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Ohne dich

von CJ 1999
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P16 / Gen
OC (Own Character)
16.12.2016
05.02.2017
4
3.058
1
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17.01.2017 626
 
"Hey, also Ich habe Yorkshire Tea gemacht. Ist das Ok? Wenn du einen anderen Tee willst kann ich dir auch einen anderen machen.", sagte er während er den Raum betrat.
"Yorkshire Tea ist perfekt. Danke.", erwiederte ich und schenkte ihm ein Lächeln, "Ok, aber jetzt habe ich ein paar Fragen, die du mir beantworten wolltest."
"Selbstverständlich. So war die Abmachung.", antwortete er ungerührt.
"Na gut. Was soll das alles?", fragte ich und wartete gespannt auf seine Antwort.
"Was meinst du genau?", gab er zurück.
"Warum wolltest du das ich herkomme? Und warum hast du so ein komisches Hobby? Ich meine du bist reich du könntest machen was du willst, aber stattdessen beobachtest du Leute die sich umbringen wollen. Und was könntest du für Fragen an mich haben?", sprudelten die Fragen aus mir heraus.
Mit einem Grinsen setzte er sich neben mich und erklärte: "Also,...", Er seuftzte, "Es ist so wenn du Geld hast stehen dir alle Türen offen das ist wahr, aber es langweilt auf Dauer. Deshalb habe ich mir ein sehr altes Anwesen gesucht um eventuelle Verborgene Geheimnisse zu lüften. Aber als ich das von der Brücke hörte wurde erst Recht mein Verlangen nach Geheimnissen und Verborgenem geweckt, schließlich kommt ja keiner der Menschen von der Brücke zurück, obwohl sie nicht springen. Du nennst mein Hobby vielleicht komisch, aber ich finde es hat eine Prise von Sherlock Holmes. Naja soviel dazu."
Ein winziges Lächeln huschte über meine Lippen.
"Und ich habe dich mit hierher gebracht, weil ich dich Interessant finde und...naja... auch ehrlich gesagt wunderschön. Ich konnte nicht verstehen warum du dein Leben beenden wolltest und so kommen wir auch schon zu deiner Letzten Frage. Meine Fragen an dich betreffen zwar diesen Vorfall auf der Brücke und deine Beweggründe für einen Selbstmord, aber eigentlich wollte ich dich nur kennenlernen und mehr über dich und dein Leben erfahren", gestand er und lächelte verlegen.
Ich lief rot an.
"Ähm danke. ", bedankte ich mich verlegen.
Erst jetzt viel mir auf, dass Jack auch ziemlich attraktiv war. Er hatte goldblonde Haare die wild von seinem Kopf abstanden, was gut zu seiner leicht gebräunten Haut passte. Er war ziemlich groß und hatte etwas beschützerisches an sich. Vielleicht lag das an seinen muskulösen Armen oder an den smaragdgrünen Augen. Von seinem Lächeln ganz zu schweigen. Er hatte makellose Zähne und tiefe Grübchen in den Wangen.
Ich seufzte.
"Alles klar?", sage er und blickte mich besorgt an.
"Äh ja ja. Tut mir Leid, ich war nur gerade in einen Gedanken vertieft.", stotterte ich.
"Ok. Soll ich dir vielleicht mal das Haus zeigen?", schlug er vor.
"Oh ähm nein danke. ich sollte mich langsam auf den Weg nach Hause machen.", versuchte ich mich von ihm und seinem Anblick loszureißen.
"Ich werde dich begleiten. Könntest du mir vielleicht etwas versprechen?", fragte er.
"Was denn?"
"Bitte erzähl niemanden von unserem Treffen heute. Ok?",  bat er mich und wirkte dabei ausgesprochen nervös.
"Gut ich erzähl es niemanden wenn du niemanden sagst, dass ich auf dieser Brücke stand."
"Einverstanden.", wieder schenkte er mir ein hinreißendes Lächeln.
"Nagut dann machen wir uns auf den Weg, schließlich brauche ich noch etwas schlaf.", schlug ich vor und gähnte demonstrativ.
"Wirst du wieder kommen? Ich meine... können wir uns noch einmal unterhalten? Denn ich würde dich nur zu gern kennenlernen, also so richtig meine ich. Ausserdem habe bis jetzt nur ich Fragen beantwortet aber du noch nicht.", bemerkte er und sah mich hoffnungsvoll an.
"Ja ich werde wiederkommen und deine Fragen beantworten."
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