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Die acht Männer des Todes

Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer / P18 / Gen
18.12.2016
25.08.2018
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18.12.2016 2.890
 
1870:
Vor vier Jahren hatten die Apachen und  Präsident Grant  nach längerem Krieg ein Friedensvertrag unterzeichnet.
Dieser Vertrag erlaubt den Apachen sich selber zu versorgen und frei durch ihr Land zu streifen. Aber auch verbietet dieser Vertrag den Weißen dieses Land zu betreten.


 Arizona, zwischen Fort McDowell und der Stadt Tonto-Apache lag das zu gesicherte   Land der Apachen.


In dem  Lager der Apachen:

Weißer Wolf saß vor seinem Hogan und schnitze mit seinem Messer ein Stück Holz zurecht. Das tat er immer, wenn er Zeit überbrücken musste oder ihm langweilig war.



"Keine Aufgaben zu erledigen?" hörte er eine Stimme auf ihn zu kommen. Er schaute auf und sah seinen Onkel Rotes Hemd. Er grinste nur.

"Weißt du wann dein Vater zurück kommt?" fragte Rotes Hemd. Weißer Wolf schüttelte den Kopf. Sein Vater war ständig unterwegs, denn dessen Vater ist unter anderem ein erfolgreicher Geschäftsmann, der mit Gold und Diamanten handelte. Und das bedeutete, dass seine Familie sehr reich war, aber auch ständig weltweit unterwegs.



Zur selben Zeit, lediglich zwei Tagesritte vom Lager der Apachen entfernt:


 Schlauer Fuchs und Apcho genossen gerade eine Schlangensuppe.

"Sag mal, wie lange ist es her, dass dich die Crow verbannt haben?" fragte Schlauer Fuchs seinen Freund. Und wieder mal sah er die seltsame Wandlung von Apcho.

Dieser besaß eine gespaltene Persönlichkeit, was man daran erkennen konnte, dass sich die Augenfarbe von braun auf schwarz änderte. Zudem wird die Stimme tiefer.

"Warum?" fragte jetzt Apcho vorsichtig.

"Nun Ich hatte die Idee, dass du ja vielleicht bei den  Apachen auf genommen werden willst. Gute Krieger sind bei uns immer gerne  gesehen." antworte Schlauer Fuchs.

"Was sagt Nana?" fragte Apcho nur. "Welche Krieger ich wähle ist meine Entscheidung. Und ich glaube, dass Nana nichts dagegen hätte. Also was sagt du?" bot Schlauer Fuchs an. Apcho überlegte kurz und nickte schließlich.

"Warum nicht? Ich habe ja keine anderen Verpflichtungen. Bei dir ist immer was los und solange ich Weiße töten kann, soll es mir Recht sein."

"Schön. Die Anderen werden sich freuen." sagte Schlauer Fuchs und stand auf.

"Los, wir müssen weiter. Bald sind wir zu Hause. " Jetzt grinste Apcho. "Ach , ja die Anderen,"
Schlauer Fuchs hatte, als er  zum zweiten Anführer gewählt wurde, seine Krieger gezielt aus dem Stamm  gewählt.



Schlauer Fuchs und Apcho stiegen auf die Pferde und ritten weiter. Sie hatten es nicht mehr weit und wurden in zwei Tagen beim Stamm sein.

Im Lager der Apachen :

Weißer Wolf konnte es spüren, wie er jede Aura spüren konnte: Ein Fremder nährte sich dem Lager. "Was ist los?" fragte Rotes Hemd, der seinem Neffen ansah, wenn etwas nicht stimmte.

"Wir kriegen Besuch. Ich schätze mehre Weiße und Pferde. Wahrscheinlich Soldaten." antworte Weißer Wolf ruhig wie immer.

"Ich sage es sofort Nana." sagte Rotes Hemd und lief dabei Richtung Lagermitte.


Die vier Planwagen hielten an der Grenze des Lagers der Apachen.


Ein Leutnant der US-Armee erwartet den Anführer der Apachen um seine Befehle auszuführen. Wenn er ehrlich zu sich war, so hatte er Angst vor den Apachen. Er hatte Gerüchte gehört, nach denen der Stamm sehr grausam war. Kurz darauf stand vor dem Offizier ein kleiner Mann und dieser schaute ihn neugierig  an . " Ich bin Nana und der Anführer dieses Stammes. Was du hier wollen?" fragte der kleine Mann in gebrochenem Englisch.

"Ich habe den Befehl diese Wagen hier abzuliefern. Es sind Lebensmittel und Decken." antwortete der Leutnant vorsichtig Nana runzelte die Stirn. Normalerwiese jagten sie selber oder Schlauer Fuchs sorgte dafür, dass sie genügend Vorräte hatten. Er überlegte kurz und traf dann eine Entscheidung. Nana sagte zu Rotes Hemd:

"Schau dir die Sachen an und nimm dir noch einen weiteren Krieger mit als Unterstützung." Der nickte nur und gab Weißer Wolf ein Zeichen ihn zu folgen. Auch dieser nickte nur .


Eine der vielen besonderen Fähigkeiten von Weißer Wolf ist: Er wurde nie krank und außerdem heilten bei ihm Schusswunden schneller als bei jedem Anderem. Und genau aus diesen Gründen überlies es Rotes Hemd Weißer Wolf die Wagen zu untersuchen.


Weißer Wolf ging vorsichtig um den ersten Wagen. Er wollte keinen Krieg herauf beschwören. Er schaute in den Wagen und sah es sofort: Verdorbene Lebensmittel. Wahrscheinlich mehrere Wochen alt . In den zweiten Wagen lagen Decken. Sein Instinkt sagte ihm, dass mit denen etwas nicht stimmte. Wo genau das Problem lag konnte er nicht sagen, aber das war egal. Weißer Wolf entschied sich, dass er sich die anderen Wagen sparen konnte, wenn bei zwei Wagen etwas nicht stimmte, dann waren die Anderen auch nicht in Ordnung.


Ruhig ging er zurück zu Nana und Rotes Hemd folgte ihm. Weißer Wolf flüsterte in das Ohr von Nana folgende Worte : " Schlechte Lebensmittel und Decken mit denen etwas nicht stimmt." Nana nickte. In den vielen Jahren, die er Weißer Wolf kannte, hatte dieser sich in solchen Dingen noch nie geirrt. Daher bestand nicht der geringste Zweifel daran, dass er auch dieses Mal recht behalten würde .

Nach kurzer Überlegung rief Nana, wieder in gebrochenem Englisch, folgende Anweisung:


"Ihr absteigen, die Pferde nehmen und dann zum Fort zurück reiten." Der Leutnant nickte, dass er verstanden hatte und gab dann die entsprechen Befehle an seine Männer. Die Soldaten stellten die Wagen ab und ritten davon.


Kurz darauf gab Nana seinen Kriegern den Befehl die Wagen zu verbrennen. Zudem gab er Listige Cayote und Rote Krähe den Auftrag auszukundschaften, ob eine Armee der Weißen auf den Weg zu ihnen ist und wenn ja, wie viel Zeit sie noch haben, bis diese eintreffen würde .


Die beiden Krieger ritten los und sollten bald erfahren, dass ihnen nicht mehr viel Zeit blieb.


Sie entdeckten schließlich die Armee der Weißen keine Stunde vom Lager entfernt.


Zu gleichen Zeit trafen Schlauer Fuchs und Apcho durch Zufall auf eine kleine Einheit der US-Armee. Schlauer Fuchs gab Apcho per Handzeichen Bescheid darüber. Der nickte nur. Schlauer Fuchs überlegte, was er tun sollte. Noch hatte die Armee  sie nicht entdeckt.


Kurz nach dem Aufbruch waren sie in einem Canyon herein geritten, dadurch das der Weg nicht gerade verläuft und die Soldaten nicht leise waren, hatte er sie früh entdeckt. Doch er musste eine Entscheidung treffen, denn die Soldaten kamen genau auf sie zu. Normalerweise wurde er die Soldaten einfach entgegen reiten und mit ihnen reden, schließlich herrschte kein Krieg.

Doch irgendwas sagte ihm das etwas nicht stimmt. Er sah Apcho an und flüsterte ihm zu," Hier ist etwas faul. Ich brauche Information was hier vor geht und deswegen sollten wir umdrehen und die nächste Stadt aufsuchen."


Zuerst runzelte Apcho die Stirn, doch dann nickte er. Sie drehten um, bevor die Soldaten sie entdeckten.


Im Lager der Apachen beschloss Nana sich in die Berge zurück zu ziehen, um sich vielleicht mit Cochise und Victorio zu treffen und das weitere Vorgehen gegen die Weißen zu klären. Nana war nicht dumm, er hatte seit Jahren mit den Weißen zu tun und wusste einfach, das der Weiße Man immer ein Plan hatte.

Er kam seinen Kriegen die entspreche Befehle das Lager aufzulösen und den Abmarsch in die Berge vor zu bereiten.
Nach einer Stunde war alles erledigt und das ganze Dorf machte sich auf den Weg in die Berge.


Captain Ross hatte Angst. Er stand vor General Howard und konnte es nicht glauben noch einmal gegen die Apachen kämpfen zu müssen. Vor drei Tagen waren sie aus dem Fort raus gerückt und jetzt war das Lager der Apachen noch eine Stunde entfernt.


General Howard hatte einen Plan, bestehen aus zwei Teilen. Teil eins Die Apachen mit verdorbene Lebensmittel und mit kranken verseuchte Decken zu schwächen und dann ohne Probleme den Rest ins Reservat umzusiedeln.


Sie hatten das Lager aufgeschlagen um ausgeruht die Apachen anzugreifen. Doch Ross glaubte nicht das der Plan aufgeht, denn er hatte vor vier Jahren schon einmal gegen die Apachen gekämpft und hatte verloren. Er hatte gesehen wie Nana und Schlauer Fuchs die Armee von General Miles geschlagen hatte. Er hatte Howard gewarnt, doch der General war das egal. Er hatte eben  seine Befehle.



Gegen Abend erreichten Schlauer Fuchs und Apcho die Stadt Tonto Apache. Ohne Probleme erreichten sie  das Postamt wo eine Telegraphenstation war. Ein ältere Mann schaute auf, als sie das Gebäude betraten. Der alter Mann runzelte die Stirn und dachte.
"Was geht hier  vor, denn vor ihm standen zwei Indianer."


"Hallo," sagte Schlauer Fuchs im fließenden Englisch "Stellen Sie mit dieser Nummer eine Verbindung auf." Er übergab dem Mann ein Zettel mit einer Nummer drauf. Der Mann schüttelte den Kopf, er hatte noch nie so einen Indianer getroffen und was er gehört hatte sprachen sie kein Englisch. Doch da standen  in seinem Postamt diese zwei Indianer und der eine sprach fließend Englisch und wollte eine Verbindung mit Washington. Unglaublich.


Er stellte die Verbindung her und fragte "Was wollen Sie übermitteln ?"  "Was weißt du über einen möglichen Krieg gegen die Apachen ?"Sagte Schlauer Fuchs. Den Mann nickte und telegraphierte die Nachricht. Kurz darauf kam die Antwort. Der Mann überkam Schlauer Fuchs den Zettel. Dieser nahm den Zettel und las die folgende Nachricht:

"Die Regierung hat die Befehle rausgeben, die Apachen mit allen Mitteln umzusiedeln. Das  Kammando wurde General Howard übertragen. Brauchst du Hilfe ? Dein Vater R.Läusser. "Eine Antwort ?"fragte der Mann. Schlauer Fuchs nickte. "Danke für die Information. Die Zeichen stehen auf Krieg wo dich raushalten sollst. Sehen uns später. Viel Glück bei den Geschäften. Junior." Der Mann nickte und machte sich an die Arbeit.  

Schlauer Fuchs bedankte sich bei dem alten Mann für die Zusammenarbeit und gab Apcho das Zeichen, das es Zeit ist zu gehen und dieser nickte.


Als sie aus der Stadt waren fragte Apcho" Und was jetzt ?" Schlauer Wiesel zuckte mit den Schultern "So wie es aussieht gibt es bald Krieg zwischen Apachen und Weißen. Wir sollten uns beeilen um zu Nana zu kommen. "



Am nächsten Morgen befahl General Howard den Angriff auf das Lager der Apachen. Doch schnell wurde klar das die Apachen weg waren. "Alle Hogans verlassen ,Sir." meldete Ross. Howard nickte "Nun, haben Sie eine Idee wohin die Apachen gezogen sind ?" Ross zuckte mit den Schultern."Ich vermute das sie sich in die Berge zurück ziehen. Vielleicht wollen sie sich sogar  mit anderen Stämmen vereinen."

"Gut, blassen Sie zum Abmarsch. Wir werden die Verfolgung aufnehmen." befahl Howard. Ross schluckte schwer, "Ja Sir."


Zu gleichen Zeit kamen die Apachen in den Bergen an, dort schlugen sie ihr Lager auf. Eine Stunde später kamen auch Cochise und Victorio mit ihren Kriegen und Familien im Lager an. Nana begrüßte die beiden Anführer und schlug ihnen vor sich zu beraten, was gegen die Weißen zu tun ist. Die beiden Anführer stimmten zu.


Schlauer Fuchs sah es von weitem: Eine riesige Rauchwolke. Er vermute das es sich um eine große Armee handeln muss. Auch Apcho sah es und verstand sofort was sein Freund vor hatte. Sie würden der Armee folgen und heraus bekommen um wen sich handelt. Aber wenn man genau darüber nach dachte, gab es nur eine Antwort : Nur eine Weiße Armee  konnte so viel Staub auf wirbeln.


Gegen Abend hatten sie die Armee eingeholt und tatsachlich war es weiße Soldaten. Schlauer Fuchs wusste jetzt, das Nana wegen bestimmten Gründen das Lager abgebrochen hatte und sich in die Berge zurück gezogen hatte. Das schloss er weil diese Armee ebenfalls Richtung Berge zieht. Schlauer Fuchs dachte nach.


Er hatte genau zwei Möglichkeiten. 1.Sofort Nana suchen und den Krieg gegen die Weißen zu planen oder er konnte den General einen Besuch abzustatten, um den Gegner kennen zu lernen.



Gegen Abend beschloss Howard das Lager noch vor den Bergen auf zuschlagen. Kurz darauf saßen General  Howard und Captain Ross zusammen im Zelt des Generals. "Also Captain, Wie schätzen Sie die Lage ein ?" fragte Howard.
"Nun Sir. Ich glaube wir werden es schwer haben die Apachen zu besiegen. Sie sind zu Hause, die Berge kennen  sie besser als wir. Und daher werden wir vielleicht noch Späher brauchen." antwortete Ross. Howard nickte." Ja vielleicht, aber wir sollten es erstmal ohne versuchen."


"Ja Sir," sagte Ross und ahnte das dieser Krieg lang werden wird. "Gut," sagte Howard, "Gute Nacht, Captain. Wir werden morgen die Apachen finden und sie besiegen." Ross nickte und verließ das Zelt.


Als es schließlich dunkel war beschlossen Schlauer Fuchs und Apcho es zu versuchen.  Leise schlichen die beiden Krieger durch das Lager der weißen Armee. Sie hatten keine Probleme sich  an den Wachen vorbei zu schmuggeln : ihr Ziel war das Zelt von Captain Ross.

Vor dem Zelt des Offizier machte Schlauer Fuchs Apcho ein Zeichen, das dieser die Umgebung im Auge behalten sollte. Apcho nickte nur. Schlauer Fuchs schlich ins Zelt und hielt dem Captain ein Messer an die Kehle noch bevor der regieren  kann.


"Hallo, Captain;" sagte Schlauer Fuchs freundlich und sah das Ross schwer schluckte. "Was wollen Sie, Braunauge ?" fragte Ross ängstlich. Schlauer Fuchs lächelte, diesen Spitznamen hatte er lange nicht mehr gehört. Er stammte aus dem Bürgerkrieg, wo er als Späher gedient hatte.


"Nun ich möchte mich gerne mal den General Howard vorstellen und Sie werden mich ankündigen, Verstanden ?"sagte Schlauer Fuchs weiterhin freundlich. Der Captain nickte nur. Langsam stand Ross auf und führte Schlauer Fuchs und Apcho zum Zelt von Howard.


Ross kannte auch Apcho. Die Geschichte oder auch die Gerüchte diesen Krieger sind im ganzen Westen bekannt. Angeblich hatten die Sioux und den Stamm von Apcho überfallen, während die Krieger auf der Jagd waren. Als sie zurück kehrten fanden sie alle Frauen und Kinder umgebracht, darunter die Frau und der Sohn von Apcho.

Durch den Verlust getrieben wollte Apcho sofort Rache an den Sioux. Doch der Häuptling entschied dagegen und wollte sich zuerst mit anderen Crow verbinden. Apcho war mit der Entscheidung nicht einverstanden und griff den Häuptling an. Er verletzte diesen aber nicht schwer, da die anderen Krieger Apcho  mit aller Macht aufhielten.  Der Häuptling entschied das Apcho vom Stamm der Crow verbannt würde.


Einsam und durch tiefer Traue in seiner Seele spaltete sich Apcho´s   Persönlichkeit für immer.


Ross klopfte das Zelt von General Howard und betrat dieses. "Captain Ross was kann ich für Sie tun in so später Stunde ?" begrüßte Howard Ross. "Sir hier ist jemand der Sie sprechen will und ich glaube Sie sollten ihn anhören ,Sir."


"Wer ist es denn ?" fragte Howard jetzt ungeduldig.  "Einer der  Anführer der Apachen, sein Name ist Schlauer Fuchs." antworte Ross. "Was ? Und Sie lassen ihn zu mir bringen, sind Sie über geschnappt  oder einfach verrückt geworden. Warum haben Sie die Wache nicht gerufen und ihn verhaftet ?" schrie jetzt Howard Ross an.

"Nun, Sir. Er hat mir ein Messer an die Kehle gehalten und mir keine Andere Wahl gelassen. Ich glaube er will nur mit  Ihnen reden, Sir." sagte Ross. Howard nickte," In Ordnung. Ich verstehe das Problem und lasse bitten." gab sich Howard geschlagen.

Ross nickte nur. Howard hatte gegen viele Indianer gekämpft und immer geworden. Die Sioux, die Kiowas, die Comanchen und viele Andere. Sie alle mussten sich gegen Howard geschlagen gegeben, doch jetzt traf er einen Gegner, der ihm ebenbürtig ist.

Während die großen Stämme der Prärie auf offene Land kämpfen, liebten die Apachen den Angriff aus dem Hinterhalt und Schlauer Fuchs hatte diese Methode noch verbessert.

Howard stutzte, er hatte noch nie einen Indianer mit kurzen Haaren gesehen, aber jetzt stand so einer in seinem Zelt. " Was wollen Sie von mir ?"fragte Howard. "Nun General , zuerst mal ist es mir eine Ehre Sie kennen zu lernen." sagte Schlauer Fuchs freundlich.

Doch Howard schüttelte zunächst den Kopf, das wurde ja immer verrückter: Ein Indianer der fließend Englisch sprach, was kam als nächstes ?  "Aber Herr General kommen wir zu meinen eigentlich Anliegen. Ich bin hier um Sie zu warnen, noch kann ein Krieg verhindert werden, doch wenn Sie die Berge betreten werden Sie vernichtet, das schwöre ich Ihnen." sagte Schlauer Fuchs immer noch in einem freundlichen Ton.


Weiter schüttelte Howard den Kopf, "Was erlauben Sie sich ? Mein Zelt zu betreten und mir zu drohen. Ihnen ist anscheint nicht klar das wir Ihnen klar überlegen sind . Wir werden Sie besiegen, das schwöre ich Ihnen. "


Schlauer Fuchs seufzte. "Na gut, wie Sie wollen. " Und bevor Howard noch was sagen konnte war der Indianer verschwunden.


"Schlägt Alarm. Ich will diesen Indianer sofort haben," schrie Howard. " Ja Sir, " sagte Ross obwohl er wusste das diese schon längst weg waren.


Minuten später waren Schlauer Fuchs und Apcho wieder bei den Pferden. "Was jetzt ?" fragte Apcho. Er kannte eigentlich die Antwort. Schlauer Fuchs lächelte, "Nun, wir  werden so schnell wie möglich Nana suchen und finden und uns vorbereiten auf den Krieg." Apcho nickte.
 
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