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Beyond [the] Graves

GeschichteFantasy / P16 / Gen
Gellert Grindelwald Newt Scamander Percival Graves Porpentina "Tina" Goldstein Queenie Goldstein Seraphina Picquery
10.12.2016
03.03.2020
37
95.109
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26.04.2017 2.483
 
Als Tina mit klopfendem Herzen im Flur des Krankenhauses apparierte, schlug ihr gespenstische Stille entgegen.
Kein gutes Zeichen.
Sie hielt den Zauberstab vor sich, bereit, jederzeit einen Fluch abzugeben.
Ein Geräusch ließ sie herumfahren –
Und Newt hob abwehrend die Hände.
„Ganz ruhig. Ich bin es, Tina.“
„Erschreck‘ mich nicht so!“, tadelte sie ihn, das Adrenalin ließ ihre Worte harscher herauskommen als beabsichtigt.  
Doch Newt reagierte nicht, sondern zeigte mit seltsamem Gesichtsausdruck nach vorne.
„Tina.“
Vor lauter Anspannung hatte sie die Gestalt am Boden gar nicht gesehen, und Tinas Mund entfuhr ein leiser Seufzer, als sie einen weißen Arztkittel sah.
Sie näherte sich wachsam und mit erhobenem Zauberstab, doch je näher sie kam, desto weniger konnte sie den Blick von der Gestalt abwenden. Sie hörte, wie Newt in die anderen Krankenräume hineinschaute, und wie er die Türen leise wieder schloss.
Neben Dr. Murray lag ein zerplatzter Infusionsbeutel, und das durchsichtige Flüssigkeit hatte sich über den Boden verteilt. Er lag auf dem Rücken – seine grünbraunen Augen starrten zur Decke. Tina musste ein Schluchzen unterdrücken, als sie mit zittrigen Fingern seine Augen schloss. Sie sah hoch zu Newt, dessen Gesicht vor Trauer langgezogen schien.
„Kannst du…?“
Newt schüttelte den Kopf.
„Es ist zu spät.“
Tina nickte und betrachtete Murray noch einen Moment lang, ließ die Trauer ein paar Augenblicke zu, bevor sie sie für’s Erste wegsperrte.
Dann stand sie langsam auf und sah sich um.
Percival Graves‘ Zimmer lag noch etwa zehn Meter entfernt.
Sie erhob sich und schlich respektvoll an der Leiche des Arztes vorbei.
Wie viele Zauberer hatten dieses Gebäude gestürmt? Tina wusste nicht, wohin sie schauen sollte – jeder Schatten im klinischen Gang konnte ein böser Zauberer sein, jeder Schritt eine potenzielle Falle. Das Adrenalin rauschte durch Tinas Ohren , doch es tat seine Pflicht: Ihr Zauberstab zitterte kaum, doch spürte sie ihre Erregung, die sich auf das Holz übertrug. Sie fixierte die Tür an. Mit leisen Schritten näherte sie sich. Sie sah, dass die Tür offen stand, und das zitternde, kaputte Licht malte unsichere, wiederkehrende Flecken auf den hellen Linoleumboden. Tina hörte ihren eigenen Atem und zwang sich, ruhig zu bleiben. Die Stille, die ihr entgegendröhnte, war erdrückend. Was auch immer geschehen war, sie waren zu spät.
Ein Poltern kam aus dem Zimmer, und Tina wechselte einen alarmierenden Blick mit Newt. So viel zu dieser Theorie.
Sie ging seitwärts, blickte direkt über ihren Zauberstab, und bekam nur am Rande mit, wie Newt gleich hinter ihr war, in der Hand den bösen Sturzfalter.
Sie war nun nur noch ein paar Schritte entfernt, und sie hörte den Wind durch die gebrochenen Fensterscheiben pfeifen.
Und da war noch etwas.
Keuchen.
Mit der Erlaubnis, zu hoffen, sprang Tina um die Ecke und erfasste die Situation.
Direkt vor ihr lag eine Frauenleiche mit dem Gesicht nach unten. Sie war schrecklich zugerichtet.
Das Bett war leer.
Doch direkt vor dem Fenster, auf dem Boden an die Wand gelehnt, saß Percival Graves, schweratmend.
Sofort war Tina bei ihm.
„Mister Graves, alles in Ordnung?“
Sie ging vor ihm in die Hocke, doch er bemerkte sie kaum.
Er starrte durch sie hindurch, seine dunklen Augen weit aufgerissen, und keuchte rasselnd. Er war schweißüberströmt, als wäre er gerade einen Marathon gelaufen.
„Sir?“ Tina streckte die Hand aus. Stand er unter einem Fluch? Unter…
„Tina, nicht anfassen“, sagte Newt hinter ihr, und verwirrt drehte sie sich um. Der junge Magizoologe hatte einen Gesichtsausdruck, den Tina mittlerweile gut kannte. Es war eine Mischung aus Respekt und Faszination.
„Er hat eine Vision.“
Tina wandte sich wieder Graves zu. Noch immer starrte er durch sie hindurch, den Mund geöffnet. Seine Hände waren zu Fäusten geballt.
„Was sollen wir tun?“
„Warten. Es wird sich legen.“
Tina zögerte. Graves sah aus, als wäre er kurz davor, durchzudrehen, doch Newt wies sie an, zu warten, und sie rang mit sich.
„Wie lange wird es dauern?“, fragte sie besorgt, und Newt zuckte die schmalen Schultern.
„Je nachdem, wie intensiv die Vision ist, denke ich. Es kam selten vor, dass ich das beobachten durfte.“
„Er ist kein Tierwesen, Newt!“, versetzte sie, „wir sind nicht in einem Zoo!“
Das verletzte ihn, und das sah sie ihm an. Newt liebte seine Tierwesen – sie zu degradieren, ihm keine Gefühle vorzuwerfen, traf ihn, und Tina bereute es in der Sekunde, nachdem sie es gesagt hatte.
„Entschuldige“, murmelte sie, „ich… ich mache mir nur Sorgen.“
Er ließ das unkommentiert. Stattdessen wandte er sich der Frauenleiche zu und hockte sich vor sie.
Tina hörte, wie er einen Ton ausstieß, der irgendwo zwischen Besorgnis und Abscheu lag.
„Was ist?“
„Sieh dir das an.“
Wiederwillig erhob sich Tina und ging zu ihm herüber. Jetzt, als sie sich die Leiche genauer ansah, wurde ihr übel. Es roch verbrannt, und sie konnte die Leiche kaum ansehen. Doch Newt war Wissenschaftler, und das in erster Linie.
„Es muss ein wahnsinnig starker Zauber gewesen sein“, erklärte er und zog aus seiner Tasche einen Stift und ein Notizbuch. Während er schrieb, las er vor.
„Durch die enorme Intensität des Zaubers wurden Sinnesorgane, wie Augen und die Zunge, komplett vaporisiert. Die Lippen haben sich schwarz gefärbt. Aus Körperöffnungen wie Mund, Ohren und Nase ist Blut ausgetreten, aber selbst das sondert einen starken, verbrannten Geruch ab.“
Kurzerhand zog er eine Serviette aus seiner Tasche und wischte etwas Blut auf, das sich in einer kleinen Pfütze unter der Frau gebildet hatte. Tina verzog angewidert das Gesicht, als Newt daran roch und es im Tuch verrieb.
„Die Konsistenz weist darauf hin, dass das Blut mit einer großen Hitze in Kontakt trat. Es muss eine gewaltige Macht im Spiel gewesen sein.“
Er hob den Blick – und Tina folgte ihm bis hin zu Graves.
„Glaubst du, er war es?“, fragte sie.
„Ich weiß es nicht. Aber ich hoffe es“, meinte er ernst, „denn wer auch immer diese Zauberin tötete, war mächtig. Und ich hoffe, dass der oder diejenige auf unserer Seite steht.“
In diesem Moment hustete Graves, und Tina ging zu ihm. Er schien aufgewacht zu sein: Seine Augen waren jetzt zusammengepresst, und sein Keuchen wurde weniger. Er stöhnte leise und hielt sich den Kopf.
„Was geht hier vor sich?“, kam es in diesem Augenblick von der Tür, und als Tina sich umdrehte, stand dort Picquery, hinter ihr ein halbes Dutzend Auroren. Ihr Blick huschte von der Leiche zu Graves, dann sah sie Tina an.
„Ist er verletzt?“
„Er hatte eine Vision“, antwortete Tina, und dann, nach kurzem Blick auf die Leiche, „mehr wissen wir auch nicht, Frau Präsidentin.“
Picquery zögerte. Dann bedeutete sie den Auroren vor der Tür zu warten und schloss diese.
Wieder hustete Graves, und sein Kopf ruckte vor. Als er ihn hob, hatte er die Augen geöffnet und sah zuerst Tina an. Einen Moment lang glaubte sie, die Reste von Angst in seinen Augen aufflackern zu sehen, dann jedoch waren sie verschwunden.
„Alles in Ordnung?“, fragte sie ihn, und er nickte. Dann suchte er den Blick der Präsidentin.
„Etwas wird geschehen oder ist geschehen“, sagte er mit rauer Stimme. Er schien unendlich müde.
„Ich sah graue Wände. Einzelne Lichter.“
Er schien fieberhaft zu überlegen. War es wie bei einem Traum?, fragte sich Tina, den man zu erinnern versuchte, während er einem schon durch die Finger glitt?
„Keine Fenster. Unterirdisch. Ich sah einen Schatten an der Wand. Einen scharfgeschnittenen Schatten aus der Dunkelheit selbst. Er schlich durch sie, immer hinter einem, immer näher…“
Er stockte und hustete.
„Bei ihm war eine Schlange mit drei Köpfen, doch nur zwei waren da.“
„Ein Runespoor“, murmelte Newt, doch Graves beachtete ihn nicht.
„Sie suchten und fanden, und die anderen Schatten haben angehalten und sind gestorben, als wäre es das einfachste auf der Welt. Sie…“, er schluckte, gefangen von den Erinnerungen an seine Vision,
„sie sind alle tot. Tot und bereits unter der Erde.“
Etwas schien in seinen Geist zu springen, und mit einer fahrigen Bewegung berührte er sich an den Lippen. Sein Blick stierte geradeaus, versunken in der Vision.
„Er war da. Er lächelte und wollte… er wollte….“
Graves brach ab und versank in Schweigen. Behutsam berührte Tina ihn an der Schulter.
„Grindelwald?“
Graves schloss die Augen.
„Er ist gegangen. Er ist durch die Tür gegangen.“
Picquery riss die Tür auf.
„Forester, gehen Sie sofort hinunter in die Sicherheitsverwahrung. Nehmen sie jeden fähigen Zauberer mit, den Sie finden können. Sie beide“, sie zeigte auf zwei Auroren, „bleiben hier.“
Forester nickte, und Tina hörte die verhallenden Schritte der anderen Auroren. Die Präsidentin jedoch stieg über die Leiche und ging neben Tina in die Hocke. Obwohl Graves aussah, als würde er jede Sekunde in die Bewusstlosigkeit fallen, sah er sie fest an.
„Ich bin froh, Sie wieder hier zu haben, Percival“, sagte sie mit einem Lächeln. Dann stand sie auf und schaute auf Tina hinunter.
„Sorgen Sie dafür, dass er wieder ins Bett kommt und sich ausruht. Wir brauchen jeden Auror jetzt dort unten, wenn Grindelwalds Schergen zuschlagen.“
„Es wird passieren“, sagte Graves leise, „ob Sie dort sind oder nicht.“
„Dann will ich mein Möglichstes tun, um ihm den Spaß zu verderben“, erwiderte die Präsidentin mit einem ironischen Lächeln, und im nächsten Moment verschwand sie.
„Wir sollten mitgehen“, meinte Newt, doch Tina schüttelte den Kopf.
„Wir müssen erst die Leiche hier raus schaffen. Ich kann sie keine Minute länger mehr ansehen.“
„Geht mir genauso“, Graves verzog den Mund, „schaffen wir sie nach draußen.“
„Das erledigen wir“, entgegnete Tina bestimmt mit einem Blick auf die zwei Auroren, als er Anstalten machte, aufzustehen, „Sie sollten zurück ins Bett, Mister Graves.“
Doch der Auror grunzte nur und rappelte sich auf. Etwas unsicher stand er da, eine Hand auf dem Fensterbrett, dann fuhr er sich in einer Tina wohl bekannten Geste durch die Haare und strich sie zurück. Er bedachte die Frau mit einem kurzen Blick – dann wandte er den Kopf.
Tina hatte etwas in seinen Augen aufblitzen sehen, aber es war Newt, der leise das Wort ergriff.
„Sie waren das, oder?“
Graves sah aus, als würde er etwas Grobes erwidern wollen, doch er hielt sich zurück.
Schließlich sagte er mit ausdrucksloser Stimme:
„Wenn ich dazu in der Lage bin, sie zu töten, kann ich sie auch wegschaffen.“
Tina hatte damit gerechnet. Trotzdem erschreckte sie es. Das war ihr war kein Werk des überlegten Sicherheitschefs. Es war ungebändigte Magie gewesen, herausgelassen aus dem einzigen Grund, zu töten.
„Sir, ich…“
„Ruhe!“, kam es von ihm. Als er Tinas erschrockenen Gesichtsausdruck sah, fuhr er ruhiger fort:
„Sie helfen mir, Miss Goldstein. Ihr Freund kann sich um den Mann auf dem Flur kümmern.“
„Woher…?“
„Ich habe ihn sterben gehört“, antwortete er ruhig, „damit hat er mir vielleicht das Leben gerettet.“
Er hob seinen Zauberstab auf- Tina bemerkte, dass das Silber, mit dem er verziert war, angelaufen war wie Rauchglas. Bevor sie etwas sagen konnte, wirkte der Auror bereits einen Leviatus-Zauber, und Tina hob ihren Zauberstab. Sie führten die Leiche auf Kniehöhe hinaus auf den Flur, und nach kurzer Beratung einigten sie sich darauf, sie vorerst in Nebenräume abzulegen. Tina wehrte sich vehement, Dr. Murray in das gleiche Zimmer wie seine Mörderin zu bringen, also brachte Newt Murray ins Stationsbüro, während sie zusammen mit Graves die Frau in ein einsames Zimmer fliegen ließen.
„Sie sollten sich das ansehen lassen“, bemerkte Graves mit Blick auf Tinas zerschrammte Unterarme.
„Von wem denn?“, entgegnete sie, schloss aber dann den Mund ob ihrer Pietätlosigkeit. Graves schien das zu überhören. Stattdessen sah er sie an – Anerkennung in seinen dunklen, müden Augen.
„Sie haben sich gut geschlagen da draußen, Miss Goldstein.“
Sie spürte, wie sie rot wurde. Ihren Nachnamen benutzte er nur manchmal, immer dann, wenn er entweder wütend oder stolz auf sie war. Dieses Mal wusste sie, was von beidem.
„Ich dachte, Sie seien damit beschäftigt gewesen, böse Hexen zu bekämpfen.“
„Das war nur ein kleines Intermezzo“, witzelte er, doch seine Blässe sprach eine andere Sprache. Als sie die Leiche abgelegt hatten, wich etwas Anspannung aus seiner Miene, und Tina drehte sich zur Tür. Bevor sie den Türrahmen erreicht hatte, schloss sich eine Hand um ihren Unterarm. Sie drehte sich um.
Graves stand dicht vor ihr. Er war ihr so nahe, dass sie seinen schweren Atem auf ihrer Haut spüren konnte. Im schwachen Licht des Flurs waren seine Augen tiefschwarze Teiche. So nahe war sie ihm noch nie gekommen, doch ihn schien das nicht zu stören.
„Ich weiß nicht, wann sie Grindelwald befreien werden“, flüsterte er, doch Tina hörte die Verzweiflung in seiner Stimme, „doch ich weiß, dass Menschen, dass Kollegen, dabei sterben werden. Bitte…Bitte, Tina, folge den anderen nicht. Geh nicht in diesen Raum, wo ein Schatten töten wird.“
Seine Stimme war so voller Eindringlichkeit, so voller Verzweiflung, dass Tina sprachlos war. Er schien Angst um sie zu haben. Welche Bilder hatte er gesehen? Wen hatte er sterben sehen? Wie war es gewesen, zu sehen, wie Menschen sterben? Wie grausam musste diese Gabe sein, wenn man Menschen sterben sieht und nichts dagegen tun kann?
Als er von Grindelwald gefangen genommen worden war, hatte er Vorkehrungen getroffen, doch nicht, um die Sache an sich zu verhindern. Denn sie hatte festgestanden. Er hatte für die Hoffnung einer Rettung gesorgt, doch die Katastrophe war unvermeidlich gewesen wie eine Welle, die auf einen Felsen trifft. Konnte er überhaupt etwas tun, um es zu verhindern?
Ja, er konnte etwas tun. Und das hatte er gerade getan.
Ein Schatten fiel auf Graves‘ Gesicht, und als Tina den Kopf wandte, stand Newts Silhouette im Türrahmen.
„Tina. Wir sollten gehen. Vielleicht brauchen sie uns.“ Seine Stimme hatte einen Unterton, den Tina noch nie gehört hatte, und vielleicht war es auch das, was sie veranlasste, sich ihm zu fügen.
Sie drehte den Kopf und sah wieder Percival an, der noch immer unglaublich nahe vor ihr stand. Sie versuchte, ihrer Stimme einen zuversichtlichen Ton zu geben, als sie sagte:
„Ich muss ihnen helfen. Keine Sorge, ich komme wieder. Ich hatte den besten Lehrer.“
Er schien geahnt zu haben, dass er sie nicht aufhalten konnte. Sie spürte, wie der Griff um ihren Unterarm sich zögerlich löste – dann wanderte die Hand nach oben und drückte Tinas Schulter. Sein Blick war eindringlich, schien sie festhalten zu wollen.
„Dann höre auf den Rat deines Lehrers: Zähle die Schatten.“
Mit dieser Aussage ließ er ihre Schulter los und senkte den Blick, und verwirrt ließ Tina sich von Newt von ihm wegziehen. Sie rannten den Gang hinab, und bevor Tina disapparierte, spürte sie dem Gefühl nach, das sich ihrer bemächtigt hatte, als Graves ihr so nahe gewesen war.

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Hallo liebe Leser!
Entschuldigt mir die Pause, die Euch hoffentlich nicht allzu unbefriedigt hat stehen lassen! Mein Master hat angefangen, und in all der Literatur über Drachentöter, Doppelgänger, Kindsmord und Dialoge mit dem Tod bin ich förmlich ertrunken!
Hier also ein Kapitel, dessen Inhalt Ihr vielleicht so nicht erwartet hättet, oder?
Beim zweiten Durchlesen ist mir aufgefallen, dass da sogar etwas Fluff mit Graves und Tina hineinspielt.
Das finde ich schlimm.
Ich lüge.

Ich freue mich drauf, was von Euch zu hören und wünsche Euch noch eine schöne Woche!
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