whatever lets you cope

GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P18 Slash
Joshua William Dun Tyler Robert Joseph
10.12.2016
05.01.2020
15
17220
11
Alle Kapitel
27 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
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Ihr Lieben,

Herzlich Willkommen zu meiner allerersten, längeren TOP FF! Weil's in diesem Fandom einfach noch viel zu wenige gibt.
Ich rede gar nicht lange drum herum und rücke gleich vorne weg noch mit ein paar ZUSATZINFORMATIONEN heraus, die euch eventuell interessieren könnten:

Genre: Schmerz/Trost, Romanze
Pairing: Joshua Dun/ Tyler Joseph
Altersempfehlung: P18 Slash
Sicht: Josh
Hintergrundinfo: Josh und Tyler kennen sich anfangs noch nicht, stoßen aber spätestens im dritten Kapitel aufeinander. (evtl. schon früher)

Was bleibt noch zu sagen? Wenn euch der Prolog nicht abschreckt, würde ich mich freuen, euch auch in den nächsten Kapis begrüßen zu dürfen.
Jetzt erst einmal viel Spaß mit dem Prolog.

Prolog


[Sicht: Josh]

Ich war elf, als sie mir sagten, dass der Krebs meinen Körper befallen hatte und ich nur noch wenige Monate zu leben hätte. Ich erinnere mich an Mums verzweifeltes Gesicht, als sie mich in die Arme nahm und an sich drückte, als wolle sie mich nie wieder loslassen.
Ich weiß noch, dass es ein Sommertag war. Ein Bilderbuchtag mit strahlend blauem Himmel.
Tante Helen war zu Besuch gewesen, als Mum den Anruf aus der Klinik erhielt.
Letzten Montag habe ich meinen neunzehnten Geburtstag gefeiert. Vor zwei Jahren habe ich den Krebs besiegt. Die Ärzte nannten mich ein klinisches Wunder.
Ich litt an einem Hirntumor im Endstadium. Ich erinnere mich an die Übelkeit nach der Chemotherapie. An die Medikamente, die ich erbrach. An die Schmerzen in meinem Kopf und daran, dass ich nur noch sterben wollte, weil ich glaubte, das alles nicht länger ertragen zu können.
Und dann schlugen die Medikamente plötzlich an.
Sie nannten mich eine Kämpfernatur.
Das war der schönste Tag meines Lebens. Denn es bedeutete, dass ich den Krebs besiegen würde.
Und ich weiß noch, wie ich weinte, als Dr. Brown mir sagte, dass jetzt alles gut werden würde. Und wie Mum mich in die Arme schloss und mit mir weinte.
Durch das Fenster fielen die goldenen Strahlen der Herbstsonne. Es war das erste Mal seit langer Zeit, dass ich darauf achtete. Und es kam mir wie ein Wunder vor.
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