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Beyond [the] Graves

GeschichteFantasy / P16 / Gen
Gellert Grindelwald Newt Scamander Percival Graves Porpentina "Tina" Goldstein Queenie Goldstein Seraphina Picquery
10.12.2016
03.03.2020
37
95.109
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08.02.2018 2.550
 
Irgendwo spielten Kinder.
Ihr Gelächter erfüllte den Park, flatterte wie ein leichter Vogel durch die schwülwarme Luft und brachte das eine oder andere lose hängende Blatt an den Bäumen vielleicht zu Fall. Es gesellte sich zu den wenigen anderen seiner Art, die die saftige Wiese des Central Parks wie bunte Kleckse sprenkelten. Der Sommer verabschiedete sich langsam, doch mit gleichbleibenden Schritten, und Percival vermisste ihn jetzt schon. Jede Jahreszeit hatte etwas an sich, doch der Sommer bot die meiste Zeit, von der beginnenden Morgensonne bis zum stillen, warmen Abend hatte er so viele Stunden, um das zu tun, was ihm am Herzen lag.
Seine Welt und die aller anderen zu beschützen.
Ein Drache flog vorbei, von Kinderhand gefertigt, daran bestand kein Zweifel. Ein blondgelocktes Mädchen hielt ihn an seiner Schnur wie einen flatternden Schoßhund, und pausbäckiger Junge rannte schnaufend vor Lachen und Toben hinterher, die Augen fest auf den mit rotem Papier gespannten Holzrahmen geheftet. Percival blieb stehen und sah ihnen nach. No-Majs. Immer wieder rief er sich ins Gedächtnis, wie begabt sie doch waren. Sie trugen keinerlei Magie in sich, nicht einen Funken, und doch taten sie alles dafür, um aus ihrer Welt auszubrechen. Für den Jungen ist dieser kleine Drache vielleicht ein furchteinflößendes Biest oder ein Flugzeug, das eine ihm fremde Welt erkundet. Was auch immer es war, es war wundervoll. Als Percival in die von Alltagsgeräuschen begleitete Stille des Parks hineinhorchte, hörte er nicht nur Kinderlachen. Irgendwo, ganz weit weg, hörte er ein Ticken. Vielleicht ein Regenschirm auf dem Asphalt, oder die Schuhabsätze einer Frau. Er ging weiter, die Hände in den Taschen seines Mantels, sein Blick verfolgte die beiden Kinder weiter. Der Junge hatte das Mädchen eingeholt, das sichtlich erschöpft stehengeblieben war – der Drache war in die Wiese gesegelt und lag dort nun. Percival beobachtete, wie er zu ihr trat und offensichtlich bat, selbst den Drachen steigen zu lassen. Als das Mädchen so vehement den Kopf schüttelte, dass die Locken nur so flogen, bemerkte Percival, wie sich das Gesicht des Jungen veränderte. Seine Augen wurden kleiner und dunkler, die Pausbacken röteten sich, und er verschränkte die Arme. Er streckte mit einer ruckartigen Bewegung seine rechte Hand in einer nicht mehr bittenden, sondern auffordernden Geste aus. Das Mädchen schien sich zwar bewusst, dass sie ihn beleidigte, doch nach einem kurzen Blick siegte ihr Trotz, und sie umklammerte die Schnur des Drachen und schüttelte abermals den Kopf. Das war ein Fehler, dachte Percival, ohne zu wissen, weshalb.
Der Junge preschte vorwärts und versuchte, ihr die Drachenschnur zu entreißen, doch mit einem wütenden Schrei duckte sie sich über die Leine, sodass er sie nicht mehr erreichen konnte. Mit einem zunehmenden Gefühl des Unwohls verfolgte Percival, wie das Mädchen den Kopf einzog, als der Junge mit kindlichen Fäusten auf sie losging. Er schrie und brüllte, loderte in seiner Wut so sehr auf, dass er sich selbst und alles um ihn herum zu vergessen schien. Percival sah sich um, doch keine offensichtlichen Eltern eilten herbei, um der Rangelei Einhalt zu gebieten. Der Park schien noch immer von der Ruhe erfüllt, das Ticken tickte weiter, der Wind durchforstete die Bäume nach fallenden Blättern. Weiter hinten standen zwei Männer in Mänteln. Einer schien den Weg nicht zu wissen, denn er sah den anderen an, während der in eine Richtung zeigte – an seinem Finger glänzte ein Ring in der heiteren Sonne. Zwei andere Männer grüßten sich freundlich nur wenige Meter von den balgenden Kindern entfernt – sie winkten sich zu, während sie aufeinander zugingen. Ein älterer Junge fuhr auf einem Fahrrad vorbei, in dessen Speichen er Spielkarten befestigt hatte – sie knatterten laut, als er vorbeiradelte. Eine Frau ging vorbei, vor sich einen Kinderwagen mit großen Speichen herschiebend. Die Räder, die wie aus Kupfer glänzten, quietschten, und das Geräusch fügte sich in die Atmosphäre ein, flog umher und verging schließlich.
Doch keine Eltern fanden sich, niemand war da, um dem Jungen Einhalt zu gebieten.
Percival musste selbst eingreifen.
Gerade, als er auf den Jungen zugehen wollte, mit strengen Worten auf der Zunge, spürte er eine geisterhaft leichte Hand auf seinem Unterarm.
„Das passiert, wenn man nicht bekommt, was man haben will.“
Percival wandte den Blick, doch Gellert Grindelwald schüttelte nur scharf lächelnd den Kopf und bedeutete ihm, wieder zurück zu den Kindern zu sehen. Der Junge hatte aufgegeben, dem Mädchen die Schnur zu entreißen, und einen Moment stand er scheinbar unschlüssig da, mit geballten Kinderfäusten und verkniffenem Mund. Dann fiel der Blick seiner dunklen Augen auf den Drachen selbst.
„Kinder sind so primitiv“, kommentierte Grindelwald, und dieses Mal schaute Graves nicht zu ihm. Er beobachtete weiter den Jungen, konnte förmlich sehen, wie es in seinem vielleicht fünf Jahre alten Köpfchen arbeitete. Was ging in diesen Gedanken vor? Was formten sie?
„Doch in manchen Dingen ändert sich ihr Denken nie. Wenn sie etwas nicht bekommen können…“
Der Junge hob den Fuß mit einem schwarzen Lackschuh. Dann ließ er ihn auf den Drachen niedersausen. Das Mädchen hob ruckartig den Kopf, als sie das Reißen von Papier hörte. Der Junge hob wieder den Fuß.
„…dann soll es niemand haben.“
Das Mädchen schrie auf, als eine hölzerne Achse des Drachen entzweibrach, und mit weit aufgerissenem Mund und tränenvollen Augen warf sie sich über den verwundeten Spielfreund. Doch der Junge war unbarmherzig. Mit einem Tritt schubste er sie zur Seite, und dieses Mal sprang er mit beiden Beinen gleichzeitig, brach dem Spielzeug das Rückgrat, und das Knacken schien durch den ganzen Park zu hallen. Das Ticken hörte auf, der Wind schien sich zu legen. Das Mädchen krümmte sich, vor Schmerz oder vor Trauer. Plärrend sah sie zu, wie der Junge den Drachen aufhob, und, nach einem letzten Blick zum Mädchen, das dünnhäutige Papier, das letzte bisschen, das ihn zusammenhielt, mit einer unerbittlichen Härte auseinanderriss. Die Fetzen segelten zu Boden, vor das rotgeweinte Gesicht seiner ehemaligen Spielkameradin.
„Diesem Grundsatz wird er folgen“, schnarrte Grindelwald, „sein ganzes Leben lang. Doch bald geht es nicht mehr um Drachen, sondern um Stellen an einer Universität. Unser kleiner Choleriker will Künstler werden, kannst du dir das vorstellen, Percival? Doch er bekommt die Stelle nicht, und später wird er den Universitätsprofessor hinrichten lassen. Und dann, viele Jahre später…“
Grindelwald machte eine Pause, als der Junge nun das Mädchen verließ. In seinem Gesicht, in seinen dunklen Augen und um seinen kleinen Mund herum fand Percival nicht den Zug des Ärgers, sondern der grimmigen Befriedigung. Der Junge hatte sein Ziel erreicht – der Verlust des Drachen schien nebensächlich. Denn wenn er wieder mit dem Mädchen etwas teilen würden musste, so würde sie nun wissen, was geschieht, wenn man ihn nicht an das Spielzeug lässt.
„… viele Jahre später wird er ganze Länder für sich beanspruchen. Er wird sich Polen an den Nagel reißen, Frankreich, Belgien. Fast ganz Europa wird ihm gehören. Und er wird nicht daran denken, es zu teilen.“
Bevor Percival fragen konnte, was der Mann an seiner Seite meinte, zerriss ein Geräusch die Luft. Wie ein Peitschenknall fuhr es durch die Wolken, die sich aus dem Nichts aufgetürmt hatten. Es blitzte im dreckigen Weiß, und dann stach etwas daraus hervor. Wie ein fallender Stern raste es zur Erde, doch Percival erkannte es. Er hatte viele solcher fallender Sterne gesehen.
Im Krieg.
Der Flugzeugtyp war ihm unbekannt, er hatte noch nie so eine Maschine gesehen, doch er wusste, dass sie verloren war. Der Motor brannte, und ein Flügel fehlte vollkommen. Mit wilden Schrauben fiel das Jagdflugzeug in Richtung Boden, und schneller, als Percival reagieren konnte, erreichte es ihn auch.
Die Druckwelle hob ihn von den Füßen, und er landete unsanft im Gras. Das Donnern der Explosion brandete über ihn hinweg, und er schloss für einen Moment die Augen.  Vor ihm wütete das Inferno. Das ausgelaufene Benzin hatte das Flugzeug, das sich wie eine Spitzhacke in den Boden gebohrt hatte, in einen Feuerball verwandelt, der mitten im Park wie eine zweite Hölle loderte. Automatisch suchte Percival nach den beiden Kindern, doch die schienen spurlos verschwunden.
Auch Grindelwald hatte sich in Luft aufgelöst.
Mit einem Stöhnen richtete Percival sich auf. Da beugte sich jemand zu ihm herunter.
„Na los, Percy, hoch mit dir!“
Ohne zu verstehen, ergriff Percival Theseus‘ Hand und der Brite zog ihn hoch. Doch anstatt in Deckung zu gehen, stand er grinsend vor dem Feuerball. Seine grünen Augen leuchteten im sich wiederspiegelnden Feuer.
„Was für ein Anblick. Das habe ich seit damals, Neunzehnfünfzehn nicht mehr erlebt. Erinnerst du dich an die Fokker, die wir runtergeholt haben? Die Männer da drin haben geschrieen wie am Spieß.“
Theseus lächelte, als er sich Percival zuwandte, doch seine Augen blickten ernst.
„Es wird wiederkommen, Percy, mein Freund. Wir dachten, es wäre vorbei, aber das ist es nicht. Die Mächtigen der Welt haben wieder Lust, mit ihren Bauern Schach zu spielen, und wir beide sind ganz vorne dabei, alter Freund. Sieh es dir an.“
Und Percival sah.
Die Männer in den Mänteln standen noch immer an derselben Stelle, und sie trugen noch immer Mäntel, doch diese wirkten steifer und dunkelgrau und waren mit goldenen Knöpfen verziert. Sie trugen Schirmmützen, und als einer den Kopf wandte, erkannte Percival einen Totenkopf, der silbern schimmerte. Der eine streckte noch immer die Hand aus. An dem Finger seiner rechten Hand blitzte ein Ring auf, als er den Abzug seiner Pistole zog und einen anderen Mann in dürftigen Kleidern und gelbem Stern auf der Brusttasche erschoss. Der Mann klappte zusammen, doch neben ihm stand noch einer, neben ihm noch einer, und noch einer, und noch einer… Sie standen nicht mehr auf einer saftigen Wiese, sondern vor einer Grube. Das Bild vor Percival ruckte wie in einem Film, es kippte, blieb stehen, lief fort, doch der Film lief weiter, und jedes Mal kniete wieder ein Mensch vor der Grube.
Die zwei Männer, die sich begrüßten, taten dies auf höchst seltsame Weise, indem sie stehenblieben und abrupt die Hände in die Höhe reckten.  Der Junge mit dem Fahrrad knatterte vorbei, doch er saß auf einem Motorrad mit Beiwagen, auf dem ein Gewehr geschnallt war. Er bedachte Percival mit einem glühenden Blick aus dem helmvermummten Gesicht, als er vorbeifuhr. Die Frau mit dem Kinderwagen schob ihn noch immer vor sich her, doch nun waren es keine Kupferräder, die quietschten, sondern rostige Metallräder, und im Wagen lag kein Kind, sondern abertausende Kugeln und Granaten und Gürtel und Sprengköpfe. Und sie schob sie nicht über einen Schotterweg, sondern über eine von Blut befleckte Betonstraße.
Irgendwo schrie eine Sirene, ein lang gezogener, grässlicher Ton. Eine weitere Explosion erschütterte den versengten Boden, die kahlen, verrußten Bäume. Keine Blätter fielen mehr vom Baum. Die Wolken leuchteten Orange. Irgendwo hörte Percival ein Baby schreien. Der Film ruckte, blieb stehen, doch das Schreien wurde lauter, zusammen mit dem Gebrüll der Flammen direkt vor Percival bildete es ein wütend-drohendes Orchesterstück.
Weiße Flocken fielen leise und langsam herab.
„Oh sieh nur. Wie im Winter“, raunte Tina und hängte sich bei Percival ein. Sie legte ihren Kopf an seine Schulter und schaute mit einem Lächeln hinauf.
„Wenn wir noch etwas warten, werden wir einen Schneemann bauen können. Das haben Queenie und ich früher immer gemacht, aber die Heimleiterin hat ihn immer wieder zerstört. Sie war eine gar garstige Person, diese alte Magd.“
Jemand schrie, doch niemand kam, das wusste Percival. Das Heulen der Sirenen wurde lauter, dann gab es eine Explosion, und es wurde wieder ruhig. Einzig das Flugzeug brannte noch in diesem unbewegten, ruckenden Bild des Grauens. Das Licht war orange, und einzelne Funken flogen durch die Luft, vermischten sich mit den weißen Flocken, die noch immer vom Himmel herabfielen. Es war kein Schnee. Es war Asche.
„Wie viele Menschen sterben?“, fragte Percival mit rauer Stimme. Wie lange hatte er nicht mehr geredet? Wie lange hatte er das mitangesehen? Er konnte das nicht mitansehen, aber er konnte auch nichts tun. Tina bewegte den Kopf an seiner Schulter – sie schaute trau zu ihm auf.
„Alle“, sagte sie mit liebevoller Stimme,
„Ist das nicht schön?“
„Nein“, sagte Percival betäubt, „nein.“
„Oh doch. Alle No-Majs werden sterben. Sie alle werden sich gegenseitig töten, aufgrund eines Jungen, dem jemand ein Wort der Macht zugeflüstert hat. Hier in München, während er seine Schwester Pauline zu Besuch hat. Jemand wird ihm sagen, dass er mächtiger und größer zu sein bestimmt ist als alle anderen. Ihm wird gezeigt werden, was es heißt, sich von anderen abzuheben. Und wie man eine neue Welt schaffen kann.“
„Nein!“
Percival stieß Tina von sich, doch sie lachte und richtete ihren Hut. Als die die Hand herunternahm, stand Seraphina Picquery vor ihm.
„Das ist nicht meine Schuld, Percival. New York hält sich vorerst heraus. Aber oh, unsere Zeit kommt auch, du wirst sehen. Wir kommen mit Magie und Zorn und löschen noch mehr Menschen aus, denn sie kämpfen sowieso in einem Krieg, den niemand gewinnen kann. Komm und schau es dir an.“
Sie ging voraus, und Percival folgte ihr zögernd. Um ihn herum wütete der Krieg, und sie schien zu wissen, wo er nicht gerade seine Faust aufschlagen ließ. Sie ging schnurstracks auf den Jagdflieger zu. Das Bild verzerrte sich, doch die Flammen wichen nicht. Percival wagte einen Blick um sich. Die Bäume brannten oder waren verkohlt. Eine Leiche saß auf einer Bank, daneben ein Kind. Und überall die weißen Flocken. Vor ihm das Flugzeug, heiß, lodernd, die Hölle. Auf seiner Seite stand etwas in weißer Schrift, Percival zwinkerte durch die Hitze hindurch: „J.Jay.“
Als er wieder zurück aufs Cockpit blickte, versuchte Sebastian Ratherwell gerade, die Cockpithaube zu öffnen. Er griff in die Flammen hinein, als bestünden sie aus kalter Luft, und mit einem Seufzer trat er einen Schritt zurück und sah Percival mit hochgerecktem Kinn an. Sein Wachsgesicht war geschmolzen, so verbrannt, dass Percival ihn nur noch an den gleißend blauen Augen erkannte.
„Ich komm einfach nicht dahinter, wie man das Ding aufmacht. Ich dachte, ich wüsste, was zu tun ist, aber es geht einfach nicht. Und keiner hilft mir“, zeterte er, dann zuckte er mit den Schultern.
„Versuchen Sie’s.“
Ein Gefühl bemächtigte sich Percivals, eines, dessen Ursprung er nicht beschreiben konnte. Er trat näher, die Hitze brannte sich durch seinen Mantel hindurch, er spürte, wie seine Haare angesengt wurden, doch er konnte nicht aufhören. Dort, inmitten des Infernos, befand sich das verschlossene Cockpit des Fliegers, eine undurchdringliche, sich bewegende Schwärze hatte sich in ihm ausgebreitet, als wäre der dichteste Rauch hineingesogen worden. Ächzend beugte Percival sich nach vorne, über die Flammen. Er knirschte mit den Zähnen, als sie an seiner Haut leckten, über seine Brust zogen und hineinstachen. Er glaubte, er würde ohnmächtig, doch seine von Feuer verbrannten Finger fanden nach kurzem, geübtem Tasten die Vorrichtung – sie war auch bei diesem Flugzeugtyp gleich – und mit einem Schnappen öffnete sich das Cockpit. Doch die Schwärze darin entwich nicht. Sie waberte, und Graves beugte sich nach vorne, versuchte, etwas zu erkennen.
Da umfing sie ihn mit einem Schnappen, und bevor Graves die Möglichkeit hatte, zu schreien, zog das leichenblasse Gesicht von Credence Barebone ihn in die Tiefen der sengenden Finsternis.
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Liebe Leser,
ich hoffe, dieses Kapitel hat euch alle nicht allzu sehr verstört. Natürlich soll es unbequem sein, und es soll auch gefühlstpyisch "schwer" zu lesen sein, doch ich wollte Euch näherbringen, mit welchem Terror Percival zu kämpfen hat.
Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir eine Meinung da lasst, was Ihr davon haltet, und, noch viel wichtiger, was nun passieren wird.
Eure
Whocarloto
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