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Diablo Animal Der Geist der Tiere

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Jack Frost OC (Own Character)
18.12.2016
26.04.2019
14
25.570
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18.12.2016 1.234
 
In einem kleinem Dorf das am Rand eines Dschungels lag, wohnte Danela. Sie war mit ihrem Leben voll und ganz zufrieden. Warum auch nicht,  Danela hatte alles was sich ein 17 järieges Mädchen nur wünschen konnte.  Danelas Familie war einfach großartig, na gut manchmal fand sie ihre drei jüngeren Geschwister echt anstrengend.  Danela hatte zwei Schwestern und einen Bruder.  Als sie an einem wunderschönen Tag mal wieder spazieren gehen wollte, kam auch schon ihre kleine Schwester Roxy angerannt.
>> Danela kaaann ich mit kooommen? << Rief Roxy  Danela zu.
>> Ja, na klar, wir können auch gleich Beeren pflücken gehen. Mum wollte glaube ich heute oder morgen einen Kuchen backen! << Meinte Danela zu ihrer kleinen Schwester und konnte ein fröhliches Glitzern in ihren Augen sehen. Kurz darauf gingen die beiden Mädchen aus der Haustür und machten sich auf den Weg zu den besten Beerenstelen im Dschungel. Die beiden summten eine lustiges Lied vor sich hin.
>> Du,  Danela hast du schon einen Freund? << Fragte Roxy Danela.
>> Was! Ich! Ne Süße leider noch nicht ob woll dass wäre echt schön << Beantwortete  Danela die Frage ihrer Schwester.
>> Och, echt du siehst doch so hübsch aus. Na ja Kai und Klarar sehen auch nicht schlecht aus! << Sagte Roxy. Dass stimmte auch.  Danela hatte eine Vollmilchschokoladen farbige Haut, ihre Kupferroten Haare die bis zu ihren Unterbeinen gingen trug sie meistens offen und leuchteten wen das Sonnenlicht auf sie fiel,  Danela trug auf ihrem Kopf ein Lederband wo ein paar Papageienfedern befestigt waren, an ihren beiden Handgelenken trug Danela auch Lederarmbender in denen ein grüner Smaragd befestigt war, Danela trug heute mal wieder ihr Lieblingskleid dass ihr bis zu den Unterbeinen ging der Stoff hatte rot und orange Töne. Nach zehn Minuten hatten Roxy und  Danela ihr Ziel erreicht. >> Hey, los wer als erstes seinen Korb voll kriegt hat gewonnen! << Rief Roxy und stürzte sich auf die Sträucher mit den reifen Früchten. Da musste  Danela Grinsen, das mochte sie an ihrer Schwester. Roxys energiereiche und freundliche Aura war echt ansteckend. Die beiden Mädchen gingen nach einer Stunde wieder zurück in ihr Dorf. Am frühen Abend ging Danela noch mal raus. Sie liebte es den Sonnenuntergang auf einem Ast der starken Dschungelbäume zu betrachten. Als die Sonne gerade unter gegangen war, Danela balancierte über einem dicken Ast, schwang sich danach mit einer Liane durch die Luft und sprang von Ast zu Ast wieder auf den Boden zurück. Doch nach ein paar Schritten, schnellte plötzlich eine Königskopra hervor und biss Danela ins rechte Bein. Sie schrie vor Schmerz auf, und blickte auf die Bisswunde.
(Mist, wen ich mich beeile könnte ich es vielleicht noch schaffen) dachte Danela. Sie machte sich sofort auf den Weg um noch ins Dorf zukommen. Als Danela auf ihrem Weg, an einem kleinem Fluss entlang lief, fiel sie durch das Gift auf den Boden. Die schmerzende Wunde pochte wie verrückt. Danela dachte noch an ihre Eltern, an ihre beiden Schwestern Roxy und Klarar, an ihren Bruder Kai und an die ganzen schönen Momente die sie in ihrem Leben erlebt hatte. Doch langsam schloss Danela ihre Augen. Sie merkte auch, dass ihr Herzschlag immer langsamer wurde und zwei Minuten später hatte Danelas Herz komplett aufgehört zu schlagen. Nur der Mond der in zwischen am dunklen Nachthimmel aufgegangen war, wusste dass das junge Mädchen in diesem Moment gestorben war.

Fünf Stunden später.

Ich öffnete meine Augen und wusste nicht wo ich war. Ich setzte mich auf eine dicke Baumwurzel um nachzudenken. ( Warum bin ich hier wieder zuich  mir gekommen? Wer bin ich eigentlich? wie ist mein Name? ) Dachte ich. Ich warf meinen Kopf in den Nacken und sah den hellen Mond fragend an. Sein warmes Licht munterte mich ein bisschen auf. Er sagte mir das ich ab jetzt Diablo Animal heiße, doch auf meine anderen Fragen bekam ich keine Antwort. Ich seuftze kurz. Erhob mich von der Wurzel und ging zu dem Fluss hin. Im Wasser spiegelte sich mein Körper. Ich hatte goldene Augen und meine Pupillen hatten sich zu Schlitzen geformt, auf meinem Kopf sah ich zwei Katzenohren, ich hatte Kupferrote Haare die bis zu meinen Unterbeinen gingen wo auch schwarze Streifen zusehen waren, meine Haut hatte sich in ein weißes Fell mit schwarzen Streifen verwandelt, an meinen Händen und Füßen hatten sich Krallen gebildet, meine Klamotten waren gleich geblieben nur das sich auf meinem ärmellosen Kleid schwarze Streifen dazugeschumelt hatten und darunter guckte ein Katzenschwanz hervor der war auch weiß schwarz gestreift. Ich seufzte noch mal, da entdeckte ich dass sich eine Kette an einem großen Felsen im Fluss verhedert hatte. Ich sprang von einem Stein zum anderen bis ich den Felsen erreichte. Ich hielt meine Hand ins Wasser, ich zog die Kette heraus und betrachtete diese. In dem Lederband war ein Ozeanblauer Diamant eingelassen. Ich band es mir um den Hals, ich fand dass die Halskette mir richtig gut stand. Ich sprang wieder ans Flussufer zurück. Als ich wieder Gras unter meinen Füßen spürte ging ich einpaar Schritte gerade aus doch sofort stolperte ich über eine Wurzel.
>> Ahhh, puh gerade noch gerettet, warum gehe ich auch im halb dunklen spazieren! Man brauchte jetzt Augen wie bei einer Eule! << Sagte ich zu mir selbst. Im selben Moment leuchtete der Diamant in der Kette auf,  gleich darauf hatte ich mich in eine weiße Eule verwandelt.
>> Was, wie, wie hab ich das denn jetzt gemacht? << Fragte ich mich. Doch mir gefiel es, ich flog ein paar Runden durch die Luft. Da kam mir plötzlich eine Erinnerung hoch. Ein Bild von einem kleine Mädchen mit schwarzen Haaren und einem frechen Grinsen im Gesicht, erschien in meinem Kopf. Aus irgend einen Grund wusste ich in welche Richtung ich fliegen musste. Fünf Minuten später erreichte ich ein kleines Dorf, auf einem Dach eines Hauses landete ich. Wieder leuchtete der Diamant in meiner Kette auf und ich verwandelte mich  zurück. Mein Blick wanderte hin und her. Da haffteten sich meine Augen auf einem kleinem Mädchen das gerade von seiner Mutter wieder ins Haus geholt wurde. Ich hüpfte vom Dach runter, ging zu dem Haus und lauschte an der Holztür. Ich hörte wie Leute redeten, auch ein weinen erklang.
>> Sie ist bestimmt im Dschungel umgekommen! << Sagte eine kleine Mädchenstimme.
>> Ja, dass muss woll passiert sein, aber sie lebt in unseren Herzen weiter << Sagte eine etwas ältere Jungenstimme und versuchte woll das Mädchen zu trösten. Ich hatte genug gehört und ging von der Tür weg. Gerade kam ein kleiner Junge mir entgegen, ich befürchtete schon das er mit mir zusammenstieß. Doch anstatt mit dem Po auf den Boden zu fallen, ging der Junge durch mich hindurch. Ein eiskalter Schauer lief mir am ganzen Körper hinauf, da fiel bei mir der Kroschen. Die Leute um mich herum hörten und sahen mich nicht, traurig verwandelte ich mich wieder in die Eule und flog zu dem Fluss zurück. Als ich den Fluss erreicht hatte, flog ich in die Krone eines Baumes und setzte mich auf einem Ast. Mit meinen großen Eulenaugen guckte ich den Mond fragend und traurig an. ( Dass ist also mein neues Leben na da muss ich halt das beste daraus machen ) dachte Ich.

Fortsetzung folgt
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