Ich bereue nichts!

OneshotRomanze / P12 Slash
26.12.2016
26.12.2016
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Ich bereue nichts!


Merry Christmas Wichteln


Wichtelgeschenk für Serena Hell

Ihre Vorgaben. Aus denen habe ich eine freie Arbeit gemacht, da ich mit den Fandoms nicht auskenne. Ich hoffe es gefällt dir trotzdem und frohe Weihnachten.
User: Serena Hell
Fandom: Bis(s)
Ersatzfandom: Supernatural
Charaktere: Carlisle-Edward (First Time oder etablierte Beziehung)
Ersatzcharaktere: Dean, Sam, Castiel (Außer Sam-Castiel freie Pairingwahl, wenn man möchte)
Anreiz: „Ich bereue nichts“
Ersatzanreiz: (Zitat) Ringen um Wahrheit und Menschlichkeit in der bedingungslosen Kommunikation. (Karl Jaspers, 1883-1969, dt. Philosoph)
Umsetzung des Anreizes: Als Aussage/Gedanke;
Umsetzung des Ersatzanreizes: Einer von ihnen liest es irgendwo
Maximales Rating: offen bis P18Slash
Sonstiges: Bitte nicht zu sehr Out of Character



Nachdem Leander den Karton in ihre gemeinsame Wohnung trug und ihn auf den leeren Stuhl stellte schnappte er sich seinen Liebsten, der gerade beim Einräumen war und zog ihn in seine Arme.
„Hey!“, protestierte Fabian und drehte sich in den Armen des Anderen um. Ehe er noch etwas sagen oder tun konnte lagen die verführerischen, Lippen des Mannes auf den Seinen. Er erwiderte den Kuss nur zu gerne und voller Leidenschaft.
„Und da wir ja jetzt alles in der Wohnung haben können wir ja die Stadt ein bisschen unsicher machen.“, meinte Leander erfreut und zog seinen Liebsten auf die Beine. Summend drehte er sich mit ihm in ihrer gemeinsamen Wohnstube und wich elegant dem Tisch und dem letzten, noch nicht ganz ausgepackten Karton aus.
„Ich dachte wir kuscheln noch ein bisschen und weihen unser neues Bett ein, ehe wir unter Leute gehen.“, sagte Fabian gierig nach seinen Liebsten.
„Also wirklich. Bist mal wieder unersättlich.“ Er küsste ihn, während sie sich weiter drehten. „Ehe wir unser Bett einweihen will ich mit dir in der Stadt spazieren. Mal ein paar Lokalitäten begutachten.“
„Spazieren hört sich super an, aber müssen wir uns diese „Lokalitäten“ ansehen? Du weißt, ich mag sowas nicht so gerne. Bei aller Liebe.“
„Ne, nicht solche Lokalitäten. Ich habe nur an Bars, oder Cafés in der Richtung gedacht.“
Fabian schmiegte sich an seinen Liebsten. „Ein Café hört sich gut an.“

Sie verließen ihre Wohnung und schlenderten die Wege entlang. Sahen sich neugierig um. Hier und da waren Menschen zu sehen. Eine Familie, die gerade vom Einkaufen zurückkam, ein Mann, der mehrere Hunde ausführte, ein Pärchen, das händchenhaltend und ziemlich turtelnd an ihnen vorbeiging. Die junge Frau blieb stehen und somit auch ihr Freund. Sie sah Leander an, legte ihre Arme um ihren Freund und küsste ihn voller Leidenschaft, aber das Einzige, was es in Leander verursachte war pure Scham darüber mal mit dieser Zicke zusammen gewesen zu sein und und Mitleid mit dem armen jungen Mann.
„Hallo Patrizia, weiß dein neuer Freund denn schon, wie viele Männer du verarscht hast?“, fragte er sie. Ihr neuer Freund sah erst ihn und dann seine Freundin. Sein Blick war verunsichert. Dieses Gefühl kannte Leander nur all zu gut. Er war ja selber auf diese Frau reingefallen. Hatte sie heiraten wollen, Kinder kriegen und das alles, aber jetzt hatte er Fabian, zu dem er sich jetzt umdrehte. Der verunsicherte, ängstliche Blick aus den grünen Augen versetzte seinem Herz einen Stich und er nahm dessen Hände in seine.
„Aber mir ist das egal. Ich will nichts mehr von dir. Ich habe jetzt den Partner fürs Leben gefunden und ich bereue es nicht damals mit dir Schluss gemacht zu haben als ich dich mit unserem Professor zusammen im Bett gefunden habe. Ich habe nur Mitleid mit dem armen jungen Mann an deiner Seite.“, sagte Leander spöttisch und wandte sich an ihren Neuen. „Du solltest nicht den gleichen Fehler wie ich machen. Sie ist nur auf das Eine aus und holt es sich bei jedem, der sich bietet.“
Sie gingen weiter und ließen das Paar alleine. Fabian drückte sich ganz nah an Leander.
„Keine Angst mein Liebster! Ich werde dich nicht verlassen, solange du nicht genug von mir hast!“, meinte Leander.
„Ich werde nie genug von dir haben.“, lachte Leander. „Egal, wie nervig du manchmal sein kannst, oder wie sehr du dich wieder in deine vier Wände verkriechen willst.“
„Du bereust es nicht?“
„Was? Das ich mit dir zusammen bin? Das ich mit Patrizia Schluss gemacht habe. Ich bereue nichts davon. Ich bereue es nur dir früher wehgetan zu haben.“
Fabian sah ihn mit seinen grünen Augen liebevoll an.
„Das war gestern und heute ist heut. Du warst ein Trottel, der nur aus Liebe zu dieser Person gehandelt hat, aber mach das nicht noch einmal. Bei niemanden mehr. Sonst bin ich weg.“
'“Nie wieder. Ich schwöre es dir bei allem was mir heilig ist.“
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