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And will you take a life with me?

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18 / Het
Newt Scamander OC (Own Character)
31.12.2016
30.08.2020
60
159.687
78
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Dieses Kapitel
7 Reviews
 
14.03.2017 2.673
 


You changed my life so patiently
And turned it into something good and realI feel just like
I felt in all my dreams.



Du hast mein Leben so geduldig verändert
Und es in etwas Gutes und Reales verwandelt
Ich fühle mich gerade wie in all meinen Träumen

Marc Terenzi-  Love to be Loved by you*****************

https://www.youtube.com/watch?v=WsEFMmYmU8o


Nach unserem Frühstück und unserem wie ich hoffte, klärenden Gespräch, sind wir in den Verbindungszug nach Dublin gestiegen.

Da die Fahrt nur zwei bis drei Stunden dauerte, hatte Newt wieder begonnen seine Notizen zu durchforsten und in seinem Buch zu schreiben, während ich versuchte auf Papier zu bannen, wie Newt geschlafen hatte.

Sicher es war irgendwie ein Eingriff in seine Privatsphäre, dennoch konnte ich nicht anders als diesen wunderbaren Moment einzufangen.

Als wir in Dublin angekommen waren, war ich nicht allzu überrascht, dass es auch hier stark geregnet hatte.

Newt hatte eine Landkarte von Dublin am Bahnsteig gekauft und nach kurzer Studie von ebenjener, hatte er mit mir zielstrebig den Bahnsteig verlassen.

Wir folgten einer noch recht belebten Straße, über verschlungene Pfade, die schon weniger belebt waren und irgendwann in bewaldeten Gebirgen endeten, wo ich überhaupt keinen Menschen mehr ausmachen konnte.

Wir liefen über Wurzeln, stolperten über Steine, folgten einer gewundenen Steintreppe weiter hinab in die Wälder Dublins.

Es war erstaunlich wie viele Bäume es hier gab.

Ich konnte nicht einmal mehr wirklich den Himmel über uns sehen, so dicht war das Geäst.

Und obwohl die Bäume kaum Blätter zu dieser Jahreszeit hatten, kam der starke Regen nur noch geschwächt zu uns durch.

Trotz allem waren Newts und meine Kleidung bereits völlig durchweicht und unsere Haare klebten uns nass in den Gesichtern.

Die Kälte drang mir bis in die Knochen und ich fragte mich wie weit Newt noch in den Wald vordringen wollte, als er mit einem Mal an einem kleinen Bach und unter einem großen Baum, welcher sich seitlich zum Boden neigte, anhielt und begann einen seiner Koffer auf den feuchten Waldboden zu stellen um darin nach dem Zelt zu suchen.

Als er es aus seinem Koffer geholt hatte, ließ er es mithilfe seines Zauberstabes, magisch aufbauen.

Newt schloss seinen Koffer wieder, hob ihn auf, klopfte ein wenig der feuchten Erde ab und bedeutete mir ins Zelt zu treten.

Gespannt was mich drinnen erwarten würde, schob ich den Zelteingang beiseite und staunte nicht schlecht, als ich sah wie groß es innen in Wirklichkeit war.

Es war so groß wie eine zwei Zimmer Wohnung und soweit ich sehen konnte, gab es einen Bereich der als Küche dienen sollte, sowie eine kleine Ecke die allem Anschein nach ein Badezimmer sein sollte und ein großes Bett weiter hinten im Zelt.

Ich ließ Newt an mir vorbei ins Zelt treten und sagte mit einem Lachen in der Stimme: „Dein Bruder scheint es wirklich gut mit uns zu meinen“

Verständnislos sah er mich an und als ich ihm bedeutete zum Bett zu blicken, wurde Newt tiefrot.

Er legte seine Koffer ab und ging zum Bett hinüber, dort schwang er seinen Zauberstab und trennte das Bett so einmal in der Mitte.

„Das hat er sicher gemacht um dich aufzuziehen“ Sagte ich leise und Newt nickte mit einem verschämten Lächeln im Gesicht: „Ja, das passt zu ihm“

Ich stellte im Raum meinen Koffer ebenfalls ab und zog meinen Mantel aus, der durch den Regen ziemlich schwer geworden war und legte ihn über einen der Stühle die in der Küche standen.

„Es sollte gleich wärmer hier drinnen werden, der Zauber ist darauf eingestellt, das er sich von selbst aktiviert, wenn wir das Zelt betreten“ Erklärte mir Newt und ich lächelte.

„Ich hätte nicht gedacht dass das möglich ist. Solch ein Zelt hätten wir in Afrika auch schon gebrauchen können“

Newt nickte und zog nun ebenfalls seinen Mantel aus, ehe er ihn auch über einen der Stühle hängte.

„Vielleicht möchtest du dich trocknen? In unserem provisorischen Badezimmer, sind Handtücher und Bademäntel“ Erklärte er mir und ich lief in das kleine Bad, in der es sogar  eine Badewanne gab.

„Leider gibt es hier kein Fließend Wasser, wenn wir Baden möchten, müssten wir uns Wasser aus dem Bach holen und aufwärmen. Ziemlich altmodisch, aber besser als nichts“ Hörte ich seine Stimme im Nebenraum, während ich begann mir die nassen Kleider auszuziehen, um mich in einen der warmen, weichen Bademäntel zu hüllen.

„Ist völlig in Ordnung, ich denke das ist schon mehr Komfort als bei unserer letzten Reise“ Antwortete ich ihm.

Sogar mein Unterhemdchen war klitschnass geworden und ich zog auch dieses aus.

„Ich…“ Hörte ich Newt sagen, ehe er stotterte und ich erschrocken zusammenzuckte, als ich etwas umfallen hörte.

Schnell zog ich den Bademantel über, zog das Band in der Mitte meiner Taille fest und lief schnell zu ihm nach draußen um nach ihm zu schauen.

„Newt, ist alles in Ordnung?“ Fragte ich ihn erschrocken und sah wie er einen der Stühle vom Boden aufhob, den er allem Anschein nach umgestoßen hatte.

Sein Gesicht war tiefrot und er schaffte es nicht mich anzusehen, als er begann zu stottern: „Ich …ich denke, wir sollten die Zeltwand…“ Er räusperte sich leicht und sah betreten zu Boden: „Die Zeltwand zum Badezimmer ein wenig verstärken“

Verwirrt sah ich von ihm zum Badezimmer und verstand sofort was er mir damit sagen wollte.

Allem Anschein nach konnte man, sowie es ja auch normal war, schattenhafte Umrisse durch die Zeltwand sehen, wenn Licht an war.

Nun spürte ich selber die Hitze in meinen Wangen, als ich daran dachte, das Newt meinen Körper, wenn auch nur meine Silhouette gesehen haben muss.

Peinlich berührt, zog ich das Band um meiner Taille enger und verschränkte meine Arme vor der Brust, ehe ich zustimmend nickte.

„Das denke ich auch“ Murmelte ich.

Newt zog seinen Zauberstab, ließ damit noch eine extra Wand erscheinen, die das durchscheinen erschwerte und sagte dann nervös: „Ich warte kurz draußen und sehe mich ein wenig um, während du dich anziehst“

Noch ehe ich etwas erwidern konnte, war er auch schon nach draußen getreten und ich hatte mir schnell etwas aus meinem Koffer geholt um mich wieder anzuziehen.

Mein Haar hatte ich mit einem Handtuch ein wenig trocken gerieben, als ich mich auf eines der Betten setzte und darauf wartete, das Newt wieder zurückkam.



…………..



Es hatte über eine Stunde gedauert, das Newt wieder ins Zelt gekommen war, breit grinsend und mit wirren Locken auf dem Kopf, die stark tropften.

Alles an ihm triefte nur so, da er auch noch in der Eile ohne seinen Mantel hinausgetreten war.

Schnell richtete ich mich wieder auf und sah ihn erwartungsvoll an, da er so ausgelassen und fröhlich wirkte.

„Was hast du?“ Fragte ich.

Noch immer strahlte er regelrecht, als er in seinem Koffer begann nach etwas zu suchen.

Schnell stand ich auf und lief fragend auf ihn zu, als er auch schon seinen Notizblock in der Hand vom Koffer fort trat und begann irgendetwas aufzuschreiben.

Vorsichtig trat ich hinter ihn und streckte sanft meine Hand nach seiner nassen Schulter aus und als ich diese leicht berührte, drehte sich Newt plötzlich zu mir um, sah mich direkt an und sagte bloß: „Porlock“

Verständnislos versuchte ich zu verstehen, was er mir sagen wollte, als er auch schon wieder wiederholte: „Porlock“

„Ich fürchte ich verstehe nicht“ Begann ich, doch ergriff Newt nur meine noch immer nicht ganz gesenkte Hand und führte mich zu den Betten, wo er mich auf eines niederdrückte, damit ich saß und dann trat er wieder einen Schritt beiseite und begann zu erklären: „Ein Porlock ist ein Wesen, das nur dafür lebt Pferde zu hüten.

Ich habe weiter westlich im Wald eine Lichtung gesehen, auf dem Wildpferde leben.

Unter ihnen, nur ganz schwer auszumachen, war einer“

Gebannt lauschte ich seinen Worten und die Begeisterung mit der er mir davon berichtete, war ansteckend.

„Wie.. wie sieht so ein Porlock aus?“ Fragte ich und Newt öffnete den Mund, schien zu überlegen wie er anfangen sollte, ehe er mir berichtete: „Sie gehen auf zwei Beinen, Hufen und sie haben dichtes, zotteliges Fell, man hat den Kopf kaum unter der Haarmähne gesehen, die Arme wirkten schmächtig, wie die Finger aussahen konnte ich nicht genau sagen, da ich nicht so dicht herankam. Als der Porlock mich bemerkte, hat er seine Pferde angetrieben vor mir zu flüchten.

Sie scheinen sehr scheu zu sein, oder sie trauen Menschen einfach generell nicht, das müsste man wohl noch weiter erforschen.

Aber….“ Newt stocke in seinen Begeisterungsergüssen und sah sprachlos zu mir herab.

Ich sah wie er peinlich berührt den Blick senkte und sich mit einem Mal entschuldigte: „Sicher war ich wieder zu überschwänglich, tut mir leid“

Breit grinsend sah ich ihn an: „Entschuldige dich nicht, du weißt doch das ich das alles selbst sehr interessant finde und ich ärgere mich gerade sehr, dass ich ihn nicht selbst gesehen habe“

Newt wirkte nun wieder völlig gefangen im geschehen, denn er grinste schief und sagte: „Ich bin mir sicher, dass wir ihn zusammen noch einmal finden können“

Glücklich lächelte ich, aber eigentlich freute ich mich eher darüber, das Newt kaum das er wieder ein neues Wesen gesehen hatte, wieder völlig der alte war.

Er verhielt sich mir gegenüber wieder viel freier und unbefangener.

Er hatte sogar von sich aus meine Hand ergriffen, was mich ganz warm ums Herz werden ließ.

Ich wusste nicht wie lange es anhalten würde, doch genoss ich jeden einzelnen Moment in dem er mich wieder behandelte wie seine engste Vertraute.

Plötzlich begann Newts Magen laut zu knurren und er senkte verlegen den Blick.

„Haben wir Vorräte? Dann werde ich für uns beide etwas kochen“ Newt nickte leicht: „In der Küche ist ein Vorratsschrank, dort ist einiges drin“

„Gut, während ich versuche uns etwas zu essen zuzubereiten, wirst du ein heißes Bad nehmen. Ich habe keine Lust, das du deinen einwöchigen Urlaub krank im Bett verbringst“

Newts Mund zuckte leicht und er nickte.

Zusammen errichteten wir vor dem Zelt ein überdachtes Lagerfeuer, wo wir mit Hilfe von Magie und Eimern, Wasser Kochten und in die Wanne gossen.

Als genug Wasser in dem Zuber war, ließ ich Newt alleine, sodass er ungestört ein wärmendes Bad nehmen konnte, während ich mir den Vorratsschrank besah und mich eine Närrin schalt.

Wie konnte ich nur behaupten, ich könnte ein appetitliches Essen herrichten, wen ich nicht einmal kochen konnte?

In Haushaltskunde in Hogwarts, hatten wir viele Zauber gelernt, die uns Frauen helfen sollten unsere Pflichten zu erfüllen, aber Kochen war etwas das und mithilfe unseres Zauberstabes nicht beigebracht wurde.

Zuhause hatte ich es auch nie gebraucht, da wir Diener und Hauselfen gehabt hatten.

Ich wünschte wirklich ich wäre nicht so unzulänglich in dieser Beziehung.

Gebannt blickte ich in den Schrank und ergriff einige Kartoffeln, Möhren und sonstiges, das man für eine Suppe gebrauchen konnte.

Als ich alles soweit beisammen hatte, machte ich mich ans Werk.

Ich schälte, zerkleinerte, kochte auf und betete zu Merlin, dass ich es nicht vermasseln würde.

Als Newt mit einem Mal frisch angezogen und vor allem trocken aus dem Badezimmer kam, hatte ich es tatsächlich geschafft einen Kochtopf mit Suppe vor dem Zelt auf dem Feuer zu haben, indem ich mit einem Holzlöffel herumrührte.

„Mh, das riecht…. „Newt stockte und sein Gesicht sprach Bände, als er mich von Zelteingang beobachtete: „gut?“

„Ich habe mir so viel Mühe gegeben und nun fürchte ich, dass es völlig umsonst war“ Murmelte ich betrübt und blickte weiterrührend in die Suppe.

Newt trat zu mir und hockte sich zu mir hinunter, ergriff den Löffel aus meiner Hand, wobei sich unsere Hände berührten, was ihn dieses Mal jedoch nicht zu stören schien und schöpfte ein wenig Suppe darauf.

Er beugte sich vor, pustete um es ein wenig abzukühlen und legte den Löffel an die Lippen.

Er hatte wirklich mühe sein Gesicht nicht zu verziehen, was mich enttäuscht zusammensacken ließ.

„Ist gar nicht so….“ Wieder pausierte er, als er mein skeptisches Gesicht sah und wusste, dass es nichts brachte zu lügen: „Man kann es essen“ Sagte er schließlich und lächelte mich aufmunternd an.

„Meinst du? Ich will uns immerhin nicht vergiften oder sowas“ Murrte ich wütend auf mich selbst, da ich nicht einmal so etwas leichtes wie eine Suppe zustande bekam.

Nun lachte Newt leicht auf: „Du vergiftest uns nicht. Es könnte vielleicht ein wenig Salz ran, dann geht es“

Damit stand Newt schließlich auf, ließ den Topf mit einem Vingardium Liviosa auf den Tisch im Zelt schweben und holte aus den Schränken Schüsseln und Löffel heraus.

Ich folgte ihm hinein, sah zu, wie er in den Topf noch eine wenig Salz hinzufügte, erneut rührte, abschmeckte und dann erleichtert nickte.

„Schon viel besser“ Ein wenig erleichtert, setzte ich mich an den Tisch und ließ mir von Newt auftun.

Er setzte sich mir gegenüber und begann schweigend zu essen.

Vorsichtig probierte ich nun ebenfalls und verzog angewidert das Gesicht.

Kurz ließ ich meinen Blick zu Newt schweifen, der die Suppe ohne Murren  aufaß und sogar noch einmal nachnahm.

Der Hunger treibt Anscheinend alles rein.

Nun begann ich ebenfalls meinen Teller leer zu essen und verzog erneut mein Gesicht, als ich aufgegessen hatte und den Teller angewidert von mir schob.

„Du bist ein Lügner, das war grausam“ Sagte ich lachend und Newt stimmte mit ein: „Ich fand das ich deine Mühe respektieren sollte. Aber ab morgen werde ich das Essen zubereiten, wenn es dir nichts ausmacht“ Sagte er und ich nickte: „Du könntest es mir ja vielleicht auch zeigen?“ Fragte ich vorsichtig nach und Newt sah mich kurz überrascht an, als hätte er nicht damit gerechnet, dass ich es lernen wollte.

„In Ordnung, ich werde es dir beibringen. Kochen macht ohnehin mehr spaß wenn man es zusammen macht“ Sagte er und ich spürte erneut die Wärme in mir aufsteigen.

Als auch Newt fertig war, stand ich auf, blickte nach draußen und stellte fest, dass der Regen aufgehört hatte, also nahm ich die Teller um sie abzuspülen.

Ich lief mit ihnen nach draußen zu dem kleinen Bach, der direkt neben unserem Zelt verlief und hockte mich davor.

Vorsichtig begann ich das Geschirr in dem eiskalten Bach zu spülen, bis ich Newts Schritte knirschend hinter mir vernahm.

Er hockte sich zu mir, den Topf in der Hand und begann ihn ebenfalls abzuwaschen, danach reichte er mir ein mitgebrachtes Tuch zum Abtrocknen.

Zum wiederholten Male an diesem Tag berührten seine Finger meinen Handrücken, doch dieses Mal verharrten wir beide in dieser Position.

Überrascht sah ich von seiner Hand in sein Gesicht, suchte seine Augen und bemerkte, wie er seine auf meine Lippen senkte.

Gebannt leckte ich mir unbewusst über die trockenen Lippen und sah Newt schlucken.

Was würde gleich geschehen?

Würden wir uns küssen?

Mein Herz schlug heftig in meiner Brust und ich wollte ihn berühren, mehr noch als diese flüchtige Verbindung unserer Hände.

Ich zuckte ein wenig zusammen, als ich sah, wie Newt seine andere Hand zu meinem Gesicht anhob, kurz stockte, um mir dann eine Haarsträhne hinter das Ohr zu streichen.

„Du bist…“ Er stockte, suchte nach Worten, ehe er weitersprach: „Ich kann nicht glauben das du tatsächlich wieder hier bist“

„Ich auch nicht“ Murmelte ich leise und hatte das Gefühl das meine Stimme jeden Moment brechen würde.

Newt ließ seine Hand nicht wieder sinken, er legte sie warm und sanft an meine Wange und mir stockte der Atem, als ich sah, wie er sich zu mir vorbeugte.

Doch ehe unsere Münder sich berühren konnten, schloss er kurz die Augen und als er sie wieder öffnete, lächelte er leicht und ein wenig betrübt.

Er ließ seine Hand wieder sinken, ich verlor seine Wärme und auch sein Gesicht entzog sich mir, ehe er auch die andere Hand von meiner nahm.

Was war hier gerade geschehen?

Hatte er mich wirklich küssen wollen?

Aber warum hatte er es dann doch nicht getan?

Hatte ich etwas falsch gemacht?

„Komm, ich glaube es fängt jeden Moment wieder an zu regnen“ Damit richtete er sich auf, nahm den Topf und die Teller und lief zurück ins Zelt.

Ich war völlig verwirrt, als ich mich ebenfalls erhob und Newt ins Zelt folgte.

Ich verstand die Welt nicht mehr und konnte einfach nicht begreifen was eben geschehen war.
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