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Megami no Pairotto

von Caligula
GeschichteDrama, Sci-Fi / P16
Ernest Galew Leena Rioroute Teela
27.12.2016
25.02.2017
3
5.448
 
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27.12.2016 318
 
Megami no Pairotto
女神 の パイロット

Einheit 00 – Prolog


Wir schreiben das Jahr 4084. Der Planet Erde existiert längst nicht mehr. Seine Bewohner leben, im sogenannten Weltraumzeitalter, auf Kolonien überall im All verstreut. Riesig und durch Kuppeln geschützt, die den Himmel, der die Menschen stets fasziniert hat, vortäuschen, können sie sich kaum noch an das Leben auf einem Planeten erinnern. Weder an ihren, noch an die zahlreichen anderen ihres Sonnensystems erinnern sie sich. Geblieben ist ihnen nur einer – Zion, die letzte Hoffnung der Menschheit.
Doch sie sind nicht die einzigen, die es auf den verheißungsvoll blauen Planeten abgesehen haben.

Jahrhunderte haben die Menschen darauf verwendet, nach weiterem Leben im Weltall zu suchen und es schließlich gefunden. Und ihre Entdeckung sollte das Ende eines Zeitalters einleiten.

Niemand vermag zu sagen, wo sie herkommen. Niemand vermag zu sagen, aus welchem Grund sie den Menschen feindlich gesonnen sind und sie angreifen, hunderte Jahre nachdem deren Heimatplanet, die Erde, zerstört wurde. Was sind ihre Beweggründe? Ihre Ziele? Warum sind sie ausgerechnet zu jener Zeit aufgetaucht? Und warum tragen sie den Namen Victims? Fragen über Fragen, auf die scheinbar niemand die Antwort kennt.
Längst ist jeglicher Forscherdrang einer aggressiven Angst gewichen. Es gilt nun die Bedrohung mit allen Mitteln zu vernichten und das Erbe der menschlichen Zivilisation zu schützen; in der Hoffnung, mit der Besiedlung Zions eines Tages wieder zu alter Größe aufsteigen zu können. Dabei setzen die Menschen auf die sogenannten Göttinnen.
Riesige Maschinen in menschlicher Gestalt, die eigens für den Kampf gegen die Victims erschaffen wurden. Ebenso geheimnisumwoben wie die mysteriösen Angreifer liefern sich diese von Piloten gesteuerten Kampfroboter nervenaufreibende Schlachten in den Weiten unserer Galaxie, bei denen es um nicht weniger als das Fortbestehen der Menschheit geht.
Und die Uhr tickt.

Aber was kann man tun, was kann man erreichen, wenn man nichts weiß, stets im Dunkeln gelassen wird. Die wenigen, die es schaffen, kämpfen. Für die Menschen.
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