Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

And will you take a life with me?

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18 / Het
Newt Scamander OC (Own Character)
31.12.2016
30.08.2020
60
159.687
78
Alle Kapitel
413 Reviews
Dieses Kapitel
9 Reviews
 
05.02.2017 2.823
 
If I would tell you
How much you mean to meI think you wouldn't understand it
So I wait, I wait
Until this day comes
When you will understand me



Wenn ich dir sagen würde
Wie viel du mir bedeutest
Ich glaube, du würdest es nicht verstehen
Also warte ich, ich warte
darauf bis der Tag kommt
An dem du es verstehen wirst



Kelly Family-I Can’t help myself



************************

https://www.youtube.com/watch?v=1viSfRzI8to


Es war natürlich so gekommen wie es kommen musste, als Newt und ich den Salon betraten, hatten alle ihre Blicke auf uns gerichtet und sofort wurden wir mit Fragen über unsere “Beziehung” gelöchert.

Es war uns natürlich beiden unglaublich unangenehm gewesen, sodass seine Mutter schließlich eingegriffen hatte und dem Spaß der Familie ein Ende gesetzt hatte, mit der simplen Erklärung, dass es sich um einen magischen Mistelzweig gehandelt hatte und das jeder von den Anwesenden schon einmal unter einem solchen gestanden hatte und wusste wie sehr die Dinger nerven konnten.

Trotz dieser Tatsache, war der Abend im Kreise von Newts Familie wirklich sehr schön gewesen und ich freute mich sehr ein Teil all dessen gewesen zu sein.

Man hatte gelacht, gescherzt und ich durfte sogar mit dem kleinen Benjamin auf dem Arm kuscheln.

Ein Baby im Arm zu halten war für mich eine völlig neue Erfahrung gewesen, schließlich gab es in meiner Familie bisher keine Babys und selbst dann wurden die Kinder der Familie Lestrange immer von einer Amme aufgezogen.

Doch als ich dieses kleine Leben im Arm gehalten hatte, fragte ich mich wie man sein eigenes Kind einfach einer fremden Frau zum Aufziehen überlassen konnte?

Gegen acht Uhr trennten sich die Männer von den Frauen, um eventuell zu rauchen, Karten oder Zaubererschach zu Spielen.

Die Frauen blieben unter sich und unterhielten sich über Kinder, Erziehung und darüber was die kleinen für lustige Dinge anstellten.

Die Kinder spielten währenddessen zusammen mit Puppen oder Autos und ich fühlte mich als wäre ich wirklich ein Teil dieser Familie.

Keiner der Menschen die ich an diesem Tag kennen gelernt hatte, ließen mich fühlen dass ich nicht dazugehörte.

„Irisa liebes, Newt erzählte mir vorhin das sie keine Wohnung finden können?“ Fragte mich Newts Mutter freundlich und ich sah sie überrascht an, da sie das Thema plötzlich auf mich lenkte.

„Oh, stimmt. Es ist leider nicht so einfach  als unverheiratete Frau eine Wohnung zu finden“ Meinte ich und Edith Margrets Schwester fügte erzürnt hinzu: „Als wären wir Frauen nicht in der Lage allein für uns zu sorgen. In einer die von Männer dominiert wird, ist es glatt ein Verbrechen, wenn eine Frau ihren eigenen Weg gehen will“

Clara Margrets andere Schwester lachte auf: „Dann geh doch nach Amerika, dort nehmen sie seit neuestem sogar Frauen als Auroren“

„Oh, wie du weißt bin ich Amerikanerin und kann dir sagen, dass meine Heimat ziemlich rückständig ist in vielen Gesetzten und ich kann nicht empfehlen dorthin zu ziehen“ Erklärte Janice, Margrets Schwägerin.

„Und selbst wenn“ Mischte sich Margret ein: „So hoffe ich doch sehr das das Mädchen nicht nach Amerika geht und uns noch ein wenig erhalten bleibt“ Dabei sah sie mich freundlich lächelnd an und ich fühlte mich geschmeichelt.

Meinen Eltern wäre es egal gewesen ob ich in England gewohnt hätte oder mit Alphard Black nach Amerika gezogen wäre.

Hauptsache ich hätte ihn geheiratet, ob sie mich nun sahen oder nicht.

„Aber um wieder auf das Thema zu kommen“ Begann Margret erneut: „Ich habe einen guten Freund, welcher ebenfalls Hippogreife züchtet, wir haben uns schon zu meiner Schulzeit kennengelernt. Ich vertraue ihm vollkommen. Er hat ein kleines Haus nicht weit von hier, welches er nun vermieten möchte.

Er hat vor kurzem geheiratet und erwartet mit seiner Frau nun ein Kind, deswegen haben sie ich eine größere Bleibe gesucht“ Sie sah mich erwartungsvoll an: „Vielleicht könnte ich ein treffen arrangieren. Dies ist zwar keine Zusage zum Haus, aber er ist völlig unvoreingenommen und wird dich nicht abweisen, nur weil du eine Frau bist und keinen Ehemann hast“

Überrascht sah ich sie an und konnte nicht ganz erfassen was sie mir mitteilte, es dauerte einen Moment ehe ich begriff und lächelte sie glücklich an: „Das wäre wunderbar. Ich würde mich sehr gerne mit ihm treffen. Ehrlich gesagt könnte ich mir einen weiteren Monat im Tropfenden Kessel nicht leisten“

„Pff. Der Tropfende Kessel, das sind ja auch alles Wucherpreise und das bei einem solch schmierigen Etablissement!“ Zischte Edith.

„Gut, ich werde ihm noch heute Abend eine Eule schicken. Ich denke das treffen sollte so schnell wie möglich stattfinden. Vielleicht klappt es ja schon nach den Feiertagen“ Daraufhin erhob sich Margret und verließt das Zimmer, ohne dass ich noch etwas sagen konnte.

„Unsere Schwester war schon immer ein ganz wundervoller, hilfsbereiter Mensch“ Meinte Edith nun mit einem liebevollen Lächeln.

„Ja und du warst schon immer eine Emanze!“ Zog Clara ihre Schwester auf, worauf Edith nur eine Schnute zog und dann ebenfalls begann zu lachen: „Mag sein“

Ich wandte mich Janice zu und sah Fragen auf die Kinder: „Ist eines davon von ihnen?“

Janice sah etwas traurig aus, als sie ebenfalls leicht lächelnd zu den Kindern blickte und den Kopf schüttelte: „Nein. James und ich haben es schon lange versucht. Und schon zweimal habe ich das Kind verloren. Dieses Mal muss es klappen, noch einmal überstehe ich solch einen Verlust nicht unbeschadet“ Dabei strich sie sich über den noch flachen Bauch und ich sah sie überrascht an: „Sie sind Schwanger?“

Nun wurde Janice Lächeln breiter, offener und gelöster: „Ja. Wir wissen es erst seit einem Monat und James ist genauso aufgeregt wie ich“

„Was ist mit ihnen Irisa, wollen sie auch einmal Kinder haben?“ Fragte Clara mich und ich wurde etwas rot bei dem Gedanken irgendwann einmal Kinder bekommen zu können.

Sicher wollte ich Kinder, aber würde es dafür einen passenden Partner geben?

Mir wurde noch heißer, als ich dabei an Newt dachte und Edith lachte auf: „Sieht man doch das sie Kinder will. Und so wie sie aussieht ist sie auch schon mächtig verliebt“

Peinlich berührt blickte ich auf meine Hände und Clara stieß ihre Schwester gegen die Schulter: „Sei doch still!“ Danach legte sie eine Hand auf meine, während sie im anderen Arm noch immer ihren Sohn Benjamin hielt und sah mich wie Newts Mutter schon öfter mütterlich an: „Eines Tages da wird der Moment auch für sie da sein. Dieses Glück sein eigenen Kind zu halten, das wünsche ich jeder Frau die sich das ebenfalls wünscht“ Dabei sah sie kurz zu Janice welche ihr dankbar zunickte.

Plötzlich klopfte es leise an der offenen Zimmertür und alle blickten in die Richtung.

Newt stand im Türrahmen, den Mund merkwürdig verzogen, als sei ihm etwas sehr unangenehm und er sah niemanden im Zimmer an: „Ich …“ Es schien als wüsste er nicht wie er es ausdrücken sollte: „Wenn du mir noch immer helfen möchtest, würde ich nun gerne nach oben gehen. Aber du kannst natürlich auch hier bleiben“ Erklärte er und ich wusste sofort er meinte die Versorgung der Tierwesen.

„Uhhhh, Cousin Newt braucht Hilfe beim ausziehen“ Witzelte der zehnjährige Theodor und Newt wurde tiefrot im Gesicht.

„Theodor Walter Crawley!“ Wies ihn seine Mutter Lysa, welche die ganze Zeit mit den Kinder am Boden gesessen hatte um mit ihnen zu spielen, zurecht.

„Entschuldige dich, und zwar sofort!“

Theodor blickte mürrisch zu Boden und entschuldigte sich kleinlaut bei seinem älteren Cousin, doch schien Newt es ihm nicht übel zu nehmen, er schien einfach nur peinlich berührt zu sein.

Um die Situation zu entschärfen, erhob ich mich und ging auf ihn zu: „Natürlich helfe ich dir“ Murmelte ich und sah noch einmal in die Runde der Frauen und Kinder: „Es war ein schöner Abend. Würden sie vielleicht Margret ausrichten, dass ich mich sehr über ihren Vorschlag gefreut habe und das ich ihr dankbar bin?“

Clara lächelte und nickte: „Sicher machen wir das. Wir selbst werden auch nicht mehr all zulange bleiben“

„Ich würde mich natürlich gerne von ihnen verabschieden, wann sollen wir…“ Doch ehe ich weitersprechen konnte, unterbrach mich Newt leise: „Wenn meine Tante sagt, dass sie nicht mehr all zulange bleiben wollen, dann heißt das mindestens noch zwei Stunden“ Überrascht sah ich zu Newt und erkannte ein schiefes schmunzeln.

„Ach du! Geh, verschwinde und mach was auch immer ihr vorhabt!“ Lachte Clara freundlich und verwies Newt mit einer Handbewegung aus dem Raum.

Ich folgte ihm glücklich, da ich nun wieder etwas Zeit mit ihm verbringen konnte.

Als wir die Treppe hinaufliefen, still und ein wenig verkrampft, da es das erste Mal seit dem Kuss war, das wir alleine waren, wandte sich Newt plötzlich zu mir um: „Ich brauche keine Hilfe beim ausziehen“ Begann Newt und wirkte ziemlich unsicher.

Ich stockte in meiner Bewegung und sah ihn sprachlos an, ehe ich mit einem Mal begann zu lachen: „Das weiß ich doch“

Er nickte: „Gut. Ich war mir nur nicht sicher, nachdem Theodor…“ „Ich denke dieser Abend hat mir gezeigt, dass dein Cousin ein ziemlicher Frechdachs ist, der gerne Dinge sagt oder tut, von denen er selber weiß, dass er sie lieber nicht sagen oder tun sollte“

Nun Lächelte Newt endlich und senkte dabei den Kopf: „Da hast du recht“ Er wandte sich wieder der Treppe zu und lief weiter hinauf: „Ich bin sehr froh, dass du dich so gut mit meiner Familie verstehst“

„Oh, sie sind unglaublich. Ich fühle mich so wohl hier“ Schwärmte ich ihm vor und ich wusste, das Newt sich über die Worte freute, auch wenn er mich nicht ansah.

„Was meintest du eigentlich, als du zu meiner Tante sagtest, dass du meiner Mutter dankbar wärst?“ Fragte mich Newt und wir erreichten die Etage mit unseren Schlafzimmern.

„Deine Mutter möchte mich einem Freund von ihr vorstellen, der ein Haus vermieten möchte. Sie ist der Meinung, er wird mich nicht gleich abweisen“ „Wenn sie von Sean Johnson spricht, dann wird er das wohl nicht. Er ist ein guter Mann“ Sagte Newt und wir liefen den Gang weiter, an meinem Zimmer vorbei und blieben vor seiner Zimmertür stehen: „Nun, seinen Namen nannte sie mir nicht, aber ich kann nur hoffen, dass es dieser Mr. Johnson ist, wenn du ihn ebenfalls für einen guten Mann hältst, kann das nur etwas Gutes bedeuten“

Newt öffnete nun seine Zimmertür und hielt mir die Tür auf, er trat nach mir ein und schloss hinter uns die Tür wieder, dann lief er auch schon zu seinem Bett und holte den Koffer darunter hervor.

Ich währenddessen besah mir eindringlich sein Zimmer.

Die Wände waren in zarten Grüntönen gehalten, der Boden war mit einem hellen grauen Teppich ausgelegt, an den Wänden hingen viele Bilder von Newt als kleinen Jungen, zusammen mit Hippogreifen.

Wie er einen streichelte und dabei fröhlich grinsend in die Kamera winkte, sogar wie er auf einem drauf saß und plötzlich mit ihm in die Luft flog.

Es gab welche mit seinem Bruder zusammen, welcher damals noch etwas größer gewesen war und stolz die Uniform von Hogwarts trug.

Es hing sogar ein Foto der gesamten Familie an der Wand, die glücklich in die Kamera grinsten.

In allen hatte Newt das gleiche Lächeln wie heute, nur das Haar war etwas wuscheliger und das Gesicht vielleicht einen kleinen Tick voller.

„In welchem Haus war eigentlich dein Bruder?“ Fragte ich ihn und ich konnte förmlich spüren wie Newt seine Hände von dem Koffer nahm und an meine Seite trat.

Leider waren die Fotos schwarzweiß, sodass man nicht alles genau erkennen konnte, dennoch waren es wundervolle, magische Fotos.

„Theseus war in Gryffindor“ Ich spürte seinen Blick in meinem Rücken und drehte mich zu ihm um: „Das passt zu einem Kriegshelden“ Begann ich locker, doch verstummte ich sofort wieder, als ich sah wie nahe Newt mir war.

„In welchem Haus warst du?“ Fragte er mich und ich war ein wenig traurig, dass er es nicht wusste, da ich ja einige Jahre zur selben Zeit wie er auf Hogwarts war, doch vermutlich war es normal nicht zu wissen in welchem Haus die kleine Schwester der besten Freundin war.

„Ich war eine Ravenclaw“ Murmelte ich und Newt lächelte leicht ohne mich anzusehen: „Das passt zu dir“ Sagte er daraufhin.

„Das sahen meine Eltern anders“ Sagte ich zu ihm und trat von ihm fort, wollte nicht an dieses Thema erinnert werden.

„Ich… ich bin sonst eher der Meinung, dass man seine Familie in Ehren halten sollte, aber deine Eltern haben dich klein gehalten. Du bist…“ Er stockte, sah mich ganz kurz an ehe er seinen Blick wieder abwandte und fortfuhr: „lass uns zu den Tierwesen gehen“ Murmelte er und trat an mir vorbei zu seinem Koffer, stellte ihn auf den Boden und öffnete den Deckel.

Ich konnte die Sache nicht auf sich beruhen lassen, wollte es nicht.

Also wandte ich mich ihm wieder zu und sah ihn eindringlich an: „Was bin ich?“

Fragte ich ihn direkt.

Newt blinzelte: „Es ist… wir sollten das Thema vielleicht…“ Doch ich unterbrach ihn: „Bitte Newt. Ich muss es wissen“ Fragte ich ihn und musste die Tränen zurückhalten, doch konnte ich nicht verhindern, das meine Stimme durch die Tränen belegt klang.

„Du sagtest meine Eltern hätten mich klein gehalten. Haben sie das? Warum? Was bin ich in deinen Augen?“

Als Newt sah, wie ich mich gerade fühlte, ließ er von seinem Koffer ab und trat auf mich zu, blieb dicht vor mir stehen, streckte zögerlich eine Hand nach mir aus und ließ sie kurz darauf wieder sinken.

„In meinen Augen, bist du ein erstaunlicher, wunderbarer Mensch, der es nicht verdient hat, das man ihm so wenig liebe und Achtung entgegenbringt“ Erklärte Newt schließlich leicht stotternd.

Ich biss fest die Zähne zusammen und wünschte meine Eltern hätten mich nur ein klein wenig so geliebt, wie es Newts Eltern bei ihm taten.

„So wunderbar wie Leta?“ Fragte ich bekümmert und wusste das es nicht fair war ihm das vorzuhalten, immerhin war es die reine Eifersucht die mich dazu trieb.

Newt blinzelte stark, öffnete immer wieder den Mund und schloss ihn wieder ohne etwas gesagt zu haben.

Ich wischte mir den Augenwinkel, da sich im Endeffekt eine Träne gelöst hatte und sah bekümmert zu ihm auf: „Es tut mir leid. Das war nicht… das war nicht richtig von mir. Du bist mir ein richtiger Freund und ich behandle dich so. Ich hoffe du kannst mir das verzeihen“ Damit wandte ich mich ab, verließ sein Zimmer mit schnellen Schritten durch die Verbindungstür des Badezimmers und verkroch mich in meinem Zimmer.

Die Tür hinter mir schließend, lief ich auf das Bett zu und ließ mich darauf nieder.

Tränen rannen mir unablässig über die Wangen und ich wischte sie immer wieder energisch fort.

Wie dumm ich nur war.

Was wenn ich nun den einzigen Menschen dem ich nicht egal war, vergrault hatte?

Was wenn Newt mich nun als nervig empfand und bat morgen zu gehen?

Wenn er sich von Mr. Worm eine andere Assistentin wünschte?

Leise klopfte es an meiner Zimmertür und ich schrak zusammen.

„Irisa, darf ich reinkommen?“

Fragte Newt gedämpft von der anderen Seite.

Ich schniefte, wischte mir erneut die Augen trocken, versuchte mich zu beruhigen, richtete mich auf, straffte mich und ging auf die Tür zu, legte meine Hand auf die Klinke und öffnete dem völlig verwirrt und verzweifelt wirkenden Newt.

„Ich…“ Begann er: „Ich muss gestehen, ich bin nicht sicher ob ich weiß was ich falsch gemacht habe“

Ich sah ihn an und lachte verzweifelt auf: „Du hast nichts falsches getan. Es war mein Fehler. Ich denke der Tag heute hat mir nur ziemlich deutlich gezeigt wie wenig ich meinen Eltern bedeutet haben muss. Deine Familie… du…. Ihr alle seid so liebevoll miteinander, man spürt wie viel ihr euch bedeutet, so etwas gab es bei mir nicht. Meinen Vater interessierte nur, das wir standesgemäß heiraten um die Familie noch bedeutender zu machen. Mein Vater hat nie Mädchen gewollt, er wollte immer einen Jungen, einen Stammhalter und er hasste meine Mutter dafür das sie ihm keinen schenken konnte“

Wieder liefen die Tränen, doch bevor ich sie fortwischen konnte, war da auch schon Newts Hand, welche sie zart von meiner Wange strich.

„Meine Mutter liebt dich. Sie wollte immer eine Tochter und sie sagte du seist hier immer willkommen“ Murmelte er und ich sah überrascht zu ihm auf.

„Ich bin mir sicher, sie würde dich sogar hier aufnehmen, wenn Sean Johnson dir sein Haus nicht geben will“

Er ließ nun seine Hand wieder sinken und begann aufmunternd zu lächeln.

„Vielleicht,…. Vielleicht würde es mich beruhigen, wenn wir uns nun um die Tierwesen kümmern?“ Fragte ich, wollte dem Thema ausweichen, obwohl mich seine Worte innerlich erwärmten.

Newts lächeln wurde breiter, er sah mir kurz in die Augen und dann nickte er, ließ mich an ihm vorbei durch das Badezimmer in seines laufen.

„Du bist wirklich der beste Freund den man sich wünschen kann“ Murmelte ich und sah wie er an röte zunahm, ehe er erneut den Deckel des Koffers öffnete und mich voran die Leiter hinabsteigen ließ, auch wenn es mit dem Kleid welches ich trug als ziemlich schwierig erwies.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast