden, wären es dann zweiunddreißig“ Zwinkerte er und die Tür des Bauernhauses wurde plötzlich aufgestoßen und ein blondes, schlankes Mädchen kam hinausgestürmt und umarmte Mr. Goldberg heftig, was dieses gespielt aufstöhnen ließ: „Jenny Schatz, irgendwann wirst du deinen alten Herrn noch umrennen, so schnell wie du bist“

Das Mädchen, Jenny, lachte auf und ließ ihren Vater los, ehe sie zu uns blickte.

„Das sind Mrs. Und Mr. Scamander. Sie werden uns vielleicht zwei weitere Freunde vorbeibringen“ Freudestrahlend sah das Mädchen zu mir und dann zu Newt, doch als sie ihn erblickte, wurde sie plötzlich heftig rot im Gesicht, blickte blinzelnd zu Boden und lächelte zur Begrüßung.

„Hallo“ Murmelte sie.

„Jenny Schatz, ist das Mittagessen bereit?“ Sie nickte begeistert und ich schüttelte den Kopf: „Das wird nicht nötig sein, wir… Mein Mann und ich“ Begann ich und zögerte einen Moment, ehe ich es aussprach, was Newt erneut erröten ließ.

„Wir würden uns gerne ihre Farm ansehen, würden gerne sehen, wie Annie und Thomas mit den anderen umgehen, ob sie sich einleben könnten“ Sagte ich und Mr. Goldberg nickte.

„Das sind schöne Namen“ Sagte das Mädchen und späte dabei immer wieder zu Newt hinüber, welcher nicht zu bemerken schien, das das junge Mädchen sich zu ihm hingezogen fühlte.

„Na dann kommen sie“ Sagte Mr. Goldberg in keinster weise gekränkt, das ich seine Essenseinladung ablehnte.

Er lief voraus, seine Tochter und wir folgten ihm in die große Scheune neben dem Haus.

Sie war viel größer als eine Scheune normalerweise gewesen war, vermutlich weil sie so vielen Tieren Platz bieten musste.

„Leider finden Jenny und ich immer wieder tote Nogschwänze auf, doch mittlerweile konnten wir unsere Nachbarn dazu überreden die kleinen Dämonen zu uns zu bringen, statt sie zu töten oder zu verjagen“ Sagte er und wir besahen uns die riesige Scheune, die keinerlei Abgrenzungen bereithielt, alles war offen und mit Heu ausgelegt und überall lagen Schweine herum, tollten Ferkel im Stroh oder fraßen an ihren Trögen.

Es wirkte wie ein riesiges Paradies.

„Sie können ihre zwei jetzt gerne rauslassen“ Sagte Jenny und sah dann von mir zu Newt, welcher seinen Koffer abstellte und öffnete.

Staunend sahen sie ihm dabei zu, wie er in den Koffer hinabstieg.

„Wohin ist er verschwunden?“ Fragte Jenny neugierig und ich antwortete mit einem Lächeln: „Newt und ich helfen Tierwesen aller Art, wenn sie in Not sind. Der Koffer ist Magisch und verbirgt eine eigene kleine Welt für diese Tiere“

„Wow“ Hauchte sie begeistert und sah dabei zu wie Newt mit den Beiden im Arm wieder aus dem Koffer stieg.

Begeistert, da sie ihre Artgenossen allem Anschein nach riechen konnten , kamen immer mehr Nogschwänze und Schweine herbei und grunzten laut um Newts Beine herum.

Er lachte begeistert, als Annie und Thomas in seinen Armen anfingen aufgeregt zu strampeln, bis er die Beiden am Boden der Scheune absetzte.

Sofort wurden sie beschnuppert und einige hüpften freudig um sie herum.

Annie und Thomas anfänglich noch ein wenig zurückhaltend, rannten schließlich mit den Anderen durch die Scheune und schienen viel Spaß zu haben

Glücklich sah ich ihnen hinterher und hatte einen Funken Hoffnung in meinem Herzen, das der Abschied zwar schwer und schmerzhaft sein, jedoch wirklich das Beste für die zwei sein würde.

„Sie schienen sich ja richtig zu freuen“ Sagte Jenny mit einem Lachen in der Stimme.

Ja das taten sie und ich griff unbewusst nach Newts Hand, welcher mich nun überrascht ansah, jedoch meine in seiner Hand drückte, ehe er den Blick wieder auf die beiden richtete.

Wir blieben noch einige Stunden und nahmen die Einladung zum Essen schließlich doch an, ehe Newt und ich uns darauf einigten das wir Thomas und Annie wirklich hier lassen würden.

„Können… können wir die Beiden besuchen kommen, ab und an?“ Fragte ich Mr. Goldberg und er nickte schließlich.

„Sie sind die ersten und vermutlich auch die einzigen die solch eine Bitte äußern werden, also ja, kommen sie die Beiden besuchen, so oft sie wollen. Wir würden uns sehr freuen, nicht wahr Jenny?“ Fragte er seine Tochter und diese nickte mit einem roten Schimmer auf den Wangen und sah dabei zu Newt.

Es war nun an der Zeit uns von Thomas und Annie zu verabschieden und als hätten die beiden geahnt, das wir gehen wollten, kamen sie uns auch schon entgegen als wir die Scheune betraten.

Annie wedelte mit ihrem kleinen Stummelschwänzchen und ich hob sie hoch, sowie Newt Thomas in seinen Arm nahm.

Fest drückte ich sie an mich und strich ihr bedächtig über den Kopf, während sie ihre Nase an meine Wange drückte.

Ich unterdrückte die Tränen, weil ich wusste, es würde nichts daran ändern, das wir sie zurücklassen würden.

„Passt auf euch auf. Wir werden so oft kommen wie es geht, das verspreche ich euch“ Murmelte ich an ihren Kopf, gab ihr einen leichten Kuss auf ihr borstiges Fell und ließ sie wieder auf den Boden sinken.

Annie sah mich an, als würde sie genau verstehen was hier vor sich ging und sie schien einen traurigeren Blick zu haben als sonst.

Newt setzte nun auch Thomas ab und strich auch Annie über den Rücken, während ich mich von Thomas verabschiedete.

Ich strich mir die stummen Tränen schnell fort, ehe ich mich aufrichtete.

Annie wirkte traurig, trat immer mehr Schritte von uns fort und rannte schließlich zu den Anderen.

Auch Thomas ließ nicht lange auf sich warten und folgte seiner Schwester.

„Sie werden es gut hier haben, das verspreche ich ihnen. S wird ihnen an nichts mangeln“ Sagte Mr. Goldberg und ich nickte, während Newt sich ebenfalls wieder aufrichtete.

„Wir vertrauen sie ihnen an“ Sagte er zu dem großen Russen, dieser nickte und zog seine Tochter an den Schultern zu sich.

„Wir werden gut auf sie achten“ Sagte das Mädchen und ich glaubte ihnen.

So wie sie sich um die Tiere hier kümmerten, musste ich es einfach.

Newt und ich verabschiedeten uns von den Beiden und ich spürte mit jedem Schritt fort von der Scheune, wie mein Herz sich heftig zusammenzog.

Der Abschied von Thomas und Annie war still vonstattengegangen, kein Drama hatte mich wanken lassen und ich bin mir sicher, dass ich dies Annie zu verdanken hatte.

Das Annie genau gespürt hatte, wie sehr ich litt, das sie gewusst hatte, das ich sie niemals dort gelassen hätte, wenn sie sich stur dagegen gewährt hätte.

Als wir am Bahnhof ankamen und in den Zug stiegen, zu unserem nächsten Halt, betraten Newt und ich ein Abteil nur für uns zwei.

Er verstaute unsere Koffer, bis auf den mit den Tierwesen wieder über den Sitzen und setzte sich mir gegenüber.

„Es wird ihnen gutgehen dort“ Murmelte er und ich nickte, doch konnte ich nun, wo der Zug sich in Bewegung setzte, nicht mehr an mich halten und brach in Tränen aus.

Newt schien mit dieser Situation überfordert, hatte ich doch nie solch einen Zusammenbruch gehabt.

Ich presste meine Hände ans Gesicht und versuchte mein Schluchzen zu ersticken, doch wurde es nur immer schlimmer, sodass ich nicht einmal mehr mitbekam, wie Newt sich neben mich gesetzt hatte und mich bedächtig in den Arm nahm.

Er strich mir sachte über den Rücken, über das Haar und drückte mich an sich.

Ich schniefte in seinen Mantel und wusste, dass er hinterher völlig ruiniert von meinen Tränen sein würde.

„Alles wird wieder gut“ Versuchte er spröde, doch wusste ich, dass es nie wieder gut werden würde.

Die Zeit heilt alle Wunden, wie man sagt, doch konnte ich mir nicht vorstellen, dass es in diesem Fall wirklich funktionierte.
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